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von Saigon her gefolgt waren, spürten den sich versteckt Haltenden nach und riefen, wenn sie einen in einem Loche gefunden hatten:Hier ist wieder einer, kommt hierher und macht ihm den Garaus!" Die Matrosen und Seesoldaten waren kaum m-hr wiederzuerkennen, sie waren so erregt, als ob sie halb wahnsinnig wären. Man ver­suchte sie zurückzuhalten und die Offictere riefen:Ihr solltet euch schämen, daS ist feige und schmutzig". Aber die Soldaten antworteten, daß die Annamiten Wilde wären, daß sie den Kopf Riv^eres auf eine Stange gesteckt hätten, und daß sie, wenn sir Sieger geblieben wären, die Franzosen in Stücke zerhackt haben würben. Dagegen ließ sich nichts einwend.n. Es war richtig so und man ließ die Leute ruhig bet threm grausigen Werk. Im Osten ist es ja einmal so Krtegsgebrauch und wenn man ver­sucht, mit einer Handvoll Leute ein großes Land zu erobern, so muß man entweder Schrecken und Tod um sich herum verbreiten oder aber des gleichen Schicksals von der gegnerischen Seite gewärtig sein.

Nach einigen Stunden Ruhe hätten, so sagt Herr Lote, die Leute sich ihrer Grausamkeit geschämt und die wenigen Überlebenden menschlich und wohlwollend b e h a n bdt .

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correspondenr-Brrrean.

Baden-Baden, 22. October. Se. Maj. der Kaiser ist heute Nach- miltag 5 Uhr mittelst Extrazuges nach Berlin abgereist. Die Großh. Familie, alle hier anwesenden Fürstlichkeiten, mehrere Gesandten und Generäle, sowie die Spitzen der Behörden waren zur Verabschiedung aus dem Bahnhof anwesend. Das zahlreich erschienene Publikum begrüßte den Kaiser mit enthusiastischen Hochrufen. Der Grobherzog und die Großherzogin gaben Sr. Majestät mit der Bahn noch eine Strecke Weges das Geleit.

Berlin, 22. October. DieNordd. Allg. Ztg." dementirt die von verschiedenen Blättern gebrachte Nachricht, daß der Vundesrath die Ernennung des bisherigen Directors der Straßburger Tabaksmanufaktur, Roller, zum Reichsbevollmächtigten für Zölle einstimmig abgelehnt habe. Die Sache habe dem Bundesrath überhaupt nicht vorgelegen.

DerReichs-Anz." erklärt gegenüber anderweitigen Nachrichten weder im Königreiche Sachsen, noch in der Provinz Schlesien seien neue Fälle von Rinderpest constatirt worden.

Die Auswechselung der Ratifications-Urkunden zum deutsch-spanischen Handels- und Schifffahrts - Vertrage vom 12. Juli d. Js. hat heute hier stattgefunden.

Greifswald, 22. October. Nach den bis jetzt vorliegenden Resultaten erhielt bei der Reichstags-Ersatzwahl im hiesigen Wahlkreise Graf Behr-Behren- hof (cons.) 7567 Stimmen, Senator Schwarz (liberal) 6117 Stimmen. Aus 9 Bezirken fehlen die Resultate noch.

Bremen, 22. October. Die Rettungsstation Amrum der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger telegraphirt: Am 22. October von der TjalkUnanimitä", Kapitän Kruize, gestrandet auf Kniepsand, mit Harz von Bayonne nach Stettin bestimmt, 5 Personen gerettet durch das Rettungs­bootTheodor Preußer" der Station Kniephaven. Harte Böen aus W. Boot 4 Stunden in Arbeit. Eine Frau unter den Geretteten.

Wien, 22. Octoder. Der Kaiser hat die Vereinigung Der im Bereiche des ersten und elften Corps in Galizien stehenden Cavallerieregimenter in je eine Cavallerte- Truppendiv sion genehmigt und den Feldmarschall Baron Vlasits, sowie den General Baron Lassolaye zu Commandanten der beiden Cavalleriedtvisionen in Lemberg und Jaroslau ernannt.

Die von der evangelischen Synode in der Eröffnungssitzung gewählte Huldigungsdeputatton wurde heute vom Kaiser empfangen Auf die Ansprache des Synodalpräses, Superintendenten Bauer, erwiderte der Kaiser, es freue ihn, die Ver­sicherungen der Treue und Loyalität der Synode und der durch sie vertretenen öster­reichischen Staatsbürger evangelischer Confession entgegenzunehmen. Die evangelische Kirche möge wie bisher so auch fernerhin seines väterlichen Schutzes und Schirms gewiß sein. Der Kaiser unterhielt sich sodann noch mit einzelnen Mitgliedern der Deputation. Dieselbe begab sich darauf zu dem Ministerpräsidenten Grafen Taaffe und dem Cultusminister, wo sie ebenfalls die wohlwollendste Aufnahme fand.

Triest, 22. October. Heute früh 3 Uhr 55 Min. wurde hier ein leich­tes wellenförmiges Erdbeben verspürt.

Ternesvar, 22. October. Bei einem heute früh zwischen dem Grafen Stefan Bathyany und dem Dr. Julius Rosenberg stattgehabten Pistolenduell wurde Graf Bathyany durch einen Schuß in die Schläfe gewdtet. Die poli­zeiliche Untersuchung ist eingeleitet. DerFranks. Ztg." wird hierüber aus Paris telegraphirt: Fräulein Ilona v. Schloßberger, Tochter eines Pesther Großhändlers, ließ sich im Sommer in Eger mit dem Pesther Advocaten Dr. Julius Rosenberg nach jüdischem Ritus trauen und ging einige Wochen später auf Wunsch ihrer Eltern in Wiesbaden mit dem Grafen Stefan Bathyany eine neue Ehe ein. Heute sand bei Temeswar ein Duell zwischen Bathyany und Rosenberg statt, wobei Gras Bathyany erschossen wurde.

Temesvar, 22. October. Der Duellant Rosenberg ist mit den Zeugen in Szakalhaza verhaftet worden. Das Duell sollte mit 5 Schritten Avance stattfinden, wovon aber keinerseits Gebrauch gemacht wurde; nach zwei Schüssen versuchten die Secundanten eine Aussöhnung, aber vergeblich. Die Kugel drang in die Schläfe Bathyany's und konnte nicht entfernt werden.

London, 22. Octoder. DreDaily News" verbreiten in einem Extrablatt eine Depesche aus Hongkong von heute, wonach die Einwohner von Haiphong den Angriff einer 1200 Mann starken Seeräuberbande, die 12 Mellen vor be- Stadt lagere, be­fürchten. Man halte jedoch die französische Garnison, obgleich dieselbe große Verluste erlitten, noch stark genug, um den Angriff abzuschlagen. Nichtsdestoweniger würden die tn Aussicht stehenden französischen Verstärkungen erwartet. Auch eine Offensiv­bewegung derschwarzen Flaggen" werde befürchtet- In den chinesischen Lagern nörd­lich von Hanoi herrsche große Rührigkeit.

Paris, 22. October. Der Großfürst Wladimir ist heute früh in Paris ein­getroffen. Derselbe begibt sich nach Biarritz, um feine Gemahlin abzuholen und nach Petersburg zurückzugeleiten.

Die hier tagende internationale Conserenz zum Schutze unterseeischer Kabel wird ihre Berathungen wahrscheinlich heute schließen.

Officielle Depeschen, welche gestern aus Tongking an den Marineminister gelangt sind, melden von keinen neuen militärischen Operationen, sondern nur von einigen Recognoscirungen, die vorgenommen worden sind. Man beschäftigt sich mit Maßregeln, um eine Verproviantirung des Feindes zu verhindern. Eine Depesche des Admirals Meyer zeigt an, die chinesischen Truppen, welche bis jetzt die Grenze bei Monkai besetzt hielten, seien nach (Santon zurückgekehrt.

Cöslirr, 23 Oct. In dem Synagogenbrandprozeß wurden beide angeklagte Heidemann (Vater und Sohn) schuldig befunden, von der beabsichtigten Anzündung der Synagoge in Neustettin keine Anzeige gemacht zu haben. Der Vater wurde zu dreimonatlichem Gefängniß und der Sohn zu sechsmonatlichem Gefängniß verurtheilt. Beide Leisheim (Vater und Sohn) wurden wegen wissentlicher Hülfe- leistung ersterer zu vierjährigem Zuchthaus verurtheilt, letzterer einer Besserungs­anstalt überwiesen. Tempeldiener Löwenburg wurde freigesprochen, Leisheim ^Vater) sofort verhaftet.

X X Luther in Worms.

Oratorium von Ludwig Metnardus.

(Fortsetzung.)

N'chts ist bezeichnender für die Tiefe, mit welcher der Dichter seine Aufgabe erfaßt hat, als die Act und Weise, wie er Luther selbst einführt:im ©t-bet*. Zwei Thetle sind daran leicht erkennbar. Nach einem sehr schön vom Orchester eingeführten, bald ariosen RecttattoAllmächtiger, ewiger Gott! Wre ist so schwach das Fleisch, Und so geschäftig der Teufel!" in welchem Luther vergeblich nach Fassung ringt, be­ginnt der heftig bewegte erste Haupttheil:Steh' Du mir bei wider der Welt Ver­nunft und Weisheit!", welcher durch den das Bewußtsein der gerechten Sache zum Ausdruck bringenden Mittelsatz:Dein ist die Sache" vorübergehend unterbrochen wird, um mit den Worten zu schließen:Ich trau' keinem Menschen". Den zweiten Theil leitet ein Recitativ ein, welchem das Hineintönen des LulherliedesEin' feste Burg" e nen besonderen Nachdruck verleiht. Hier tritt der Wendepunkt ein, sein Gott- oertrauen ist zurückgekehrt, deßhalb spricht auch der mit den WortenSo muß die Welt in meinem Gewissen mich wohl unbezwungen lassen" beginnende zweite Haupt- theil die festeste Zuversicht aus; ein milder Mittelsatz, vorbereitet durch ein mächtig anschwellendes Ritardando, schiebt sich einSo bleibt die Seele doch Dein". Er schließt mit einem festenAmen", welches vom Chor der Pllger und Nonnen (sechs­stimmig) tn kräftiger Weise breiter ausgeführt wird mit den Worten des Psalmisten: Hilf, o (Sott, Du Deinem Knechte."

Im Hinblick auf das Nahen des kaiserlichen Beichtigers Glapio weiset eine Pilgerin Martha nochmals auf Gottes Hilfe hin.Vertrauen auf den Herrn und nicht auf Menschen .... Der Herr wird Euer auch streiten und Ihr werdet stille sein". (Diese Altarie steht ursprünglich Seite 20 des Textbuches, ist aber hierher verlegt worden).

In dem folgenden Duett zwischen Luther und Glapio wird wieder das Ein- Zreifen der MelodieEin' feste Burg" entscheidend zu Luther's WortenDenn Gottes Wort allein soll stellen Artikel des Glaubens". Diese Weise ist gleichsam der Schild, von welchem alle Pfeile der lockenden Vorspiegelungen hoher Ehre im Falle des Wider-

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8.

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lassung städtischen Geländes.

Gesuch des Gastwirths Justus Lenz dahier um Erlaubniß zur Benutzung städtischen Geländes.

Versteigerung von städtischen Bauplätzen an der Ludwigstraße.

Venttlationseinrichtungen im Kirchenbau des Bürger-Hospitals.

Gießen, den 23.£ 1-1.05, Hühnereier ;5i per Liter 20 4 ! U 0.90-1.30, Hah Kisch per Pfund 70- \ Schweinefleisch 62- 1(03.50, Milchpr.Ltr I.N-8.50. Weißkraut

Die Beerdigungen betr.

12. Vermiethung der Kellerräume unter der Realschule.

13. Gesuch um Beleuchtung u. s. w. der Privatstraße nach der Kleinkinderschule.

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Eartoffel-Lief hie Lieferung von -l Kartoffeln für bit mgsanstalt soll im vergehen werben. Affeln sind in bn Ar M bei bem Unte- 27 L M. abznK Men, ben 20. Oct Rechner Gr. Enlbi r Döring.

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14. Die Bepflanzung des Gleiberger Wegs.

15. Beeinträchtigung städtischen Eigenthums.

16. Kostendecreturen.

17. Fassung des Schoorgrabens in eine Steinsohle.

Gießen, 23. October. (THeater.) Das allen Theaterfreunden bekamrie LustspielDoctor Klaus" von L'Arronge gehört unstreitig zu den gelungensten um zugkräftigsten des talentvollen Verfassers, das bet nur einigermaßen entsprechender Besetzung seiner Wirkung aus den Zuhörer gewiß ist. Die gesunde, woblthuende Tenderr mit ihrer Betonung der Bedeutung von Familienleben und Häuslichkeit verbreitet htn rote in den anderen Arbeiten des Autors von vornherein eine behagliche, wohltemperirte 2ltmofp^C'broUjge Humor, die harmlose Lustigkeit treibt auch in unserem Stücke ihr Spiel und ist ihres Erfolges sicher, weil sie der Dichter versteht mit Rührung und Ernst zu durchsetzen. Allerdings ist die Fügung des dramatischen Gerüstes nur loK und die besten ©eenen, wie die Vorbereitung zum Ball im 2. Acte, die dem Bencotx- schenDoctor Treuroald" nachgebtldete Sprechstunde beim Arzte und die Scene, wo der Kutscher Lubowski den Bauer kurirt, stehen in keinem Zusammenhänge mit der eigentlichen Handlung. t,

Herr Muff zeichnete den polternden, groben Doctor Klaus in Ton und Gebcrve mit treffenden Strichen und fand auch in den Momenten, wo der edle, gutherztg > Charakter durchbricht, den richtigen Ton. Die Art und Weise, wie Herr F- Brau!- lecht die prächtige Figur des selbstbewußten, mit medicinischen Kunftausdrücken um sich schleudernden Kutschers darftellte, war, um in seiner Sprache zu reden, redensaus einsogenannter Genuß." Dabei stattete er dicse Rolle aus sich selbst heraus m einer Fülle kleiner Zuthaten aus, so daß sie uns ganz neu und originell erschien. - j Herr Voigt spielte den frischen Lebemann (Max von Boden) mit Ltebenswürdigreii < und Feuer: gerade solche Charaktere compensiren dadurch allein das NcißUche, ihnen anhaftet, in solchen Naturen muß der Fonds von GutmÜthigkeit mehr zu Tag treten, soll die Wandlung glaublich erscheinen. Die Verlegenhettsrolle des Referendar Gerstel stand Herrn Schönwasser gut; mit seinem Vlolinkasten hatte er, wie wr es bei andern Vertretern dieser Partie gesehen haben, eine köstliche Wirkung J? J" ' rufen können. - Der biedere, gutherzige Griesinger wurde von Herrn Schreine sympathisch gegeben, wenn ihm auch die Rollen der zärtlichen Väter «tcht re«t wg« mögen. Gut war die treue,in Ehren grau gewordene Haushälterin Martatm^

rufs abprallen.

Glapio weicht zurück und es ertönt mit verändertem Rhythmus der vierte Verk des PilgcrliedesReich uns das Schwert, v heil'ger Geist", tn welcher sich wie aus der Ferne die Klänge eines Rittermarsches mischen, das Nahen des Ulrich von Hutten und der Reichsritter verkündend.

Der Rttterchor und die Anrede Hutten's stehen zu dem Vorhergehenden in starkem Gegensätze, sis sind weltlich glänzend. Ihren Vorschlag, der Herrschaft Roms mit geroaffneter Hand ein Ende zu machen, lehnt Luther einfach und herzlich ab. Greift nicht in Gottes Regiment", so beginnt die warm empfundene, auch in musikalischer Hinsicht charakteristische Antwort. Nach einem kurzen Reciiat'v Hutten's folgt der Mittelsatz der Arie mit den historisch beglaubigten Worten:Und machten sie ein Feuer bis an den Himmel von Wittenberg bis Worms, ich müßte dennoch hin­durch; und hielten auf mich gleich so viel Teufel, als Ziegeln auf den Dächern sind, ich wollte dennoch mitten unter sie springen mit Freuden". Alsdann leitet die Musik wieder in den ersten Theil zurück, dessen inniges Motiv bei ben Schlußworten er­tönt-.So wick'le sich nun feiner tn weltliche Dinge, der göttlicher Ritterschaft warten will."

Der Eindruck von Luther's Rede wird durch ein in kanonischer Form gehaltenes Solo-Quartett (von Katharina, Martha, Ionas und Hutten) voll der edelsten Melodik geschildert:Gottes Geist soll oben schweben."

Vom Stadtthor erschallt der Hornerruf der Thurmwächter. Nun richtet sich Luther tn feiner ganzen Kraft auf, indem er das schneidige Thema zur nachfolgenden Chorfuge intonirt:Die rechte Krtegswaffe ist Gottes Wort". An die Fuge schließt sich sofort das Pilgerlied:In Gottes Namen fahren wir", anfangs a capella und erst gegen den Schluß vom O-chester begleitet, welches mit einem kurzen Nachspiel die Fahrt nach Worms und hiermit den ersten Theil beendet. Das Pilgerlied bezeichnet Anfang und Ende und die verschiedenen Stationen der Fahrt nach Worms nicht blos äußerlich, es steigert sich von Vers zu Vers von der düsteren Verzagtheit bis zum siegesgewissen maestoso und gleicht so dem ReformatIr, der aus der Noth des Zweifels und Kleinmuthes sich zu der trutzigen Kraft erhebt, die seine letzten Worte kennzeichnet. _____________________________ (Schluß folgt.)

Lokale-»

Gießen, 23. October. Se. Majestät her Kaiser passirte gestern Abend auf der Rückreise von Baden-Baden nach Berlin die hiesige Station. Der Aufenthalt hierseldst dauerte 35 Minuten, während welcher Zeit der Thee eingenommen wurde.

Gießen, 23. Ociober. Ein heute Nacht nach 12 Ubr in Leihgestern aus- gebrochenes Feuer legte 3 Scheunen in Asche. Die hiesige Feuerwehr wurde alarmirt, kam aber nicht zur Actton.

Gießen, 23. October. Tagesordnung für die Stadtv erordneten-Sitzung am Donnerstag den 25. October 1883, Nachmittags 4 Uhr.

1. Die Ergänzungswahlen zur Stadtoe.ordneten-Verfammlung für 1884/92 betr.

2. Ausführung des Reichsgesetzes betr. die Krankenversicherung der Arbeiter.

3. Die Quellwasserleitung.

4. Beiträge zum Schullehrer-Pensionssond.

5. Ausbau der Westanlage.

6 Ausbau der Weserstraße.

7. Gesuch des Schreinermeisters Christoph Weiß dahier um käuflicheUeber-

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