Einzelbild herunterladen

wlg Hagen, Ober; of. an der Berliner o Günther, Genre, aaler des beut^tn i. Berg, Director künstr m Breslau, -enre- und PortrSt- or, tn Berlin. Karl > Prof. Dl.Schvatlo

!l>eaam Mhnachts- ftr Mpp o. Jolly n Forscher auf dem naerer Sruber des akademischer L-Hrer. )N welchen die dret bürg und Tübingen kluszrtchnungen von nem Tode war der it ein avsmnksawer ie dortige zoologische mchener Uniö/rW ine Ausmerkfümketl

jrdötit. b»6 st-

alt? W«w

6<Si",ttÄ

*I*Ä d°s terverkehr F

86,9n«

nen- r Alsseld 33 roWAneo, £16 E -M 173 Tonnen, u

to. Obtt- 'SiA »raaf °'°-dLd°'-dam.

für bf 's*1"'-

^rÄj^an

Ä ftof. t a. Wmit. :tP|lSetS"t(ttat ®'«f. j*6*Ja,,n- "ntl. P ^Ublir,

S'ryS M^bet

Ä '«ÄXj rbiftortfe-, «H ,b°Ä° bnb fforst-

9WhWt Bonn. Man, englischer W bet Unioerfität "AtKopenhag"

LWk

M Marburg. $rot n^^tionnaire tn

Berlin, bitannttt an derUmnsM

Wflnber des ersten tRflppel, befannut MW fn frank , Prof. Dr. Sugllst ch Laube, Dichter, r. Gustav PfarrtuS, kung, Schriftsteller tdictnischer Schrift- Kornbeck, Leibarzt oon Biverot, einer zer, bet. Augenarzt, tn Hubrrtusburg. der Psychiatrie tn Gmunden Pros. Wittich, Geheimer ath Dr. Lessing, in iarit Sr. MaststLt

In der KreiS-Jrrenanstalt Irsee (RegierungSb'zkrk Schwaben) befindet sich vrlt Ende Dieses Monats ein Pflegling bereits seit vollen fünfzig Jahren. Die Gemeinde Türkheim, deren Avgehö.'tger er ift, hat bereit« 22 500 JL Pflrgekosten für ihn bezahlt vud kann bas seltene Jubiläum mit der erhebenden Empfindung feiern, datz sie ihrer Pflicht ehrlich vachgrkommen ist.

Barmen, 25. December. Das noch nicht zwei Jahre alte Töchterchen eine« in dem Lause 44 an der Bredderftraße in der b itten Etage wohnenden Schneiders fafr etwa vor 11 Uhr vorgestern Morgen vermuthltch ohne Aufsicht spielend an einem nach der Straße gelegenen, sehr wahrscheinlich nicht fest geschlossenen Fenster. Durch irgend welchen Zufall stürzte das Kind, laut derElbetf Zig.". auS dem Fenster hinaus und fing sich mti dem Kopfe tn die in einiger Entfernung unterhalb des FenfterS gezogenen beiden üderetnander liegenden Dräbtc deS Feurrtelegraphen, wo es sich mit Hülfe seiner beiden Hände festzuhalten suchte. In dieser mit Todesgefahr verbundenen Situation tztna da« arme Ämb einige Minuten, bevor es vom Vater von dem Fenster auS mit eigener Lebensgefahr erfaßt und durchs Fenster zurückgenommen werden konnte, nährend unten auf der Straße viel: Zuschauer, von denen mehrere so sich gestellt batten, daß, wenn daS Kind herabgkstürzt wäre, sie eS Hütten auffangen Hirnen, m't ängstlicher Spannung deS Ausgangs harrten. .. ... _ .

Vom Main, 30. Dccember. Das Großherzogthum Heffen bietet nicht allein m und bei der alten Römerstadt Mainz, sondern auch in den Provinzen Oberheffea und Starkrnburg b-deutungsoolle, für den AlterthumSsorscher hochinteressante Reste und R-.ufltti der römischen Herrschaft. In Oberhessen sind eS in erster L.nie die ge­waltigen Spuren deS vom Main bei Groß-Krotzenburg beginnenden, die Wctterau durchziehenden römischen Limes, deS Pfahlgrabens, der sich auf weite Strecken, namentlich da wo ihn der Wald geschützt, heute noch deutlich verfolgen und in seinem Prosit erkennen läßt, während im Odenwald eine andere römische BefesttaungSlrnie, e.ne verbundene Reihe von Kastellen und Wachtthürmen oder Signalstationen von Schlossau, Hesselbach, Würzberg, Eulbach, Vielbrunn und Lützelbach bis Obernburg unsere Bufmerksamke t zu ftffdn berufen ist. Leider und es gilt dies hauptsächlich für Starkenburg verschwinden diese interessanten Reste römischer, genial veranlagter Befestigungskunst immer mehr, da sie nicht allein die fortschreitende Cultur verwischt, sondern auch eine große Lässigkeit od:r Nichtachtung wesentlich mit zu ihrem Ver­schwinden beiträgt. In letzterer Beziehung scheint viel gesündigt worden zu sein, waS um so tiefer zu b'klagen ist, als die Erhaltung dergleichen Dinge im Gegensatz zu anderen auf unS überkommenen Bauten der Vorzeit gar keine materiellen Opfer, sondern nur eine gewisse pietätvolle Schonung, eine historische Rücksichtnahme erhe scht. Möge man an comp-tenier Stelle, insbesondere aber Seilens des Verwaltung der Sache eine etwas wärmere Sympathie zuw'nden, denn mit der bloßen Ausnahme und Zeichnung solcher Anlag-n ist nur wenig gedient hier ist die Erhaltung deS Wenigen, daS noch auf uns gekommen, Hauptsache und für jede Fürsorge in dieser Richtung werden unS sicherlich unsere Nachkommen Dank wiffen.

L o n b o n, 30. December. Gestern ereigneten sich zwei ernste Eiserbahnzusammen- stöße. In Groa)Afft, einer Station der Lancashire und Yorkshire Eismbahn, unweit Wigan, rannte ein von Liverpool kommender Personenzug In einen Kohlenzug mit solcher Gewalt, daß gegen 24 Passagiere mehr oder weniger erhebliche Verletzungen davontrugen In zwei Fällen ist ein tödtllcher Ausgang der Verwundungen zu besorgen. Die zweite Collision fand Abends nach 6 Uhr auf der Midland Eisenbahn unweit der ©tat on Camden-road (London) zwischen zwei starkbesetzten Pr-rsonenzügen statt, von denen einer von der Ciiy zurückkehrte. Beide Züge entgleisten. Die Passagiere derselben kamen zumeist mit unerheblichen Verletzungen davon; nur der Heizer etneS der Züge würbe so schwer verwandet, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird.

Eingesandt.

Gießen, 3. Jannar.

Der Kirchen-Kalender für die evangelische Gemeinde Gießen, welcher schon fett 4 Jahren erscheint, hat, wie wir hören, noch nicht die allgemeine Beachtung gefunden, welche er beanspruchen darf. Diese Kalender werden mit viel Mühe und So gfalt von unseren Geistlichen ouSgearbeitet, und sie sollten in jeder Familie, in welcher kirchlicher Sinn und kirchliches Leben gepflegt wird, das ganze Jahr hindurch benutzt werden. Der Kirchen - Kalender für 1885 enthält wieder bet jebim Sonntag eine Angabe der Bibelstellcn, über welche gepredigt wird, er bezeichnet für jede Woche hen Pfarrer, welcher die Amtsgffchäfte besorgt, er gibt genau an, wann die Beichte, daS heilige Abendmahl, die Konfirmation und die Bibelstunden gehalten w.rden. Hernach gibt der Kalender eingehende Mittheilungen Über unsere Gottesdienste, die Gafunlten und Confirmat onen, den Kircher.vorstand und die Gemeindevertretung, über Statistik, VereinSwesen u s. w.

Was hierbei über die Taufen und die öffentlichen Trauungen, über den Kirchen­besuch der Jugend und Anderes gesagt wird, das sollte von allen Gemeindeansehörigen daS ganze Jahr hindurch recht treu beherzigt werden-

Der Kalender bietet wester eine Gemeindegeschichte aus dem Jahre 1884, in welcher alle Effchelnunaen des kirchlichen Lebens v.rzttchnet sind, aus welcher man auch daS vielseitige Wirken unserer Geistlichen ersehen kann. Endlich sind dem Kalender eingefügt zwei schöne Erzählungen von her hessischen Landgräfin Elisabeth und von unserem Kaiser.

Der Kochen-Kalender, welcher nur 30 H kostet, soll den andern Kalendern keine Concurrenz machen, sondern er will neben denselben der Ordnung und derung deß kirchlichen Lebens tn der Gemeinde dienen. Deßhalb emvfchlen wir den An- gehörigen der Gemeinde den neuen Kirchen-Kalender auf baS Wärmste; er ist j'.derzeit bei den Kirchendienern zu haben.

Theater.

Gießen, 2. Januar.

Eine Nov'tät von Leon Treptow mit dem Titel:Familie Buchholz" gelangte am Freitag zur ersten Aufführung und erfreute sich einer allgemein günstigen Aufnahme.

DaS Stück ist angethan, dem Publikum einen Abend voll heiterer Laune zu bieten und besitzt einige vortreffliche und ergötzliche ©eenen, aber auch manchen Kalauer, ohne den es bet humoristischen Novitäten einmal nicht mehr möglich zu fein scheint. Die Handlung ist im Grunde genommen schwach und bringt zuweilen unmottvlrte Wendungen m<t sich, aber daS Ganze in einen Rahmen gefaßt, darf als ein annehm­bares Griftesprobuci deS Verfassers bezeichnet werden.

Die Aufführung war eine recht gute, das flstte Zusammenwiikrn der einzelnen Darsteller war eine wahrhafte Freude und so konnte man von Herzen lachen bei den Verwirrungen und lustigen Ecenen, die sich vor den Augen der Zuschauer enhoHten. Auf der Bühne war Alles heimisch mit den Aufgaben, Da traut mit den Rollen und kein Mißion störte den Gang der Handlung.

., H/rr Hen brich war ein vortrefflicher Familienvater, Fran Größer eine aus­gezeichnete Mutter, Fräulein A. Eng eine anmutbtge Liebhaberin und Frau SDtncfor Herr mann-Ihm ein allerliebster Schalk. Fräulein Belgrad gab die Erna mit vielem Liebreiz und Herr Halm leistete als Max Brunner höchst Beachtenswerthes. Einen köstlichen Gustav Mietzel liefert Herr Dir.cior Herrmann, während Herr Voigt das Urbild eines stolzen, aber gutmüthigen Bedienten vergegenwärtigte. Auch

Herr Schwär, fand sich mit dem G oßeck gut ab. Alles fand unfern ungeteilten Beifall, nur der Sao! mit feiner gähnenden Leere n cht.

Möge sich dieser M.ßstand bald heben und mag in den Herzen der Gießener Kunstfreunde die Theaierlust erwachen, damit sie am Montag den 5. d. Mts. recht zahlreich erscheinen, um einer Bencfizvorstelluna die finanzielle Weihe xu geben; be­sonders da zwei v<rdievstvolle Mitglieder des Theaters ihren Ehrenabend haben, die Herren Halm und Hendrich Goethe's Faust mit Lindpaintnei's Mufik soll an diesem Abend in Scene gehen und wird sicherlich alles aufgeboten werden, um das große Wagniß ehrenvoll zu unternehmen.

Literarische».

Das Gedankenlesen ist zwar in der sitzien Zeit vielfach behandelt worden, aber kaum so eingehend und zügle ch mit historischen Rückblicken, wie solches Otto Kornmann in dem eben erschienenen 5. Heft der mit R cht verbreitetsten deutschen Monatsschrift ,93om Fels zum Meer" (herausgegeben von W. Spemann, Redacteur Professor Jos. Kürschner) tbut. Da« betreffende Heft verdient aber auch sonst zu den bkfhn des neuen Jahrganges gezählt zu werden und man muß Verlag und Redaction iUgeftchen, daß sie nicht rasten, mit stets Neuem ihre Leser zu beschenken. Beträgt doch diesmal die Zahl der separat gedruckten Kunftbkilagen nicht weniger als sieben, darunter ein nemft Blatt von Pleisck, Bilder von Krelmg, Kögler, Sirützel rc. Auch der eigentliche Inhalt deS HesteS entspricht den verschiedensten Anforderungen, die man überhaupt stellen kann. Die Novellist k vertritt außer Byr mit feinem immer spannender sich entwickelnden Roman Dora, Viktor BlÜthgen m't der Schilderung eineS, Potpourri PetHelten, höchst originellen Erlebnisses und H von Schreibershofen mit einer er­greifenden NovelleGesühnt". Auch Wilh- F sbers ungemein frischer ^Alter Schul­meister" ist hierher zu zählen, wenn er auch etwas von Polemischem an sich trägt- Einen Tagebuchbericht Jacobis über seine erste Bekanntschaft mit Goethe publtcirt Düntzrr, Otto Baisch schreibt die von Strützel re'ch illustrirte Geschichte Potsdams, H. W. Vozel erzählt von Utah tn einem ebenfalls mit vielen Jllustrattonen geschmückten Artikel, drm ein Anhang von Mr. Robinson, dem Mita beiter Sianl'ys, beigegeben ist. Ein weiterer interessanter iUufirtiter Artikel ist der von Knauer über die Natur- aeschichte des zahmen Schafes. Die übrigen Aufsätze betreffen die Luftschifffahrt im Krieg von I Cabner, sociale Stellung der Arckit kien von^R- v. Eitelberaer, K.-ypto- (irapbie von E. P. Fleißner, Sk zzrn aus der Verbrechei w.'ü und den Gerichtssälen. Gedichte wurden betg?fteuert von O Sievers, M. Greff und A- Friedmann- Der Sammler ist wieder ein ungsme n ouHett,ge§ Allerlei, in dem unS besonders die Unter­schriften Napoleons I. aus v n verschiedensten Zeiten seines Lebens angezogen haben. Alles in Allem ein vorireifl-cheS Heff, dessen gefammter, in wohldurchdachten Zusammen­stellung dgrgebrachier Inhalt von Trivialität keine Spur zeigt und jeden wirklich Ge­bildeten befriedigen roh 6-

Gießen, den 3. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund v4L 0.83-095, Hühnereier pr- Stück 78 H, Käse St. 48 Kasematte 23 H, Erbsen pr- Liter 20 Linsen 28 Tauben per Paar 0,550,60 Ä Hühner per Stück 0.901.20, Hahnen pr. Stück 1.101.50, Enten per Stück 1 702.20, Gänse per Pfund 4552 H, Welsche X 9.5012.00, Ochsenfleisch per Pfund 6670 H, Kuh- und Rindfleisch 5460 L, Schweinefleisch 5060 Hammelfleisch 60-68 Kalbfleisch 5000 -Ä, Kartoffeln per 100 Kilo JL 3.304.00, Dtilck per Liter 1216 H, Zwiebeln per Ctr. JL 4.000.00, Weißkraut pr. Stück 47 4

Die Harzer KLsefabrik, Eingetragene Genossenschaft zu Wernigerode hat sich durch Lieferung von nur ächtem und sanberem Fabrikat einen Weltruf erworben. Wir können daher nicht umhin, unsere Leser zu bitten, sich durch einen Versuch von der Vorzüglichkeit dieser Waare zu überzeugen und machen auf das sich in dieser Nummer befindliche Inserat besonders aufmerksam. 96

Das durch diese Firma beschäftigte Personal zählt schon nahe an 150 Personen.

tMMMWMWKWSWAWWLMWWLMlvMNMUMMEMWwüLMIM «IIMIHfc

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gietzeu.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 28. Decrmber. Wilhelm Stier, Lademeister-Dtätar zu Lollar, und Marie Henriette Wißner, geb. Bonarius, Witlwe des Schneiders Justus Wißner zu Gießen.

Den 31. Dccember. Johann Heinrich Hartmann, Postillon zu Gießen, und Helene Christine Kcruter, ledige Tochter des verstorbenen Arbeiters Daniel Kreuter zu Gießen.

Denselben. Johann Heinrich Kraushaar, Bierbrauer zu Gießen, und Marie Winter, ledige Tochter deS Platzmeisters Konrad Wintec zu Gießen.

Den 2. Januar. Georg Heinrich Becker, Effenbahnarbeiter zu Gießen, und Marie Wagner, ledige Tochter des Arbeiters Kaspar Wagner II- zu Groß-Buseck.

Getaufte.

Den 28. December. Dem Holz- und Kohlenhändler Georg Martin Unverzagt eine Tochter, Auguste Dorothea Antonie, geboren den 14. November.

Denselben- Dem Fuhrmann Ludwig Decker ein Sohn, Georg Ludwig, geboren den 22. November.

Denselben. Dem Schreiner Hermann Muhl eine Tochter, Elisabeth Luise, ge­boren den 13. September.

Denselben. Dem Weißbinder und Lackirer Konrad Döpfer eine Tochter, Katharine Eleonore, geboren den 25 November.

Den 30 December. Drm Professor Dr. Louis Winckler eine Tochter, Elisabtth, geboren den 29. November.

Den 1. Januar. Dem Heizer an der Bahn Heinrich Amend ein Sohn, Carl, geboren den 22. December.

Denselben. Dem Schreinermeister Carl Hahn ein Sohn, Emil Heinrich Martin, gebaren den 10 December.

Denselben. Dem Wagner LouiS Faber eine Tochter, Lina Minna Christiane Henriette, geboren den 15. December.

Beerdigte.

Den 30 December. Theodor Lovy, Wirth, alt 66 Jahre, starb den 27. December.

Den 31. December. Heinrich Kirchner, Pferdemetzger, alt 29 Jahre, starb dm 29. Dccember.

Denselben. Ludwig Pfaff, Fuhrmann, alt 56 Jahre, starb den 28. Dccrmber.

Der Kleinkinder-Bewahranstalt haben nachträglich eine Gabe zu Neujahr zu- gewendet: Herr Geheimerath Professor Dr. Wasserschleben und Gymnasiallehrer Scherer.

Der Vorstand der Kleir.kmder-Bewahranstalt.

Dr. Naumann, Pfarrer.

Nußkohlen,

Meist le Kohlen, Hessenbrück. Braunkohl. Braunkohlen-Briquclts

(Grube Friedrich),

Kleingemachtes Host

empfiehlt 90

Emil Lotz.

Allgemeiner Anzeiger.

Turn-Verein.

Dienstag den 6 d. M. beginnt das regelmäßige Riegenturnen wieder.

135 Der Tumwart.

co

[FTerzogLBa u g e w e FkschüLTH o I z m i n d e n damit verbunden Maschinen-,Mühlenban-n. Miillerschnle.

Wintert 4. Nov. Vorunt. 6. Oct. Pensionat. Dir.: G. Haarmnnn. E

Wegen Uedersteölung Verkauf von fast neuen Möbeln (Wiener Facon), Küchengerötye rc. (nur hente> billigst (Händler ausgeschlossen).

141____________Liebigstraße 65, l- Stock.

Gießener Äctienbier 23 g' Frankfurter Bier 23

Krofdorfer Bier 12

liefert bei Abnahme von 6 Flaschen frei in's Haus 133

Fhil. Bob,

Bahnhofstraße 11, Ecke der Kaplansgasse^