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Friedberg. Weitere« neben dem Herzeleid. In einem Orte der Wetterau rf «?rau' deren Vermögen nicht nach Tausenden, sondern nach Hunderitausenden zählt, bet der zweiten Sammlung für die Wasserbeschädtgten vier Mark hin. AIS nun der eigene Sohn sie aus das Unzureichende deS Betrags gegenüber ihrem großen Ver­mögen aufmerksim machte mit dem B merken, man müsse sich ja schämen, der Lehrer habe ja drei Mark gezeichnet, antwortete sie:DoS glab' ich, wät der aach 'n schalt hott, der kann« aach !"

Lokales

Gießen, 25. Januar. Wie unS au« Darmstadt mttgetheilt wird, ist gestern aus fernem Gute (nahe bei dem heiligen Kreuz gelegen) der Komponist Glotow gestorben. Schon seit ca. 4 Wochen unwohl, kam die Trauernachrlchl nicht uanz un­erwartet, zumal der verschiedene sich eine« hohen Älter« erfreute.

T ÄL8 -6^«" der seitherigen milden Witterung wurde und heute ein munter flatternder Kohlweißling übersandt.

ber Verletzungen ü«Sultan" zur Erleichterung der seeamtlichen Untersuchuna diene. Da« ist um ,o nothiger, al« wie es bei derartigen Fällen saft immer Ker Fall 'stKeiner e« gewesen sein", d- h. der Anrennei-.de gewesen em will. Tre Verletzungen de«Sultan" lassen e« zweifellos erscheinen, daß er der nbekwar; Der vernommene Capitän gibt übrigen« an, daß er vor dem 5fbd 9 ku"b wahrend deS Nebel« nur 4 Knoten zurückgelegt habe. Er habe die Signale derCimbrla wider gehört noch gesehen, bi« er in einer Entfernung von k. r .------- - --n

fdum 2 Schtstslängen deren grüne« Licht wahrgenommen habe. Den herrschenden b,c Expansion desselben veranlaßt. ?^e°n baUrnannhi?r* ®"Z flimä6 *>abt tr «uswelchen wollen, se, ,N- --------- ---------------

befen daran durch "n falsches Manöver derEtmbrta" gehindert worden. So sei ^r^rnrRaHhrDinIhCLbfr>^h0CiDe fC<IK ßtrfc ve'ftopst und bl« zum andern

Morgen 8 Uhr in der Nähe derE mbria" verweilt. E« ist nur zu erklärlich, daß sich der Eavitan desSultan so viel wie möglich zu saloiren sucht- Die Verhandlung der traurigen Angelegenheit wird ja Licht bringen H

, ~ -*$aTnb-^rembetiblotr macht anläßlich der Katastrophe folgende Be,

m*hU^thnß h®Ta U4n'n Dtp gen fragen, wie konnte e« kommen, daß, nachdem da« Unglück sich in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag 2l4 Uhr Moraen« ere'ßnete am Samstag Abend die D.ektion bet Compagnie noch k-intn Bericht hattt so daß sie denselben dem Publikum kundgeben konnte. Der UnglücksliftendeSultan" war doch am Samstag früh in Euxhafen gewesen und hatte bort gemeldet, daß er hart mit etnem 93flflQghrfd)t TT foQ।bin sei. AuSgegangen waren aber nur diePolaria" u"d d'e "Elmbria W-ßhalb wurde nicht sofort von Cuxhaven aus Assistenz geschickt? Es wäre doch die Möglichkeit vorhanden gewesen, daß da« untergegangene Sch ff nicht Linken. Weßhalb meldete ferner die Kaiserl Telegraphenoerwaltung, die doch

ern Geschäft mtt Herausgabe von Schiffszetteln macht, am Samstag weiter nicht« wie ..Das heute, Samstag Morg-n, hier aufpassirte HulldampfbootSultan" war bet -o:kum mit einem größeren Dampfer, anscheinend Passagieren an Bord in Kollision" Latz ist da« auf beiden Stellen für ein kümmerlicher Nachrichtendienst, daß man i'n Hamburg erst volle 48 Stunden später erfährt, wenn an der deutschen Küste eine geographische Meile vom Leuchtschiff bei Borkum, 6 Stunden in See von Curhafen Menschen ertrinken und einer der schönsten Dampfer untergeht? Tatsächlich war hier schon am Samstag Nachmittag durch denUranus" undSultan" bekannt worden, daß sich da draußen ein Collisionsfall ereignet hatte, und was noch merk- würdiger, an der Samstag.Mittagbörse trat ein hiesiger Makler mit ostentativen Ver­käufen in Packetsahrt-Akt'en auf, deren Preis in Folge hiervon bedeutend nachgab. Mb<nb im Privatverkehr wiederholte sich dieses Manöver in bedeutend verstärktem Maße, indem mehrere Makler förmlich wetteiferten, ihre Packetfahrt Aktien jeden Preis los zu werden. Man defrug sich gegenseitig, was denn eigentlich vor- gzfauen sei und vielleicht um nur die i echte Spur zu verdecken, wurde als Gerücht kolportirt, baß das Engagement ein,« bekannten Geldwechslers im Exekutionswege ge- - g-lt werde, Jetzt scheint eS uns Sache der Direktion, zu erutren, wer Der oder Die- ftnlgeu waren, die eS sich Herausnahmen, ein so große« Unglück in nichtswürdigster ^dfeju verwe ih<n Abgesehen von der Strafe, die sie dafür treffen könnte, wäre ,ie' öffentliche Branbmmkung der betreffenden Namen im Interesse deS überwiegend den unb soliden The l S der Börse geboten. Wir finden uns zu dieser Erklärung tu , 0t'- ° 5,m<?n wie eS auch die letzten ReichStagSvethandlungen

"* i G l^genheit h r p ceentuale?i Bärsenfteuer bewiesen gar zu gerne acnciat ist die Schlechtigkeit n Einzeln,r der.se in corpore aufzuhalsen." 0 0 '

,, ~ ($cr Schaden der Polizeistunde) In einer süddeutschen Residenz, waS aber wohl richtiger norddeutsch heißen muß, ist jüngst dem obersten Leiter der dortigen heil>gen Hermandod ein Geschichtchen passirt, welches in zahlreichen Kreisen Stoff rum Lachen gegeben hat. In jener Stadt herrscht nämlich laut Gebot des gestrengeren Oberen über alle Schutzleute zu Fuß und zu Pferde, über alle Geheim- und Crtminal- polizisten die Pol'zelstunde, welche allen Kneip- und anderen Genie« zum Geraer erfunben au sein scheint; denn bet einer den Inhaber der Gastmirtbschaft und die Gäste bst treffent)en Geldstrafe muß das Lokal um die zweite Nachtstunde geräumt fein Jüngst stick nun unser Polizeipräsident, ein gesellschaftlich überaus jovialer Mann dem es nicht einsallen würde, dieFourchambaultS" zu verbieten und dem man "" R-cht -ine gani Intlmr ftenntnife be« «Rferfieiner, Pisportrr unb der Lirbsraurnmilch

,b2nt'Jn bcm «emüthlich warmen Winkel einer Weinstube und im anregenden Gespräche über Gambetta und den letzten Ball beim Prinzen $. über Cüanzy und bie f^öne Frau von O- fliegen die Stunden dahin. Da^plötzsich^öffnen^^sich^die Thüren und herein treten . . . . zwei Gendarmen, welche unter Hinweis auf die vierte Morgen- stunde nicht allein den Wirth notiren, sondern auch die Namen fammtbrhrr nm ^a?l1nt,fd?^Od) gehenden Gäste ins Dienstbuch eintragen. Lauter sehr honett Leute Geheimer Minist^rialrath A-", Professor v. B-",Reichsrath Graf C ",^Major m D^"' da . . . ja Allmächtiger, ... ja, da sitzt ja auch . . der . . Doliieivräsidfni i i U^b'nrn.siannllchr SprachlostKt S.L nm Homerisches Gelachter aller Umsjtzenden! Se Exccllenz aber hatten

° " Tag.« unter besonderer Belobigung der beiden Gensbarmen, welche pflicht­

getreu den Herrn Polizeipräsidenten dem Herrn Polizeipräsidenten anzeigten, der ReichS- D?/'s"aef^t^np0sts iu d von der Geschicht: Wenn Du nicht willst, daß

Dir 6 geschicht, verfüge keine Polizeistund' nicht-

Telegraphische Depeschen.

Wolff'^ tclcgr. Eorrcspondenz-Bureau.

Berlin, 24. Jan Die mit Mockenfleläute von allen Thürmen einge- lettete A-rauerfeicr für den Prinzen Karl im Doin begann um *2 Uhr. Der- selsien wohnten bei: der Kaiser, die Kaiserin, das Kronprinzenpaar, die übrigen Mitglieder des Königohanses, die Großherzöge von Baden und von Mecklenburg- Schwerin und von -Strelitz nnd von Weimar, der Großfürst '.flikolaus, der Erzherzog Karl Ludwig, der Herzog und die Herzogin von Edinburgh, Prinz Arnulph von Bayerndie Erbgroßherzöge von Oldenburg unb Weimar, die Vertreter regierender Fürsten, Deputationen des österreichischen Regiments' und der preußischen Regimenter, deren Cbef der Verstorbene war und etwa 800 geladene Personen. Der auf dem Katafalk ruhende Sarg war mit einer Für- ftenkrone geschmückt. Der Domchor führte Kirchengesänge ans. Oberhofprediger Kögel hielt die Gedachtnißrede. Als derselbe über den Verstorbenen den Segen sprach, Lösten die auf dem Canlianplatz stehenden 12 Geschütze dreimal 12 Kano­nenschüsse , während die im Lustgarten stehenden 3 Bataillone gleichzeitig 3 Salven gaben. Der Kaiser verließ sichtlich tief ergriffen das Gotteshaus.

, 24. Fanuar. Rach einer Ntittheilnng derHamburg- Amerikanischen Packetfahrt - Aktiengesellschast" ist ihr in Havre eingetroffener DampferBavaria" an der Unglücksstelle derGimbrm" umhergekreuzt, hat ober keine eyur von Lebenden gefunden. Die von Cuxhaven ausgesandten 4 Bugstrdampfer find zurückgekehrt und melden ebenfalls, nichts von Booten oder Wrach'lücken gesehen zu haben.

Dublin, 24. Januar. In dem Staatsprocesse gegen Davitt, das Par­lamentsmitglied Healy und Quinn ist heute das Unheil gesprochen worden. Alle drei Angeklagte sind der aufrührerischen Rede, geeig-et, zum Bürgerkriege aufzuretzen, schuldig befunden und verurtheitt, Davttt und Healy je 2000 Pfd. Sterl., Quinn 1000 Pfd. Sterl. Cautton zu stellen, daß sie hie öffentliche Ord­nung nicht stören werden; in Ermangelung der Cautionsstellung tritt eine Ge- fangnißstrafe von je 6 Mon aten ein.

Var|6' 24. Januar. Von den meisten Morgenblättern wird eine Mini- nerfrifi« als bevorstehend angeiehen.

.. ^0' bon, 24.Januar.Time«" meidet ans Philadelphia, daß die Sammlunaen ür die Uebeisckmemmtcn dort d<n Betrag von 12,500 Doll, in Chicago vo^ 20 000 in Hamilton (Ontar.o) von 3000 Doll, erreicht haben. 9 aß0 DOn 2U'UUU'

i i" ß - G e r a u, 22. Januar. In Leehelm steht es sehr schlimm aus: die ganze I onge Reihe ber Häuser am südlichen Ende des Dorfes befindet sich in dem denkbar I traurigsten Zustande; furchtbar war der Anprall der Wogen, welche sich von dem ^.ammdruche geradewegs doithin wälzten und eine Zerstörung verursachten die ent- -dl'» !''Dn,n komnU n°ch. Mf. b -r grö&tt TH-II b°r B-°ölk°rung Taglöhnern Leuten besteht, welche auf den umliegenden größeren Höfen ihr B--od ü "J 't>?u8dKn ,uenifle8 Feld besitzen, etwas Vieh halten und sich aud) fna,pp, durchbrmgen. Sie haben mehr oder weniger dies Alles etngebüßt, können nicht mal tbre Heimstätte bewohnen, sondern sind auswärts unter ^brach^ Unter solchen Verhältnissen ist dte.St.mmung eine W

smrttipr tHth (a...,l,,c.- t.r.Ü, fi b 1 bjjSebaö en, welche das abziehende

fo^ J I ffltnh Oll b bl°«lcgt und (ragt sich bange, ob kS möglich fein wirb iu Ihnen; benn letzt schon macht sich ber Futtermangel auch bei ben mm r, nn ri,ln,aU,h,n 52tn,*i Diese kaufen , io lange sie können, während der («eirfiÄHMnn.r fnrt " m.6, wie er zurechtkommt, Dam kommt noch, daß die

ü t °°*1 ,brcn Ausständen betreiben können und selbst in die schwierigtte Lage serathen. Trotz der glänzend bewährten Mildthät-gkeit unserer nicht KS S"" « *«»

21. Januar. Uebcr den fürchterlichen Unfall, welcher dem Ervreß- zug^ der ^outbern Pacific E'senbahn bei Los AngeloS mgeftoßen ist theilen wir noch folgende Einzelheiten mit i Der Zug bestand aus 5 gewöhnlichen Wagen und 2 Schlaft wag ui am Ende. Derselbe eri eichte Sumner Stat'on, 314 engl. Meilen von San ?/?''c'Sco, am Freitag vor Mitternacht und dann begann der Zug, mit 2 Lokomotiven bespannt in der Sierra Nevada d'e Tehacapi-Steigung (120 Fuß per enal Meckel hmau zusahrem Um 1 Uhr Morgens baue man die Höhe er1eicht un7 es wurde an- GBünden UfidibrflrfX^rafÄrOmOllDe ^^lukoppeln, als der Zug auS bisher unbekannten unt?r b 1 bweflenwbe(iann - die eben überwundene Steigung hin-

u er* <in scharfer Wind, die Bremsen blieben unwirksam und ber ^ua fuhr

mit beständig vermehrter Schnelligkeit fast 5 Mecken abwärts, stieß an ein - Schwelle cifcfc b<r flan^ mit Ausnahme von 2 gewöhnlichen Passagierwagen stürzte einen Abhang von 15 Fuß hinunter. Die beiden genannten Wagen Hefen noch S PSt<rh unr*f?nna n bonn 3um Stehen gebracht werden. Ungefähr 60 Personen

b^nden sich im Zuge, von diesen sind 20 getödtct (18 Passagiere und 2 Bahnbedienftetel D<rro.l,nb<t. ®c.r eifenbobnbirector farn sich die Ursach?des Unfalls

<r daß irgend Jemand unvorsichtig gewesen sein muß sämmtlichen Staaten befi Westens herrscht augenblicklich strenge Kälte

. . 1^1" gefährliche« Telephon.j Die Wiener P'ioat.TelegravbewGefellsckast

(?tlUnunC ebenso sinnreiche als zweckmäßige Neuerung vorbereitet, mtt bei |ie ihre ^^pdon-Abonnenten demnächit Überraschen will und vor welcher man sich in g rollen Fällen ffgentlich gar nicht genug in Acht nehmen kann. Statt des bisherigen e* ePfkanQfeAnH^ ^^ophon in Anwendung komm n, welches noch größere

elektro technische Wunderwerke al« die seitherigen verrichten wird und sich »um fett: bergen Telephon verhält wie ein flinker eleganter Diener au« einem Palais zu einem ^l*mqpf" »Ochrot'gen unbeholfenen Knecht vom Lande Aeußerlich unterscheidet sich das Mikrophon nicht vom gewöhnlichen Apparate, doch ist seine Emvstndlichkeck fn outztiordculltch vcrfiärkl, dnß e.n dnjiflt« H°°hr genügt, bte s7rn- «°tsch-,s, m ehuunahmen "hnh? mt?r mU doch"hodenen Ärmen eine unbequeme Stellung

.. 6 6 unb dann noch beutlid) verstanden werden, wenn man in

\^n !er"Un0 Don bcr Membrane spricht. Ja, man kann von einem beliebten nuTdwa« efb?bn wia "" btm 31n9<ruftntn fPrc»£n' wenn man die Stimme dabet

Verwischte».

,D. . Darmstadt, 21. Januar. Zwischen den K-eSmassen, welche in Folg- deS Rdem-^ammbiuche« unwert der Schwedensäule bei Elfeiden aufgewühlt wurden fanden am Frettag Arbeiter btc verschiedenartigsten Knochen anschetnen) anttdiluotanischer ^.h.ere Man bemerkt darunter d'e Schulter- und Beckenknochen eine« gewaltigen Ibure«, da« Gewe.h und bte Kinnlade eine« Riesenhirsche«, da« Stück eines Stoß- zahncs deS Mastodon u. s. w. Auch fand sich m dem Geschiebe em mächtiger Baum- | mlin nhM. s m ...

namm und allerler Pflanzen in halb verftemenem Zustande. Herr Vürgermeister ^^^sserung, der Empfänger einer telephonischen

Sch«" 1U Sndben forgte in rühmiichrr W->s- dasür, di- f-g-nständ- nicht ,n J'" 6üC<' i°«>>-rn auch all- G-spräch-, welch- in dem mit

i,r£5ut und vcrichl-udcrt wurden und Ü-h di-s-ld-n -Instw-il-n ,m Rachhause 'zur ?.!*" ,"lLr * f,t6<nbtn Balten w-rd-n D-r Entsernte wi.d somit Änficht auSstellen. ' * <UBI 0"»" an uns-r-r -ig-n-n Wand. Ist z. B. d-r t-l-phonir-nd- Sprecher van

London, 20. Januar. Der norddeutsche Lloyd-Dampier ßannoott mufett k.nC?.?Ultn 7"und- al« Ratbgeber oocr von seinem Anwälte deglci et unb will einer

aut der Reise von Santod nach Bremen Im Mai o. I. etwa 250 M-ilcn nördlich von brutn* .h" /E"cn Rath ir'heilen, abratheii rc , so hört dies d-r Angerusene gam den Azoren di-oll,- des englischen SchraubendarnpsersP-ision Monarch-, w-Ich-rQg,4 b*,n *6" allein gerichteten Worte (»6 würde nichts

Royal Exchange Shipping Go. gehörte, in Anspiuch nehmen. DerP-rsion denn b,r delicalesten Flüstern mitg-th-ilt würde,

Monarch nahm am 15. Mai den.Hannover- in« Schl.pplau und bugsiNe denselben nhr 0 0 b Tonschwingung auf und trägt sie blitzschnell an»

nach Falmouth, wo beide Schiff- am 22 Mai, nahezu -rschöpst an Mundoorräth-n 7ch smi.n'"."!*? .r*w<'^t entfernten $0^0-«. So werden denn aber ^Kla?8tPx b'-s-n dem deutschen Schiff- g-l-ii,-,cn li.nfl hat da« Londoner ^0 I D-rtrauth- ten, die man einem g-li-bt-n W-s-n s-ither mit Donner-

AdmiralitätseGerrchl dieser Zage den Eignern desPeisian Monarch" einen B-rg-lobn afbn unb nn^r ,U mu6le\^ ml* 3arttffcr Tonsti,nm- abmachen Don 8fl. 40X) zugesprochen, von welcher Summe die Eign.r Vft. 2000, bcr GapUän f*nt»b,n o 2 ? J 1 G-g-n>tand seiner Liebe anseuszen eventuell ihm einen

Lst oOO erhalten unb Lft. loOO unter die Mannschaft vertheilt weiden sollen. P schnalzenden Kuh zutelephoniren, denn Alle« und Jedes wird gehört.

. {,^armkburs,-,23 3,anuar ES Ist Erfindung, daß dl- Osfici-t- d-SSultan- . . Em- neue Gaskra,tmaschine, die Erfindung des deutschen Ingenieurs W-rl-n-

rn?'k m'8 ,t0t mt6t baju f<ln Grund vor. Rur da« Schiff ist polizeilich bru*- ®cl*6eru längere Zeit In der Anstalt von Ofto u. Langen in D-Utz tbätia war

beleit. damit bte Ai. ber Sleri,hnn,. k . ............JL l.l'a> I macht in London nicht geringes Aussehen. DI- Maschine gleicht in ibrem A-ukern

mnnnnaUreClner, ir0n,Knl?lI<Ilk^Od,brUtl,®anlp,mald,lne: ®Pl*nber, Scht-beiv-ntil, ffrn^ nn e(n^"nL f?nb r'1'? di's-r. DI- b-wegend- Kraft ist nicht di- Ezploswn, sondern die Expansion eines Gemenges von Lust und Gas. Durch ein sehr (* k®e,"ll' welches mft d-m Centrlsugal-Regulator in Verbindung lebt gelangt di- -isorderlich- Menge Lust und Go« In dl- Maschine. Stirn Eintritt in bin Gpl.nber ftreiät da« GaSgemenge über einen weltzglübend-n Platlnbraht, welcher

11 1 v'7/u Um das Platin zum Glühen zu bringen, hält

- n'an' nachdem do« Eyllnderv-nlll zum ersten Male mit der Quantität Gas gefüllt ist 1 . AÖrIninrnx *'!cbt ,an ba« ui oiefem Zwecke angebrachte Probterloch. Das Gas

entzündet sich und erhitzt den Draht. Darauf schlietzt man das Probierloch und bie Mornie befi einmal glühenben Platin« reicht h'n, um die Expansion aller ferneren GaSmengen zu veranlassen. Da« Oelen des Cylinbers, tn welchem ber Kolben sich ' bc^rfit bte Maschine selbst bureb eine sehr einfache, automatisch wirkende Vor­richtung. Bet Beginn her Arbeit breht man bas Schwungrab em paarmal, unb einmal tm Gange, arbeitet die Maschine so ruhig unb sicher wie eine Dampfmaschine.