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Bis zum 30. Jahre .... l.ou
Vom 30. bis 35. Jahre . . „
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1. Quartal 1884.
Man abonnirt bet allen Post-Aemt-rn Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteiiahr, in Berlin bei allen ZeitunO - Spedttenren für 2 Mark 40 Pl vierteliahrlich, für 80 Pf. monatlich'einschließlich des Brmger- lohns-
Im \Ctftraae der bürgerlichen Kranken- und Sterbekasse.
Der Vorstand
Me öuraerMje JfraiMb u.
bat in ihrer ^neralversammlnng vom 9. Deeember beschlossen, das Emtlitts- aeld von jetzt bis 1. März 1884 zu redncire«.
Statutenmäßig beträgt das Eintrittsgeld.
Bis zum 30. Jahre . ■ • vlt.
Vom 30. bis 35. Jahre . . „
Wer sein Recht nicht kennt hat den
Schaden an Ehre und Vermögen bewahren nun, ^“jfteWrebiqirt, bei ihrem niedrigen Zeitung», die, i>on den UrBorragc bf‘ Inhalt in
Abounementspreis, bei ^em reichhaltigen ^stbümlicher und pikanter Darltellungs- keiuem deutschen Haushal fehlen sollte. In E^hrMcyer^m be§
weise berichtet das Blatt über Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen
In- und Auslandes, namentlich Erörterung, und machen wir ganz
Reichs- und Laudesgesetze ^XrHfd über das neue, so äußerst
besonders auf die setzt zum Abdruck gelarM.den Zwangsvollstreckung in das
wichtige, binnen kurzem m ^aft tretend s tz, . Interesse erregen; eingehend unbewegliche Vermögen, Aufmerksam, g Entscheidungen des Reichsgerichts, erklärt die Zeitung alle beachtenmverthei deren Kenntuiß in den weitesten Kreisen, KammergerichtsZind Oberverwa ungvg. * £,b^b Gutsbesitzern re., selbstverständlich namentlich allen Fabrikanten. Kaufleu ,tz ^ Mn Jedermann durchaus
allen Juristen unentbehrlich ist.Belehrnng B„bindung mit dem reich- nöthiger, sehr leichtverstandlich dargestellten «? « kostenfreien Rath ertheileuden
haltigen, allen Abonnenten n schwieriger- Rech ', heften
Briefkasten, das anerkannt höchst gedirgene^Feuilletoi, vetqe k Schriftsteller enthalt, Romane, sowie belehrendeund humonM- «E uns«^' ml/cr Abonnenten zu, führen der Berliner Gerichts-Zeitung unausgesetzt em g . Blättern Deutsch-
sodaß sich dieselbe mit vollstem Rechte ,u den ü-l-s Mn, den Lesern
lands rechnen darf. — Außer bech. vorhin 6lh Chronik der Berliner Tages-
.»»> X. n»
über alle wichtigen politischen Ereignisse. Gerichts-Zeitung neu hinzu-
Alle für das erste Quartal 1884 der^ Berliner Sriminal-Roiuan von tretenden Abonnenten »halten den meisterhaft g sch November und Deeember
Laden
zu vermiethen und 1. Januar zu beziehen.
7492 Ludwig Orth, Neuen-Bäue 1L_
7429 Der seither von H"rrn Kappenmacher Sepp innegehabte Laden nebst Logis ist zu vermiethen. /_i
Wettergasse 5, 2. St.
7417 Laden"mit Logis zu vermiethen bei Karl Zimmermann, Neuen-Bäue 15.
Vermischte Anzeigen.
g T8385 Eine ältere Person wird zur Führung einer kleinen bürgerlichen Haushaltung zu miethen gesucht. Näheres tu der Expeo. d. Bl.
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Näheres in der Exped. ds. Bl- 7182 Der mittlere Stock unseres Hauses ist zu vermiethen und sogleich ^Gebrüder Schmall, Neuen-Bäue 27.
2316 Der 3. Stock meines Hauses ist anderweitig zu vermiethen-
Carl Petri, Marktplatz. "6727 ©tue Mansardenwohnung zu vH miethen- Bahnhofstraße 62.
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5921 Man beabsichtigt, das Haus des Herrn Fritz Kemp ff < Marburgerstr. 65) zu vermiethen. Restectanten wollen sich an Herrn Rechtsanwalt Steinberger wenden. __________________
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Heinrich Kiefer, Neuenweg 32.
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Luden
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Morn ÖD. vis 4U. • • n '2. B|
Räbere AiM . wird ercheilt von den Herren Balh.
und lleinzr.*-^ _eid<-wan<e, woselbst auch Statuten zur Einsicht


