scheinen diese Ziffern nicht dem wirklichen Verluste an Menschenleben zu entsprechen.
Deutschland.
Darmstadt, 26. April. Die in Aussicht gestellte Berufung eines bewährten WosserdautechnikerS tn's Ministerium ist bekanntlich noch nicht erfolgt und zur Bewältigung verschiedener dringender Arbeiten tn dieser hochwichtigen Branche Krets- baumeister Walter von Gießen, früher zu Groß Gerau, einstweilen zur Aushülfe hierher berufen.
Berlin, 25. April. Aus Moskau wird uns geschrieben: Seit dem 12. April befinden sich die Krönungs-Regalien in dem runden Schatzkammersaale des Kremel- Palais. Dort waren dieselben während einer Reihe von Tagen dem Publikum hinter der verschlossenen Gttterthür sichtbar. Am meisten Bewunderung erregte die große prachtvolle Kaiserkrone. Dieselbe ist im Auftrage der Kaiserin Katharina II. für deren Krönung im Jahre 1762 von dem Genfer Juwelier Pauzie angefertigt. Sie galt damals für eins der schönsten Werke der Juwelierkunst. Zu späteren Krönungen ist sie mehrmals umgearbeitet worden. Auch die für die Kaiserin bestimmte kleine Krone tst von prachtvoller Arbeit. Dieselbe wurde im Jahre 1855 von dem damaligen Apanagen- Mimfter Grafen Perowsky bei dem aus England stammenden, tn Petersburg etabltrten Juwelier Nicholls bestellt und von diesem trefflich ausgeführt. Zu den Regalien gehört auch das Reichsschwert, eine wahrscheinlich in Venedig gearbeitete Waffe aus der Zeit des Zaren Iwan III. Wassiljewitsch, ferner der Reichsschild, eine runde persische Tartsche, reich mit Türkisen und anderen in Gold gefaßten Edelsteinen verziert; sodann das Retchssiegel, ein 2*/2 Werschock im Durchschnitt messendes Petschaft mit dreifach gekröntem Doppeladler auS der Zeit des Zaren Fedor Alexejew'tsch. Die Rcichsfahne wird dieser Tage etntreffen. Erst nach ihrer im Beisein des Kaiserpaares erforderlichen feierlichen Einsegnung kann dieselbe aber den Krönungs-Regalien beigesellt werden. Im Kremel sind tn letzterer Zeit für die Krönungsfeierlichkeiten Ttschservices und Silberzeug im Wertbe von 13 Millionen Rubel und tm Gewichte von 7000 Pud an- gckommen. Durch künstlerisch schöne Arbeit und Werthgehalt zeichnen sich besonders das Orlow'sche und das sogenannte Londoner Service aus. Ersteres enthält u. A. 16 trefflich ziselirte Vasen aus reinem Silber; letzteres besteht u. A. aus 9 silbernen Tafelaufsätzen.
— Wie wenig skrupulös der amerikanische Producent bet Herstellung seiner in den Handel gebrachten Lebens- und Genußmittel verfährt, dürfte u. a. auch aus dem unlängst öffentlich abgelegten Zeugniß eines der größten Fruchthändler in New-Orleans hervorgehen. Dieser Biedermann erklärte nämlich ganz ungentrt, daß er Jahr aus, Jabr ein die Schalen von 1,500,000 Kokosnüssen an einen Fabrikanten von schwarzem Pfeffer (!) verkaufe. Schade, daß solche Offenherzigkeit nur ausnahmsweise gefunden wird. Freilich, wenn das Ausplaudern der „Geschäftsgeheimnisse" jenseits des Oceans sich verallgemeinerte, so dürfte die gutgläubige Schwärmerei für amerikanische Lebensmittelprodukte ^n Europa schleunigst eine wesentliche Herabminderung erfahren.
Straßburg, 26. April. Der Landesausschutz sprach sich soeben nach erregter Debatte mit allen gegen die eine Stimme Zorn Bulach (Sohn) für Beibehaltung der Tabakmanufaktur aus.
Amerika.
Washington, 25. Aprll. Vom Cabinetsrathe wurde gestern eine nicht formelle Berathung abgehalten betreffs der jüngsten Meldungen von der Anwesenheit gewisser Personen in den Vereinigten Staaten zum Zweck der Organisation eines Dpnamit-Complots. Die Krage wurde, weil die Meldungen ofsiciell noch nicht bestätigt seien, als eine rein hypothetische behandelt, die Mitglieder des Cabinets tauschten lediglich ihre Ansichten darüber aus, welche Politik von der Regierung zu befolgen sein würde im Falle von Ereignissen, die in Folge des Versuchs gewisser Irländer, sich Amerikas als Angriffsbasis gegen England zu bedienen, eintreten könnten.
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 26. April. Reichstag. In dem Schreiben des Stellvertreters des Reichskanzlers Scholz über die näheren Umstände der Verhaftung der socialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Vollmar und Frohme wird eine Verletzung der Reichsoerfassung bestritten, da die Verhaftung Frohme's nicht während der Sitzungen des Reichstags, sondern während der Vertagung desselben stattfand und gegen Vollmar Polizeihaft überhaupt nicht angeordnet worden sei. Bei beiden sei nichts Gravirendcs vorgefundcn worden. Das Schreiben ging an die Geschäftsordnungs-Commission. Das Haus nahm saft ohne Debatte die SS 16 bis 46 des Krankenkassengesetzes mit unwesentlichen Abänderungen an. Die Abstimmung über 8 50 wurde ausgesetzt.
Nächste Sitzung morgen.
c Lum Anträge der Augsburger Staatsanwaltschaft auf Genehmigung der itrafrechtlichen Verfolgung des soclaldemokratischen Reichstagsabgeordneten Vollmar, beschloß dre Geschäftsordnungs-Commission des Reichstags, die Versagung der Genehmigung zu beantragen.
— Die Seniorenkonvente des Reichstags und Landtags einigten sich per majora beginnen sollen Abgeordnetenhaus Vormittags, der Reichstag Nachmittags ihre Sitzungen
Bremen, 26. April. Nach hier eingegangener Nachricht hat der Dampfer „Standard" den Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Habsburg" am 17. Apru auf 48 Grad Breite und 23 Grav Länge gesprochen, der „Habsburg" hatte eine gebrochene Welle, an Bord war Alles wohl
Paris. 26. April. Der Generalsecretär der Präsidentschaft und Chef des Militärstaates des Präsidenten Grävy, General Pittiä, welcher den Präsidenten Grävy bei den Krönungsfeierlichkeiten in Moskau vertreten wird, ist zum Divisionsgeneral ernannt worden.
— Der Präsident des Senats, Le Royer, hat sich gestern beim Herab- ueigen von der Treppe des Palais Luxembourg durch einen Sturz einige' Verletzungen zugezogen, die letzteren sind zwar nicht erheblich, gleichwohl wird Präsident Le Royer sich mehrere Tage Ruhe auferlegen müssen.
— Rach einer Meldung aus Moulins hat das dortige Afsifengericht die Anarchisten GuesdeS, Lafargue und Dormoy der Aufreizung zum Aufruhr und ;um Mord für schuldig erklärt und zu sechsmonatlicher Gefänq'nißstrafe verurtheilt.
London, 26. April. Dienstag um Mitternacht fand im Canal eine Collision zwischen den Segelschiffen „County of Aberdeen" und „British Commerc-" statt. Letzteres sank, 25 Mann der Bemannung ertranken, nur der Capitän und der Hochbootsmann wurden gerettet.
— Die „Times" erfährt, Lord Dufferin sei angewiesen worden, sofort nach seiner Rückkehr nach Konstantinopel der Pforte energische Vorstellungen wegen der Mißwirtb- schaft in Armenien zu machen.
London, 26. April. Von dem Polizeigericht in Bowstreet wurde heute die Gerichtsverhandlung gegen Wilson, Dalton, Curtin, Ausburgh, Thomas und Bernhard Gallagher, sowie gegen Whitehead wegen des Dynamit-Complots fortgesetzt und es wurde mit der Abhörung der Belastungszeugen begonnen.
W«^schau, 26. April. Bei einem in der verflossenen Nacht in einer Tischlerwerkstatt ausgebrochenen Feuer fanden 16 Personen den Tod in den tftQmnien- ~ 3n Folge eines Strikes der Fabrikarbeiter in Zyrardow wurde Mi uär dorthin abgeschickt zur Verhaftung der Anführer. Es mußte, da das Militär nut Steinen beworfen wurde, von der Waffe Gebrauch gemacht werden, 2 Arbeiter rouruen getödtet, 5 andere schwer verwundet.
Konstantinopel, 26. April. Fürst Alexander von Bulgarien ist nach hier eingegangenen Meldungen gestern in Jaffa eingetroffen und beabfidj^ tigte Abends nach Jerusalem weiterzureisen.
Lokales.
Gießen, 27. April. „JnWenzelsGartenbrennt es!" Dies der Schreckensruf, welcher heute Morgen zwischen 4 und 5 Uhr die Bewohner unserer Slaot aus der Ruhe aufweckte. Nachdem gestern Abend noch Im großen Saale ein Commers gefeiert, sowie eine Comit6-Sitzung für das mittelrheinische Turnfest abgehalten woroen, schlug, wie man uns mitthetlt, um 4 Uhr herum aus einem Fenster des rechten Flügels die Flamme nach der Hofseite heraus und ergriff weiter Die Räume, welche vor dem Saale standen, Überall an dem Holzwerk reiche Nahrung findend. In kurzer Zeit stand der Dachstuhl des Mittel- und Flügelbaues in voller Gluth Die rasch herbeigeeilten beiden hiesigen Feuerwehren löschten und retteten bei dem Mangel an Wasser und auch theilwetsem Mangel an thatkräftig.r Unterstützung, was sie eben leisten konnten. Sie haben voll und brav ihre Schuldigkeit gethan. ES machten sich ab.r wieder eine Anzahl Mängel recht fühlbar, welche endlich abzustellen dringendes Ersocdernitz tst. Es fehlten vor Allem rasche und will-ge Kräfte, um die großen Maschinen nachhaltig bedienen zu können. So mangelte es dem Zubringer, welcher fetn Wasser der Wicseck, entnahm, an Mannschaft, um die mächtige Wassersäule nach der Brandstelle fortdrücken zu können. Die Aachen-Münchener Spritze, welche in der Gartenstraße stand, mußte öfters ihre Thätigkeit einstellen wett die Leute wich- fü bedienen ermatteten. Die städtischen Gn ßsässer, welche auch früher an Ort und Stelle hätten fein können, kamen erst gegen 7 Uhr angefahren u. f. w. u. s. w. — Der Schaden, welchen Herr Wenzel durch das Feuer erlitten, ist ein recht bebeutenber, namentlich bet Beginn bei: Saison. Es ist zu bedauern, daß das schöne Etablissement dem verheerenden Elemente als Object gedient. Hoffentlich ist jedoch der große >Laal nicht so arg vom Wasser beschädigt, daß er für W rthschastszwecke unverwendbar wäre.
Verwischte-.
Kassel, 25. April. Ein leichtsinniger Knabe brachte gestern Abend über sich und feine beklagenswerthen Angehörigen schweres Unglück. Derselbe hing sich an einen eteinmaQen nahe dem Rondel, gerieih dabei, Gott weiß wie es zugegangen, mit dem einen Beine in die Speichen eines Rades und wurde, da der Wagen nicht gleich zum Stehen gebracht werden konnte, mit demselben eine Strecke fortgeriffen, so daß er in Folge erlittener Quetschungen bewußtlos zusammenbrach und aus dieser beklagenswerthev Lage nur durch langsames Zurück.ch.eben des Wagens wieder befreit werden konnte. Möge dieser Vorgang als Warnung dienen.
Kassel, 25. April. Von hiesiger Criminalpolizei wurde ein junger Mann verhaftet, der am 19. d. M-, Abends, unweit Butzbach einen vom Jahrmarkt heim- kehrenden Landmann auf öffentlicher Landstraße überfiel, niederschlug und um über 100 Mark beraubte. Derselbe legte auf der Polizei em offenes Gestäudniß ab. Das geraubte Geld wurde zum größten Theil noch bet demselben vorgefunden.
Aus Baden, im April. Man soUte es kaum für möglich halten, was für Geschichten auf dem Laude in Folge thörichten Aberglaubens noch Vorkommen! Hier wieder ein neuer Beweis: Eine in Schmerlingen, Amt Mcßkirch, wohnende Bauersfrau hatte den ernsten Wunsch, die Ehe mit ihrem Manne durch dessen Tod gelöst zu sehen. Durch Mord wollte sie jedoch diesen Wunsch nicht erfüllen, sondern — durch fleißiges Beten und Wallfahrten. Diesen Rath hatte ihr etn arbeitsscheuer Barbier in Meßkirch gegeben, der auch für die Fron (auf deren Kosten natürlich) nach mehreren Orten wallsahrtete und jedesmal bei seiner Rückkehr der Aussenderln Briefe von Geistlichen vorlegte (die er natürlich selbst angefertigt hatte), tn denen der ebenso bösartigen als dummen Frau Hoffnung auf den baldigen Tod ihres Mannes gemacht wurde. Da aber das Beten nicht wirken wollte, sorgte der Barbier für Pulver und Tränklein. Aber auch diese führten den Tod nicht herbei und wollten nur soweit helfen, daß der schlimme Figaro die Fran nach und nach um 300 Mark brachte. Für alles dies erhielt der Wundervoctor zweijähriges Gefängniß und vierjährigen Ehrverlust vom Gerichte. Das Weib aber muß sich mit seinem Manne vorläufig noch werter behelfen.
Hanau, 22. April. In dem benachbarten Dietesheim ist ein dreijähriges Bübchen auf schreckliche Weise um sein Leben gekommen. Mehrere Kinder spielten vor einem Brunnen Klicker, einer derselben nahm ferne Richtung nach Dem Brunnen und verschwand in einem Loche zwischen den Brettern. Die Bretter ließrn sich, wie dies auf dem Lande vielfach der Fall, leicht aufheben und so wurde diese Manipulation denn auch durch einen Buden Dorgenomimu, ein zweites drei Jahre altes Bübchen eilte auch schnell hinzu, um hineinzusehen, bekam das Uebergewicht und stürzte in die Tiefe des Brunnens. Nachdem dieses Unglück paffirt war, sollen die anderen K nder den Brunnen, sei es aus Dummheit ober aus Angst, wieder zugedeckt haben- Die unglücklichen Eltern erhielten von dem Geschehenen erst nach einigen Stunden Nachftcht; der Vater stürzte sich in seiner Verzwe flung sofort in den Brunnen, konnte aber leider nur die Leiche seines geliebten Kindes ans Tageslicht befördern.
Darmstadt, 22. April. Der „Offrnb. Ztg." wird von hier geschrieben: Sie brachten jüngst eine Anekdote vom Grafen Sandor in Wien, ich bringe ein Pendant von Darmstadt, das sich in den letzten Tagen hier zutrug. Ein Professor v. K. hier, der in eigenem Hause wohnt, verließ dasselbe und wird beim Verlassen der Wohnung von einem jungen Schutzmann ergriffen und gefragt, ob er in dem Haufe gebettelt habe. Auf seine verneinende Antwort muß er den Mann des Gesetzes auf die nächste Revier- stelle begleiten, um dort die Personalien feststellen zu lassen. Dort angekommen, gibt der Arretirte, dem die Sache Spaß zu machen schien, seine Karte ab und wird sofort entlassen. — Tableau!
Offenbach, 23. April Das „O. Tagbl." erzählt: Ein wegen feiner Eigen- thümlichkeiten vielseitig bekannter, kleiner Portefeuille-Fabrikant liebt es, am 1. April mit feinem jungen Comptoirpersonal allerlei Kurzweil zu treiben; so geschah es auch am vergangenen 1. April, daß er sich das billige Verznügen machen wollte, einen feiner mit monatlich 50 <A bottrten jungen Leute in den Ap.il zu schicken. Er sandte ihn in die Apotheke, um für 1 „Mückenfett" zu holen. Der junge Mann (bewußt oder unbewußt geuzt) ging hin und brachte nun aus der Apotheke eine Fettmasse zurück, die ihm als Fliegenfett verabreicht worden war. Man denke sich nun den Schrecken des Herrn Principals, als festgestellt war, daß man Mückenfett in der Apotheke haben könne. Trotz aller Versuche, die Mark wieder zu bekommen, blieb der Apotheker fest und weigerte sich bei allen Aufklärungen, das Geld dem Herrn Principal zurückzuzahlen und das Fett zurückzllnehmen. Unser Fabrikant wußte sich jedoch schön schadlos zu halten, denn die Ausbrüche seines sonderbaren Zornes fielen auf das Haupt des unglücklichen jungen Mannes, bet Auszahlung seines kümmerlichen Gehaltes zog er ihm einfach die Mark ab.
— Den Rothweintrinkern blüht eine neue F-cude. Aus Marseille geht dem „H. Cour." ein C'.rcular zu, in welchem ein Herr August Deleml, Agronom in Gar- banne bei Marseille, kund und zu wissen thut, daß er für die durch die Phylloxera schwer geschädigten Weinbauern Frankreichs em Retttrngsmittel gefunden habe, das sie und das schwer geschädigte Frankreich wieder in die Höhe bringen soll. Er hat nämlich gefunden, daß „une variöte de Betterave rouge“, also unsere rothe Rübe, völlig geeignet ist, die Traube zu ersetzen. Wenn der Saft dieser rothen Rübe ganz wie Traubenmost und stark mit Zucker versetzt behandelt würde, so gäbe das einen Wein, „bet in nickt sehr vielem unserem südlichen Gewächs nacksteht" — so sagt der Franzose wörtlich. Da man die rothe Rüde überall anbauen könne, was bei der Rebe bekanntlich nicht gehe, so würden alle Klimaie einen guten Wein erzeugen.
— (Der Majlath'sche Mord.) Egyetertes erhält aus Preßburg von angeblich höchst compctenter Seite die Mittheilung, daß d-e Untersuchung hinsichtlich der Ermordung des judex cariae Majlath Über alle Details volle Klarheit gebracht habe. Wir geben im Nachstehenden die Darstellung des genannten Blattes: Der Leibhusar Berecz hatte eines Tages von Majlath einen strengen Verweis bekommen und war Darüber im höchsten Grade irritirt. Er sagte später dem ihn besuchenden Spanga: „Weiß Gott, ich werde den Excellenzherrn noch erdrosseln." Spanga, der es liebte, den Leibhusaren seine Superiorität fühlen zu lassen, antwortete: „Du Feigling, er schlägt Dich ja m t einer Hand nieder!" Nach einer Weile fuhr Spanga fort: „Uebrigens wenn Du wirklich beabsichtigst, die Exc'llenz zu ermorden, so mach' es gescheit, damit Du einen Nutzen davon hast. Ich will Dir helfen und bringe auch noch einige Kameraden dazu, mit dem Gelbe, daß wir in der Kasse finden, können wir Alle nach Amerika flüchten." Diese Unterredung sand Anfang März statt. Die Complicen bestimmten, den Mord um eine solche Zeil zu vollführen, wenn Majlath viel Geld beisammen haben werde. Am 28. März löste Majlath schon früher fällig gewesene Coupons im Betrage von
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