XI. Hessischer Keuerwehrtag.
m. Darmstadt, 22. Juli.
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Wafferwärme der Lahn.
Am 23. Jult, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: 4- 14° 3t., Luftwärme + U'/a“ R
L- Chr. Rübsamcn.
Repertoir der vereinigten Stadttheaterzu Frankfurt a. M.
n . rtl Opernhaus.
Dienstag den 24. Juli.- Stegfrteo.
Mittwoch den 25. Jult: Geschlossen.
Donnerstag den 26. Jult: Götterdämmerung.
SÄ be? ad am t Faoart. (Kleine Preise. Außer Abonnement.)
Samstag den 28. Jult: Nachtlager in Granada.
Sonntag den 29. Juli: Don Juan.
In der neuesten Gesetzsammlung wird der Wortlaut der rninisteriellen Declaration über die gegenseitige Anerkennung von Gehalts-Certificaten russischer und französischer Handelsschiffe veröffentlicht.
Aegypten.
Kairo, 21. Juli. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus") Bis jetzt starben hier 242 Personen an der Cholera, davon kommen 161 auf die Vorstadt Bulak. Unter den Gestorbenen befinden sich 4 Europäer. Die Quarantäne ist in Egypten aller Orten ausgehoben worden, ausgenommen in Alexandrien und in der Provinz Fayeum, wo dieselbe aus Verlangen des Generalconsuls aufrecht erhalten wird.
und Verehr.
AUrftt. ?ÄT7n rS 'c 21* Weizen J4 18.30, Korn JL. 15.80,
gerpe 1^0, Hafer <A lo.OO, Erbsen <X 00.00, Lein 00.00, Samen JL 31.60, Kartoffeln <X 0.00.
u n 2U Juli. Anf dem heutigen Markt kostete der Gentner Heu
3A;?"rZ':?0,>^tM^2.10—-2.30, Eler das Hundert <AL 5—6, Stück 52%, Butter
i rr u?. , n ' ^Oualltät z/4 1.15, neue Kartoffeln per Gentner JL 3.50,
SW per Stuck, Erbsen per Pfd. 0^, Nothkraut per St. 20-30 5>,
$ nr^C1l 1-50-2.50, 1 Ente JL 2.50—3.50, 1 Taube 50-602-.
Hahn 1.30—2.00, Sommergans JA 4—7.00.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Brrreau.
Alexandrien, 22. Juli. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus." ) Der Gesundheitsrath hat beschloffen, alle Passagiere vor ihrer Abreise aus Egypten ärztlich untersuchen zu lassen. Der Gesundheitsrath zieht ferner in Erwägung, ob permanente Gesundheitsmaßregeln gegen' Schiffe in Bombay einzu- führen seien.
Kairo, 22. Juli. (Telegramm des „Reuter'schen Bureaus.") Von gestern früh 8 bis heute früh 8 Uhr starben hier 381 Personen an der Cholera und zwar in der Vorstadt Bulak 216, in der Vorstadt Esbekieh 30, in Abassieh 3 in den übrigen Vorstädten 46, in der eigentlichen Stadt 70, in den: Nasrelain- Hospital 16. Von den 381 Todesfällen fielen 269 in die Zeit von gestern früh 8 Uhr bis gestern Abend 8 Uhr. In Mansurah fanden 33 Todesfälle jtatt, in Shirbin 1, in Samanud 17, in Mehalla 26, in Tantah 5, in Chibin- el-Kum 93, in Chobar 22, in Ghizeh 33, in Sofia 7, in Tonkh (in der Nähe Kairo) 1, in Damiette 4, in Ziftah 11, in Menzaleh 8, in Mifgamr und Da- gadous je 10.
Kiel, 22. Juli. Reichstagswahl. Nach weiteren Nachrichten erhielt Hänel 9529, Graf Reventlow 3180 und Heinzel 6643 Stimmen. Aus 4 Landbezirken fehlt das Resultat noch.
Kairo, 23. Juli. (Privat-Depesche). „Reuter's Bureau" meldet: Hier hat fich eine Gesundheits-Commission gebildet, welcher die Generale Wood Siephenson und Baker angehören. Die Bewohner der am meisten von der Cholera inficirten Quartiere Bulaks siedeln nach Tura über. Ihre Häuser wurden verbrannt. In den Straßen Kairos brennen Abends zum Zwecke der Desinfection große Theerfeuer.__________________________
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Die Lieferung jeWliche Pcovirn fc die Zeit vor diU. April 1884 bjlm mit ca. li §llbmissmswege Orten sind bi schlossen und M versehen bi Wreichen. Di unM können t ^ureauftunben t ^toatsamvaltscha SNner Nr. 43) ®leisen, ben
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s 8 Sb Korporationen welche sich unsere Stadt als Versammlungsort er- wahlen, sich der Sympathien der hiesigen Bürgerschaft von vornherein versichert halten ™b> Ck n h^r<dtn)ttt,ßen Feuerwehren mit ihrem Wahrfpruch
Jul AV 's bT 3U1L 2ßc^"' lf* bei uns in Darmstadt Gott sei
Dank nicht die durch zahlreiche und große Brandunglücke gereifte Erfahrung und An- erkennung der Thätigkett eines wohl organisirten Gorps, welche den Männern, Die jefct in Ulstern Mauern weilen, unsere Herzen zuwendet, es ist die Achtung vor dem Opfermuth des Einzelnen unter strammer Disc.plin zum Wohle des Ganzen.
'Ul.^ufe des gestrigen Tages hatten einzelne Häuser, namentlich die öffentlichen Gebäude. Flaggenschmuck angelegt. Von 1 Uhr Nachmittags ab wurden die Delegirten der auswärtigen Wehren von Mitgliedern der hiesigen fretw lligen an den Bahnhofen empfangen und in ihre Quartiere, resp zum a ^unte- hem Vvisitze des Präsidenten des LandesauS- 1*9 ^canddlrektor Justus (Darmjladt), der Abgeordnetentag stattfand, an welchem 62 Vertreter einzelner Feuerwehren theilnahmen.
kfy Provinzialdlrector von Marquard begrüßte die Versammlung Namens crun6 "1,« folgenden Worten: „Es ist mir der ehrenvolle Auftrag geworden, rm Namen der Großherzoglichen Rkegierung die Herren Abgeordneten der hessifchen Feuerwehren zu begrüßen, welche heute zur Abhaltung des elften Feuerwchrtaaes hier S?AeT!Cn-ll?k* K « c>®roW Regnn'iilig und ihre Organe widmen, wie bekannt, der ^"entwickelung des Feu.iloichwesens 1m Großherzogthuur d.e lcbhaftefte Fürsorge: sie fuchen diesen Zweig communaler unb freiwilliger Thäligkeit nach allen Seiten hm ru fördern und lafsen denzenigen Menschen, welche dlefen edlen Zweck verfolgen alle An- erkennung zu Theil werden. Die Regierung wird auch den hutgen Verhandlunacn dem Verlaufe des jetzigen Festes mit Interesse folgen und ich erlaube m " nur bro6 Ik Mutigen Verhandlungen von dem besten Erfolg für das Feuerlöschwesen im Großherzogthum begleitet sein möchten."
. a A_?br V o r s t tz en d e dankt für diese Worte und heißl die Versammelten Namens aurflrfÄ^ willkommen. Wenn man 15 Jahre weit auf die Zelt
zurücttllcke, wo der Abgcordnetentag zum ersten Male hier versammelt gewesen und betrachtet die heutige stattliche Zahl der Vertreter, so könne man froh sagen dafr etwas erreicht worden; zahle doch der Verband heute 116 freiwillige Wehren. Leicht sei es den Feuerwehren nicht gemacht worden, aber Geduld, Ausdauer und Zähigkeit bade h «.HMStele geführt. Es existtre eine Landesunterstützungskasse und erne Unter- slützungskasse der Aachen Münchener Feuerversicherungs-Gesellschaft wäbrend etwas ®erarti8e8 nicht bestanden und ttw'^ttWSÄ angewiesen gewesen seien. Namentlich in den letzten Zähren und leit ffrlafe h,a «,fl s-tzkS von 1873 habe die Großh Regterunz Vi-lks öebur.a hcS a
S'tft'n. Im Anschluß an die am lO.1^^^ece^ber » ä in^ran?fu \ £
s "kEsammlung, worin d-r LandedauSschuß aus Antrag BüdMgenS irmächt g wurde' die nothrgen Schritte einzuleiten, um Se. Kgl. Hohett den Großherzog um U-bernadme des Protectorat-s über den Landesverband zu buten, gibt der Vorsigende fter.ntnh. nTn solgendem. vom 28. Juni batirten KabinetSschreiben: 6 Ä nntn B 0011
„An den Land-SauSschuß des hessischen FeuerwehroerbandeS. Der Ur.ttneidmete tt non Seiner KdMgUchen Hoheit dem Großherzog beauftragt, Ihnen auf Ure vor Zblt an Allerhochftdenstlben gerichtete Eingabe zu erwidern, daß Seine ^önin- l.che Hoheit Ihnen Se>n Interesse an eurer einhettlichen Fordern,g des ^euerlö ch wesens de hattgen w.ll, indem Allerhöchstderselbe baS Proteetorat übe? Ihren Verband übern mmt. Es geschieht di.-S tn der sicheren Voraussetzung, daß dieser Verband nur die freiwilligen Feuerwehren umfassen soll, mfe b,eS in bet (Eingabe Dom
» I ausgesprochen ist, sondern sämmisichen organisirten Feuerwehren d.S Landes d^ Erntntt in den Verband und die Thellnahme an den Wohllhnten der ,u gründenden UnterstützungSkasie fre.stehen wird. ^ohuyoten der
c» . v o „ Der Vorstand des Kabinets: Dr. Becker
V.» frtA“L2ln!lQrß Vorsitzenden beschließt die Versammlung die sofortige Abs'enduna b ■ folgenden Telegrammes an Se. Königliche Hoheit den Großherzog- Der 11 9if?3 hessischen Feuerwehren bittet seinem Allerhöchste^^Prottctor seinen
Jn^in^on temrn fslne ehrfurchtsvolle Begrüßung entgegenbringen zu wollen." ?amm"ung bege?stert ein'" au88ebrQd^ Hoch auf den Proteetor stimmte b.e Ver- a>r 14Um?.bh£ b/s Landesausschusses refeiirt der Vorsitzende. In einer
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Witterungskunde.*)
24. Juli. Dienstag. Frühmorgens naß-kühl, windig, dunstig, mit höher steigender ?^^usgehellt und warmer; Mittags zerstreut wolkig, Nachmrttags besser.spät- zwitterhaft, sirlchweise mit Niederschlägen, windig und wohl etwas kühler. Abends aufgehellt. Im Allgemeinen wolkig bis regnerisch, windig und in Folge der Schläge 011:11:116611 ^onaenwarme tagsüber wohl noch angenehm kühl, NachtS Nieder- un <25;r ^uIL Mittwoch. Frühmorgens trüb, dann sommerlich schön und warm, e "i1?0101 ^^bst'N zu heiter bis wolkenlos und trocken, nach Osten zu Mittags mäßig gewttterhaft. 18
, Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Jult,
geschlossen am 15. Juni (Verlag der M- Lengfeld'schen Buchhandlung tn Köln, Breis 1 <X) — Nachdruck verboten.
lhum. Herausgegeben von dem Landesausschuß des hessischen Feuerwehrverbandes- 3. Brandursachen auf dem flachen Lande und ihre Verhinderung. Von ftr Jacob Mor7e enst tn Landgemeinden- Von Fr. Jacob; 5. Wo fehll's? E.mge
h?« ^-oschwesen im Lande. Von einem Feuerwehrmann; 6. Satzungen
^uerwehrverbandes, der Feuerwehr-Unterstützungskasse, sowie für neu wehÄerbandes^^^^^b^bn. Herausgegeben vom Landesausschutz des hessischen Feuer- nnh .Letter theilt der Vorsitzende mit, daß eine Statistik des Verbandes ausgestellt ienhun^nn LJepinUlrb mS bcm Protokolle der diesmaligen Verhandlungen zur Versendung an die einzelnen Feuerwehren gelangen werde.
horfpihp« ? herauf erstatteten Bericht über den Stand der Unterstützungskasse sind Jahre beigetreten tn Starkenburg 46 Wehren mit 2638 Mitgliedern
MitglÄrm" mlt 1465 Mitgltebern. tn Rheinhessen 25 W.hren mit 1339
A solgt Berathung über den Antrag ches Ausschusses: Großb. Reaieruna ru »b?§ ^^oschwesen im Großherzogthum durch ein Gesetz zu regelm worüber B a chdirector Justus (Darmstadt) referirt. Er hofft bei dem Entgegenkommen der hnfc VULe!n»n Erfolg eines solchen Beschlusses und spricht den Wunsch n et®al0er Gesetzesentwurf den Feuerwehren des Landes zur Kenntntßnahnw weche, umWünsche und Anträge zur Kenntniß der Regierung bangen zu ^r hleftn Gegenstand betheiltgten sich bie Herren Glaeser
S A nn„ Q^?cnöV Weil (Offenbach) und L'Ndtagsabgeordntter D O s a nn, welch Letzterer bemerkte, soweit er gehört, seien bereits Vorbereitunaen ru einer ^e0hlun9 b:r Angelegenheit gemacht. Er weist auf bte Scha>ierigkeit
! e n«In?-*ffiem^tnhen bn "t? W* auf blc V-rschiebenheit ber V-rhältn.fse tn^oen I g "a mn™°?,C, n(b« k b mUftJ?,e„in bcn lanblichen Gemeinben herrschenbei, Vorurthetle ffi^rliAebal mehft?fnr6®C * ? nlÜff™3?a(i’bcuct 0eOeben werben burch eine auS- 2Jifn fterium 8 W t^hn e AuSeinanbersetzung beS Ausschusses an baS a-llnifterium. Mit dem Gesetze allein sei es nicht gelhan. es bedürfe ouck der (34ti- e°nhe"ttich vvrgehen.""° "" "essen Ausführung betrauten Beamten, daß dieselben m r,, O^sibllte Antrag Ortenberg: „Großh. Staatsregieruna zu bitten
^euer^hr^n^h ö" b^lsen zu wollen daß in allen Landgemeinden, wo Freiwillige' Feuerwehren bestehen oder noch gegründet werden, die sog. Pflichtfeuerwehren unter das Gommando der freiw. Feuerwehr zu stellen seien, wie solche auch in Gemäßheit der miefr°9rb1ffUnh ÖOm 1857 an ben Uebungen und Proben der fretw. Feuerwehr
des Commandanten zeitweise Tyeil zu nehmen hätten", wird mit diesem Gegenstände verbunden und von dem Referenten Vetzberaer lOctenberal n?if h?m°^Ckh ba^ber >21u§^u6 ersucht wird, dahin zu wirken, so rasch wie möglich rn^ mM^^^o^dnungswege anzuordnen, daß die freiwilligen Feuerwehren berechtigt sind, h re*1 mindestens bei Brandfällen heranzuziehen. Mit der Annahme
des Ausschußantrags wird letzterer Antrag für erledigt erklärt M
weuere Antrag des Ausschusses, ihn zu ermächtigen, einheitliche Satzungen
Wrnif Sua!a ^^anb«3U/nt?erfen'. mirb ohne Debatte angenommen, ebenso der hierauf vorgelegte Satzungsentwurf genehmigt.
folgt nunmehr eine Reihe technischer Fragen, bezüglich welcher Branddirector Wnfftbrrr (Worms) generell den Wunsch augspricht, daß derartigen Fragen bet der demnachstiger Tagesordnung n eine größere Berücksichtigung als seither geschenkt werden möge. Herr Werl, Offenbach referirt über Gretherrsches Universal- dem System Zummiftrahlrodr. Herr Storz (Mainz) über Schlauchkuppelung nach n. r . ?ßeller.fliurb'n die Fragen besprochen: „Wie haben sich bis jetzt telegraphische 0^ bpdomsche Einrichtungen zu Feuermelde- und Allarmzwecken bewährt?" — ?-^I^hrungen wurden mit den verschiedenen Arten von Schiebleitern gemacht?" über gehvr^m" bielsachfchlS e,ner 5euetn,e6r 3U °"'pschle»?" Die Referate hter- xOc6sl?,i “r.n? oIK Ort. fü™ben nächsten Feuerwehrtag einstimmig gewählt die Versammlung nach 7 Uhr unter nochmaligem AuSspruch des DankeS an Großh. Regierung.
Am Abend fand ein stark besuchtes Concert der Capelle des Großh. Hess. Garde- Drakoner-Regtments unter Leitung ihres Gapellmeisters Engel statt, weich' Letzterer der Darmstädter Feuerwehr zu diesem Feste einen Feuerwehrmarsch gewidmet hat. Die Lurner-L>lngmannschaft unter der bewährten Leitung des Herrn Gapellmetster Ackermann brachte eine Anzahl Chöre zu schönem Vortrag. Der herrliche Saalbaugarten war bengalisch beleuchtet.__________________
Lokale-.
Gießen, 23. Jult. Das gestrige Volksfest auf dem Feftplatz war sehr besucht. ES mögen wohl zwifchen 5 unb 600U Menschen auf bem Plötze gewesen fein. Daß r? 6i.o6Tn. “OT ’ brauchen wir nicht zu versichern. Die Ein- nähme für Comilä, Musik und Wtrthe war eine recht erfreuliche und bildete der gestrige Tag einen angenehmen Schluß des Turnfestes. 0
K o *** Die hiesige Loge „Ludewig zur Treue" wird ihr Johannisfest am Sonntage, den 29- Jul', begehen
. Gießen, 23. Jult. Bei ciner heute Nacht vorgekommenen Streitigkeit am Ltndenvlatz wurde einem Studenten derart über den Kopf gehauen, daß er bewußtlos nach der Klinik verbracht werden mußte.
— Außer den vielen Taschendtedftählen während des Festes wurde am Samstag eme silberne Damenuhr aus einem Hause tn der Wetdengasse gestohlen. Die Uhr wurde bei einem Goldarbeiter von einem unbekannten Frauenzimmer gegen ein Paar Ohrringe und Geld vertauscht-


