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Die trauernden Hinterbliebenen.
Die Beerdigung findet Mittwoch den 26. September, ^ach^ mittags 2 Uhr, vom Sterbehause (Katharinengasse 9) aus statt.
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Berliner Gerichts-Zeitung
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benutzt der Agent der Singer-Compagnie die Preisoertheilung der 2lrnftf*rbnm w stellung wiederum dazu, das ihm täglich unbequemer werdende bcuh'^ >.?2 herabzumürdigen. 1 vaoritct
Zur Aufklärung theilen wir hierdurch dem deutschen Publikum mit hit, Singer-Compagnie auf diejenigen Nähmaschinen, welche hier in Deutschland nnh-r > ' Namen Singermaschinen bekannt sind, einen Preis überhaupt nicht erlmlten bat innt'1 daß sich das pomphaft genug angekündigte Ehrendiplom ausdrücklich auf Wnta.v neuer resp. anderer Construction bezieht.
Wohlweislich hat die Singer-Compagnie in Amsterdam von den . Singermafcbinen, ber betonten Massenwaare, ausfallend wenig ausgestellt? währ rhre Ausstellung Hunderte von Rmgschrffchen-, Teppich- und Filzschuh-Maschinen:
Von sieben deutschen Fabrikanten, die überhaupt zu Amsterdam ausgestellt bab.- erhielten neben anderen Auszeichnungen allein drei die goldene Medaille und ur-r für ausgezeichnete Arbeit und hohe Leistungsfähigkeit der Singernähmaswim d. h. derjenigen Maschine, für welche das Publikum in Deutschland vorwiegend intercinrt ist und wird dasselbe nach dieser Mittheilung den wahren Werth der neuen trcrj- atlantischen Reklame zu würdigen wissen.
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31 Jahrgang
Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vorzvjp- weis in den gut situirten Kreisen der Kramten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. ütrbrtltd, ist bei ihrer sehr großen Auflage fürZnsernr, deren Preis mit 35 Pf. für die Igefpaltm
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Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solch-u Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die .Berliner ®md</ Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niebrh.i Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Znhall n keinem deutschen Haushalt fehlen sollte. In volksthümlicher und pikanter Darstellung.- weise berichtet das Blatt über alle interessanten Criminal- und Civilprozesse bei In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neu-; Reichs- und Landesgesetze leicht .faßlicher, eingehender Erörterung, wie dies z. B. r. t dem Wuchergesetz, der Feld- und Forstpolizeiordnung, dem Reichsstempelgesey k, schehen ist; eingehend erklärt es alle beachtenswerthen, neuesten Entscheidungen :c> Reichsgerichts, Kammergerichts und Oberverwaltunasgerichts, deren Kenntniß in fr: weitesten Kreisen, namentlich allen Fabrikant n, Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern selbstverständlich allen Juristen unentbehrlich ist. Diese Llusfübrlichkeit von Zedermou durchaus nöthiger, sehr leichtverständlich dargestellter Belehrung, in Verbindung mit bn reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertl,eilen bi Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, be'- Romane sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller cnLü führen der Berliner Gerichts-Zeitung unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesendsten, verbreitetsten Blättern L eut '- lands rechnen darf. — Außer dem vorhin Angeführten bringt die Zeitung den eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Chronik der Berlmcr Lay,- Ereignisse, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparttiische Kritiken über'Lern- Kunst- und Theater-Novitäten rc. rc. Die ganz eigenartige, höchst puantk poun Rundschau aus der Feder eines der beliebtesten Berliner Publicisten orrentirt Die über alle wichtigen politischen Ereignisse.
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