Ausgabe 
29.7.1883 Erstes Blatt
 
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Denselben.

Dem

Dem

Schneider Friedrich Lüttich ein Sohn, Johannes, geboren den Schreiner Johannes Arnold eine Tochter, Anna, geboren

Denselben. Dem geboren den 28. Juni.

Denselben. 20. Juni.

Denselben, den 9. Juni.

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gieße«. Aufgebote»

Juli. 23. Der Rangirer bei der Main-Weser-Bahn Karl Grün mit Anna Sauer, Tochter des Arbeiters Georg Sauer zu Gießen. 25. Küfer Georg Christian Jttunger mit Katharine Schäfer, Tochter des verstorbenen Oeconomen Philipp Schäfern, zu Gießen. '

_ rx _ Eheschließungen.

e Stadtkassengehilfe Heinrich Karl Martin Stohr mit Johannette

Katharine Luise Stooß, Tochter des Fleischbeschauers Friedrich Wilhelm Stootz zu Gießen. 25. Telegraphen-Aspirant Karl Heinrich Panzer mit Anna Susanne Raaö, Tochter de°> verstorbenen Polizeidieners Heinrich Raab zu Stegen. 27. Korbmacher August Werner, W'.ttwer, mit Katharine Ruppel, Tochter des verstorbenen Webers Johann Kaspar Ruppel zu Gießen. 27. Schlosser Heinrich Jacob Schneider mit Katharine Eltsabtthe Hahn, Tochter des verstorbenen Oeconomen Wilhelm Hahn zu Gießen. '

Geborene.

Juli. 15. Eine Tochter von auswärts, Katharine. 16. Dem Schreiner Emil Zimmermann ein Sohn, Ludwig Emil. 16. Dem Schmied Johann Ludwig Becker em Sohn, Karl Magnus. 18 Dem Hüttenarbeiter Karl Krevast ein Sohn, Karl ln von auswärts, Eduard. 18. Dem Fabrikarbeiter Adam Grteßling in Offenbach a. M. eine Tochter, Kunigunde. 18. ZwilUngskinder von auswärts, Karl und Karoline. 19. Dem Rangtrmetstcr Georg Diehl ein Sohn, Georg Christian. 22. Em Sohn von auswärts, Karl. 23. Dem Küfer Louis Lenz eine Tochter, Helene ^rie. 24. Dem Briefträger Peter Hanauer Zwtllingsktndcr, Marie Christiane und Philipp Peter Ludwig Konrad Christian Wilhelm. 26. Eine Tochter von auswärts, Lmse. 26. Dem Post-Secretär Heinrich Schwetje ein Sohn, Arnold Friedrich Heinrich.

Gestorbene.

1 ZE. 20. Wilhelmine, 4 Jahre alt, Tochter des Hülfsweichenftellers bei der Main-Weser-Bahn Ludwig Korbacher. 20. Rentner Christian Burkhardt I., 72 Jahre alt. 21. Karl, 11 Jahre alt, Sohn des verstorbenen Bremsers Georg Kahn. 22. Ka- thar ne, 5 Jahre alt, Tochter des Feldwebels im II. Grotzh. Hessischen Infanterie- Regiment Nr. 116 Theodor Gönner. 22. Amalie Johanna, 5 Monate alt, Tochter des Schuhmachers Georg Appel. 25. Richard Ludwig, 3 Jahre alt, Sohn des Professors Theodor Wilhelm Braune. 25. Maler Ludwig Emil Christian Julius Maus, 23 Jahre 26- Heinrich, 17 Tage alt. Sohn des Taglöhners Ludwig Baumann.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 22. Juli. Johann Georg Simon, Kutscher zu Gießen und Margarethe Keller, ledige Tochter des verstorbenen Maurers Ferdinand Keller zu Gießen.

_r Den 25. Juli. Carl Heinrich Panzer, Telegraphen-Aspirant zu Siegen und Anna Susanne Raab, ledige Tochter des zu Mainz verstorbenen Poltzetdieners Heinrich Raab.

Denselben. Heinrich Carl Martin Stohr, Stadtkassengehilfe zu Gießen und Johannette Kathgrine Luise Stoß, ledige Tochter des Fleischbeschauers Friedrich Wilhelm Stoß zu Gießen.

Denselben. Dem Kreisbauaufseher Heinrich Eichler eine Tochter, Emilie Fanny, geboren den 11. Juli.

Denselben. Dem Schreiner Georg Hoß ein Sohn, Adolf Friedrich Georg, geboren den 20. Mai.

Beerdigte.

Dm 21. Juli- Dr David August Völcker, Geheimerath, Hofgerichtsdircctor i- P-, alt 82 Jahre, starb den 19. Juli.

Den 22. Juli. Christian Burkhardt I., Rentner, ein Wittwer, alt 72 Jahre, starb den 20. Juli.

Getaufte.

Den 22. Juli. Dem Kaufmann Hermann August Müller ein Sohn, Georg Augusts geboren den 19. Juni.

~ Metzger Carl Peter Sack eine Tochter, Caroline Mathilde,

In Deutschland sind wir mit derartigen Anlagen noch weit zurück und geraume Zeit wird vergehen, ehe Deutschland auf der Stufe angelangt ist, auf welcher sich Eng­land, Frankreich, die Rtcoerlande, die Vereinigten Staaten von Nordamerika und so­gar China längst befinden. Unsere neuesten technischen Erfindungen und Verbesserungen werden die natürlichen wie die künstlichen Wasserstraßen zu einer viel größeren Aus­nutzung bringen h-lfen, als dies bisher überhaupt der Fall gewesen ist, und Wasser­kraft in Verbindung mit Electrtcität werden unsere Industrien auf ganz neue Gebiete drängen. Die vollständigste Ausnutzung der Wasserstraßen beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Transport; seit Jahrhunderten bereits waren sie tm Dienste von gewerb­lichen und landwirthschaftlichen Zwecken, zum Treiben von Mühlen und zur Boden­bewässerung und von altersher schon wurden zu diesen Zwecken Kanäle gegraben. Flußcorrcctionen, Kanal- und Teichbauten zu Bodenmeliorationen und zum Schutze des Landes gegen Ueberschwemmung und Austrocknung sind uralte wtrthschattlicve Arbeiten.

Alle diese Werke aber wurden in Deutschland in der Regel nur für einen be­stimmten Zweck angelegt, entweder um eine gewerbliche Anlage zu treiben oder um größere Wiesencomplexe zu bewässern oder um die Schifffahrt zu erleichtern oder einen Sumpf zu entwässern und trocken zu legen. Die uns bekanntesten kleinen Kanäle, welche nur einem bestimmten Zweck dienen, sind die Mühlgraben oder Mühlbäche. Viel leichter aber können Flußcorrecttonen und Kanalbauten zu Stande gebracht und mit Vortheil betrieben werden, wenn es gelingt, sie mehreren Zwecken zugleich dienst- und nutzbar zu machen. Die Chinesen, welche wir wegen ihrer geringen (?) Neigung jum gortfd?ritt häufig zu verachten pflegen, sind uns hierin mit «sehr nachahmens- würdigem Beispiel vorangegangen. Alle ihre Kanäle sind so angelegt, daß sie zum Transport, zum Schutz gegen die Zerstörungen des Wassers und als Bewässerungs- mtUel zur Erhöhung der Fruchtbarkeit des Landes dienen.

Die seit Decennien periodisch verschiedene Theile Deutschlands treffenden großen Ueberschwemmungen führen allmählich zu der dringenden Nothwendigkelt, volkswirth- Schutzmaßregeln im Großen dagegen zu treffen. Die Ueberschwemmungen durch Wolkenbruch, welche vor wenig Tagen die Oberlausitz wieder betroffen, mahnen e"e^tsch. Die Wiederaufforstung der Wälder wäre allerdings ein Haupt-

hülssmittel, allein es würde zu viel Zeit verloren gehen, ehe es zur Geltung gelangte, und in bevölkerten Distrikten Deutschlands, z. B. Sachsen, würde es kaum aus­reichend sein.

, . Ein ferneres Schutzmittel gegen die Hochwässer bietet die Natur selbst und zwar in den Gebirgsseen. Der Teichbau, welcher hauptsächlich tm Mittelalter betrieben wurde, hat jene Wohlthat der zeitweisen Aufsammlung der Hochwasser auch auf das tiefere Land übertragen. Es wird also ein rationelles System von Terch- und Canal­anlagen besonders in Gebirgsländern zur größten Wohlthat gereichen. Der Kultur- technlker Professor Dünkelberg sagt in seinen Werken sehr zutreffend:Eine reichliche und wiederholte Ableitung des Wassers, der st'eßenden Gewässer durch lange der Horizontale sich nähernde Kanäle, die Erhaltung der Teiche und Seen und ihre Wieder- rtnnchtung, wo sie in mißverstandenem Interesse aufgelassen wurden, sind treffliche ! Mittel, die Hochfluthen in ihrem schädlichen Laufe zu schwächen und die Gefahren der i Überschwemmungen in demselben Maße zu vermindern, als sich das Retz großer und skleiner hochgehaltener Kanäle über weite Länderstrecken sachgemäß verzweigt und

Im Alterthum verstand man es recht wohl, das Wasser aus einer feindlichen Elementarkraft in einen Freund und Wohlthäter zu verwandeln, und bieten die An- ttrengungen die man fett Jahrtausenden bet den jährlichen Ueberschwemmungen des unteren Nillandes macht, den besten Beweis dafür, wenn sie auch nur galten, eine b^ere Befruchtung des Landes herbeizuführen. Mißernten, Hungersnoth und Seuchen e4*ol0<7 "enn es nicht gelang, die großen Länderstrecken zu berieseln. Ein ^Ä Ä^^/I0^ieur hat, um dieser Calamität abzuhelfen, vorgeschlagen, einen Kanal S ^tetLC be§ letzten Überschwemmungsgebiets nach diesem anzulegen,

so daß diese Landerftrecken auch bei dem tiefsten Wasserstand des Nils gespeist werden können. Ein weiteres Beispiel, wie man im Alterthum die Kanalanlagen zu würdigen und sie dem Dienste der Menschheit nutzbar zu machen verstand, ist, daß schon vor viertausend Jahren König Nego einen Kanal aus dem Nil in das rothe Meer obletten ließ. v I

r , Noch weit besser und rationeller aber haben die Chinesen ihre Kanäle gebaut, I si^dienen beiden Zwecken, der Landeskultur und dem Verkehr, der Ent- und Bewässerung und dem Transport, und zwar in einer Ausdehnung, daß wenige Städte nicht mit dem Schaff zu erreichen sind. Selbst Gebirge sind von den Kanälen durch- fchnitten. Das bedeutendste und großartigste Bauwerk dieser Art ist der Kaiserkanal, der tn einer Tiefe von 3 Meter und in einer wechselnden Breite von 40300 Meter auf mehrere Hunderte von Meilen weit sich erstreckt, Thäler und große Flüsse über- setzt, Gebirge durchbricht, um ble beiden gröhien Ströme des Landes miteinander zu verbinden. 0 I

r . ,^arum eigentlich bas hochcivilisirte Europa so spät die Hand an den Kanalbau legte, ist ein kulturgeschichtliches Rathsel, die glänzendsten Beispiele des Morgenlandes lagen klar vor den Augen. Und speciell Deutschland und Oesterreich sind es, welche am wenigsten den Segen genießen, den die Niederlande, England und Frankreich längst anerrannt haben. I

-tgnet sich ganz besonders in Folg- seiner zahlreichen langen Fluß- und di-^'or«»! s Tnlml,8Ufa^men65?B<nben Wasserstraßennetz zu verbinden, und die Fortschritte in der Technik machen es heute zur Möglichkeit, was man früher und^^irtbl^sm^?s $B£r,be" "ur die Kanäle mit Rücksicht auf industrielle

rV C ""gelegt, in solcher Größe und Bedeutung, daß er-

^rderlichenfalls kleinere Kanäle gespeist werden können, daß Wasserräder und Turbinen «inhlfirttih oh w..pr'z.., 0 fl i id tben konnen, unser Volks-

m°rbra fid)e» fernen etf.abten unb bie v-rw-ndct-n Kapitalien

^roen jtdjere Jtenten erzielen. Welch ungeheurer, noch gar nicht zu übersehender Sufunft^e^en93^5 nbUn8 rationeller Wasserkraft mit Electrtcität liegt, wird die ,ATis Sind aber erst Rhein, Weser und Elbe, Elbe und Donau etwa bei Linz mit öölfe der Moldau, Donau, Oder und Weichsel, wodurch eine direkte Verbinduna der Ostsee mit dem schwarzen Meere hergestellt würbe, und letzteres^ I

von Agram (ober^Sau) nach Fiume verbunden, bann würden auch die verborgensten Bmnengegenden Mitteleuropas mit den Hauptadern des Weltverkehrs in biwtte Ser btndung gebracht werden können, dem deutschen Volke zum Segen In her fianb unserer Technik aber liegt es, diesen Segen zur Wahrheit zu ^machen Dieser- vermag Suezkanals hat es bewiesen, was die Technik für den Kanalbau zu lefften

Lokale-.

Gießen, 28. Juli. Wir erhielten nachstehende Zuschrift

"Zm Interesse der Wahrheit ersuche ich Sie um gütige Richtigstclluna Wirer Not'), daß im Laufe eines Jahres die rc. 5 Studenten im Duell gefallen M indem Mohr 1873 in Straßburg, Lang 1874 und Lahm 1878 tn Erlangen ©tßDeMRRO in Göttingen, Moschel 1883 in Würzburg gefallen sind. 6 ' ^topel 1880 in

Die Beleidigungs-Klage, welche Todtengräber Noll gegen unseren ^e.ba^eur anstrengte, ist von Großh. Amtsgerichte zurückgewtesen worden Kläger hat bte entstandenen Kosten zu tragen. jria0er

Vermischtes.

cm^?ainz, 25. Juli. Ein Bienenzüchter von Zahlbach (ca. eine halbe Stunde Don Mainz) klagte gegen die Inhaber einer der ersten deutschen Conservisabriken hier "< b^chtlicher Beschädigung seines Bienenstandes durch Ausstellen tödtlicher ^chuldforderung von 500 JL. ein. Die Beklagten stellten nicht in Abrede h'-?- unbedingt schädliches Mittel, nämlich Früchtesyrup vermischt mtt Vier-

^"ss^haft ongkflogenen Bienen in ihrer Fabrik aufgefteilt .^haup.eten aber, hierzu genöthigt gewesen zu sein, um sich, ihr Versonal

hafte Stiche bei, die unter Umstäob^n"klbn" b£m Personal

hiergegen könnten sich die Beklagten ohne erhebliche Belästigung schützen, wenn sie inr ?naihnl 1 .?^ielst einmaschtgen Drahtgitters umspannen ließen,

LiPhpnim n4 K nVbrr beikommen könnten. Dagegen machten die Beklagten wiederum geltens daß, abgesehen von den enormen Kosten, ein derartiger Abschluß n?AfßnUÄ Ä Licht chren Geschäftsbetrieb auf das Empfindlichste benachthelligen, wenn ^cht gänzlich unmöglich machen würde, so baß hierburch das Maß einer billigen Rück­sichtnahme auf bie Interessen ber Bienenzüchter, welche aus bem burch ihre Src aJ e^eK, tC^n Nutzen zögen, weit überschritten würbe. Die Beklagten hntiipHp bie 33tencn jugefügten Schaben für bebeutenb größer, als den

5eHfn Schaben ber Bienenzüchter und hatten schon lange eine Klage gegen die- wenn es ihnen möglich gewesen, irgend Jemand das Eigenthums- J nh" Jie beschädigenden Bienen nachzuwelsen. Ferner machten die Beklagten

L^bnd, daß im verflossenen Jahr durch ungünstige Witterungsoerhältn,sie ein größerer ! SienenOodc zu Grunde ging, so daß anzunehmen sei, es würden bie Bienen

T-rUnbc gegangen sein, woran Weber bte Beklagten Gttverbtreibenbe Schulb hatten. Diesen Ausführungen der Beklagten schloß sich bas Gericht tn ber Hauptsache an und entschied kostenfällige Abweisung des ji taget». °

. . n H Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen-und Stahl- tndustriMer belief sich die Roheisenproduction des deutschen Reichs (einschließlich ^unt 1883 auf 274 857 Tonnen, darunter 172,918 Tonnen

Puddelrohetsen, 7677 Sonnen Spiegeleisen, 44 091 Tonnen Bessemer, 24 621 Tonnen 150 Tonnen Gießereiroheisen. Die Production im Juni 1882 i ß7n9QR^A35 Tonnen. ^Vom 1 Januar bis 30. Juni 1883 wurden producirt 1 670 354 Tonnen gegen 1515 180 Tonnen tm Vorjahre.

L i t e r a r i^s ch e S.

E- der Weltliteratur. Aesthetlsch-krltische ErlSut-runa klassischer

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gegangen, schon früher berichtet. Dte neuen Lieferungen besprechen: den letzten Ritter von gibam0np M F i^Önt0 rb yiörnofterne Björnson, Axelunb Walburg von Abam.Oehlenschlag er, Malavika unb Agnimitra von Kalibasa, Antigone ^^phokles, Die Göttliche Komödie von Dante, die Lusiaden von Camoön s, nnf8prLhiähPrinpa2iriQTiTD«n01 b,6r0n ,u"b ba§ Verlorene Paradies von Milton- Unser bisheriges Uriheil finden wir nur bestätigt.

pr Verfasser ist kein dilettantischer Kenner der nationalen Literaturen, denen er seine Stoffe entnommen hat, sondern erweist sich als ein literargeschtchtlich, kritisch unb ästhetisch gut bewanberter Autor. Seinen Beruf, bieses Wissen für die Allgemeinhett fbpf,Dnkroert^et\ bcFunbet burch eine unzweifelhafte Gabe klarer unb leicht bahin- JOefeenber Darlegung, vor Allem aber burch bie Beschränkung, welche er sich auferleat bupln^ scharf umgrenztes Herausstellen berjenigen Punkte, auf bie es ankommt' menn echte Bllbungskeime ausgestreut, bas Interesse geweckt, wenn anregenb, befruch- b^"d auf b^ Geistes- unb Geschmacksrichtung gewirkt werden soll. Die einfache Eleganz seines Stils wahrt einen ernsten und würdigen Character und so wird sich denn mit diesem sehr empfehlenswerthen Werke Jedermann befreunden können, uivsomehr, als um den Preis, den man oft für eine einzige der darin vor­geführteni Mlifterdichtungen zu bezahlen hat, hier deren mehr als 30 dem Leser beut hdjer unb plastischer zum Bewußtsein gebracht werben, als birs bie bloße Lectüre ber Originale jemals zu bewirken vermöchte.

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Herr Rechtsc ließen wirb ernannt.

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Vorn vordem untere saal Nr. 18, fc $erjo MfiirShiajfe g Nen ober zui Äg sind, m fl,! den Gemeinsc zu leisten, Erlegt, von

von den Fi aus der E tiigung in A wo Anzeige r,

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