vermag. An einem der Brunnen sah man in farbigen Lämpchen die Nationalfarben aller Länder, die durch ihre Könige und Fürsten in diesen Tagen hier vertreten sind, während wieder ein anderer Brunnen zu Ehren der Fürstentage nur mit leuchtenden Kronen decorirt war. Dazu spielte die Curkapelle und wechselnde bengalische Flammen brachten in dem dunklen Laub der alten Bäume prächtige Lichteffecte hervor. Der Kaiser fuhr in offenem Wagen an den beleuchteten Quellen vorüber, unterließ aber den beabsichtigten Besuch des Theaters, während die übrigen Könige und Fürsten auch der heutigen Vorstellung beiwohnten. (Fr- Ztg.)
Lokales.
G. Gießen, 26 Septbr. (Sterblichkeit in Gießens Die Sterblichkeit in Gießen blieb auch in der Woche vom 16. bis 22. September eine sehr geringe. Es ereigneten sich im Ganzen nur 3 Todesfälle, davon 2 bei Erwachsenen (Typhus, Brightische Nierenkrankheit), einer bei einem 5jährigen Kinde (Diphtherie).
Gießen, 26. September. Schwurgerichtsverhandlung am 25. d. Mts. gegen Georg Wilhelm Reitz von der Ntddcrmühle bei Heldendergen wegen Meineids.
Reitz war beschuldigt, daß er am 18. Mai 1883 in der Prozeßsache der Firma Gebrüder Reitz auf der Niddermühle bet Heldenbergen, Klägerin, gegen Bäcker Heinrich Seip zu Vilbel, Beklagten, Forderung betr., vor Großh. Amtsgericht Vilbel den ihm zugeschobenen Eid wissentlich falsch geschworen habe.
Die Geschworenen fanden ein Ntchtschuldig; der Obmann verkündete dabei als Stimmenverhältniß 6 gegen 6.
Gießen, 26. September. (Theater.) Kommenden Sonntag beginnen die Vorstellungen unseres Theaters irn Caf6 Leib. Die Leser werden aus der veröffentlichten Personallifte ersehen haben, daß Herr Director Brautlecht über ein zahlreiches und wohl gruppirtes Personal verfügt, welchem ein guter Ruf vorangeht. Auch die Bühne und Saaleinrichtung, welche wir zu sehen Gelegenheit hatten, .sind, man möchte fast sagen, zu splendid eingerichtet und dürfen wir aus eigener Anschauung versichern, daß den Theaterbesuchern alle nur möglichen Bequemlichkeiten, welche man an ein gutes Theater in einer mittleren Stadt zu stellen berechtigt ist, geboten sind. Der Saal des Cafä Leib ift recht praktisch in Logenräume, Sperrsitze, 1. und 2. Platz, sowie Gallerie eingerichtet. Neu ist die Einrichtung der Logen, welche zweckentsprechend ein- getheilt und geschmackvoll draptrt, wohl die besten Plätze des Saales sind und von welchen aus die Bühne voll und ganz besichtigt werden kann. Die Decorationen der Bühne, vollständig neu gemalt, sind, dem Ganzen entsprechend, recht schön ausgefallen und macht die Bühne selbst auf die Beschauer einen empfehlenden Eindruck. Hoffen wir, daß das Repertoir auch so gut ausfällt, wie Dekoration und äußere Einrichtung. Wir dürfen dann getrost der Direction eine angenehme und einnehmende Saison versprechen. _____________________
Vermischte-.
Friedberg. Schon seit einiger Zeit zeigt sich ein regeres Leben und vermehrte Betheiligung an unserem Localgewerbeverein, was gewiß ein Z ichen für den guten Sinn unserer Handwerker und ein Beweis für die Erkmntniß ist, daß durch Zusammenhalt und gemeinsames Wirken noch Vieles, was dem Handwerkerstand mangelt, erreicht werden kann. Erfreulich ist die hohe Zahl der Handwerker-Sonntags- schüler und auch nicht zu unterschätzen sind die Erfolge und das Streben derselben. Der Verein glaubt sich durch Alles dieses bestärkt in dem längst gehegten Vorhaben, zur weiteren Ausbildung sowohl der Handwerkerlrhrlinge als auch der Gesellen und zur Unterstützung der Handwerksmeister, noch zu der Handwerker-Sonntagsschule eine erweiterte Handwerkerschule mit an den Wochentagen offenem Zeichensaale zu errichten. Durch das bereitwillige Entgegenkommen der Centralstelle des Landesgewerbevereins, durch Unterstützung der Mathildensttftskasse und unentgeltliche Ueberlassung eines Locals durch den Stadtvorstand ist eS dem Gewerbeverein gelungen, diese Schule in's Leben zu rufen und mit dem neugewonnenen tüchtigen Lehrer, dem Architecten Diesener, mit dem 20. October dieselbe zu beginnen. Das gegenwärtig in Bearbeitung befindliche Programm der Schule wird demnächst veröffentlicht. Wir verfehlen aber trotzdem nicht, auch an dieser Stelle alle Handwerker und Interessenten Friedbergs und der Umgegend auf diese Schule aufmerksam zu machen und da der geringe Betrag des Schulgeldes es Jedem, selbst dem Unbemittelten möglich macht, dieselbe zu besuchen, so sollte Niemand, dem an technischer Ausbildung gelegen ist, die günstige Gelegenheit versäumen, möglichst umfangreichen Gebrauch von der Schule zu machen und das Seine dazu betzutragen, daß der Handwerkerstand des Kreises Friedberg mit der Zett fortschreitet, um den immer mehr g steigerten Anforderungen des öffentlichen Lebens auch auf dem Gebiete der Gewerbe stets entsprechen zu können. (O- Anz.)
Mainz, 22. September. Mittwoch den 26. d- M, Nachmittags 3 Uhr, wird unsere Pferdebahn officiell eröffnet und am Donnerstag, Morgens 7 Uhr, dem allgemeinen Verkehr übergeben werden.
Marburg, 20. September. In der hiesigen chirurgischen Klinik befindet sich gegenwärtig ein Mann in ärztlicher Behandlung, an dem eine wahrhaft bestialische Schandthat verübt worden ist Dieser, ein Müller, befand sich auf dem Wege nach feiner Heimath Erfurtshausen, wobei er mehrere Stunden lang Wald zu durchwandern hatte. Am Wege, mitten in bit-fern Walde, traf er Vormittags gegen 10 Uhr drei Strolche, die einen großen Vorrath von Brod, Wurst, Schinken, Eiern und dergleichen und eine Flasche Branntwein vor sich hatten- M't einem „guten Morgen" wollte der Müller vorübergehen, doch sprang einer der Strolche auf und vor ihn und forderte von ihm „Geld oder das Leben", wobei er ihm ein Dolchmesser auf die Brust setzte. Zwar schlug der Bedrohte seinem Angreifer mit dem Stocke über den Kopf, doch wurde er gleichzeitig von den beiden andern Strolchen von hinten zu Boden gerissen, ihm bann Hände und Füße gebunden, der Mund verstopft und in den Watd geschleppt. Hier wurde er durchsucht, wobei ihm feine Baarschaft von zwei einzelnen Thalern und seine silberne Cylinderuhr abgenommen worden sind. Hierauf nun machte einer der Räuber den Vorschlag, „den Kerl aufzublasen". Während nach seiner Anweisung die beiden andern das Opfer festhalten mußten, ritzte dieser demselben am Unterleibe die Haut auf, steckte ein Röhrchen in die Oeffnung und blies nun mit aller Kraft ßuft hinein. Unter furchtbaren Schmerzen trennte sich nach und nach die Haut vom Fleische, zuerst am Bauche und in den Weichen und bann über die Brust hinauf bis zum Halse, doch batte der Gemarterte wahrend dessen die Besinnung verloren. Als er wieder zum Bewußtsein kam. neigte sich die Sonne bereits ihrem Untergänge zu. Da die Räuber beim Verlassen ihres Opfers diesem die Hände wieder frei gemacht hatten, so konnte dieses sich die Füße wieder frei machen und schleppte sich in die nächste Ortschaft, von wo aus er am andern Tage hierher in die Klinik kam- (O- Ztg )
Offenbach, 22. September. Der Soldat, welcher gestern Abend 9 Uhr den Wachposten an unserer Schiffbrücke bezogen und vorschriftsmäßig um 11 Uhr abgelöst werden sollte, wurde von der Ablösung nicht angetroffen. Bei genauerer Durchsuchung der Umgebung fand man denselben jenseits der Brücke im Weidengefträuch versteckt, von wo er in Güte nicht wegzubringen war. Nach heftigem Widerstand wurde er auf einem Karren zur Kaserne geschafft und dort im Laufe des heutigen Tages einer ärztlichen Untersuchung unterworfen. Bei derselben ergab sich, daß der Mann, ein geborener El- säßer, geisteskrank geworden ist-
Frankfurt a. M.. 22. September. fEtwas von unrem Kaffer.) Von Augenzeugen wird uns Folgendes mitgetheilt: Gestern Morgen, als während der Parade plötzlich ein kleiner Regenschauer niederging, erlaubten sich mehrere Offiziere der Reserve, ihre Regenmäntel anzuziehen. Der Kronprinz bemerkte di s, rief einen Offizier zu sich heran und gab ihm Befehl, den Herren Reserveoffizieren mitzutheilen, baß Se. Majestät der Kaiser des deutschen Reiches trotz des Regenwetters doch ohne Mantel einherreite, was selbstverständlich zur Folge hatte, daß die Herren Offiziere sofort beschämt die Röcke auszogen.
München, 22. September. Der Director des hiesigen Haupt-Laboratoriums, Major Dekinder, hat sich gestern Nachmittag durch einen Schuß in den Hals entleibt, lieber die Motive verlautet nichts.
- In dem ca. zwei Stunden von München entfernten Ort Pasing ist seit Kurzem eine großartige Hammelfchlächterei eingerichtet, welche nur für den Export, hauptsächlich nach Frankreich, arbeitet. Es werden allwöchentlich zweimal, nämlich Dienstag und Donnerstag, je 300 Stück geschlachtete Thiere expedirt. Der Import der lebenden Thiere geschieht saft ausschließlich aus Ungarn-
— fAuch ein Amt) In dem Kirchenbuche einer Dorfgemeinde im Magdeburg- f$en findet sich unter dem Jahre 1679 und auch noch später folgende Rubrik: „Einem
Schulknaben, welcher in diesem Sommer die Schlafenden in der Kirche -
zu ein Paar Schuhen zwölf Groschen " aufgeweckt Hai,
AuS Thüringen, 23- September. Von dem Landgericht
am 18. September ein 12jähnger Knabe aus dem Thüringer Walddori n?,, lUU r { zu acht Tagen Gffängniß oerurtheilt — der Staatsanwalt hatte drei Monat; ;
weil er eine Vogelhervhüite in Brand gesteckt hatte. Die SBogelberbbütkn h;rüß ~ Vogelfang. Aus dieser Tdatsache geht unwiderleglich hervor, daß der
dem Schwarzburg'schen nach wie vor unter bin Augen der Behörden bttrwh,» ,n
trotz aller Verbote, trotz aller Beschwerden in der Presse über diese Dezimiruna u- '
Singvögel. Denn hauptsächlich Singvögel sind es, die in diesen ißjatlaerS?7 gefangen werden, theils um gegessen, theils um als Stubenvögel verkauft m Angesichts solcher Tbatsachen sind unsere'Declamationen gegen dre Italiener und franzosen über Vogelmord hinfällig. Es ist hohe Zeit, daß endlich etn burdjardf^ J wirksames Vogelschutz-Gesetz in Kraft tritt, wenn nicht unsere Wälder enlDöi&rt werden sollen, denn die Verminderung der Singvögel wird von Jahr zu ffabr o! älliger.
— Wie gefährlich Schläge in der Nackengegend unter Umständen werden können lehrt ein von Dr. Schulz, Prosector am herzoglichen Krankenhause zu $caunid)iDi; im „Neurolog. Centralblatte" veröffentl'cht-r Fall. Em kräftiger, gesunder Knade b ' m unmittelbar nach Schlägen an das Hinterhaupt und die Nackengegend Sprachlähmur' Kopfschmerz und Uebelkeit, bann Gesichtsmuskellähmuug Vierzehn Tage später n ich Lähmung des rechten Armes und rechten Bemes ein. Nach zehn Wochen ioLr- Schwäche der linken Extremitäten, allgemeine Streckkrämpfe und Blasenschwäche. weiteren acht Wochen traten Schliagstörungen, Lähmung der Kaumuskeln und ^ujt libi-r ein. Der Fall, der nicht gut anders zu erklären war, als daß durch den Sch ff: etn Bluterguß in das verlängerte Mark ftattgefunden hat, welcher eine schleichend Entzündung der Häute und der Substanz ein<§ Theiles d s Rückenmark s verursacht? ging nur langsam in Genesung über. So selten auch — glücklicherweise folit traurige Folgen einer körperlichen Züchtigung sind, so mahnt doch der Fall zu gtöfytr Vorsicht, da nicht immer eine vollständige Wiederherstellung, zuweilen sogar eia tödtlicher Ausgang nach solchen Blutergüssen in die Rückenmarkshöhle conftalirt worden ist.
— Einige heitere Schwabenstreiche erzählt der „Vetter aus Schwaben*: Schlecht Entschuldigungen. Bauer: „Herr Pfarrer, Sie fan g'wiß recht hundsmüd'?" Pfarre: „Aber Huberbauer, wer wirb denn in solchen Ausdrücken zu seinem Pfarrer spreche»- r Bauer: „Entschuldiga Se, Herr Pfarrer, aber i han no a’molnt, weil der Herr Pfarnr gar so saumäßig schwitzet." — Hausfrieder's Erinnerung. Im Hirsch in M. nnirbt am letzten Sedanstag natürlich viel von der glorreichen Zeit 1870-71 ßefprolj Einer der Herren erging sich in langer Rede über den Krieg und über FrankreiL. Frankreich sei ein schönes, reiches Land und die Franzosen seien im Allgemeinen im, höfliche Leute rc. An einem Tische nebenan saß der Hansfriederle und 'pitzie Qeajiit4 die Ohren, doch redete er nicht darein. Der Herr ßebrer zog ihn ins Gespräch, ’ntetn er ihn fragte: „Du sagst ja Deine Meinung gar nicht, Hansfriederle, wie hat es r*!na Dir gefallen, Du hast ja den Feldzug mitgemacht und warst in Frankreich!" Haut, frieberle kam ordentlich in Verlegenheit, kratzte sich hinter den Ohren und tneiric ,,S' ka' scho' fei’, daß wohr ist, was der Herr über d’Franzosa fa t, aber mlar heut ft selbichs mol reacht noch’m ßeaba tracht!"
— Eine ganze Reihe von Katastrophen haben sich in Italien am 15 Sepltima ereignet. In ßercara Sriddi bei Palermo stürzte in Folge eines wolkenbruchacl'iei, Reaens eine Schwefelgrube zusammen. Wie die Rasfegna versichert, wurden bcbti viele Arbeiter verschüttet. Der Eigenthümer der Mine ist schwer verwundet- @ir zwanzig Verwundete wurden nach Palermo geschafft und im dortigen Hospital un.tr’ gebracht. In der Umgebung von Tarent wüthete gleichzeitig ein Cyclon, oerbun:<i mit Wolkenbruch. Im sogenannten Mare piccolo stieg das Wasser um zwei Ml-r über das gewöhnliche Niveau. Durch den Ausfluß der Fluth in die offene See entit am Eingang des Hafens eine gigantische Brandung, welche unter den vor Ärkrr liegenden Schiffen große Verheerung anrichtete. Zwff Baggermaschmm wurden rm Strudel verschlungen. Die Brücke Napoli wurde bemoUrt; die mächtigen Pi - l: wurden wie Bohnenstangen umgeriffen und das Wasfir ergoß sich in d e tiefgelw^’ Stadttheile, die meterhoch überschwemmt sind. 12 Fahrzeuge sind zu Grunde pegan Am schwersten aber haben die armen Fischer gelitten, denn die Fluth hat fast iani liebe Barken fortgerlffen. Ein kleiner Dampfer, welcher dem Genie-Cornmaado g v. ' hatte dasselbe Schicksal- Im Mare piccolo bemerkt man ein grauenhffies Darchnn^»!- von Leichen, Möbeln, Bäumen rc. Die Zahl der Umgekommenen konnte inmitten furchtbaren Trubels noch nicht festgestellt werden. Da die Dämme unterspült Un stockte auch die Eisenbahn-Communikation. Der Hafen von Brindisi bat Wt Sckicksal gehabt, wie der von Tarent- Die Hälfte des Außendarnmes i,t sorigeichwei-rn-t in Folge dessen mußten die Verladungen suspendirt werden. Aber am ichum^r,. haben die Elemente in Casamicciola gehaust- Seit dem 13 ds erfolgte -
ein sündfluthartiger Regen, welcher die obdachlose Bevölkerung in hohem lästigte. In den Holzhüttm stieg das Wasser fußhoch. Nirgends blieb ein tro« Plätzchen. Natürlich mußten die Constrnctionsarbeiten wegen des Kegen. - suspendirt werden. In der Nacht vom 13 zum 14- stürzten am Spomw ‘ Erdlawinen donnernd zu Thal und rifftn einige Gemäuer fort ,
wurden buchstäblich megrafirl- Der Bergbach Lava stieg inzwischm um ö jk <• Niveau. Seine Fluthen führten eine ungläubige Quantität von schlämm, ^aw. Steinen rc- zu Thal. In der Piazza bei Bagni entstand in 5olßj bel)f Schlammbarrikade, welche sich bis zum Monte Misericordia-ausdehnte unv Communikation verhindert- Menschenleben sind glücklicher Weise nicht z ■ ' Heute arbeitet man bereits an der Eindämmung des Laoabaches »ednuq » Nachrichten, die aus Lecco vorliegen. Crotoglio steht unter Waff-r. . bemolirt und die Campagna gleicht einem enormen See. Die Zahl der Communen konnte noch nicht festgestellt werden. —
Literarisches. t
* Anläßlich der bevorstehenden Einweihung des National-Denkmals flirtr , lesende Publikum von so vielen literarischm Producten überschmemmt, „ fällt, die richtige Wahl unter den guten, mittelmäßigen und & grß.
sofort zu treffen. Besonderes Interesse dürste die in Rüdesheim bet ck'l« 3—4 Nummernk25 Pfg. erscheinende „Offtcielle Feftzeitung, 0 witter§**:u! reiche Beiträge von hervorragender und competentefter Sette th,nt;c4)« Ferd. Heyl, O- Sartorius, Emil Pirazzi, L Lou'sgang u. A-), theilungen Seitens der Erbauer des Denkmals werden der neben vielen Illustrationen erster Künstler (K- Kögler, Rud. Crona unt bleibenden Werth verleihen. Die Festcantate, Begrüßungsgemchle. u- n schreibung der Feierlichkeiten werden am Festtage sogleich "sch:men- - jr
Ertrages der „Olficiellen Festzeitung" dient zur Bestreitung der Konen Beleuchtung des Nheinthals und National-Denkmals.
WitterungSkunde?)
27. September. Donnerstag. Frühmorgens nebelig ^-^^ammengepi's geheitert besonders nach Osten zu, Mittags wieder etwas meo ^ Nachmittags im Allgemeinen aufgebeffert bis herbstlich schon, in -w wolkenlos. u.ntfiA tief, daiei -
28. September. Freitag. Die Morgentemperatur liegt r"^.,?a„faebeffeck r es frühmorgens nebelig bis dunstig bedeckt, Vormittags kurze 5 , - teben ' Sonnenblicken, Mittags wieder mehr zusammengezogen, Nachmittags schön bis zum Abend; in Mitteleuropa vielfach wolkenlos.
*) Aus Or. L. Oo-r,i-r's W-tt-r-Prognos- Mr den abgeschlossen am 15. August (Verlag der M. Lengfeld scheu Buchv Preis 1 JL) — Nachdruck verboten.
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731) üeber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung , wenr
oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich n*®rn®l6_?eg^aU^ ;
von der Annoncen - Expedition von HAASE1VSTE11” A kunft einfordeiCi Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) ZUT°r . Grund auch hinsichta der für den jeweiligen Zweck geeigneten a geeilt Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen na


