—5 Wirsing 3—3 H, Rothkraut 15—18 $ das Stück, M.., Huhn X 1.50—2.25, 1 Ente 2.00, 1 Taube 70^, Hahn
Blaukraut per Stück 3
Gans per Pfd. 55—80 X, Huhn X
Begrabntß.
77
60
18
Rm. Wellen
100
305
224
110
166
mit
93
59
1312
bei Nr. 98.
Bopp.
1309
Moritz.
1310
1317
Wimmenauer.
Müller
1304
28
Rrntr. Eichen-Scheit,
*
i
Wagenbach.
1320
jf|
ii
A. Bramm.
1314
72
1066
und und
von und
1
16
II
II
II
II
II
78
16
120
450
2600
2795
30 7
Rm. 170 96
Zusammenkunft jedesmal Morgens 10 Uhr auf der Gießener Straße bei dem großen Teich.
Lich, den 24. Februar 1883.
2000
1270
Mitas, den 2. Mär) d. I.,
Vormittags 10 Uhr anfangend, kommen im hiesigen Markwald zur Versteigerung:
versteigert werden.
Zusammenkunft ist im Ort bei der 1. Schule.
Alt-Buseck, am 24. Februar 1883.
Großh. Bürgermeisterei Alt-Buseck.
Dienstag de« 6. März.
Eichenstämme von 15—40 Ctm.
Durchm. und 6 —18 Mtr. Länge
werben:
37
67
26
Aufgebotsverfahren.
Dem dermalen unbekannt wo? ab- lvesenden Heinrich Bellos II-, geboren ;u Beuern den 20. Dezember 1811, wirb eröffnet, daß seitens seiner Kinder
Der Anfang ist Morgens 9 Uhr im District Klöppelstrauch (Markwies)
b. Samstag den 3. k. Mts , Vormittags von 9 Uhr ab, wo ausgeboten
Schiffsbericht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd tn Bremen, C- W. Dietz Nachfolger, Gießen.
Bremen, 23. Februar. sPer transatlantischen Telegraph.! Der Postdampfer Werra, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 11. Februar von Bremen und am 13. Februar von Southampton abgegangen war, ist heute 9 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Eichen-Stärnrne von 2—17 Mr. Länge und 16—95 Ctm. Durchmesser.
2) District Hermannsdell. Fichten-Stämme von 8— 15 Mtr. Länge und 14—32 Ctm. Durchmesser.
3) District Lenchen. Fichten-Stämme von 5—13 Mr. Länge und 15—27 Ctm. Durchmesser und
Derbholzstangen von 4—12 Mr. Länge und 9—14 Ctm. Durchmesser.
99
4 123 113
10
35,50
73
762,50
Holzverfteigerung.
Freitag den 2. März 1883,
Vormittags von 9 Uhr an, sollen im hiesigen Gemeindewald, District Geisberg, Struth rc.
Holz - Versteigerung. Donnerstag den 1. März d. I. sollen im Gemeindewald der Gemeinde Waldgirmes folgende Baustämme versteigert werden:
1) District Klöppelstrauch.
8—16 Mtr. Länge mit 10,05 Cbm., Eichenstangen mit 6,54 Cbm. und Fichtenstangen mit 1,30 Cbm. Inhalt.
Holzverfteigerung
in der fürstl. Oberförstern Lich.
In den Districten „Konzebühl" und „Brunnenwald" (an der Gießener Straße) soll nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
Montag den S März:
Scheith. Prügelb. Stockh. Reish.
mit 70,97 Cbm., zu Bau- Schwellenholz , Gruben - Wagnerholz tauglich, Buchen- und Eltzbeerstämme 1,41 Cbm., Eschenstämme und -Stangen 9 — 21 Ctm. Durchmesser
Kiefern- „ Eichen-Knüppel, Buchen- „ Nadel-Knüppelholz, Stock und Neiserbolz.
wird im Gemeindewald
x1.50-2.00.
Arantfirrt <u M., 26. Februar, Nachmittags 2 Uhr — Mim (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactien 2737a, Staatsbahnactten 2913/e, Galizier 26472, Lombarden 12372, Nord- westbahnactten 178, Darmstädter-Bankactien 1587g, Oberschlefische E.-B.-Act. 2487s, Oefterr. Silberrente 6615/ie, 4% Ungar. Goldrente 767«, 4% 1880er Russen 735/ig, 50/0 1877r Russen 90. 2. Orient-Anleihe 58"/i«, Spanier 627s, Wo Rumänische Rente 927«, 4ö/o Unific. Egypter 735/i6, Disconto Comm. 2037s, Gotthardbahnactien 112. Tendenz: fest.
Dienstag den 27. d. Mts., und nächstfolgende Tage, jedesmal Morgens 10 Ubr, soll verschiedenes
altes Bauholz gegen Baarzablung an meiner Baustelle versteigert werden. 1337
J. M. Schulhof.
Aulxii^c
(Fahrstühle) für Lagerhäuser u. Fabriken, für Hand imb Masobincnbetricb, liefern in bewährter Construction (Deutsches fteichSpatent). 1308
Wicsche * Scharffe, Frankfurt a. M.
68
66
all!» 7,«!
Buchen - Stämme von 31 bis 80 Ctm. Durchmesser und 4 bis 15 Mtr. Länge, 105,31 Fstm. haltend,
Eichen - Stämme von 38 bis 72 Ctm. Durchmesser und 4 bis 12 Mtr. Länge, 32,14 Fstm. haltend,
Fichten - Stämme von 14 bis 27 Ctm. Durchmesser und 6 bis 17 Mr. Länge, 93,27 Fstm. haltend,
Kirsch-Stämme von 18—24 Ctm. Durchmesser und 2 Mtr. Länge, 0,14 Fstm. haltend,
Fichten - Derbstangen von 9 bis 12 Ctm. Durchmesser und 9 bis 15 Mtr. Länge, 9,15 Fstm.
„Berg".
Groß-Nechtenbach,den23.Febr.l883.
1311 Das Bürgermeisteramt.
haltend.
Zusammenkunft im District Streubel am Münzenberger-Weg.
Bellersheim, den 24. Februar 1883.
Der fürstliche Markmeffter:
— (Ein Herzoglicher S)octor.J Der Herzog Georg Alexander von Mecklenburg, der Neffe des Grobherzogs von Mecklenburg Strelitz, der gegenwärtig 24 Jahre zählt, hat dieser Tage in Leipzig sein Doctor-Examen gemacht und zwar hat er als Doctor der Philosophie auf Grund einer Dissertation „über die Grundzüge der französischen Eisenbahnpolitik" promovtrt. Der Doctor Herzog Georg Alexander von Mecklenburg hat die Volkswtrthschaft zu seinem besonderen Studium erkoren. Der verstorbene Vater dieses Prinzen war General tn Rußland und seine Mutter die Großfürstin Katharina.
geboten werden:
Eichen-Stärnrne = 48,99 Fstm.,
Begonnen —
Münchholzhausen, jedesmal im Dtstnct
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Rm.
Buchen 82 Eichen
Handel und Verkehr.
Gründera, 24. Februar. (Fruchtpreise.) Weizen X 19.26, Korn X 15.00, Gerste X 14.00, Hafer X 12.44, Erbsen X 22.00, Lein X 00.00, Samen X 00.00, Kartoffeln X 7.50.
Frankfurt, 24. Februar. Auf dem heuttgen Markt kostete der Centner Heu X 2.50—3.70, Stroh X 2—2.20, Eier das Hundert X 5.20—7.50, Stück 6 H, Butter 1. Qualität X 1.30, 2. Qualität X 1.20, Kartoffeln per Centner X 4.25—8.50.
Buchen- „ = 0,35 „
Nadelholz- „ -----18,91 „
„ Stangen 13. Claffe, Rrntr. Eichen- u. Nadel-Nutzholz.
Waldgirmes, den 24. Februar 1883. Bernhardt, Bürgermeister.
Dienstag den 10. April, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiestgem Ortsgericht die Immobilien des Johannes Schneider II. dahier:
Flur XXXIX/77*/io, 1076 Mtr. Grab garten, rechts des Wiesecker-Wegs, XXXiX/777io, 393 Mtr. Hofraithe daselbst
meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 26. Februar 1883.
Großh. Ortsgericht.
Rrntr. Nadelscheitholz,
„ Eichenknüppelholz,
„ Nadelknüppelholz,
Wellen Buchenreisholz,
„ Eichenreisholz,
„ Nadelrersholz,
Rrntr. Nadelstockholz, Stärnrne Eichennutzholz mit zus. 0,34 Festin.,
Stäirnne 9ladel-Bau- und dttrtz- holz mit zus. 11,08 Festm., Nadelderbstangen m. zus. 5 Festm., Nadelreisstangen m. 5,42 Festm.
rvaltetes Vermögen im Werth von Jl 3087.40 seinen Kindern, den Antragstellern, überwiesen werden wird.
Gießen, den 15. Februar 1883. Großherzogliches Amtsgericht.
1807 Dr. Schäfer.
Der von mir unterm 29. Septbr. 1882 gezen den Schmiedegesellen Ludwig Weber aus Weidenhausen, Kreis Äiedenkops, erlassene Steckbrief wird nort mir als erledigt hiermit zurückgenommen.
Wetzlar, den 24. Februar 1883: Der Kgl. Amts-Anwalt:
Holzverfteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag den 5. Märj l. I., von Vormittags 9 Uhr an, pll im Gießener Stadtwald in dem Diftricte Hangelstein nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
Brennholz:
Scheith. Prügelh. Stockh. Reish. ~ Wellen.
3850 1375 550
Bau-, Werk- und Nutzholz:
74 Eichen-Stärnrne mit 60,37 Fstm.
und bis zu 72 Ctm. Durchm., 1925 Fichten-Stangen mit 13,57 Fstm.
von 2, 3, 4, 5, 6, 7 u. 8 Ctm. Durchm.
Die Zusammenkunft ist auf der Lhaussee nach Daubringen in der Nähe ®6 Steinbruchs. Sämmtliches Holz liegt unterhalb des Steinbruchs imb bie Abfuhr desselben ist bequem.
Gießen, den 26. Februar 1883.
Oroßherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
rr Jrjt bktz etaatfts
tTb^ul di Antrag auf gerichtliche Todeserklärung : t" ,ftagk fttHt: < gestellt worden ist, und wird demselben V taltbiowJ deshalb aufgegeben, im
r.ixnitakl Termin den 20. April l. 38.,
E. Vormittags 9 Uhr,
so gewiß sich persönlich oder durch gehörig Bevollmächtigte anzumelden, als sonst dem gestellten Antrag entsprochen uni» fein dermalen curatorisch ver-
;r kr granijrtia 4flal dck
--fctn if^rcn obnt nie tn b-nS-S« t »end- Wä -* »tri al
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Hol^verfleigerungen.
1) Im Lützellindener Wald District „Holzburg" (an der Klein- Lindener Grenze) Donnerstag den 1. k.Mts , Vormittags von 10 Uhr ab.
Ausgeboten werden:
125 Rrntr. Kiefern-Knüppel, 25 „ „ Stock und
531 „ „ Reifer.
2) Im Münchholzhäufener Wald.
a. Freitag den 2 k. Mts, Vormittags von 10 Uhr, woselbst auö-
flU£b die empfangene Wärme noch mehrere Stunden nach seiner Entfernung vom rten oder nach Kaltwerden desselben an. Während des Verbrennungsprozesses wird hii rickbaer Behandlung des Ofens Kohlensäure nur so schwach entwickelt, daß sie bei ibrer Vermengung mit der Stubenluft nicht mehr schädlich wirkt; übrigens kann man Gielde auch durch einen Gummischlauch, der auf em Ventil gesteckt wird, vollständig .■'» ^eie abführen. Die Anwendung des Schlauches ist jedoch keineswegs erforderlich iLr auch nur normal ventilirte Räume, während er freilich für absolut verschlossene Päume wie Schlafstuben und dergleichen, nöthig wird. Zwei derartige Oefen befanden sich geheizt den ganzen Abend im Vortragsraume, ohne sich durch Geruch bemerkbar w machen.
_ I Dohm-Anekdoten 1 Bei dem großen solennen Souper, welches in einem der trister, und kunstsinnigsten Häuser Berlins alljährlich ftattftnbet, pflegte ein hoch- adabrter Professor regelmäßig als erster Tischredner zu fungiren. Er sprach gewöhnlich ttwas weitschweifig, kam vom Hundertsten ins Tausendste und stellte nur allzu häufig die Geduld der Gesellschaft auf eine barte Probe. Eines Tages hielt er wieder seinen Itnidesüblichen endlosen Sermon. Er verglich dabei die anwesenden Damen mit den Grazien kam nach etwa einer Viertelstunde auf die letzteren . . . selbst zu sprechen und belehrte'die Anwesenden, daß von j nen drei Göttinnen die eine die gebende, die zweite die empfangende und die dritte die dankende sei. Als er endlich mit seinem Sprech fertig war und die gelangweilten Gäste sich gegenseitig leise fragten, was denn wohl eigentlich der Redner habe sagen wollen, erhob sich Dohm und sprach Folgendes: Meine Herrschaften, Sie haben den eben ausgebrachten Toast gehört. Der Herr Professor hat ihn gegeben, Sie haben ihn empfangen ..... ich danke!" Kürzer und schlagender ist wohl noch nie einem Menschen mit seinen eigenen Worten Leimgeleuchtet worden. — Die gute Laune ist unferm Ernst Dohm bis an fein Lebensende unverbrüchlich treu geblieben. Noch bis in die letzten Tage hinein wußte r mit feinen Freunden, welche ihn besuchten, recht muthwilllgen Scherz zu treiben- So geschah es auch mit seinem Freunde R. G., einem Schriftsteller, der für besonders haushälterisch gilt. Derselbe pflegte nämlich stets bei vorkommenden Begräbnissen feinen Freund Dohm aufzusuchen, um gemeinsam mit ihm die Trauerkutsche zu bestellen und auf diese Weise die Kosten sich zu verbilllgern. Als er seinen kranken Freund auf- suchte, sagte dieser zu ihm: „Lieber G., Du sieht, mit mir gtzbt es bald zu Ende. Wenn Du zu meiner Beerdigung kommst, thu' mtr den Gefallen und nimm Dir einen Wagen für Dich allein. Bei solchen Gelegenheiten soll man nicht knausern!" Wehmüthig lächelnd mckte der Freund seinem todtkranken Spötter zu — und fehlte bet seinem
Der früher Oeser'sche
Garten
auf dem Nahrungsberge, zuletzt der Fräulein Auguste Trapp gehörig, soll aus der Hand verkauft werden. Auskunft ertheilt 1324
Ar. Kraft, Rechtsanwalt.
Heute Montag:
Irische Schellfische
auf
1332 J. A. Busch Söhne.
Rm.
Rm.
Rm.
isuchen
38
190
52
Lichen
92
70
64
ftahet
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