Ausgabe 
31.10.1883
 
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Lokales

Gießen, 30. October. [14 Sitzung der Großh. Handelskammer am 18. October.] Anwesend die Herren L- Georgi, Stellverkreter des Vorsitzenden, S. Heichelheim, A. Katz, R- Scheel, G- H- Schirmer und E- Sil bereis en-

Die Eingänge Nr. 350383 werben erled'gt.

Herr A- Katz referirt über die seitens der Etsenbahndirection von Hannover an die Kammer gerichtete Anfrage, betr. den Export von Spiritus von Eisenbahnstationen in unserem Bezirke nach Frankreich, Spanien rc. Nach den angestellten Ermittelungen haben solche Exporte nicht stattgefunden und ist auch Aussicht darauf nicht vorhanden.

Herr F. C- B- Koch hat schriftlich Bericht über die letzte Sitzung des Bezirks- eisenbahnbeiraths in Frankfurt a. M- erstattet. Darnach wurde bezüglich der Frage der Erweiterung des Dlspositionsrechts des Adressaten bet Eisenbahnfrachtgütern folgender Antrag des Herrn H a u r a n d (Delegirter der Handelskammer Frankfurt a. M.) angenommen:

Unter Anerkennung der Bedürfnißfrage Königlicher Regierung die Findung der geeigneten Rechtsform zu überlassen."

Außerdem wurde jedoch noch ein weiterer Antrag, gestellt von den Handelskammern Frankfurt, Mamz, Gießen, sowie dem Mittelrheinischen Fabrikantenveretn, auf Em­pfehlung bei? Einführung von Ladescheinen, einstimmig angenommen.

Ein weiterer Antrag auf Einführung einer zweiten ermäßigten Stückgutklasse wurde für die nächste Sitzung des Bezlrksejsenbahnbeiraihs angemeldet.

Seitens des Großh- Ministeriums des Innern und der Justiz wird der vom Kaiser!, statistischen Amte aufgestellte Entwurf eines revidirtm ftattstischen Waaren- verzeichnisses übersandt mit der Aufforderung, etwaige Bemerkungen dazu dem Großh. Ministerium des Innern und der Justiz innerhalb 4 Wochen einzuretchen. Die Kammer beschließt, den Entwurf m eilige Circulaüon zu setzen.

Das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz übersendet den Entwurf eines Gesetzes, betreffend die Commandttgesellschaften auf Actien und die Actiengesell- schasten zur gutachtlichen Aeußerung. Der Entwurf wird einer Commission zur Vor- beruthung überwiesen, bestehend aus Herrn S. Heichelheim und dem Secretar Herrn Dr. jur, Engelmann.

[15 Sitzung der Großh. Handelskammer am 23. October.] Anwesend die Herren L- Georgi, Stellvertreter des Vorsitzenden, S- Heichelheim, A. Katz, A- Kraatz und R. Scheel.

Die Eingänge 384387 werden erledigt.

Der Herr Vorsitzende theilt der Kammer den Inhalt der Tagesordnung für die Mittwoch den 31. October stattfindende Sitzung des Bezirkseisenbahnbeiraths für den Directions-Bezirk Hannover m?t

T)er Secretär Herr Dr. I. Engelmann referirt im Namen der zur Vorberathung des Gesetzentwurfs betr. die Commanditgesellschaften auf Actien und die Acstengesell- schaften niedergesetzten Commission über hie leitenden Grundgedanken dcs Entwurfs und über die vorgeschlagenen Etnzelbestimmungen, mittelst bereit den vielfachen Hebel­st änd en ein Ende gemacht werden soll, welche heute sowohl innerhalb der Actiengesell- schaften selbst, als in deren Wirksamkeit nach außen hervortreten. Im Anschluß an dies Referat legt der Referent den Entwurf eines Gutachtens vor, welches nach längerer Berathung mit wenigen Abänderungen von der Kammer genehmigt und zur lieber; reichung an das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz bestimmt wird.

Gießen, 30. Octbr. [Theater.]Die Augen der Liede" von Wilhelmine v. Hillern, sind ein feines außerordentlich liebenswürdiges Lustspiel. Wir haben cs in dem­selben zu thun mit einem Fall au^ dem Capitel der Liebe, welcher dem in MoretosDiana" in mancher Beziehung sehr ähnlich sieht. Es handelt sich darum, die schöne und geistreiche Comttsse Priska zu der Überzeugung zu bringen, daß nicht äußere körperliche Vorzüge die «Schönheit des Mannes ausmachm; sie hat ihren Geschmack an den elastischen Kunstschätzen gebildet und sich in Folge dessen eingeredet, es wäre für sie eine innere Unmöglichkeit, einen häßlichen Menschen zum Gatten zu nehmen. Der wunderschöne Husarenoffizier Graf Maroly besitzt ihre Neigung und wird schon halb und halb als ihr Verlobter angesehen, wenngleich sie innerlich nicht im Mindesten für einander paffen und der Adonis vielmehr ein weit geeigneteres Pendant zu der kleinen Cousine Priskas, Friderlke, einem reizenden Naturkinde, bildet. Da erscheint der Graf Brunnecks Hardrnheim, einer der gefeiertsten Weltreisenden der Gegenwart. Ihm, der Priska liebt und sie zu seiner Frau gewinnen möchte, ist es aufbehalten, dieselbe zu bekehren. In leichtem Conversationston wird der Bekshrungsversuch eingeleilet, das Gespräch wendet sich zu ShakespearesSommernachtstraum".

Priska. Ist die Scene zwischen Titania und Zettel nicht geradezu Ekel er­regend? Ist sie nicht eine Satire auf unser ganzes Geschlecht, eine Verhöhnung ber heiligsten Gefühle?

Brunneck. O nein, sie fleibet nur eine ewige Wahrheit in das Gewand des Scherzes.

Priska. Eine ewige Wahrheit und die wäre?

Brun neck. Die, daß die Liebe blind ist, daß einem Herzen, welches liebt, auch das Häßliche schön erscheint.

Priska. Einem Herzen, welches liebt? Ja! Aber wie soll denn die Liebe in das Herz hineinkommen, wenn das Auge nur Häßliches und Abstoßendes vor sich sieht.

Brunneck. Die ächte Liebe bringt nicht vom Auae in das Herz, sondern um- g> kehrt, vom Herzen in das Auge. Sie liebten diesen Maroly, weil er Ihren Augen gefällt?

Priska. Und wenn ich das thäte, was wär's für ein Unglück?

Brunneck. I? nun, Sie würben doch nicht die Rolle der Ihnen so verhaßten Titania spielen?

gemäß werden denn auch den Kostenanschläg n, trotz jahrelanger gegentheiliger Er­fahrungen, stets wieder genügende Preissätze zu Grunde gelegt.

Wenn aber trotzdem ein großer Thetl der in Submission zur Vergebung kommenden Geschäfte für den Submittenten oder für dritte Personen mit Ver­lust schließen, wmn hierdurch fortdauernd zahlreiche Ex>stenzen zu Grunde gehen und der Staat in den durch ihn, wenn auch unabsichtlich, so doch thatsächlich rutnirien Personen eine stetig wachsende Zahl von Feinden groß zieht, so dürfte doch eine baldige Aenderung der herrschenden geradezu trostlosen Zustänbe nicht mehr von der Hand ge­wiesen werden können. Das traurige Prinzip deslaisser faire hat sich auf allen wirthschaftlichen Gebieten als Unheil bringend erwiesen und kann daher auch hier nicht länger in Geltung bleiben. Die Submissionsbedingungen verlangen zudem ausdrück­lich, daß der den Zuschlag erlangende Submittent zur Ausführung des betreffenden Geschäfts technisch und finanziell befähigt sei und geben hiermit die Nothwendigkeit der in Vorstehendem verlangten Prüfung zu, da eine Offerte, deren Forderungen und Leistungen untereinander in Mißklang stehen, schon für sich allein einen Beweis der mangelnden Qualificarion ihres Urhebers ist. Die durch die Bedingungen geforderte Prüfung her technischen und finanz ellen Qualification des Submittenten erleidet bet der praktischen Anwendung indessen leider vollständig Schiffbruch. Beantragt nämlich der fubmittirenbe Beamte die Uebergehung des Miudeftfordernden, so muß er seiner vorgesetzten Behörde hierfür bestimmte Nachweise schaffen.

(Schluß folgt.)

Witternngskunde.*)

31. October. Mittwoch. Die Witterung ist noch unruhig, Morgens auf Mittag zu bedeckt, örtlich Hagelböen, Nachmittags aufgeheitert bis zu gutem Abend; Nachts winbig mit Niederschlägen, die nach Nordwesten zu gewitterhaft auftreten. Jenseits der Alpen dürften die Niederschläge jetzt und in den folgenden Tagen, zumal Nachts, bedeutender fallen. Das Minimum liegt zwischen 2 und 40 C-, in günstigeren Lagen etwas höher; in exponttten Lagen dagegen mäßiger Nachtfrost (in Süddeutschland Föhn?)

1. November. Donnerstag. Me'ft tagsüber kalt, unbeständig mit Niederschlagen. Frühmorgens nebelig dis sonnig, dann dunstig bedeckt bis zu kurzen Niederschlägen, örtlich etwas Schnee ober Hagel, spätnachmittags aufgebessert, Nachts Niederschläge, die stellenweise gewitterhaft auftreten. Das nächtliche Temperatur­minimum liegt verhältnißmäßig tief, so daß an exoonirten Lagen mäßiger Nachtfrost zu erwarten ist. Die Wasserstände steigen mäßig, soweit sie aus südlichen Gebieten gespeist werden. Nach Norden zu ist die Witterung tagsüber mehr aafklärend.

*) Aus Dr. L. Overzier's Wetter-Prognose (Verlag b.*r M.Lcngftld'- siverr Buchhandlung in Köln, Preis 1 X). Nachdruck verboten.

Priska. Was soll das heißen? Maroly ist ja kein Zettel!

Brunneck. Doch ein umgekch'.ter.

Priska. Wie so?

Brunneck. Er hat den Eselskopf inwendig, statt auswendig.

nun bie Behauptung auf, daß ein geistreiches W-ib wie Priska sich über eine haßl-che Äußerlichkeit wie d-e seine hinwegsetzen könne und bittet sie, ihm den Versuch zu gestatten, im Falle er reüfftre, wäre dann ihre Hand der Preis. Die Wette wirb abgeschlossen und fällt natürlich glücklich für Brunneck aus. Durch eine Reihe interessanter Situationen, welche ihr Characteristicum allerdings mehr in einem psychologischen Vorgang als in einer äußeren Handlung haben, wirb Priska zu der Erkenntniß geführt, bte geistige Schönheit her physischen vorzuz'ehen. In Brunneck erkennt sie den ihr ebenbürtigen Lebensgefährten und, nachdem sich ihr Herz für ihn entschieden, kann sie seine Häßlichkeit gar nicht mehr entdecken, denn die Äugen der Liebe sehen nur das Schöne.

Fräulein Pögner I. war die vollgiltigste Vertreterin der Gräfin Priska. Jede Bewegung entsprach dem Geiste ihrer Rolle, ungesucht und unbeabsichtigt erschien jeder Ausruf, Lacken, alle die Kleinigkeiten, welche nicht von den Dichtern dictirt sind womit aber das Talent der Darstellerin die Rolle beleben muß. - Eine ganze Figur war auch der G"af Brunneck des Herrn Schölermann, edel und hoheitsvoll in der Haltung. Der General fand in Herrn Ricke lt einen würdigen Repräsentanten. Der Husarenoffizier Maroly des Herrn Schön wasser konnte genügen. Die übrigen Damenrollen waren bei den Fräulein Kohrfen I. und II. gut aufgehoben. Letztere spielte die Comtesse Friederike mit naiver Herzlichkeit.

Vermischtes.

Frankfurt a. M, 29. October. Wir entnehmen derFranks. Ztg.": Im Clesern Hoi (Gebäude des Polize Präsidiums) fand heute Abend zwischen 6 und 7 Uhr eine Explosion statt Die Fenster im Parterre und ersten Stock wurden demolirt unb die eisernen Körbe vor denselben verbogen. Personen wurden nicht beschädigt. Ob die Explosion durch Gas verursacht worben, konnten wir nicht erfahren.

Man glaubt, daß im Clesern Hof eine Dynamtt - Explosion stattgefunden habe, jm Mittelpunkte der Explosion, im Innern des Hauses, sind fußdicke Sandsteine durchbrochen. Die dicksten Balken liegen da wie Strohhalme geknickt, die Mauern sind geborsten und bröckeln ab. Die Akten des Meldeamts, hinter welchen die Explosion stattgefunden, sind umhergeschleudert, auf den Treppen und auf den Gängen knirschte es, wenn man dahin ging, so viel Glas lag hier. Im dritten Stock sind bte hölzernen und bleiernen Fensterverkleidungen emgeschlagen. Die Gemächer des Herrn Präsiventen im zweiten Stock und des Herrn Polizeiraths Rumpf und des Herrn Assessors v. Funck haben keinen^nrnnenswerthen Schaden erlitten. Herr Gasdirector Cohn, der sehr bald erschien, erklärte, von einer Gasexplosion könne nicht die Rede sein. Ein Arbeiter, der sich unmittelbar neben der Stelle befand, wo die Explosion stattgefunden, behauptet ebenfalls, daß hier Dynamit ober Pulver gewirkt habe. Das Präsidialgebäude ist aufs Strengste abgesperrt.

Vom Königlichen Polizeipräsidium erhält dieFranks. Ztg." folgende Mit^ theilung:Heute kurz nach 6 Uhr Abends erfolgte in dem Polizei - Präsidial - Gebäude eine bedeutende Detonation, in Flöge deren das Haus in feinen Grundfesten erschüttert wurde, sämmtliche Gasflammen in ihm erlöschten und zahllose Scheiben zersprangen. Sie ist anscheinend von einem Raum und an der Haupttreppe ausgegangen und mittelst Dynamit ober Nitroglycerin burch unbekannte verbrecherische Hand verursacht. Personen sind nicht ^verletzt, obwohl färnnllicbe Beamte im Hause anwesend waren; dagegen ist das Gebäude theilweise krheblich beschädigt. Die Feuerwehr wurde allarmirt, rückte aber, da ein Brand nicht entstanden war, bald wieder ab.

Handel und Verkehr.

Gießen, den 30. Octbr. Auf dem heuttgenMarkt kostete: Butter per Pfund M1-05, Hühnereier per Stück 67 Käse Stück 47 Käsematte 3 Erbsen per Liter 20 X Linsen 32 Tauben per Paar 6570 X Hühner per Stück </& 0.901.10, Hahnen per Stück 0.651.00, Enten pr. St. .31 1.501.60, Ochsenfleisch per Pfund 7072 X Kuh- und Rindfleisch 5660 Kalbfleisch 50 bis 54^, Schweinefleisch 6264.^, Hammelfleisch 6070 4, Kartoffeln per l00 Kilo JL 3.00-3.50, Milch pr.Ltr. 1318 X Gänse pr. Psd. H 40-46. Zwiebeln per (Str. 3t 6.507.50. Weißkraut per Stuck 25 X

Franks irrt, 29. Oft. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer 3L 201/4, fremder 3L 191/2-20Vt, Roggen eff. hies. 3L 16:V4, fremder 3t I6V217, Gerste eff. hies. u. Wetterauer 3t 1718, fremde 3t 1820, Hafer eff. hiesiger 3t 141/215, fremder.3t 141/215. Rüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. 3t 39. Branntwein eff. ohne Faß 3t 46.

Frankfurt, 29. Oft. Der heutige Viehmarkt war schwach befahren. Ange­trieben waren ca. 310 Ochsen, 27 Bullen, ca. 450 Kühe und Rinder, ca. 270 Kälber- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. .3t 7072, 2. Qual. 3t 62, Kühe und Rinder 1. Qual. .X 6063, 2. Qual. 3t 5054, Kälber 1. Qual. 3t 2- Qual. 3t 60 per 100 Pfund Schlachtgewicht.

«. M., 30. Octbr., Nachmittags 2 Uhr Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactten 2383/4, Staatsbahnactien 265, Galizier 2401/4, Lombarden, Nord- weftbahnactten, Gotthardbahnactien 993/4, Darmstädter - Bankactien 1501/«, Disconto Commandit 184%, Oefterr. Silberrente 66/i8, 4% Ungar. Goldrente 73V8, 40/0 1880er Russen 70V2, 5% 1877r Russen 89%, 2. Orient-Anleihe 55V0, 40/0 Spanier 57^4, 5<>/0 Rumänische Rente 93V2, 4% Uniffc. Egypter 691/0, 5% Türken Wie, Marienburger, Hess. Ludwigsbahnact. 107. Tendenz: still.

Kieler Bücklinge, Sprotten, ger. Lachs, ,, Gansewaaren und

fit. Gebirgs-Kase,

empfiehlt 7257

C. Gr.

1 Kreuzpl. Delieatessenhdlg., Kreuzpl. 1.

Allgemeiner Anzeiger.

Verein znr Förderung der Sonntagsfeier.

Indem wir unsere bereits eingeladenen Vereinsmitglieder an die heute, Dienstag Abend 8 Uhr, im Cafs Balzer Burggraben 9 statt­findende Generalversammlung hierdurch nochmals erinnern, erklären wir zugleich, daß uns auch Freunde unserer Sache als Gäste in der General­versammlung sehr willkommen sein werden.

Gießen, den 30. October 1883.

Der Notstand des Uereins ;ur Förderung der Sonntagsseier.

Dr«Siaumatiiif Pfarrer. 7268

Meinen feinschmeckenden rohen

Kaffee pr. Pfd. I Jt.

sowie rein und kräftig schmeckenden gebrannten von «X 11.60 erinnere empfehlend.

7080 Chr. Wallenfels.

7262 Frischgeschossene Hasen per Stück 3t 3.20 zu haben bei

Wildhändler Ebel.

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