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Aus Baltimore wird wiederum von einem Maffenunglück berichtet. Während eine Anzahl Vergnügungs-Reisender auf dem Damme des Flusses Patapsco bie Ankunft des Schiffes erwarteten, stürzte der Damm ein, wobei gegen 70 Personen ihren Tod in den Wellen fanden.

Auffor

Die Wittive Phaser

i4 haben unter * Gemarkung

148 und U JMtf erkauft t und 3

' Leuten dast I Mende Quitt i. Se Ansprüche ; Finnen 6 ÄS/8 ^nst

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« QfoMna Ä k' 21 b?* AS' wird die feierliche Enthüllung des Denkmals Justus

v. Liebig s auf dem Maximiliansplatze in München stattfinden.

Lande eclatantes Beispiel dafür, wie heutzutage auf dem

Lande häufig Geldgeschäfte gemacht werden, lieferte eine Verhandlung tn der heutigen Wallack aus Baurnbnck $Or den Schranken erschien der Handelsmann

Wallach aus Baumbach bei Rotenburg, wegen Betrugs und versuchter Bestechuna an- rat Heb' RW611 's* fo(1[,flcn?,er: ®er Ack-rsmann Salzmann in Baumbach

n» .18m ,Jon,brm Angeklagten den Betrag von 45 M. und ging, da er

b Je6r n> ^bldv-rlegenh-It bksand. auf die folgenden Bedingunaen ein: Zu- labten den Ackermann Heußner, stellen, dann 6 Proerat ^infen

Unl kerner rerpfllchtra, spätestens in 6 Monaten das Kapital zurück u- vMon" nnnCrr ü^%nbel fÜrm'ne,,elen Monat außer de» Zmsen noch einePro- dd" 1 M 50 $ an Wallach zu entrichten. Wie wohl oorauszusehen war, t$rnnli^n"'m?An tra t0l4 ?erfüata(e nicht zahlen und so wurde denn obige 'Ä,nBn,r m. S* för ®Zonat berechnet, Im December 1880 suchte nun der Bürge inhUt ßß ^uche zu ordnen, weil Salzmann es immer noch nicht vermochte. Heußner fiher hi, worauf dieser den ursprünglichen Schuldschein zerriß und

irhJ0ereJ*nun« T10ct> resttrende Summe von 43 42 einen neuen

hpÄh Dem Bürgen kam die Restsumme zu hoch vor und er wandte

nrrprh b Bürgermeister Limmroth Dieser rechnete nun aus, daß Wallach

rtn7> k T b verlangte, als ihm trotz Procente und Provision zustand. Wallach wls?en-1 bj£p a/mÜDn I^nem Ueberfordern, noch von einemRechenfehler" etwas k-Ä-?'gerechnet ist gerechnet", erklärte er lakonisch. Heußner ließ sich auch später Trtrtpa mmc.nüon ,43 42 3U begleichen. Wallach schickte nun eines

kC* Bürgermeister einen Brief, worin er denselben bat, für Schlichtung der 35 wollen. Diesem Schreiben war tn auffälliger Weise eine Krone

Wallach der Frau Bürgermeisterin anbot; als diese das Goldstück zurück- MriPf Angeklagter:Run, dann geben Sie es Ihrem Manne, wenn der den mr^g mra ?ci6 er schon Bescheid." Doch dieser schickte das Geld ebenfalls m,?rrtc' ble Sache könne zur Kenntniß des Gerichts gelangen, er­bot er sich zur Wiederherauszahlung der obigen Restsumme, was jedoch nicht ange- weil man angeblich den Schuldschein darüber nur deßhalb etngelöst »ah ibn alf 93eroet§mittel zu verwenden. Das Gericht nahm auf Grund der MMchab^N Beweisaufnahme die Schuld des Angeklagten für thatsächlich festgestellt mrSelIte ibn wegen des Betrugs zu 5 Wochen Gefängniß und wegen der versuchten Bestechungen in eine Geldbuße von 30 X.

( Darmstadt, 25. Juli. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Bei­lage Nr. 17) enthält:

1. Oeffentliche Anerkennung einer edlen That:

Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben dem Müller Valentin Trüdot zu Nackenheim in Anerkennung der von ihm am 31. December v. Js mit Muth und Entschlossenheit vollbrachten Rettung des 6 Jahre alten Karl Gries­heimer von da vom Tode des Ertrinkens eine Geldprämie Alleranädiast ru ver­leihen geruht. ö

m n 2- Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, die Bestätigung von Stiftungen und Verinüchtniffen betreffend.

3. Uebersicht der für das Jahr 1883/84 von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigten Umlagen zur Bestreitung von Corn- munal - Bedürfnissen in den Gemeinden des Kreises Friedberg.

4. Ordensverleihungen.

n* Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden.

6. Namensveränderung.

7. Concurrenzeröffnungen:

Erledigt sind: Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Stelle an der Gememdeschule zu Landenhausen mit einem Gehalt von 900 X Eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Stelle an der Gemeindeschule zu Frischborn mit emem Gehalt von 900 X; mit der Stelle ist Organistendienst verbunden ®lc narlLrxinernrfat^ Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeideschule zu Unter-Abtstemach mit einem Gehalt von 900 X. Eine mit einem kath Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Volksschule zu Worms mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden Gehalt von 1200 bis 1700 X

Darurstadt, 26. Juli. Die Verhandlungen der evangelischen Landes- fcijnobe werden voraussichtlich am 4. September d. Js. beginnen.

hi, ?? Gewerbe-Ordnung des Deutschen Reichs hat bekanntlich durch

b^ kürrlich emantrte Gewerbe-Novelle eine durchgreifende Veränderung erfahren und

f 1 «'werblichen Kreisen allgemein das Bedürfniß heraus, die gesammte W fnnmn® h^ebUn0 8effl®«ettfor M 3U Wx\. Wir sind in der Lage, mittheilen daß man amtlrcherseits diesem Bedürfniß vorgesorgt, denn der Geheime Regierungsrath und Vortragende Rath im Reichsamt des Innern, Herr T. Bödiker bQt amtlichen Auftrage dasGewerberecht des Deutschen Reichs" in einem starken Bande bearbeitet der im Herbst d. I. im v. Deck-r'schen Verlage in Berlin Erschein n w^l>. Dieses Werk wird die Entstehungs- und Entwickelungsgeschichte der Gewerbe-

Gleitung darstellen und sich bann tn verschiedenen Kapiteln über die f bCs ^A°er/Migungsvertrag, das Freizügigkettsgesetz, die Post-, Zoll- AHarA^lU «Leb-e,r b^^ Strafgesetzbuch, sowett diese Gesetze tn die Materie emgreffen ®V°l0e!?fibQnin bte Ausführungsverordnungen über Verkehr und Anlagen ^^bdener Gewerbszweige, das Krankenkassen- und Haftpfltchtgesetz, Preß-, Rah- smni^nh reUn?A^'C k eUcbenK!Abe' Patent-, Markenschutz- und Urheberrechtsgesetze Maß- und Gewichtsordnung, Münz- und Bankgesetz, Beschlagnahme des Dienstlobnes' i oR» I^b^berpaptere, Erwerbs- und Wirthschaftsgenossenschaften, Handelsocrträge' Seiun^nn^hna0^ \ Werk wird in erschöpfendster Weise alles Materialen DcrlSffigteit biete® bCrCC6 6ealti0en unb s-lbsiv-rftändlich jebe ©manne der Zu-

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Vermischtes.

aa bt' am 19- Juli dahier ftattQefyabte Ausschußsitzuna des (Arabb

«Ws r? bereits mit schönen Erfolgen ins Leben getretene und bs4wefteÄFbfs^ »Sa«" Edingen, über die Neigung Friedbergs, dem Vorgehen ^ca-toem rhnebeine b\!, H»bst zu folgen, und über die Gründung eines neuen

i mint rnAehJa y » Hungen - wurde in die Tagesordnung etngetreten und die S-a»beJgeäe.bDemnl' ü»h '«e«ungen für ble Feier des 50jährigen Bestehens des

verbreitet hat, brauchen wir nickt ^roßherzogthum segensreich wirkend

die Spuren seiner THStiakeit^i?find«.n^ 2"'en()Tf?a fn leber Stadt und in jedem Ort 9QU0te,t 3U NNden sind. Alle anwesenden Mitglieder waren mit

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correfpondenz-Bureau.

n .t^Eldbad Gastein, 26. Juli. Se. Maj. der Kaiser Wllhelrn empfing g.stern den hier eingetroffenen österreichisch-ungarischen Minister des Auswärti- l^b'd^s^s ÄQJnof^ und zog denselben auch zur Tafel. Nach der Tafel ver- ueh der Kaiser dem Grafen Kalnoky den schwarzen Adlerorven.

fefinrs nC^Hrh bezeichnet den Selbstmord des Pro-

fefiors v. Puttütz als die Folge emes amerikanischen Duells.

tint r,-London, 26 Juli. Wie aus Durban von heute gemeldet wird, bestä­tigt sich die Nachncht von dem Tode Cetewayo's vollständig. Gleichzeitig mit S1? ^ur^n ?.öe seine Frauen und viele seiner Führer getöbtet.ö Die C^aann bes §aupthngä Ustbepu dringen überall siegreich im Zululanoe vor. Montau s»r 8?/5^0- Juli. (Unterhaus). Gladstone bestimmte den nächsten Montag für die Berathung des Antrages Northcote's, betr. eine Adresse an i(, Königin m der Suezkanal-Frage. Der Premierminister erklärte, die Reaie- ^aftr?re vollkommen beistimmen, er perhorrescire aber auM- fnMi? AMAfU l°^Qd bien ^tereffen des Staates nachtheilig, überdies s eine solche auch unnothig, da das Suezkanal-Arrangement aufaeaeben sei und man wegen der Schifffahrts-Interessen Zeit zur Erwägung der Frage

JüAe Ter QnnnHs Goldige Wiederaufnahme der Diskussion über tue AMpiuche b^r Kanal-Compagme nicht beabsichtigt. Die Regierung werde des­halb emen Abanderungs-Antrag einbringen. Norwoods, welcher wünscht daß ^Kammer bte Srex^eit tfjre^ Urt^ei^ über eine Wasserverbindung zwischen m '^lttelmeer und dem Rothen Meer aufrecht erhalten werde, unterstützt den S3**ÄX8Ä '****» v

dEllen"^ 6elbCm ttitt 6ine ^Mndig- DbUation in ben ©«.

- Edhem Pascha erhielt den Großkordon des Nischan-Jmtiaz-Ordens c Alexandrien, 26. Juli. (Telegramm desReuter'schen Bureaus") ^n der vergangenen Nacht starben hier 2 Personen an der Cholera.

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Listen in M är&{(t<nben nahett Danius , i, Es mochten

(«in. Killend üb I jäib vielmehr ein pijen und eine L Mel gesteckt, ein ns ihm- Me und blickte M', fuhr der J Msa" und wat hglond waren, i Mdtet zu werde ho6 dieser langen Mhörbig genug, llvgebung.

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1 HMer in Raleig^ bunldflrünem ®Iq'

Zerstreutheit,1 des Matze N marb prompt W 22' unb 32' kommen, bitjelbt eine§ Zolls, 22 s Tmßportschwieri Etück bei einer f dienen Welt ana 13.W Ji} o6nt

i ^cgcyung jenes Lages etnverstanden und da unsere Resident die aeei»

i unb Plätze zu einer so großartigen Ausstellung wie sie Hesftn MelleLt

. noch nie gesehen Hat, zur Verfügung nicht stellen kann, Mainz aber sich erboten hat

erbaHte Stadthalle am Rhein, die den größten Saal in Deutschland in ft*

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: uw-nb-n unb bos Ministerium für bie Kosten der Prämllrung an uaeben Su bem A°u° °in°s -ktrara Paoillons, in welchem, als Darstellung des t-chnstchen Ünttrnch ^

: *tnlJrn0en lammtltcher Schulen bes Landes nebst ben Modellirar^lten ausaestellt

; ^L7?llen, wirb ferner der Gewerbverctn einen Th-il zuschi-ß-n ür Dftstch! de^lintmachungen, Erhebungen der Anmeldungen Beibülie bei ben

' Bmrtheilung" derselben il^ÄÄ rtfaS ,nb ^! Älich noch einen weiteren Beitrag zur Errichtung einer kleineren Halle wcicke b^oLehrlingswesens dienen und die entsprechenden Arbeiten^auf- nehmen soll, leisten. Zwar alles dies nur in dem Falle, wenn in Mainz beim Scklus/e Deficit ergibt. Im anderen Falle wird dasselbe alle Kosten iTnh Ausnahme ber Festschrift, die aus den Mitteln des Gewerbvereins herzustellen ist und vorgesehenen Prämiirung durch goldene, silberne und kupfe?n? Medaillen mnss/r.n^ou der Regierung ohne Zweifel Übernommen wird, zu tragen baden Die ?<r ^errichtsmatertalten soll ebenfalls, um einen klaren Einblick tn alle fn^ Schulwesen eingreifende Punkte dem Wesen entsprechend und übersicktlick vor- einem befonfeeren Raum stattfinden; auch Collectiv-Ausstellungen von kle'neren Gewerbe reibenden, um die Beschickung denselben zu ermöglichet 9h^nnhpn °s#enr^ 1 bbu. ba^ NÄZen Mitteln unterstützt werden. Um auf alle diese Ausgaben, die sich event. auf 26,000 Mark belaufen können aerüftet iu fpin mirh m biT 1886 d^ufkellenden Voranschlag pro 1883/84, wie auch auf die weiteren Jahre hnrf)tPn86nAn4 x' entsprechender Betrag vorgesehen werden. Mit den wohl durch- hachten unb jedem Anwesenden anschaulich gemachten Ausfübrunaen des NnrOkend?« Äi? '*?6"?!1" sämmtl.ch übminRimSten,^

dra-n $orarbd en unb Jnstanbsetzung anbelangt, keine btfferirenbe Stimm? erhob. Der Grundstein zu der 50jährigen Gedenkfeier des Gewerbvereins und her sUUü? verbundenen Landes-Industrie- und Gewerbe-Ausstellung im Jahre 1886 ist tett(»rF.AiCtWn6A?Ur ^^udc aller Bewohner unseres engen Vaterlandes, gelegt^ Der ^rh hrtffPtr A UF.n A?tn Händen der größten Stadt unseres Landes, in Mainz, und phJ?frtba n m b?^^n, der hohen und schönen Aufgabe, die hier gestellt ist in des No^nsckians"^ belehrender Weise gerecht zu werden. Die Vorlage und Berathung vro ?883/8? b unb Ausgaben der Großh. Gewerbvereinskasse

mprfprfrhH^4» b-^s Jahr zu bewilligenden Unterstützungen für die Hand-

' 0s A herauf anstandslos von statten und fand übereinstimmende An- nabme- zuletzt noch vorliegende Gegenstand der Tagesordnung welcher auf eine weitere Ausbildung der Thonwaarenfabrikation zielt und eine technische Untersuchunas- station für diese letzt erst im Werden begriffene Branche verlangt wird ins Äae Berücksichtigung empfohlen werden, damit durch e?n

3U Darmltadt zu verbindendes Versuchslaboratorium dem Kleingewerbe nach allen Richtungen hin eine belehrende, billige und sichere Auskunft fifermbifmpnhPtUt:l- ^husiriezweige ein rascheres Emporblühen gegeben werden kann mfinSiLnsnfe CfAr tnrp0<Sb^Unb belehrende Sitzung und wollen wir hoffen und w uschen, daß diese für das Wohl des Landes und seiner Bewohner stets mit Lust und VeÄhvfnb.nbn'6<r?.i1rfc,nbC V-'-wigung nach vor Ad?aus des I^ngMrigen hpr^onrl?rnr4»br ,?cn ^batigkeit und ihres unermüdlichen Strebens im Dienste der Allgemeinheit, die ihr gebührende Anerkennung durch neue Beitrittserklärunaen ru den Localgewerboereinen und durch einen erneuten Aufschwung der ihr unterstellten Handwerkerschulen im ganzen Lande ihren Ausdruck finden möge. 9 'Een Ar Mainz, 26. Juli. Aus dem soeben im Druck befindlichen Reckensckaftsbericki T Cb bC! 9k (Mittelrhein-) Kreises der deutschen Turnerschaft für das Lehmen wir das Folgende: Am 1. Januar 1883 gehörten dem 9. Kreis « Turnvereine und 18,256 Turner an, am 1. Januar 1882 räblte her

^feiS 11 Gaue, 207 Turnveretne und 16,275 Turner, mithin eine Zunahme nnn ? ^erC!?en Turnern. Von den 223 Turnvereinen sind 48 im Besitz eines

eigenen Turnplatzes und 19 im Besitz einer eigenen Turnballe. Die ^ahl der Vor- Ä?an 21734 Zagen mürben Turnabrade abg?halt-n^nb 040,152 Turner haben wahrend des Jahres den Turnplatz besucht. Die Gaustatistik 2^ Wan" Ol6tu Q1/ ?au' Hessen mit 26 Turnvereinen und 2516 Turnern;

^'u-Gau mit 34 Turnvereinen und 1893 Turnern; 3. Gau, Main-Rhein- Gau mit 19 Turnvereinen und 1619 Turnern; 4. Gau, Saar-Mosel-Gau mit 21 Turn- Turnern; 5 Gau, Rheinhessen mit 38 Vereinen und 3149 Turnen; Ln miM? ?f 0U mit 24 Vereinen und 1809 Turnern; 7. Gau, Rahe-Jdarthal- ® b 1591 Tn^nPrn^Q £ SaU' F'onkfurt a. M- mit 6 Vereinen

$hbpin5WnMUra 9; Osf^nbach mit 15 Vereinen und 1561 Turnern; 10. Gau, mibt 20 Vereinen und 1159 Turnern, und 11. Gau, Lahn-Dill-Gau

fämmtl^ ©"bdrlgMOW. der B-r-insott-

Der bekannte Naturforscher Dr. Brehm wird in ben Monaten Januar

«* 6 s,uW' £n c . ~ Kaiser Wilhelm nimmt in Gastein für sich und feine Umaebuna nierunb- He finfpS Theil im Babeschloß befindliche Zimmer in Anspruch, für welche

beza^tt ÜV b e ®aucr ber Kur, also für 3 Wochen, ben Betrag von 4500 Gulden