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Vereins uno lontttfle Zuwendungen btitgeroiefen. I», vorigen Jahre hat S Könial Hoheit der Großhcrzog dem Vereine die Corporationsrechtc gnädig» ocrlieke^ und hn dadurch in den Stand gesetzt, Schenkungen und Vermächtnisse an un-hm-n wenn nm Jemand solche stiften wollte. Eine besondere Bedeutung beansprucht dieHmtinfeit des Reisepredigers des Vereins, Herrn Pfarrers Deaaau ans Ärmftnhf 3

seine Eindrücke sehr eingehend und erfreulich berichtete Darmstadt, der über

Unter b wurde besonders hervorgehoben, wie die vielfach pietät- lind retvektlose Besprechung von Schulangclegenhnten in der Presse, in der sich eine ähnlich- Behänd-

erfolgen, wenn nicht mehr als die Hälfte der Grundbesitzer, welche zugleich sich im Be- sitze von mehr als der Hälfte des Flächengehaltes befinden, diese Verbindung ablehnen. Ministertalrath Müller glaubt nicht, daß man durch Aenderung der Consolidattons- gesetzgebung die Zahl der Zusammenlegungen vermehren werde, es bedürfe dazu eines Organs, welches das Consoltdationswesen leiten und gewissermaßen agitatorisch vor­gehen solle. Die Regierung sei nicht dagegen, daß in dem Gesetze ausgesprochen werde daß zwangsweise Parcellenvermessung nicht vorgenommen werde, bevor eine Revision des Consolidationsgesetzes stattgefunden habe. Was der Abg. v. Rabenau wolle ge­höre in das Consolidattonsgesetz. Er bittet, die Vorlage mit den Amenotrungen des Ausschusses anzunehmen und sie vor dem Schicksal eines Kindes zu bewahren das von seinen eigenen Erzeugern verstoßen wird. - v. Wedekind will in dem künftigen Consoltdationsgesetz die Institution der Abstimmungen beseitigt haben und ist im Uebrtgen für die Ausschußanträge. Maurer betont die vielfach unterschätzte Be­deutung der Parcellenvermessung. Ministertalrath Jaup erklärt Namens der Re­gierung, daß eine Commission mit der Ausarbeitung der Vorlagen in Betreff des Consolidationsgesetzes und anderer Culturgesetze, namentlich auch der Wassergesetzaebung beauftragt sei, macht jedoch wesentliche Bedenken gegen die alsbaldige Schaffung einer Landesculturbehorde geltend- Schröder und Baur empfehlen bie Ausschußanträge.

verweist m Bezug auf die schwierige Materie des Wasserrechts auf das in Aussicht stehende bürgerliche Gesetzbuch für das deutsche Reich. - Gegen den Antrag des Abg. Jockel den vorgelegtcn Gesetzesentwurf ganz fallen zu lassen, erklärt sich Namens der Regierung Ministertalrath Müller auf das Entschiedenste Hetnzer- l in g beantragt eine transitorische Bestimmung bis zum Erlaß eines neuen Gon= foltdationsgesetzes, womit sich die Regierung einverstanden erklärt- Die Abgeordneten V'^Lr,nr01? und Osann wenden sich gegen die Anträge o. Rabenau und Haas. Nach Schluß der Generaldebatte wird Art- 1 des Entwurfs einstimmig angenommen der Zusatzantrag v. Rabenau dagegen gegen 11 Stimmen abgelchnt. Die übrigen Artikel des Gesetzesentwurfs, sowie die von Dem Ausschuß beantragten vor Kurzem in extenso mttgttheilten Zusatzartikel gelangen fast ohne Debatte und meist gegen 3 ©hmmen zur Annnhme. Vor Art. 3 wird nach dem Antrag Haas etnae> 'Hoben:Die vorstehenden gesetzlichen Bestimmungen kommen nur für die Gemarkungen zur Anwendung, für welche die Parcellenvermessung von dem betreffenden Gemarkunas- inhaber verlangt wird. Insoweit dies nicht der Fall, ist ihre zwangsweise Durchs führung bis zum Erlaß eines neuen Consolidationsgesetzes aufgeschoben." Eine von x H einzerltng beantragte zweite Lesung des Gesetzesentwurfs wird abgelehnt und das Gesetz tm Ganzen sodann mit 38 Stimmen angenommen, desgleichen meist einstimmig die von dem Ausschuß beantragten Ersuchen an die Regierung.

Nächste Sitzung Freitag Vormittag 9 Uhr. Tagesordnung: Rest der

Berlin, 15- hatte in dem am Id MhsProf-Benck sorgnisien D dte k< Glücklicherweise dir tüchtWn W Wisterresidenten Di vch die rem gem Wt des Schristfübtt unb des Lankdirector flenuß schon für bk 1 di! bocheifteulichen in dn kurzen Zett W> dm das Hamburger in Hospiz zu Norder tochand des genaun Krankenpflege zu erb chrn lassen zu dolgt Anderweillj Au soeben erschein rolgmbt§: Die $et t Mecklenburg wer' H Werbungen um A ,ji richten: für Nor Äpck, sür Gr- Mr o-chwerln. - Farn Nressaten und der Binder, für welche besser Mrte Kind Hierin nicht tnbegr un Kenntniß gesetz * 60 und 90

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Telegraphische Depeschen.

Wolff s telegr. Correspondcrrz-Dirreau.

Berlin, 23. Mai. Die Budget-Commission des Reichstages erledigte folgende Poften des Etats: Reichskanzler, Reichskanzlei, Reichsjustizvermaltunq Reichsenendahnamt, Rechnungshof, Auswärtiges Amt. Die erledigten Etats- posten sollen alsbald an das Plenum gelangen.

< Netchstag. Bei der Spectaldiskussion des ÄranfenFaffetv Sttetchung der Zwangsversicherung der land- und sorst- w.rthschaftlichen Arbeiter und will nur die fakultative Versicherung derselben durck statuarische Bestimmungen der Gemeinde. Der Minister v. Scholz erklärt seine 2u- ft mmnng M dem Anträge. Dtrichlet und Gutfleisch befürworten die völlige Gleick- u"b inbuftdeHen Arbeiter. Wtndthorst spricht für den Antrag H rtlmg, das Centrum werde bet Ablehnung desselben gegen das ganze Gesetz stimmen Winterer ist gegen die Ausdehnung des Gesetzes auf die ländlichen Arbeiter Hammacber spricht füe das von ihm zumEinträge Hertling vorgcschlagene vermittelnde Amendement gegen welches sich aber der Bundeskommiffar Lohmann erklärt, v. Kleist-Retzow ist - ** *"

Abdruck btr Wen rnuSWn S s"binmmg"n

di-St-atsr-gi-rung bis an di- äußerst- Grenze der von 7hr 7=17 ^7/777 Muf6 Ä1ÄU5Ä."*"*Li

,r .In einem sympathischen Artikel über die Moskauer Krönung sagt die Nr-on- Correspondenz : Als Friedensfest im eminenten Sinne wird die Kaiserkrönuna überall Mltgefeiert werden wo man sich mit der Sache der Ordnung und friedl chen Cmte Wickelung des Welttherls innerlich verbunden weiß. 1 a)Ln ^nt'

Die Verwaltungsgesetz-Commission des Herrenhauses berieth heute die Ner- waltungsreformvorlagen bis zu dem die Stadt Berlin betreffenden Paragraphen Bis- her wurde nur 8 Ai dahm abgeändert, daß bei be§

der Vorsitz an den Verwaltungsgerichtsdirector übergeht. H gsprastdenten er, ®er Handwerkertag beschloß heute, dahin zu wirken

daß der Großbetrieb m dem Maße, wie er Arbeiter durch Maschinen unnöthig mache' jur Gewerbesteuer herangezogen werde. Ferner wurde beschlossen, den Entwurf effier ^uszuarbeitem denselben den gesetzgebenden Faktoren vorzulegen und ^-^Älskanzler um die baldige Jnaugurirung einer den gefaßten Beschlüssen ent­sprechenden Gewerbegesetzgebung zu ersuchen. Mit einem dreifachen Hoch auf den Kaiser wurde der Handwerkertag hierauf geschlossen. ; ""'ven Kaiser

r x .Marseille, 23. Mai. Der Generalfeldmarschall v. Moltke soll äraer- lrch über den Lärm, der um seine Reise in der französischen Presse gemacht wurde, in Savona einen falschen Namen angenommen haben. Nachdem er die egonn^en Festungswerke besichtigt hatte, reiste er nach Turin weiter.

. .r ^ai' ^aut Nachricht aus Sebastopol wurden auf

d°r dortigen Schistswerft der russischen Dampfschifffahrts-Compagnie die Schiffs- 1

j. Schl., 22. Mai. Vor der Straflammer des hiesigen Land- gerichts gelangte heute die Anklage gegen den Amtsvorsteher v. Rotenhan roegeit Miß­handlung eines Mädchens zur Verhandlung. Die Anklage stützt sich auf die Para­graphen 223 und 310 des Strafgesetzbuchs und besagt, der Angeklagte habe 1) der Ida Harttrampf zwei Ohrseigen applicirt, 2) die körperliche Züchtigung derselben angeordiiet und ihr selbst Reltpeitschenhiebe versetzt. Der Angeklagte erklärte, er habe nicht in Eigenschaft als Amtsvorsteher, sondern als Schulpatron gehandelt und dem nicht konfirmirten Kinde, welches Diebstähle während seiner Schulzeit verübte, nur £enttpre$enbe Züchtigung ertheilt, zu welcher er sich durch eine frühere Verfügung fcn0^U Pegnitz ermächtigt geglaubt habe. Die Beweisaufnahme gestaltet sich belastend sur den Angeklagten: da eine vorherige Züchtigung durch die ^Eltern inn°/n te,snr ^snt n^^berige offieielle Züchtigung ohne hinreichenden Grund voll­zogen. Vor dem Zeugenverhor bestreitet, sedoch vergeblich, der Vertheidiger die Be- ^trguna des Rechtsanwalts^Kauffmann aus Berlin als Nebenkläger '^aufzutreten Oer(der arzttichen Sachverständigeii lauten dahin, daß die" Schlage keine ^Veiligen Folgen für die Gesundheit des Mädchens hatteii. Der Staatsanwalt beantragt das Schuldig ni^ für den ersten Fall, Ertheilung der Ohrfeigen, und 30 jl ^e^-Sra?-; ^Echtsanwalt Kauffmann für Ertheilung der Ohrfeigen 3 Monate und der 0s Banate, im Ganzen 8 Mmmte Gefängniß und 600 J-L Geldstrafe, öer Gerichtshof erkannte nach zweistündiger Berathung auf Schuldig in beiden Fällen denselben auf Grund des § 223 zu einer Geldstrase"von HO V DK

Anwendung des § 340 wurde für unstatthaft erklärt.

?.? Mai. Der Handwerkertag stellte heute in langer sehr beftiaer Debatte das Statut für den allgemeinen deutschen Handwerkerbund fest- In demselben wird als Hauptziel des Bundes die Einführung obligatorischer Innungen ferner die «oa der Gewerbeordnung, die Einführung von Arbeitsbüchern für alle Arbeiter verbot von Wander-Auctionen und selbst­ständiges ^Vorgehen bei politischen Wahlen angegeben. Gegen die Aufnahme der obliga- rorischen Innungen ui das Statut votirten drei Delegirte. Zum Vorort des Bundes wurde nut großer Mehrheit Köln gewählt. 10 DCÖ ^unöeö

. Hetzen, 24. Mai. Das gestrige Jahresfest des Oberhessischen Vereins für tnneic Mission nahm einen sehr schonen und befriedigenden Verlauf. In dem Gottes- ÄÄ? Pstgenossen zuersteme durch Betheiligung des Kircheng esangver?ii!s reich geschmückte Altar!lturgle, die mächtig erhebend lvirkte, geboten. Dann hielt Hr Prof

Haruack eme so gerst- und gedankenvolle Predigt über Joh. 4, 35. 36 daß wir nur bedauern können, daß nicht ein noch weit größerer Kreis unter den Eindruck dieses ersten eindringlichen Wahrh utszeugnisses gestellt war. Die Jahresversammlung schloß .ch unmittelbar an dm Gottesdienst an. Aus dem darin vorgetragenen Nechenschaits- bericht heben wir kurz folgende Thatsachen hervor. Das Verständniß für die von der r1llrff genommenen Aufgaben ist in weiteren Kreisen im Wachsen begriffen. Beispiele find die Begründung eines Vereins für Sonntaqsheiliauna in kOL bannten Rcda-t-ur der W-s-rz-itung, Lammers, die B-g?ündung k-CH ^brems zur Bekampsung der Trunksucht, bei welchem sich Männer aller Parteien die Haiid reichen, die allgemeine Betheiligung an den von Pastor oo n B o d e l s ch w i n g h in Bielefeld ins Leben gerufenen Arbeiterkolonien u a in

Oberhesfifche Verein für I. M. ist in stetigem Wachsthum begriffen. Sein ^stes Werk, das Kinder-Hospital in Bad Nauheim, steht nun auf eigenen Sufeen ond seme Leitung liegt gmiz in den Händen des Vorstandes in Nauheim In diesem Frühjahr ist ein eigenes Badhaus auf dem Grundstück der Anstalt errichtet ^er Ender sehr erleichtert. Im vorigen Jahre sind da­selbst lnsgesammt 132 Kinder untergebracht gewesen- Von der Herberge zur Helmath dw noch unter directer Verwaltung des Vereins steht, konnte ebenfalls Gutes berichtet werden Sie genießt, dank ihrer trefflichen Einrichtung und der treuen ttewlssenhaften Thatlgkett des Hausvaters, eines sehr guten Rufes unter den Reisenden Von Passanten wurde darm tn 6508 Nächten geherbergt, von Schlafburschen in 3868 Nachten, insgesammt 2088 Nachte mehr als voriges Jahr. Die Zahl der Betten mußte in Folge dessen auf 47 vermehrt werden. Las finanzielle Er^bniß war nfo- fern gut als die laufenden Ausgaben aus den Einnahmen der Wirthschaft aedeckt werden konnten. Dageyen empfindet der Vorstand schwer den Mangel an jedem Be trieb^capital, wie er bei ied^ Neuanschaffung und jeder größeren Reparatur sehr^fichl- bar heroortntt. In dieser Beztehuna ist die Herberge immer noch auf dk Kaffe des Vereins und sonstige Zuwendungen hingewiesen. Im .....' " ' Jca,'e oe6

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Morte in die W d° -treffenb benurn'-- mW" c'nZr ausgesprochen, baß kleiden möge».___

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seine Eindrücke sehr eingehend und erfreulich berichtete

i x Ueber das zur Verhandlung gestellte Thema:Welchen Gefahren ist aeaenmärtia durch das öffentliche Leben die Jugenderziehiing ausgesetzt und ivas bat WhmpnSn dieser Gefahren zu geschehen?" erstattete Herr'

/-hr femc§ an Thatsach-n und h-llen Streiflichtern reiches Refernl zi weicht gedruckte Thesen vorlagen. Nur kurz feien hier die Grundaedanken mita/Ält Rcterent behauptete das Vorhandensein solcher Gefahren, wies ihre Quelles nSund schilderte sie dann wesentlich in folgenden Punkten: naa? uno

a) socialen Zustände wirken in steigendem Maße verwüstend auf das Faniilienleben; die Schulen der Städte leiden unter der übergroßen Freauenz

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d) Die Sucht unserer ^eit, die Lösungsoersuche von wissenschaftlichen Problemen zu popularistren, wirkt auf die Urtheilskraft der Juaend vcrwiiuend und schädigt bannt die Geistes- und Charnkterbildung- °erwn>end und

e) ®f^®ennta0ö"nrilt,e unb G-nußsucht muß das religiöse Leben der Jugend

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bauwerkstätten mit den Maschinen und die Modellirkanimer der im Bau beariffe- neu Panzerschiffsbauwerkstatt durch Feuer zerstört; andere Werkstätten wurden yviviivi.

. Moskau, 23. Mai Nach dem feierlichen Einzug in den Kreml begaben sich der Kaffer und die Kaffer,n nach dem Alexander-Schlaffe im Neskutschim Park, nn Süden der Stadt an der Moskwa, um daselbst in aölliaer öurite gezogenhelt die vorgefchriebene Fastenzeit zu verbringen. Heute Mittag sinset die feieiliche Weihe der Reichsfahne durch den Kaiser statt. Die Stadt ist in ätSSTÄ ber **»«««.w.

fiFXn 2BaKn?t> ot)TKUe Escort- von Dem Al-xand-rpatais nach dem Kreml m®ir D?" Aosta ist hier augekommen. Ueber den glänz nden und Verlauf des gestrigen feierlichen Einzugs spricht man sich überall mit böchsstr Befriedigung aus; so viel bekannt, ist nur ein Unfall vorgekommen ^d-?kMs-?lüb i-tzung-n^zm DOn eÜrmer ftÜrj,C m,t d°'u Ps-rde und zog° sich dadurch einige Be^ r. ,, 77 s^Aiche Einweihung des Reichsbanners fand heute Mittag gegen 1 Ubr statt Anwesend waren der Kai,er, die Kaiserin, alle Großfürsten der Hm» Edinburgh Pnnz Waldemar von Dänemark, der Fürst von Monteneground Nt bbr weilenden Prmz n mit ihrem mitt,arischen Gefolae ferner d,e Mmin/r 6.r

Anzahl Generäle. Die Einweihung wurde nach orthodorem Rttus von dem des Kaisers, P.obst Bashanoff, vollzogen SeKnner befteßt kÜch.^"d?/^'"° 8ef,cf,emm schwarzen RttchA?^umI-b-k1°n ZwV

die Wappen aller Gouvernements Rußlands befinden. Der Kaiffr hatte fid) zur E^wethung des Banners in einem offenen Wagen ohne Eskorte in die begeben. Im Lause des Tages stattete der Kaiser dem^^r «In

Karl Ludwig, sowie den übrigen hier weilenden ausländischen Prinzen Besuche ab und kehlte sodann in das Sommerfchloß im Neskuefchnypark zurück 3 1 '

C X ri-u- Mutigen Journale enthalten ausführliche Beschretbunaen des seierlichen Einzuges der Majestäten. Alle constatiren habet bi aeB ne den Jubel und die Befriedigung des Volkes. Die hHT?n0,

umsaugreichm Art-k l, rn welchem sie di- teU föfe s!» ung b^^e^^ßen^" Zeremonie der Krönung und Salbung h-rvorh-bi. Der Kais-- durcki S m Ä «u den väierlichen Thron d-ruf-u, komm- hierher, um feine MUelnfteM Mn n ° "ruwethev. Rußland werde leben, so lange^bte ÄtSBuna S s^atliche, sondern auch ihre religiöse Bedeutung bewahren werde rnffifA?

?A^l0k; das Oberhaupt des Reiches, sondern auch der Beschützer der ?ir^' bie icber weltlichen Macht entsagt und sich dem Schutze des

Gesalbten des Herrn anvertraut habe.Flehen wir zu Gott, der Kaiser möae seinem eigenen Herzen folgen und ihm mehr vertrauen, als den aus ber ^rembe fomm/nhpn 3inpulfen ." Das Blatt sagt. Rußlanb müsse consequent unb sich selbst treu bleiben X>a§ Aergste se>, wenn man verschtebene Systeme wechsele; alleJbeen, bte auf fremdem Boben ausgewachsen, konnten nur die Entwicklung Rußlands verhindern und llären v^tragsmäßigen ^!ztehungen beruhe, "hi^er^edoch^ aE^m G^auben^ und"d^Kirch/ Zsttm dem managen müssk"^' Alleinherrschaft I" Das sei M

Konstantinopel 23. Mai. In Folg- ber Aufhebung von circa 15 Personen, worunter mehrere Beamt- und Ausländer, durch Räuber in der Rahe von Smyrna, welch- enormes Lös-g-ld verlangen, setzte bte Pforte den Gouverneur von vmyrna, 3lli Pascha, ab und betraute Kiamil Pascha mit ber provtiortschen Stellvertretung. Zugleich würbe General Hilmi Pascha de- auftmgt, sosork entsprechende Maßnahmen gegen die Briganten zu erareifen und für die Sicherheit der Provinz zu sorgen. 5 ®

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