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Metal Iwaarenfabr ik und Giesserei
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Ein kleines Logis im Hinter Haufe
-u vermiethen. fr. Junker, Asterweg 7.
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Verantwortliche Redaktion: A. Scheyda.
— Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
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83 Lchulstraßc 10 ist Laden mit Wohnung zu vermiethen.
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Ein Wort an Alle, w-lch- » r an, ös ts d), «nglisch. Italienisch ob. Spanisch wirklich nBW sprechen lernen wollen.
Gratis und franko zu beziehen durch die Rosenthal'sche Verlagshandlung ___in Leipzig._________
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Geschäfts-Eröffnung.
einem verehrlichen hiesigen wie auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich unlerm Heutigen an hiesigem Platze Neustadt Nr. 8 ein
Stahlwaaren-, Cigarren KsFlafehenbiergefchäft «dichtet habe.
Da ich mit den ersten Solinger Stablwaarenfabriken in directer «erbmdung stehe, so bin ich in den Stand gesetzt, zu den billigsten Preisen nur gute und dauerhafte Waare zu liefern, und wird eü mein eifrigstes Bestreben mn, mir das Zutrauen meiner werthen Abnehmer zu erroerben.
Indern ich um geneigten Zuspruch bitte, zeichne
Hochachtungsvoll st
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?11,11 ^ifirii der Waflcrbc|d)äii!gtfii, unter dem Protectorät Ihrer Grofcher^stlicheii Hoheit der Prinzessin Victoria non
Hessen.
Aufruf!
Die Stunden der Angst und des Jammers, welche die Bewohner der Rheiuufer von ben ersten Tagen und Nächten des neuen Jahres ab vurch- gekümpft haben, bilden eine Atelle von Leiden, deren Ende bis heute noch nicht 'abzusehen ist. ' 7
Zwar ist viele Noch bereits gelindert.
Die schleunigste Hilfe Seitens der Nachbarorte und besonders des Militärs bat über alles Lob Erhabenes geleistet und noch sind an all' den Stätten des Elends die Organe der Negierung und das Landes-Comitv rastlos thätig, die Bedrängten unter sicherem Obdach zu bergen, sie zu kleiden und zu speisen.
Aber noch weit mehr bleibt zu thun übrig.
^rotz des von den Ständekammern bewilligten Credits, trotz der höchst anerkennenswertheu bis jetzt von Stadt und Land bewiesenen Opferwilligkeit, bat die Nächstenliebe für ihre Bethätigung noch ein großes Feld. Auf Wochen und Monate hinaus werden, ganz abgesehen von dem Wiederaufbau und der Wiedereinrichtung der Häuser, Entwässerung und Aufbesserung der Felder, die Kosten für Ersatz der vernichteten Vorräthe des schwer geschädigten Vieh- standev, für die Verköstigung und Bekleidung der in den Nachbarorten Nnter- gebrachten und dergleichen von uns getragen werden müssen.
Beruhigen ivir uns also nicht mit dem Gedanken, es sei genug geschehen! Wie in der Geschichte unseres Landes, die zur Zeit des Nothstandes in Ostpreußen, Schlesien, Ungarn und in den Jahren des großen Krieges 1870 unb »1 durch zahllose Liebesgaben und unermüdliche Pflege der Kranken und Verwundeten bethätigte Opferfreudigteit für alle Zeit glänzen wird — so wollen ivir auch jetzt, Hoch wie "Nieder, Jung wie Alt, Männer und Frauen, die schwer heimgesuchten Uferbewohner den Schlägen des Schicksals nicht erliegen lassen, sondern nach Kräften sie aufzurichten und ihre Wunden zu heilen suchen.
Im Anschluß an den vor wenigen Tagen verössentlichten Ausruf be& Landes»(5omitös bat daher das unterzeichnete Eomitö zur Erleichterung der Sammlung und zur Erreichung einer möglichst allgemeinen Betheiligung aus allen Kreisen der Gesellschaft, es für zweckmäßig gehalten, auch hier in Darmstadt, ähnlich wie in anderen Städten, eine größere
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Zum Besten dec Wafferbeschädigten zu veranstalten.
Ihre (Hrophcrzogliche Hoheit die Prinzessin Dietoria haben das Protektorat gnädigst übernommen.
ZedeS passende Geschenk, ob groß oder klein, ist willkommen und soll als Gewinn verwendet werden.
Mit dem Vertrieb der Loose 5 50 ist begonnen.
Zudem wir uns also der sicheren Hoffnung hingeben, daß die Bewohner Hessens, insbesondere auch die durch ihre Opscrwilligkeit bewährten Frauen und Zungscauen, unser Unternehmen zu einem segensreichen Ende führen helfen, bemerken wir noch, daß die Expedition dieses Blattes sowohl zur Entgegennahme von beschenken als auch zur Abgabe von Loosen sich bereit erklärt hat.
Darmstadt, den 15. Januar 1883.
DaS DerloosungS- Comits.
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559 Weidenhaus
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Hienuit erlaube ich mir, die ergebenste Anzeige zu niacheu, daß nächsten Donnerstag den 25. Januar mein Reite/ice stattfindet. Ich habe dazu die bestbekannte große^GesangspoH „Auf eigenen Füßen" gewählt. Auch ist es mir gelungen, die. Soubrette Al. Negina Nanzcnhofer vorn Stadltheater in Würzburg als Gast zu gewinnen, und kann ich dadurch sowohl den Freunden des Humors und der heiteren Laune, als auch den Gesangsliebhabern einen recht genußreichen Abend versprechen. *" 540
Zu recht zahlreichem Besuche ladet ganz ergeben st ein
Valentin Fallmann, Mitglied de« Gießener Theater«, i' nrWMÜWl V IT-Mtm
Uohlthätigkkits-llorstkllungeii.
Bille S für die beiden Vorstellungen sind zu haben bei den Herren Ernst Balser, Schreibmaterialien-Handlung, und Will). Rudolpb, Musikalien-Handlung.
Preise: Neservirte Sitze vH. *2.50, Saalbillet 1.50, Gallerie vH I. 565 Ras Vomite.
524 Ein schönes Logis (2. Stock), 6Zim- mer nebst Zubehör, Gartenantheil und Bleichplatz, per 1. April zu vermiethcn.
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43 Ein ,Familienlogis zu vermiethen und sofort zu beziehen.
Photograph L. Orth, Neuen-Bäuen.
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281 Das von Herrn Lieutenant und Adjutant Rudolpb bewohnte Logis im mittleren Stock mernes Vorderhauses ist anderweitig zu vermiethen und am 1. April zu beziehen. Peter Pitz, Zimmermriftrl.
315 Eine Familienwohnung, 4—5Zim- mer nebst Zubehör, Lagerraum, Pferde- stall und Gartenantheil, zu vermiethen.
Mr. Weber.
325 Der 2. Stock meines Hauses in der Gartenstraße — 6 Zimmer rc. enthaltend — ift auf den 1. April ds. Js. anderweit zu vermiethen.
Univ.:.Rentamtmann fr. Lchmttt.
409 Ein kleines Familienlogis von 2 Zimmern nebst Zubehör zu vermiethen und kann am 18. Februar bezogen werden.
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77 Der untere StockHnes^HaüseS ist zu vermiethen.
M. Nosenthal, straße 13.
97 Der mittlere Stock meines Hauses (2 Stiegen hoch) ist anderweitig zu vermiethcn. frmll Alschbach.
zu feiner letzten Ruhestätte geleiteten, sowie für die zahlreichen Blumen- spenden sagen hiermit unseren herzlichsten Dank. 560
Die trauernden Hinterbliebenen.
Danksagung.
Allen Denen, welche unseren unvergeßlichen Gatten, Vater, Großvater, Bruder, Schwiegervater, Onkel und Schwager


