Ende zu machen, wurde rasch bk Eröffnung der Versammlung ausgesprochen. Nun stritt man um die Ernennung de« Vorsitzenden. Die Slanquiften rufen den Anarchisten iu: ^Nieder mtt den Spitzeln!" Die Anarchisten singen die Carmagnole. Ein
Blanqutst läßt sich al5 Vorsitzender an dem Tische nieder. Entsetzlicher Lärm. Die
Anarchisten wollen sich des Tffchcs bemächtigen, mehrere Leute erleiden dabet Ver
letzungen. Der blünqu.sttsche Vorsitzend.' zieht sich zurück, worauf virhältnißmäßige Ruhe eintritt und ein Vorschlag, zwtt Vorsitzenden, einen von jeder Partei, zu ernennen, angenommen wird; der anarchistische Vorsitzende ist ein Maurer In Blouse und Holzschuhen. Sodann vegtunen die Reden. Einerseits wird die Forderung gestellt, sofort auf die Straße zu steigen, andererseits wird verlangt, daß man abwarte, b s die revo- lutforäre Partei vollständig organisirt sei. Der Blar-quist Michel begehrt, daß mtt der Organisation sofort begonnen werde, damit man gegen daS Bürgerthum vorgehe, und schließt seine Rede mtt den Worten: »Sehet, was tn Deutschland geschieht, drei Anarchisten sind verurtheilt worden, weil sie den Kaiser ermorden wollten. In Deutschland ist die Partei organisitt; was man auch sagen möge, die Deutschen sind keine Verräter. Die brutschen Socialtsten httfen sich untereinander, sie verrathen ihre Partei nicht. Glaubt Ihr, sie würden auf die Straße hinabsteigen? Nein, aber sie handeln, während man in Frankre ch schwatzt, aber nicht handelt." Schließlich werden die Anarchisten Herren der Lage; sie setzen thrr Tagesordnung durch, welche besagt, daß sofort gehandelt werden müsse, well von der Regierung und den Behörden nichts zu hoffen wäre und daher eine Versammlung unter freiem Himmel auf den 15. Januar einbtrufen sei. Daraus trennte sich die Versammlung, welche etwa 6000 Köpfe zählte. Auf der Straße wurden wegen Beleidigung der Polizei einige Verhaftungen vorge- vommen; erhebliche Unordnungen kamen ntcbi mehr vor. Die GenSdarmerie ritt mehrmals an dem Saale Levi« vorüber. Die Läden tn der Nähe waren aus Furcht vor Ruhestörungen geschloffen.
Spanien.
Madrid, 29. December. Heute früh sanden in Torrax (Provinz Malaga) neue sehr heftige Erderschütterungen statt, viele Häuser erhielten Riffe und Sprünge, das Mairiegebäude wurde besonders stark beschädigt. In dem 2)orfe Trigliana stürzten viele Häuser ein, die Einwohner flohen aus das freie Selb.
Lrregraphtfche Depeschen.
Wolff s teloge. Lorrrfpo«deAr-Brress«.
ASlN, 30. December. Der »Allg. Anzeiger für Rheinland-Westfalen" fLrttbt: „S8 Hal sich ein Ausschuß von üb r 100 P rsoncn gebildet, dem die Spitzen oer- schtrdener Behörden und die ersten Industriellen auS ganz Rheinland uud Westfalen ungehören, welche Mr. Stanlcy etngetaden hat, ein Bankett tn dem großen Gü zenich- Saale tn Köln mit seiner Gegenwart zu beehren. Dieser Aufforderung wird Mr. Stanley dem Vernehmen nach bet Gelegenheit seiner nächsten Reise von England zu den fortgesetzten Brrathungcn der Eonferenz am Mittwoch den 7 Januar Folge leisten." Die genannte Ze iung fügt hinzu: »Es dürfte wohl keinem Zweifel unterliegen, daß dieses Fest Veranlassung zu einem Stelldichein aller Der j n'gen werden wirb, welche gew llt sind, die mtt ebenso vielem E fer als diplomatischem Gesch cke tn's Werk gesetzte Colontalpol t k der RttchSregterung mit allen ihnen zu Gebote stehenden Mttleln zu unter stütze."
Straßburg, 30. December. Heute früh 3Vs Uhr ist der von Lux mburg kommende Schn llzug auf einen innerhalv der Station Schlltigheim haltenden Güterzuz aufgefahren, wobei die Locomotioe des Schnellzugs beschädigt und mehrere Kohlenwagen zertrümmert wurden; Personen sind nicht verletzt.
Bremen, 30. Derember. Die „Weser-Zeitung" erfährt, baß die Kauf-Controcte über die Santo-Luc a - Bat und das umliegende Geb et, vom November dattrt, bet Lüderttz eingttr offen sind-
Pesth, 30-December. Die Cholera - Vor sichtdmaßregcln gegenüber Frankreich find vom 1. Januar ab aufgehoben.
Rom, 30. Dec:mber. Herr v. Schlözer brachte heute dem Papste seine Nu, jahrsglückwünsche bar.
— Der Senat tritt am 10. Januar zur Berathuag eines Gesetzentwurfs, betreffend die Sanirung Neapels, zusammen. v 7
Paris, 30. Dec.mber. E ne D-pffche Br b t’g vom 28. dtz. Mts. berichtet, hafc in der Umgegend von Hongyen mehrere Gefechte mtt Seeräubern stattgefunden baben, wöbet der Fetnd etwa 300Todte und 2 Kanonen mrlor. Die Franzosen erlitten kttnen Verlust. Der Gesundheitszustand der Truppen sei vortresfltch.
— Der Marinemmrfter macht bekannt, daß der TcanSvottdampfer „Btmhoa", über welchen beunruhigende Gerüchte verbreitet waren, am 23. December tn Saiaun emgetroffen ist und sich noch daselbst befmbet
m — Die Nachricht, der französische Consul in Tientsin sei angewiesen, mit Patenotre in Sbanghai zusammenzukommen, tft unbegründet.
^TempS" bestätigt, daß von französischen SchtffsahrtSgesellschaften mehrere Trar.sportdampfer gemtethet sind, welche sich bereit halten sollen, in der ersten Woche deS Monats Januar zwei tn Algier stehende Regimenter nach dem Orient etn- zuschtffen.
m B — Em offictelleS Telegramm meldet, b'e französischen Truppen hätten einen Vorstoß gegen Tuyenguan gemacht und den Chinesen beträchtliche Verluste beigebracht, die Verluste thrersettS fei n unbedeutend gewesen.
,30- December. In der heutigen Sitzung deß geheimen Ratbs machte OSborne Mittheilung von brr Zustimmung der Königin zur Verlobung der Prinzessin Beatrice mit demPr'nzen Heinrich von Battenberg unter der Bedingung, daß dieselben tn England bet btr Königin wohnen.
, ^0- Dec<mber. Die Kammer genehmigte in 3 Lesung den deutsch-
g techischen Handels- und SchifffahrtS-Vertrag.
« c n30-December. Dem „Daily Telegraph" zufolge wäre der Befehlshaber des englischen Geschwaders in den australischen Gewässern angewiesen, die englische Flagge auf den Louisiaden, den Woodlark-Jnseln, der Lona- Jnsel und der Insel Rook aufzuhissen für den Fall, daß der Versuch gemacht werden sollte, in der Nähe des australischen Festlandes Annexionen vorzunehmen
Petersburg, 30 December. Das Mttitär-Bezirksgericht verurtheilte den früheren Beamten der Haupt 'Militärmedicinal' Verwaltung, wirkl Staats« rath Karttzky wegen Bestechlichkeit bei Aemterbesetzunq im Militärmedicinal- Reffort zur Verbannung in eine entfernte Gegend Sibiriens Ein der Mit- Wirkung hierbei anqeklagter Beamter des Militärmedicinal-Wesens Karl Rero wurde freigesprochen. 0 '
.. 30. December. Erste Kammer. Auf eine von Fransen van de Dutte
an die Regierung gertchtete Interpellation in Betreff der Gefangennahme von Hollän^ ?erm'nU^s 1 m nln Go,,flo erwiderte der Dkinistcr uan den Dc>es
de Villebois, daß die sran,wsyche iRegtcfuiifl die Angelegenheit in die Hand aenötmnen und verivro-ben habe, an Ort und Stelle Erkundiaunaen cinu-rieben ’M"S" "^'kanischen Gesellschaft, stellt- di- Forderung, ba& bic^enkrane bas Recht Hollands gegennber Frankreich auirechi erhalten solle, aorauf der Äiiüüe? antwortete, daß die Regierung Rechtsansprüche nicht geltet,d machen könne so üna- eme Unlicherhe.t in Bezug am die Rechte des sranzäsischen Protektorats über dieie S ^andestdelle herrsche, IN welchen Ortlchaiten niedergcbrannt worden seien. ® . 3". december. Die egyptische Regierung hat geaen die ffiiffffu-isnm
Gcrichtshoses erster Instanz in den, von der Staatsschuldenkasse (inÄnaicn P"zelle die Berumng eingelegt. Die Angelegenheit wird mn 14. künstigen Monats v°r d-n AppellationsgerichtShos kommen. Wenn die Entscheidung der ersten ^nstan- sÄ,Nir-n7ass-n°''bUrftC b'e Stadtsschuldenkasse alle Geholter und PZion«f
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Gietzen, 1. Januar. Nach aller lieber Gewohnheit leaten mir
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sich 3 bei Kindern, 5 bei Erwachsenen ereigneten Von den Kindern, welche kaum daS erste Lebensjahr zurückgelegt hatten, starb ems an Lungenentzündung, eins an Krämpfen, bet dem Dritten, oaS bet Lebzeiten nicht ärztlich beobachtet worden war, blut) die Todesursache unbekannt. Btt den erwachsenen Personen war Lungenschwindsucht dreimal, Tuberculose der Gedä.me einmal die Todesursache. Ein fremder Mann machte seinem Leben durch Selbstmord ein Ende.
— Zu den geplagtesten Leuten gehören unstreitig die Briefträger und Postboten, welche, mag die Witterung noch so ungünstig fern, das ganze Jahr hindurch mtt größter Pflichttreue ihrem anstrengenden Berufe obliegen müffen. Deshalb wird gewiß Jedermann, namentlich Diejenigen, welche häufiger Briefe erhalten, den Boten Stephans gerne zu Neujahr eine Gratifikation zuwenden, wenn denselben auch von ihrer Behörde verboten ist, zu gratuliren. Es ist diese Extravergütung den oielgepiagten und nicht besonders bonornten Leuten von Herzen zu gönnen und sind dieselben öfters auch dieser außergewöhnlichen Einnahme recht dringend ledü'ftig. _____________________________
Vermischte-.
— Btt einer am 2. WtthnachtSfeiertage tn Rüddtngs Hausen stattgehabten Schlägerei wurde vom Messer der ausgiebigste Gebrauch gemacht. 5 P.rsonen wurden verwundet, darunter 3 lebensg fährlich.
— Am 22. December wurde tn Nieder - Ohmen ein Mann NamenS Döll im Streite vom eigenen Sohne erschlagen.
Oberlahnstetn, 27. December. Der „Rhein. Cur." meldet: Unsere Stadt durchläuft soeben eine höchst traurige Nachricht. Der Eisenbahnscnbent Friedrich Todt hat sich und sein einziges Kind, ein 4jähriges Mädchen, mittelst Blausäure vergiftet. DaS Gift scheint in sehr oeibönnter Dosts zur Anwendung gekommen zu sein, da Vater und Tochter erst etwa eine Viertelstunde, nachdem sie dasselbe genommen, verschieden stnd. Was die Ursache dieser That gewesen, läßt sich noch nicht feststellen. Todt war ein etwas aufgeregter Mann, der infolge seiner zurückgegangenen Verhältnisse (er war früher Kaufmann) schon fett einiger Zett trübsinnigen Gedanken nachhing.
Münster, 24. December. Vor einigen Tagen biß, wir der „W. M." berichtet, ein tn Ueberroaffer wohnender junger Handwerker seiner Frau die Rose ab; daS Ungeheuer glaubte b merkt zu hab.n, daß seine Frau And.-ren gefiel und wollte deshalb, tote er selbst sagte, ihr Geficht verunstalten-
— Clevclanb, der neue Präsident der r ordamerikantschen- Union, hat bereits eine Legion von H stor-ograpben gefunden, dte sich alle Mühe geben, über den Zukunfts- Präsidenten den Amerikanern die ins Einzelne gehrnde Aufklärung zu verschaffen. Selbst die Art, wie sich der Erwählte der Nation alS Baby geberdet hat, tft ihnen von Jätensse und die „N--N- äßotlb* hat zwei Mitglieder ihrer Redoction, einen Zeichner und einen Berichterstatter, eigens nach Galdwell, dem Geburtsorte ClevelandS gesandt, um zu erfahren, rote der junge Grover, ter übrigens als Baby Stephan genannt wurde, sich tn feinen ersten Lebensjahren aufgeführt hat. Als Resultat dieser Studienreise sieht man denn auch in der „World- das Geburtshaus von innen und außen adgebrldet, namentlich ^bte Treppe, welche Cleoeland als Bübchen hinuntergepurzttt ist" m.t dem Bild der Pfarrersiochter, b:e den Herren diese Merkwürdigkeit Amerikas zttgte, — ferner »das Fenster, durch wttch- s der fünft ge Präsident zuerst das Licht der Wttt erblickte". Auch das alte Kirchlein, in welchem ClevelandS Vater als vreSpytertan-scher Pastor predigte, tst hübsch gezeichnet, weniger schön ist das Bild dec jetzt siebzigjährigen Kinderwärtertn Jung-Clevelar.ds, die natürlich nach allen Regeln der Kunst interviewt wurde. AuS ihren Aeußerungen geht hervor, daß der kleine Bursche rund, gesund und artig war; nur wollte er schon mit zwei Jahren in allen Dingen „setn'N eigenen Weg- gehen. Andere befragte Zeugen waren spröde in ihren Aeußerungm, denn in Galdwell sind die Leute alle für Blaine aesinrt, einschließlich dcS Amtsnachfolgers von Clevelands Vater. Dieser fromme Mann hat das Bild BlaineS an einer der Wände aufgehängt, die feinen siegreichen Rivalen zur Welt kommen sahen und er studttt keine Predigt, ohne zu Blaine andächtig auszublickcn. ES heißt ja schon lange im Sprichwort: „Nemo propheta in patria!“
Theater.
, . , „ „ Gießen, 31. December.
Die Feiertage mit all ihren Sorgen und Freuden, arbeiten und Vergnügungen sind vorüber und so wird sich wohl das Interesse unseres Publikums jetzt ein wenig mehr als daS bisher geschehen, dem Theater zuwenden.
Für den 1. Januar wird unS eine Repitition von „Preciosa" angezeigt. Bei der ersten Aufführung dies s romantischen Stückes war das Theater deS noch bevorstehenden Festes wegen schwach besucht — wir hatten bet dieser Gelegenheit hier erwähnt, tote farbenprächtig daS Stück tn jeder Beziehung auSgeftattet war und können daher den Besuch dieser Repetttion Jedem aufs Wärmste empfehlen.
Am 2. Januar soll eine Novität zur Aufführung gelangen, die viel von sich reden macht. In der „Neuen Ztg." lesen öir über die erste Aufführung in Berlin am Brlle- Alltance-Theater:
Leon Treptow hat mit dem neuesten Kinde seiner Muse, die bisher von ihm mtt groß m Ei folg verfolgte Bahn verlassen und ist unter die Moralisten gegangen. Die Schicksale der Familte des re:ch gewordenen SetfeusicherS Buchholz, deren Entwicklung uns der Autor vorführt, sind trtereffant und voll gesunder Mo-al. „Der Neichtbum allein maLtS nicht, man kann bei aller Annuth recht glücklich sein" und „auf j:de Nacht folgt auch ein Heller Morgen" — das find ungefähr die Sentenzen, bereu Wahrheit uns Treptow in überzeugender und packmder Weife an den einzelnen Buch- holzenS bemonftrirt. Seine Force liegt tn der Bearbeitung für die Bühne und für seine Meisterschaft auf diesem Gebiete hat der Autor (n dem neuesten Stück wieder den vollgültigsten Beweis geliefert. Die einzelnen Figuren sind recht gut und lebenswahr gezeichnet. Wir unterlassen eß, den Lauf des Stückes zu schildern und empfehlen baS Hinaehen und Selbstseben.
Neujahrsgeschknke für die Kleinkinder-Brwahrsnststt.
Von Herrn Rentamtmann Lyncker f. P. wurden in diesem Jahre wieder nachstehende Beträge an die Kleinkinder-Bewahranstalt dahier baar abgeliefert:
1. Erlös auS gesammelten Cigarren-Abschnttten und Flaschenkapseln..... 3615
2. an Beiträgen für Ersparung der üblichen NeujahrS- besuche......... 39 50 „
Dr.
K.
Dr, 28.
13.
16.
19.
_ zusammen 75 65
Folgende Herren bzben bitte Btttiöge gegeben:
i ^.Bürgermeister Bramm. 2. Rechtsanwalt Batst. 3. Meinhändler Schwan 4. Fabrikant Schaumann- 5. Kaufmann Fr. Koch. 6. Rentner Ben'er. 7. Geb Re- aterungsrath Dr. Haberkorn. 8. Buchhändler Ferber. 9. Fabrikant O Kemvff.
A<2?ent Dr. Knorr. 11. Rechtsanwalt Dtery. 12.^Präsident Dr”
8nbri^‘ /f« Kavsmann Kraatz. 15. Rittmeister von Kabmau. Rechtsanwalt Dr Dornseiff. 17. Dr. Mettenheimer. 18. Rentner Fr. Bücking.
20 Dr- Z'mmermann. 21. Hüttenbesitz r
von Roder. 23. Rentamtmann Lvncker. 24. Piof.ffor m n^en" 0CI-U§- 26 Steuerrath Engisch. 27. Rentner L. Bücking
Rentner I. Bapst- 29. Buchhändler Ricker. 30. Brauereibesitzer Heß. 31. Professor Birnbaum. 32. Kaufmann E. Pfftor. 33. Rentner Emmerich. 34. Apotheker
Doctng.
2.
13 30 Jt 10 45 w 20.- ,
150 „ 3 62 , 120 „
146 „
3.
4.
5.
6.
7.
^r noL besonders, daß sich bas im Jabre 1881 für die Klein-
»I 1 hiesige Spar- und Leihkass- eingelegte Kap-tal von 50 JL.
m^e? sich im vorigen Jahre durch milde Beiträge, Straf-, Spielgelder und «infen auf die Summe von 253 X erhöht hatte, in bitfem Jahre in gleicher Weise'viö zu dcm Betrage von 396 X qeffieqen ist und bis auf Weiteres auch fernerhin in der -Spar- und Ltthkasse v-rbleiben soll.
i a:-4uc ^Äi?£jtun9 bte^eö Kapitals haben neben her Hauptsammelftclle im sogen, gr^echiichen Stübchen noch folgende Sammelstellen milde Beiträge geliefert:
1 Das Gasthaus zum Einhorn . """
9 ii ii .. Prinz Karl .
„ Hotel Kühne (16 X u. 4 X)
* Casä Balzer ....
w Cafe Leib ....
Die Filiale Heuchelheim
Hessischer Hof ....
- zusammen 5153 x
*)lc Hauptsammlung im sogen, griechischen Stübchen hat nach Abzug biefec


