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Handel und Verkehr.

Gießen, 30. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete- Butter per Pfund JL 0 95-1.05, Hühnereier per Stück 5-7^, Käse per Stück 5-8 Kasematte per Stück 3 Erbsen 1 Liter 20 Linsen 1 Liter 24 H, Tauben das Paar JL 1.00, Hühner per Stück JL 1.301.8D, Hahnen per Stück 1 50 bis 2 20, Enten per Stück 2.002.20, Ochscnfleisch per Pfund 66-70 H Kuh- und Rindfleisch 5660 Kalbfleisch 5456 Schweinefleisch 6264 -L,' Hammelfleisch 66-7i)^ Kartoffeln per 100Kilo JL-8^Mbeln perCentner jL 5.007, Milch per Liter 1418^. Weißkraut 100 Stück JL 59.00.

, r Die mit dem Postdampfschiffe .Cimbria" am 17. d. M- von Hamburg abgesandte Post für die Vereinigten Staaten von Amerika, best hend aus 30Brtefsäcken HP?io^rPß 6 (f e n, dat bei dem am 19. b. M. erfolgten Untergange des genannten Schiffes nicht gereitet werden können und ist als verloren zu betrachten. Diejenigen Briessenbungen, welche noch her Bestimmung des Absenders dem PastbampferSimbrla* Hav" hatten zugeführt werden müssen, sind auf dem Wege über England zur Weltersendung gelangt-

Vas Gutachten öcr Coininiffioii nir ilntcrfudjung der Lleschiverdcii gegen die tiljcindieguliruiig.

- a , w. Darmstadt, 29. Januar.

Das lange erwartete und umfangreiche Gutachten der Eommission zur Unter- tuchung der hessi,chen StrombauverhSHnisse über die durch die Strombauten hervor, gerufenen Beschwerden hessischer Gemeinden und Gutsbesitzer, welches von Seiten der Großh. Staatsreglerung unterm 17. dtz. MtS. den Ständen in einigen autographirten Exemplaren vorgelegt wurde, hat in seinem ersten Druckbogen nunmehr die griffe ver- n ä1* -jnbfm wir vorausschicken, daß für den ad hoc verstärkten Finanzausschuß Z Äanuner die Abgg. Dr. Schröder (WormS) als Referent und Dr. Geyer (Mainz) alS Korreferent fungiren werden, thetlen wir im Nachstehenden den wesentlichen Inhalt des Gutachtens mit.

u a^meinen ®orbemerhingcn wird auSgeführt, wie die sämmtlichen

bi fischen Gemeinden am Rhein von oberhalb Worms bis Bingen im Laufe der lebten 3abre Klage darüber geführt haben, daß in den Wasserständen dieser Stromstrecke Aenderungcn zum Nachtheile der Landwirihschaft eivgetreten seien- Je häufiger hierbei b,e des RheineS ausgesührten Arbeiten alS Ursachen Dieter Aenderungen

worden seien, um so mehr haben jene zunächst nur allgemeine Klage all- mahllg den Eharacter ostener Beschwerden angenommen und schließlich m einer Etn- §ade an die 2. Kammer geführt, an deren Schluß dieselbe ersucht wird, zur Äbwenduna der in Rede stehenden Nothstävde bei der Regierung bewirken zu wollen: etTombauten im Rhein einzustellen und sofort in Erwägung zu ziehen, ob nicht bn ©teUe be§ fetzigen schädlichen Systems der Rhein-Regulirung em so.ches zu setze» sei welches den L>ch.ffsahrtSoerhältniffen entspricht und zugleich für bk Userbewohner nicht nacWiIifl ist; 2. statt der nutzlosen und schädlichen Wasserbauten die Einengungen und Stauungen zu beseitigen und zum Schutze gegen Hochwasser und Eisgang d.e Dämme zu verstärken und zu erhöhen. Auf Grund hiervon und einem ständischen Beschlüsse entsprechend, hat die Regierung die Eommission berufen, welche mit der Untersuchung der in 119 Schriftstücken einzeln zur Vorlage gekommene.. Beschwerden von 46 Gel mefnben in der Zeit vom 12. April biS 5. Mai beschäftigt gewesen ist und die Be- schwerden aus Grund vorgängiger Besichtigung der Oertttchkesten unter 4uitcbuna Der Snterntenten und nach Anhörung der Großh Baubeamten geprüft hat.

Nach dem Gutachten lasten sich bk erhobenen Beschwerden im Großen und Ganzen darauf zuruckführen. daß behauptet wird:

, , A ,.$)urd? mittelst Anlage von Durchstichen am Oberrhein erfolgte wesent- 4 deS Stromlaufs werde das Wasser von oben schneller, als vordem

zugefuhrt könne aber, weil die AdschlußverhSltntssc unten bet Bingen unverändert ge- '-benffien nicht in entsprechender Weise oeschleuntgt ob fließen und müsse daher nnfhmMihin S£iet8 unb ie nach den Umstanden streckenweise

vothwnidig tfntn gegen früher erhöhten Stand annehmen

h , Dfrmcbrtcn Wasserzuflusses sei nun daS Strombett durch

Anlaß der Rheinregultrung tm SchifffahrtSinteressc angelegten Buhnen und AH*ankUn* b QU§ 9lnI°6 'n Folge hiervon entstandenen Versandungen engt worde?"^ Erbauung von Brücken-, Hafen- und Quai-Anlagen noch ver-

9: fönrn-c ba&cr nicht im Geringsten befremden, daß wie dies Thatsache

sei - die Binne. landereien weit mehr als in früheren Jahren, an Druck- unb Qu ll.

WXF °18 fr^cr Entwässerung fänden unb bafe bkum F? ber gelber errichteten Damme nicht mehr hoch und stark genug seien Ebenso habe auch die Gefahr beim Eisgang sich vermehrt, denn dem Eise werde durch Budnen und starkes Weidenhol; häufig der Weg versperrt' ® "öul?ncn

lediglich den StrornregulirungSbauten und den auf den Verlandungen be- in? r^e,ben,)fIanjun0tn müsse zugeschlieben werden, daß manche Uiergrundslückk, die früher vom Angriffe des Stromes nicht zu leiden gehabt hatten nunmehr d^m ausgesetzt seien und von Jahr zu Jahr mchr in Abbruch gertetbe " ' . . . _ *5n Folien fei auch durch strombauliche Anlagen die Sckisssabrt

besonders aber die kleine Schifffahrt, bezw. der Verkehr von einem Stromuser «um anbern wesentlich gestalt worden und hieraus eine .erhebliche Schädigung von Privat- tntereffen entstanden, zu bereu Ausgleichung der Staat verpflichtet erscheine.

k diese Beschwerden in der Hauptsache für begründet hält

bleiben beantragten Maßregeln aber nicht immer für die richtige hat erachten können, geht sie im Weitere auf die Emzelnheiten ein. 9 P

fltllunqfn SÄS w4< bk deutsch- R-.»,p-st B--

Lokale».

mirh lE o n c e r t - V e r e i n s Am Mittwoch ben 28. Februar

wird der Concert-V^rein tm Bunde mit dem Akademischen Gesana-Verein hie ^Bachschen Matthäus-Passion in der

lf0,rkC?r ift Ül-oße Mühe auf die Einübung dieses schwieriaen

n^^^^et worden, das Orchester ist durch Heranziehung auswärtiger Kräfte L^2rkt; außer einer einheimischen Sängerin, Frl. L., sind für dk Solo- ifnt? ^4 gewonnen, welche bk volle Garantie für treffliche Leistungen bieten Irame?^Aufführung dieses Werkes in anderen Städten nicht Or?eli nir fV unfer prä(^tlOe§ Orgelwerk mit (Bach wollte sogar z m?

u ber^ti^^9 h rongezogen wissen) - lauter betören, welche uns wohl zu/ehen. ' b fem Kirchenconcerte mit hochgespannten Erwartungen entgegen-

Pari», 29. Januar. Ferry hat Die Bildung eines neuen Cabinets ab- gelebnt, man ist daher aus die (Sombiiuition eines Cabinets Fallwres zurückge- kommen. C-s wird versichert, daß alle bisherigen Minister, mit Ausnahme von Duclerc, Billot und Jaur^guiberry, ihre Portefeuilles behalten. Falliöres würde die Präsidentschaft, Tirard ad interim das Ministerium des Auswärtigen, Mahl) ad interim dasjenige der Marine übernehmen, AUnBKriegümini - er mürbe Thi- baudin ernannt werden. Der ^tinisterrach tritt heute Vormittag zu einer Sitzung im Elysäe zusammen.

Bei dem heute int Elysee stattgehabten Ministerrath ist der bisherige s])hnifter des Innern, Falliäreü, zum Conseilpräsidenten ernannt. Derselbe übe'r- nünmt interimistisch das Reffort der auswärtigen Angelegenheiten. Die Minister der Marine und des Krieges werden später ernannt werden. Die übrigen Minister verbleiben auf ihren Posten. Das Ministerium wird bei der heutigen Debatte über den Antrag Fabre in der Kammer erscheinen.

Rach dem heute auSgegebeckn Bltlletin hat Duclerc eine wenig befrie­digende Nacht gehabt, indeß macht sich doch das Eintreten einer Besserung be­merkbar , die einen günstigen Ausgang der Krankheit erwarten läßt. Dem Kranken ist von den Aerzten absolute Ruhe anempsohlen.

Deputittenkammer. Der Conseilpräsident FallioreS erklärte, das letzte Cabinet habe in Folge von Meinungsverschiedenheiten seine Enttaffung gegeben. Die Demission der Rttnister des Auswärtigen, des Kriegs und der Rcarine fei angenommen worden. Der Präsident Gr^vy ljabe ihm Den Vorsitz im Ministe- num übertragen. Obwohl das Mnisterium noch nicht vollständig gebildet sei, stelle es sich doch zur Verfügung der Kammer, denn die in Rede stehende Frage verlange un Ziitereffe des Landes eine prompte Lösung. Caffagnac und Janvier de la MoUe beantragen die Berathung der betr. Vorlage bis zur Ernennung eines Kriegsministers, welcher bei der Frage sehr interessin sei, zu vertagen. Der Consellpräsident erwiderte, es handle sich nicht um ein Mllitärgesetz, sondern um ein politisches Gesetz. Die Kammer beschloß sofortige Berathung der Vorlage.

^Darmstadt, 27 Januar. Düs von ben Mainzer Blättern erwähnte Dank- Gouverneur der Festung Mainz ©eneraUieut.nant

Seiner Exccllevz bern Königlichen Generallteutenant, Gouverneur der Festuna ° ^oyna beehu sich ber unterzeichnete StaatSrninister tm Alle»höchsten ^U'öl'chcn Hoheit beS GroßhcrzogS ben wärmsten Dank auSzuspr?chen rbc" jüngsten Hochwassergefahren Der Bevölkerung unb ben Behölben des Lanbe« gebrachte hochherzige unb erfolgreiche Hülfe. Wie bk Stabt Mainz nur bureb «Lh '?C unb umsichtige Mitwirkung ber Garnison tn^ben Stand

9c,nb obzuhalten, so haben weite Gebietsstrecken rechts unb link« WniSVh Rettung von Leben unb Etgenthum Ihrer Bewohner aus brängenbfter fflof jrßnotb ber unerschrockenen unb aufopfernden Hülfeleistung ber ihnen von Eurer Excellenz nut ihren Pontons zum Beistand gesandten wackeren Pioniere zu danken LK'L«,- SS iS

Or'tellunbn®\"/itfet0n^enDeVn^)'"'nIroerbeln.<''0n ber ®tDÖIferUnß ber l°'-»wer h-'mgesuch.-n der ÄroßherzogUche StaaatSminifter an ben Gommanbcur ber

ÄSmSÄS »*,.,»«. Wl,. ,i.

»Ä.Ä 5 K

?rtrt '(S.anflcbff96Dn* Erfolgreiche Hülfeleistung gesunden. Jrn Allerhöchsten Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs beehrt sich Eurer Großherzoglichen htUen für bk bezüglichen Anorbnungen der Eornrnanbo-

ü und umsichtige Ausführung Der ertheilten Weisungen

PfI! ÜrlCT un? .Soldaten ben wärmsten Dank im Namen ber bethetligten B^horb<.n unb ber so schwer heimgesuchttn Bevölkerung auszusprechen." und 12Uh?1 Vin V.,n29'f HUar; 3n b<r lSraubengasse fanb heute Nacht zwischen 11 gfuAhlhnunn n ltatt, ber auc, geringfügiger Ursache entftanben, eine solche

bkrin ^h ba8 ^Ult6r etnschretten mußte. Die Veranlassung

d Ä un n Ä n,hne ^Uäbefibtr^' welcher einen angetrunkenen Mann bret? L J ? l^g mit etngeklemmten Fingern in ber HausthÜr bangen ließ, weil 'twas verunreinigt hatte. Aus bte lauten Hilferufe bes berart OT-Bbanbclten fammvlte fict> eine große Menschenmenge an, bte bas HauS mit Stetn- mr iU stürmen versuchte Schutzleute waren erst nach breioiertel Stunbe

loKlSr e ^äumund bcr Straße gelang erst dem mit blanker Waffe einschrettenben

lEtn tragisches Nachspiel zur Katastrophe berE mbrta".1 Aus Pest h wird demWiener Frem-.endlait vom Freitag berichtet: D-.r Honveb-Jnvattb.- Leopolb Schomann, ein öliahriger Greis, Pflegling befl Honoeb-Asyls, trat heute in ein Gast- hanS, wo eben über bte .C mbria"-Katastrophe gesprochen würbe; er lauschte ängstlich ft"9 ctnc? Bastes unb fragte, als bkfer geenbet hatte, nochmals nach dem

oon einem Lchlagfluß getroffen, tobt zu Hoben. Bei ihm fanb man ein Schreiben Lfa^n ^"bw'S au« Hamburg ihm mtttheilte, baß er sich mit Wttb unb Kinb aus Der »Eimdria" etngeschifft habe.

r» .^57, l" ^"w erscheincnben ZeitungSarjä" entnehmen wir noch folgende, Ädtarart<55l?ftfi1,cn Einzelheiten über ben Circusdranb in Mefen G?h<nlfle Publikum verloren Nicht ihre Kaltblütigkeit. Unter

Jßfnigen sinb ber Gehilfe beS StaatSanwatts, ber FrtebenSrichter unb der a 4f nnnS<n* ^.Dieselben bemerkten in Der Wand ein Mit Brettern ver- ich agene« Fens er, stellten sich an demselben auf unb versuchten, nachdem sie sich auf em.germaßen gesichert, da« Publikum zur Besinnung zu dringen. Sie kb en chre Bemühungen fori bi« e« auch für sie die höchste Zeit war, an ihre eigene ^ettur^ zu denken. Der Veterinararzt brach das Fenster auf unb rettete sich durch einen Sprung MS Freie; ihm folgten bte Anderen; doch auch nicht Allen aus diesem oäuflcin gelang es. sich zu retten. So kam Die Braut des Procureursgeh'lfen in den ^ °?'wen um welcher in der Elle statt ihrer ihre Schwester glückl'ch ins Freie brachte. Auch einem Gymnasiasten war c« gelungen, unverfehrt das Gebäude zu verlassen doch als er seine Mutter vermißte, kehrte er um und rettete auch diese. Der Pristaw Borodin r tzkirte ebenso den Sprung, brach sich aber dabei den Arm. Die Angaben über den ^erluft an Menschenleben pariiren zw schen 200 und 400 . 620 Billete waren an diesem ^.age verkauft worden und es ist bekannt, daß sich unter den Zuschauern m hr Christen als Juden befanden, da an diesem Abend- im jüdischen Theater gespielt wurde ein Umstand, der verhinderte, daß die Katastrophe noch mehr Opfer gefordert halte da sontt de^ 800 Pelsonen fassende Circus wohl auSverkauft gewesen wäre. Der Plaß vor dem C'rcuS itt besät mit verkohlten Leichnamen. In den wenigsten Fällen ist es möglich, die Persönl. chk.it der Verunglückten festzustellen. Zwischen Den Leichen irren roebriagenb dk Verwandten und Freunde ber unglücklichen Opfer bes Feuers umher unb suchen nach ihren Theueren. Glaubt Jemand, den Leichnam eines derselben gefunhen zu haben, so trägt er die ihm roertben Uederrefte nach Hause. Bemerkt er Cr tn ber P^son geirrt, so wirft er den Leich, am irgendwo hin und begibt sich von Neuem auf die Suche. Meistenthcils gelingt e8 nur, die Tobten an be" b" denselben befindlichen Sachen wiederzuerkennen. Doch auch für diese Sachen haben fid, schon andere Liebhaber gefunden Die Langfinger halten, von der Polizei nicht daran gehindert, reiche Ernte. Gegen diese Behörde wendet sich überhaupt in der Stadt die empörte Stimmung. Kein Beamter war an seinem Platze, die Feuerwehr ^schien vkl zu spät und zwar ohne Wasser, ober in angeheiterter Laune an Ort unb Stelle. Schwere Vorwürfe werden gegen ben Polizeimeister erhoben, ber ben Bau bes Glrcu« gestattet haben soll ohne den Plan dem Orts-Architecten zur Prüfung vor- haben. Das Gebäude entsprach durchaus nicht den gesetzlichen Anforderungen.

Die Wände desselben bestanden arrs Brettern und der Raum zwischen ihnen war mit Stroh Srfüllt damit eS das Publikumwärmer" habe. Großes Lob wird dem ^asfirer der Elsenbahnstation Herrn Rehame, gezollt, der sich eifrig am Rettungswerk dethetngte.

.Paris, 27. Januar. Ein junger Mann stürzte sich diesen Morgen von ber Hohe bes Thurmes Saint Jacques herab.

n. lVacante Stellen für M.litäranwarter im Bereich deS 11. ArmeecorpS.l 3m Ober-Poftdirections-Bezirk Cassel, bet bern Postamte III., Postverwalter, 1000 Jt Bab Langenschwalbach, stadt sche Curv rwaltung, Portier, 500 JL Gießen, Postamt Stadtpostbote, 894 JL Königstein, communalständtsche Wegbauverwaltung Weg- cr' Wiesbaden, Königliche Polizet-Directton, Bureaudiatar 1200 *L

Nähere Auskunft ertheilen die Bezirksfeldwebel und die Bezirkscommandoß.

l°' ^"uarl, NachmMagS 2 Uhr - M'n. (Telegraphischer ®0UJ.^ert<5t. 2« tBüffieilt burfi da« Bnnkgcschäs, Albert .-raufmann ln Meßen.) Ercbitartien 251'/j StaatSbabnactieii 283, Gall,ter 255, Vombarben gsord- westbahnacttcn 170% ®armftäbter=S3anfactien 148%, Oberschlestsche E.-B.-Act. 246-/», Silb-rr-nte 66°/,,. 4°/» Ungar. Äolbrente 73=/», 4% 1880er Russen 70'/,«, 5°/ 1877r Nüssen 88'/, 2. Orient-Anleihe 56'/«, Spanier 60»/,«, 5°/» Rumänische 107 t b ' 0 Untf c ®fl,,pter 7154, Disconto Comm. 188-/,, Gotiharbbahnactten

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