Mailand, 28. Januar. In vergangener Nacht herrschte ein großer Schnee- sturm an der Küste von Palermo. Mehrere Sch ffe gingen verloren, ebenso auch Menschenleben.
Rußland.
Petersburg, 26. Jan. Die russischen Revolutionäre geben wiederum Zeichen verstärkter Thätigkeit, aber auch die Polizei hält scharfe Wache. In Odessa ist wieder eine geheime Druckerei der 'Nihilisten entdeckt und beschlagnahmt worden, bei welcher Gelegenheit den Polizeibeamten große Mengen revolutionärer Druckschriften in die Hände fielen. Cü scheinen darunter auch vielerlei persönliche Nachweise gewesen zu sein, da auf Grund der gemachten Entdeckung zahlreiche Verhaftungen vorgenonimen wurden.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Correspondenz-Burcau.
Berlin, 28. Jan. Der Kaiser empfing heute Mittag das Präsidium des Reichstages und des Herrenhauses und die Mitglieder des Äundeüraches, welche condolirten.
Paris, 28. Januar. Die Krankheit des Lonfeil-Präsidenten Duclerc erweist sich als Lungenentzündung, nimmt aber einen normalen Verlauf. Das Befinden des Kranken ist den Umstanden gemäß befriedigend. Derselbe confe- rirte heute früh einige Minuten mit General Pittiö, dem Chef des Militär- staates des Präsidenten Grövy. Der Mnifterrath ist gegenwärtig unter dem Vorsitze des Präsidenten Grövy im Elysöe versammelt.
— Die Mnister, welche dem Conseil im Elysoe heute Vormittag beigewohnt, haben dem Präsidenten Grevy chre Entlassung übergeben. Dieselbe wurde noch nicht angenommen. — Die Aerzte des Nkinisterpräsidenten Duclerc erklärten, daß eine absolute Ruhe von mmdesteuS zehntägiger Dauer für den Kranken notbwendig jein werde.
Dublin, 28. Januar. Die beiden Angeklagten, welche in dem Proceß wegen Theünahme an der Verschwörung gegen Regierungsbeamte als diejenigen recognoscrrt wurden, welche den Geschworenen Field mit dem Dolch angesallen haben, heißen Brady und Kelly. Die recognoscirende Zeugin ist em Mädchen aus Carroll. Die weitere Verhandlung hierüber ist auf 8 Tage verschoben worden.
Paris, 29. Januar. (Privat - Depesche >. Grövy nahm die Demission des Cabinets an und conferirte gestern Äbend mit Fern) und Falliöres.
L o fa l e S. ”
Gießen, 29. Januar Am Samstag Nachmntag entstand in einem Haufe der Wallthorfiraßc ein Kellerbrand, welcher jedoch alsbald, ohne größeren Schaden anzu- richten, gelöscht wurde.
verwischte».
Darmstadt, 26. Januar. Dem LandcScomtte zur Unterstützung der Wasser- deschadigten im Grotzherzoglhum ist vo: einigen Tagen feilens des BerbandSplüsidiumS der lanLwiriyschasiiichen Consumvereme in Hessen in dankcnSwerthcster Weise Die Bei- Hülse der Organe dieser Vereine und ihres Verbands bei Anschaffung von Futter- vorräihen und Saatgut angeboren worden. 9tachdem die näheren Modalitäten dies r Beihülfe wiederholt besprochen worden waren, har gestern eine Versammlung votx^tt- gliedern des Ausschusses des LandeScomtte's nut Vertretern der in den defchäoi^cn hegenden benehenden Confumoereine stattgesunden, in d»r allseitige Einigung dl'in stcurfand, daß zunächst eine Aufnahme der an den einzelnen Orten vorhandenen drau tz- baren Futtervorräthe und die Feststellung dcS fehlenden Bedarfs erfolgen soll- Diese Ausnahme und Feststellung soll zunächst durch je für mehrere Gemeinden bestellte Commissionen, die auS Mugliederu des Vorstandes der an den betreffenden Orten oder rn bereu nächster Nähe vorhandenen Conjummreme und OrtsoorftandSmitgliedern defiehen, vorgenommen und hiernach der von dem Landescomite anzuschastende Futter- dedarf bestiuimt werden. Diese Commissionen, die alS Beauftragte des LundeScoaiztc'S erscheinen, sollen übrigens ermächtigt werden, da, wo sie augenblicklichen Mang l an Futter wahrnehmen, demselben sofort abzuheifen; im Uedrigen sollen die für jede Gemeinde erforderlichen Quantitäten an Furier von dem Com.te bestimmt, möglichst auf dem für Beschaffung der Bedürfntffe der Confumoereine üblichem Wege angelresert und durch die Commissionen an die rinzeli en Empfänger verthcill werd.n- Außer der An schaffung von Futtermitteln, namentlich Kartoffelfuttermiteln, ist zunächst die Beschaffung von Kleesamen in das Äuge gefaßt und wird voraussichtlich demnächst auch die Beschaffung von Saatfruchr und Setzkartoffeln auf dem gleichen Wege in Angriff genommen werden.
Darmstadt, 27. Januar. Schon seit dem 17. d. M. hat daS LandeScomitö zur Unterftützung der Wasferbeschädigren im Großherzogthum in allen durch die Uebcr- fchwemmungcn betroffenen Gemeinbcn ber Kreise Bensheim und Groß-Gerau in lieber» emstimmung mit den betreffenden Kreisämtern sogenannte Vertrauensmänner, vielfach in der Person der Bürgermeister, bestellt, um neben ber Benutzung der amtlichen Hülfe durch die Bürgermeistereien auch noch direct sich über die Verhältnisse und Bedürfnisse d" unterrichten und die Ausführung seiner Anordnungen sichern zu können.
Aue Mittheilungen dieser Vertrauensmänner werden sofort berücksichtigt und beantwortet und ist neuerdings denselben zur Pflicht gemacht worden, daS LandeScomilö ^Uaufend durch wenigstens alle drei Tage zu erstattende kurze Anzeigen über die Verhältnisse an ihren Orten tn Kenntlich zu erhalten.
eine «^£^0 ber bureb die Gnade Seiner Majestät bes Kaiser« den notbleidenden Gemeinden überwiesenen Saarkohlen bisher um deßw-llen noch nicht stattsinden konnte, weil noch nicht alle Gemeinden ihr Bedürfniß angemeldet Haden so hat das Landescomitö Fürsorge getroffen, daß allen Gemeinden, die dessen bedürfen, sofort aus Kosten des Landes- bezw. dcs KrciScomitäs der einstweilige Bedarf an Steinkohlen zur Verfügung gestellt wird, und sind die KreiScomitöS, in deren Bereich sich ein derartige« Bedürfniß gezeigt hat, ersucht worden, die ihnen auS der Kaiserlichen Geldspende überwiesenen Mittel alSbald und in reichlichem Maß zur Anschaffung von Brennmaterial, insbesondere Steinkohlen, zu verwenden
AuS Baden, 24. Januar. Am Dienstag Morgen sand im Mooswalde (sog .Matte") bei Freiburg em Pistolenduell zwischen zwei Studirenden der Hochschule statt. Der AuSgang des Duells war ein unglücklicher: stud med. Belgradt aus Berlin erhielt c nen Schuß in den Unterleib und starb im Hospital.
*’ Wegen zahlreicher unter ber Firma Wyprecht u. Co. zu Rotterdam aus- geführter Betrügereien gegen deutsche Kaffee-Consumenten und ZcitungS-Expeditionen war bekanntlich der Inhaber dieser Schwindelsirma tn England ergriffen und an Holland auSgeli-fert worden. Derselbe nannte sich Dr. Eduard Nathan Ganz und wurde unter diesem Namen vom Strafgericht zu Rotterdam zu einer längeren Gcfäng- ntfeftrafe verurtheilt, welche er gegenwärtig verbüßt. Inzwischen ist nun ermittelt worden, daß Der Betrüger in Wahrheit nicht Dr. Ganz, sondern Eduard Nathan heißt. Nathan war Handlungscommis und ist ber Sohn eines Manufakturtsten in Mainz, woselbst er am 6. Januar 1856 geboren wurde. Im Jahre 1875 ist Nathan zu Frankfurt a- SJi. wegen Betrugs zu einer dreimonatlichen Gefängmßstrafe verurtheilt worden und hat sich durch die Flucht der Verbüßung dieser Strafe entzogen, welche nun-
üerja^rt ist. Im Jahre 1876 hielt sich Nathan unter dem Namen Charles
v-rfolgt wurde ^me™a 10 Budapest auf, woselbst er gleichfalls wegen Betrugs
Würzburg. Es hat sich in Folge der Untersuchungen der SicherheitS-Com-
Mission gezeigt daß in der Stadt Wörth die Mehrzahl aller Häuser in Folge der
doppelten lieberschwemmung in den Fundamcnttn gewichen und im Holzwerk morsch »mb unb schlägt nun die Regierung dem Magistrat vor, die Stadt an eine andere
** wozu fte emt B-chütt- (elften will. Der Magistrat hat dem Var.
.chiag, der schon vor 100 Jahren einmal auftauchte, angenommen und einen Plan für
Neu-Wörth ausarbeiten lassen. Die Einwohnerschaft wird sich danach auf einem hügeligen Terrarn ansiedeln. Dieser Fall der Verlegung der ganzen Stadt wird immerhin selten und sehcnSwerih bleiben, aber er wird auch noch viel Noth und Schulden mit sich bringen.
m , A"Iin, 25. Januar. In der gestrigen Sitzung des hiesigen „elektrotechnischen Vereins wurde von einem Mitgttede die Frage vorgelegt, ob bet den m so entsetzlicher Weise auftretenden Unfällen zur See nicht vielleicht die Elektricität als Retterin eintreten konnte?
Herr Geh. Rath Siemens tbe lte hierauf ein Ereigniß mit, das sich mit einem feiner Kabcldampfer zugetragen hat. Derselbe befand sich eines Abcnds in ber Nähe ber Newfoundlandbank. Der Nebel und die Dunkelheit versperrten die Fernsicht, als man die Signale eines sich nähernden Schiffes vernahm. Alle Kabeldampfer besitzen eine vollständige Beleuchtungs-Einrichtung, mit welcher man im Stande ist, daS Schiff im Augenblick im hellsten Glanze erscheinen zu lassen. Die Lampen wurden entzündet und man gewahrte nun einen mächtigen Dampfer, der auf daS erleuchtete Schiff zu- lief- Sofort wendeten beide Schisse und konnten eben noch zur Noth einander ausweichen. — ES wäre wohl erwünscht, daß wenigstens die großen Auswandererschiffe b,c oieler Hunderte zu schützen haben, ähnliche Vorrichtungen besäßen,
um UnglückSfälle, wie sie zu unserer Schande immer und immer wieder auftreten, zu verhindern.
Witzenhaufen, 24. Januar. Die Wiederherstellung der durch den Bergrutsch bc, Aldungen unfahrbar gewordenen Stelle der Bebra-Friedländer Bahn wird eine längere Heit in Anspruch nehmen. Das Geleise muß auf eine ganz neue Flache verlegt werden; eS wird sich also um längere Bodenarbeiten aus einem ganz neuen Terrain handeln. Welcher unangenehmen Störung die Passagiere dieser Strecke bei dieser rau hm Witterung ausgesetzt sind, läßt sich denken. Eine ca 10 Minuten lange Strecke muß zu Fuß durchwandert werden, um zu dem an Jener Seite wartenden Train zu gelangen. Die Passagiergüter müssen von dem Bahnpersonal unter großen Schwierigkeiten auf der beschädigten Stelle transportirt werden. Der Güterverkehr hat auf ber Strecke Eichenberg-Eschwege ganz ausgehört unb werben die Frachtstücke über Kassel befördert.
H omdurg o. b. H, 24. Januar. Ein Füsilier ber hiesigen Garnison, ber in feiner Compagnie alS Spaßmacher bekannt ist, würbe von einem Lieutenant als Bursche angenommen. Während der Abwesenheit seines Herrn kam der „Herr Bursche" auf den Gedanken daß ihm eine Offiziers-Uniform auch nicht übel stehen würde und daß es ein herrliches Vergnügen fein müßte, so ein Stündchen ^Herr Lieutenant" zu spielen Gedacht, gethan! Er legte sich die complete LieutenantS-Unisorm an mit Helm und Schärpe und marschirte alS schmucker Ronde-Offizier - -s war Abends und bereits dunkel - der Kaserne |u. Würdevoll trat er an der Wache, die ins Gewehr getreten war und vor ihm präfenttrfe, vorüber und nahm die Parole entgegen. Ermuthigt durch solchen Erfolg unb gehoben durch die Ehrenbezeugungen schritt er weiter, um die Posten zu revidiren. Alles war tn Ordnung Nach diesen dienstlichen Strapazen wollte sich unser General in spe auch etwa« zu Gute thun; er begab fich in eine Wirtbschast, um hier den „flotten" nicht Burschen, sondern Lieutenant weiter zu spielen. Da aber hatte sein Stün lein geschlagen; von einem Unteroffizier wurde der mit fremden Federn geschmückte Vogel erkannt. Kurz war die Freude, lang die Trauer. In einsamer Zelle wird der „Herr Lieutenant" Zett haben, über daS Vergängliche alles Irdischen Betrachtungen auzustellen.
Gingesandt.
Wie au« heutiger Annonce ersichtlich, findet am Dienstag den 30. Januar das Benefiz deS Herrn Gustav Ernst statt.
Jedwed m Theaterfreund ist eS hinlänglich bekannt, was Herr Ernst auf unserer Bühne und tn Rollen verfchiedensten Genres geleistet und darf er fich mit Recht zu dem Liebling deS Publikums zählen.
Der Benefiziant wird den Pygmaleon in ber kürzlich mit bestem Erfolge auf- geführten Operette „Die schöne Galathee" singen unb in dem Characterbild „Im Vorzimmer seiner Excellenz" den alten JeremiaS Edrgott Knabe (Glanzrolle der Herren Fr. Haase, Possart, LewinSky) spielen. Den Schluß bildet die allerliebste Operette „Die Kunst geliebt zu werden" mit dem rasch beliebt gewordenen Gaste Fräulein Ranzen Hof er, so daß allen Kunst» und GefangSfreunden ein höchst genußreicher Abend tn Aussicht gestellt ist.
Möge das funftltebenbe Publikum Herrn Ernst an feinem Ehrenabend durch recht lebhafte Betheiligung die verdiente Anerkennung zu Theil werden lassen.
Literarische-.
DaS Jahr 1882, feine bedeutsamsten Ereignisse und ihre Vorgeschichte. Von Mo'-iz B. Zimmermann. Mit 13 Illustrationen. 6 Bogen Octav. Geheftet. 30 Kr = 60 Ps.
W eder ist ein Jahr um, das reich an weltgeschichtlichen Ereignissen, an erschütternden und folgenschweren Episoden war. Unter dem ermüdenden Einerlei der täglichen Sorgen lassen aber die meisten Menschen auch die bedeutsamsten Vorkommnisse kaum länger auf sich wirken, alS die Lectüre der zur Gewohnheit gewordenen Tages- l’teratur währt Und bei der Hast, mit welcher fich tn unserer Zeit die Ereignisse drängen, gleiten im Lause des JahreS die wechselnden Bilder auf ber Weltbühne so rasch vorüber, wie die phantastischen, einen Moment reizenden und bann rasch verdrängten Schatten einer Camera obscura.
Da empfiehlt es sich den» wohl, wie man es bezüglich der Privatoerhältnisse thut, auch die allgemein wichtigen Vorkommnisse am Jahresschlüsse rückblickend zu überschauen und daS große Facit dieser kurzen Spanne Zeit im Völkerleben zu über blicken, — die doch lange genug war, um Altes zu stürzen und umzugestalten, denn auch Neues zu schaffen unb die bämmernben Schatten ber Zukunft in unsicheren Umrissen zu zeigen.
Diesem Bedürfniß soll das vorliegende Heftchen entgegen kommen und damit gewiß den Zweck einer „Chronik ber Zeit" erfüllen.
Daß der Verfasser sich dabei nicht auf eine trockene Auszählung der Daten beschränkte, sondern die bedeutsamsten allgemein wichtigen Ereignisse in ihren Ursachen unb Wirkungen beleuchtete unb auf bie Vorgeschichte jener Thatsachen zurückgeht, welche baS Jahr 1882 zeitigte, wirb gewiß dem Leserkreis erwünscht fein.
Die trefflichen Illustrationen, Porträts rc., bie bas Werk zieren, tragen dazu bei, den Werth desselben zu erhöhen und wird gewiß Jedermann gerne das Büchlein lesen, das ihm die Geschichte eine« miterlebten Jahres in anmutblgfter Form bietet. Der Preis, der nur mit Rücksicht auf größten Absatz so gestellt werden konnte, ist ein geradezu spottbilliger.
Handel und Berkedr.
Frankfurt, 27. Januar. Aus dem heutigen Markt kostete ber Gentner Heu JL 3.00—3.50, Stroh2—2.20, Eier das Hundert ^5.50—7.50, Stück 6—8^, Butter 1. Qualität JL 1.20, 2. Qualität JL 1.10, Kartoffeln per Centner JL 3.25—4.50, Blaukraut per Stück 3—5H, Wirsing 5—8 X Rothkraut 15—20 H das Stück, Gans per Psd. 60—80 Jt, Huhn J4 1.50—2.50,1 Ente 1.80—2.00, 1 Taube 70 X Hahn JL 1.40—1.60.
Grünbera, 27. Januar. (Fruchtpreise.) Weizen JL 19.12, Korn JL 15.08, Gerste X 14.40, Hafer X 12.12, Erbsen X 00.00, Lein X 00.00, Samen X 00.00, Kartoffeln X 0.00.
731) Ueber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn mau von der Annoncen ■ Expedition von H A AN RENTEI VOGLER in Frankfurt a M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
Zur geft. Beachtung
Schriftliche Anfragen wegen AuSkunftsert^ettung über Inserate rc. können wir nur dann beantworten, wenn denselben eine Freimarke für die Rückantwort beigelegl fft. Ueber Inserate bezüglich deren Offerten einzureichen sind, ist die (5xp-dition zu keinerlei AuSkunftSertheilungen befugt. Offertenbriefe sind — soweit keine bestimmten gegenteiligen Abmachungen getroffen wurden — in der Expedition abzuholen.


