Ausgabe 
25.12.1883 Zweites Blatt
 
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Berliner Gerichts-Zeitung

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Um nun

Vom 35. bis 40. Jahre

offen liegen.

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rüh!1ch-n Druckerei (Fr- Ehr. Pietsch) m Gießen.

Verantwortliche RedactidN: A» S.cheyda. -

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Um nun Jntenssenten^GelOgenheit zu geben! hiessen^bewMteu

Krankenkasie anzugehören, stellen mir den Eintrittspreis n -1

Bis zum 30. Jahre .... l.ou

Vom 30. bis 35. Jahre . .

FRIEDRICH BAÜMANN

Giessen, Neuen weg 7

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Auflage 321000; daS verbreitetste aller deutschen^lätter überhaupt; außerdem er­scheinen Uebersetzungen in dreizebn fremden

33. Jahrgang. !

Die Berliner Gerichts-Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland Vorzugs- weise in den gut sitnirten Kreisen der Be­amten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbrettet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inser ate, deren Preis mit 35 Pf. für die gespaltene Zeile sehr niedrig gestellt rst, von ganz be­deutender Wirksamkeit.

Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem will, abonnire auf die ..Berliner Gerichte-

Illustrirtes Familienblatt. Vierteljährig 80 Pfg. Auflage 40000.

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Abonnements werden jederzeit angenommen bei allen Buchhandlungen und Post­anstalten. - Probe-Nummern gratis und franko durch die Expedstrou, Berlini W. Potsdamer-Straße 38; Wien I, Opern- gafse 3. ___

1. Quartal 1884.

Man abonnirt bet allen Post-Aemt-rn Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc. für 2 Mark 50 Pf. für das Vierteiiahr, in Berlin bei allen ZeitunO - Spedttenren für 2 Mark 40 Pl vierteliahrlich, für 80 Pf. monatlich'einschließlich des Brmger- lohns-

Im \Ctftraae der bürgerlichen Kranken- und Sterbekasse.

Der Vorstand

Me öuraerMje JfraiMb u.

bat in ihrer ^neralversammlnng vom 9. Deeember beschlossen, das Emtlitts- aeld von jetzt bis 1. März 1884 zu redncire«.

Statutenmäßig beträgt das Eintrittsgeld.

Bis zum 30. Jahre . vlt.

Vom 30. bis 35. Jahre . .

Wer sein Recht nicht kennt hat den

Schaden an Ehre und Vermögen bewahren nun, ^jfteWrebiqirt, bei ihrem niedrigen Zeitung», die, i>on den UrBorragc bf Inhalt in

Abounementspreis, bei ^em reichhaltigen ^stbümlicher und pikanter Darltellungs- keiuem deutschen Haushal fehlen sollte. In E^hrMcyer^m be§

weise berichtet das Blatt über Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen

In- und Auslandes, namentlich Erörterung, und machen wir ganz

Reichs- und Laudesgesetze ^XrHfd über das neue, so äußerst

besonders auf die setzt zum Abdruck gelarM.den Zwangsvollstreckung in das

wichtige, binnen kurzem m ^aft tretend s tz, . Interesse erregen; eingehend unbewegliche Vermögen, Aufmerksam, g Entscheidungen des Reichsgerichts, erklärt die Zeitung alle beachtenmverthei deren Kenntuiß in den weitesten Kreisen, KammergerichtsZind Oberverwa ungvg. * £,b^b Gutsbesitzern re., selbstverständlich namentlich allen Fabrikanten. Kaufleu ,tz ^ Mn Jedermann durchaus

allen Juristen unentbehrlich ist.Belehrnng Bbindung mit dem reich- nöthiger, sehr leichtverstandlich dargestellten «? « kostenfreien Rath ertheileuden

haltigen, allen Abonnenten n schwieriger- Rech ', heften

Briefkasten, das anerkannt höchst gedirgene^Feuilletoi, vetqe k Schriftsteller enthalt, Romane, sowie belehrendeund humonM- «E uns«^' ml/cr Abonnenten zu, führen der Berliner Gerichts-Zeitung unausgesetzt em g . Blättern Deutsch-

sodaß sich dieselbe mit vollstem Rechte ,u den ü-l-s Mn, den Lesern

lands rechnen darf. Außer bech. vorhin 6lh Chronik der Berliner Tages-

.»»> X. n»

über alle wichtigen politischen Ereignisse. Gerichts-Zeitung neu hinzu-

Alle für das erste Quartal 1884 der^ Berliner Sriminal-Roiuan von tretenden Abonnenten »halten den meisterhaft g sch November und Deeember

Laden

zu vermiethen und 1. Januar zu beziehen.

7492 Ludwig Orth, Neuen-Bäue 1L_

7429 Der seither von H"rrn Kappen­macher Sepp innegehabte Laden nebst Logis ist zu vermiethen. /_i

Wettergasse 5, 2. St.

7417 Laden"mit Logis zu vermiethen bei Karl Zimmermann, Neuen-Bäue 15.

Vermischte Anzeigen.

g T8385 Eine ältere Person wird zur Führung einer kleinen bürgerlichen Haus­haltung zu miethen gesucht. Näheres tu der Expeo. d. Bl.

Wermiethungen.

8430 Kleine Wohnung zu vermiethen.

Bahnhofstraße 30.

'6978 Zwei ineinandergehende, unmöblirte Zimmer zu vermiethen.

Näheres in der Exped. ds. Bl- 7182 Der mittlere Stock unseres Hauses ist zu vermiethen und sogleich ^Gebrüder Schmall, Neuen-Bäue 27.

2316 Der 3. Stock meines Hauses ist anderweitig zu vermiethen-

Carl Petri, Marktplatz. "6727 ©tue Mansardenwohnung zu vH miethen- Bahnhofstraße 62.

"7421 Wohnung von 5 Zimmern mit allem Zubehör vom 1. April event auch früher zu vermiethen. Frankfurterstr.il.

5921 Man beabsichtigt, das Haus des Herrn Fritz Kemp ff < Marburgerstr. 65) zu vermiethen. Restectanten wollen sich an Herrn Rechtsanwalt Steinberger wenden. __________________

5245 In meinem Hause find die unteren Geschäftsräume, sowie ein ^amilienlogis von 34 Zimmern zu vermiethen und sofort zu i^ez^ehen.

7466 Ein Familienlogis zu vermiethen und per 1. Februar zu beziehen-

H. Schaffstädt, Bahnhofstraße.

7439 Ein schönes, möblirtes Zimmer (auf Wunsch mit Kost) zu vermiethen bet

Heinrich Kiefer, Neuenweg 32.

7505 Zwei kleine Logis in der Bahnhof­straße zu vermiethen.

Näheres bei Ehr. Haubach, West­anlage 15.

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Nähere Auskunft giebt die Expedition ds. Blattes.§001

Luden

mit 2 angrenzenden Zimmern, sowie der 2. Stock und ein möblirtes Zimmer auf sofort zu vermiethen.

Julius Noll,

7639 Gold- u. Silberarbeiter.

Morn ÖD. vis 4U. n '2. B|

Räbere AiM . wird ercheilt von den Herren Balh.

und lleinzr.*-^ _eid<-wan<e, woselbst auch Statuten zur Einsicht