Lokales
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4. Anlegung von Flur- und Gewannwegen und von Entwässerungsgräben im Neustädter Feld.
5. Anlagen auf der Nordanlage.
6. Die Bletchstraste.
7. Trottostpflasterung.in der Bahnhofstraße.
8. Die EinsaUstetne in den Straßengossen.
9. Das Tonmnsystem betr.
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Amerika.
Rew-Vork, 21. Januar. Bei d.m bereit» gemeldeten in der Nähe von LoS Angeles vorgekomm.ncn E fenbadnunglück sind 2 Schlafwagen und 3 andere gewöhnliche Wagen verbrannt. Die Personen, die sich in diesen Wagen befanden, waren in die A.?<ntr?tnnur fo ^ngepreßt, daß sie vor den Augen der Uebcrlebenben, ohne daß "U'fe möglich war, langsam verbrannten. Big jetzt sind 17 vom Feuer verzehrte Leichen aufgefunden. D.r f.üh.re Gouverneur von Kalifornien, Downey, ist schwer verwundet seine grau getödtet.
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welchem er geschickt vermieden hat, ausdrücklich als Prätendent auszntreten, bei der Lage der Gesetzgebung ernstlich vorzugehen. Ferner wäre das Aussehen eines selbst verurtbeilenden Processes nur den Intereffen des Prinzen dienlich. Demnach wird bereits bedauert, daß die Regierung den Prinzen Wapolcon nicht sofort über die Grenze verwiesen hat, für welchen einfach politischen Akt sie unbedingt die Zustimmung D.r Kammern erhalten hätte. Im Uebrigen hat die Kundgebung des Prinzen Napoleon eine ganze Reihe sensationeller Gerüchte erzeugt, so sollen die Orleanisten in den Provinzen ganz bedenklich wühlen und republikanische Journale berichten sogar von einem monarchistischen Complot unter dem Namen „Katholische Allianz." Es soll dies eine weitverzweigte Ber- bindung unter Leitung Eharette'ü sein, als deren Zweck die Umstürzung der Republik selbst mit Waffengewalt angegeben wird. "" ~ '
33 Legionen würden im Eentrum und im Westen Frankreichs organisirt, mehrere Ofsiciere würden
• , m - - org Karl Gail dahier um
Ellaubnlh zue Verlegung eines AdzuggrabenS.
2. Gesuch deS Graveurs Julius Bach dahier um Erlaubniß zur Anbringung einer eisernen Schutzstange an seinem Nebengebäude.
3. Gesuch des Maurermeisters Wilhelm Steinbach dahier um thetiweise Ehaufsirung befl Altenfeldwegü. ' ’
Die Holzveiste-geiung vom 14 Januar 1883.
Handabgaben von Holz aus dem Etatsjahr 1883.
Kostendecreturen.
Erledigung einer Schutzmannstelle.
Anstellung von HÜlfsfchutzmännern.
Voranschlag für die sachlichen Bedürfnisse der städtischen Schulen pro 1883/8S.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'o telcar. Eorrespondenz-Bnreau.
Berlin, 22 Januar Der Kaiser konfeinte VoimUtagS mit den Hofmarschällen Grafen Pückler und Perponcher.
— Die Uedersüh ung der Leiche d S Ptinzen Karl nach dem Dom findet in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch statt, die Einsegnung der Leiche am Mittwoch und die UebcrfObrung nach Nikoltkoe in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag statt Zur Leichenfeier werden verschiedene Anverwandte des kaiserl. Hau,es erwartet. Am Tage der silbernen Hochzeit deS kronpr nzlich-n PaareS findet nur Kur der Familienmitglieder statt. Von auswärtigen Fürstlichkeiten trifft nur der Großfürst Nikolaus ein. welchem nickt mehr adtelegraphirt weiden konnte.
- Die einzige Schwester de« Kaisers, die Großherzogin-Mutter von Mecklen- burg-Sckwerin, ist gestern Abend um 9 Uhr hier eingetroffen und begab sich direkt vom Bahnhof an da« Todttnbett de« Prinzen Karl, wo sie mit dem gleichfalls dort ringet'offenen Kaiser längere Zeit verweilte.
— De- Hof legt hkute auf vier Wochen Trauer für den Prinzen Karl an.
— Die (Großmeister der vereinigt.n acht Großlogen der Freimaurer Deutschlands überreichten dem Kronprinzen Paare gestern Mittag einen anläßl'ch oer silbernen Hochzeit g sammelten Fonds zur Errichtung eine« HeimathShauseS für Frauen und Töchnr nci iforb ne Freimaurer.
Berlin, 22. Januar. Reichstag. Der Reichstag ertheilte dem Präsidium die ErmäLt aun. , dem Kaiser anläßlich deS Tode« des Prinzen Karl das herzliche Beileid d<S Hause« auSzusprechen. Der Präsident tbHIt mit, daß Ihm abcimals eine Hstfs- fpenbe für bh lieb rschwemmt n am Rhein stn Betrage von 112,000 Mark zugegangen fei. Bei der nun folgenbeu Beiatbung des HeereSetalS treten der KriegSmmister und der Abg. v. Maltzabn Gültz den Klagen der Abg. Schott (Volkspartei), Vollmar und Richter über die schlecht. Bchandiung der Mannsckasten und die Bevorzugung des adligen Elementes In der Arm e entgegen. Richter hofft, die heutige Berathung werde einen bessernden E nfiuß auf die Behandlung der Mannschaften auSüben Auf bezügliche Anfragen Richters erwideit der KriegSminister, Über den Fall deS wegen Erpressung verfolgten Freibern o Schleinitz könne er wegen mangelnder Information erst in einiger Zeit Auskunft geben. Bei dem Soldaten, welcher in der Hasenhaide einen Mann erschoß, sei plötzl cher Irrsinn constatin worden. Derselbe sei alS unzurechnungsfähig entlaffen worden Der Posten an der Jnvalidensäule, welcher auf einige ihn bewerfende Knaben geschossen, habe instrnctionsmäßig gehandelt und sei freigesprochen worden
Zu einer weiteren Debatte gaben die Positionen Militärmustker und Militär- Handwerker Veranlassung, welche beide an die Budgetcommission verwies n wurden Richter bezeichnete da« Reg'ment der Gardes du corpa als eine kostspielige, überflüssige Parabetruppe. Der Kri 'gsminister proteltute hiergegen und wies auf die ruhmvolle Veraang.uheit beS R''gimentS hin, Richter bezeichnete die A ußerungcn des Kriegs- mtmster« alS Redensarten und wurde hierfür zur Ordnung gerufen. Fortsetzung morgen.
Riga, 2'2. Januar. Gestern haben 8 BergungSleute aus Windau, welche die Bergung der vor einiger Zeit an der Mündung deS HasaubachS südlich von Windau gestrandeten holländischen Kuss „Voorwärts" übernommen hatten, bei den Bergungsversuchen das Leben cingebüßt; durch die in Folge deS heftigen Sturmes eindrtngenden EiSmassen iv >rben das Wrack und die Leute tn den Abgrund gerissen.
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Deutschland.
. ^arJnnöbt, 22. Januar. Seine Königl. Hoheit der Großherzog und Ihre Grotzherzogl. Hoheiten die Prinzessinn n V'ctoria und Elst'abeih sind heute Vormittag nicht wie al« bevorstlhenb gen eldet, nach Berlin abgere st, da tn Folge des Ab- lebenS Seiner Königl'chen Hohe't deS Prmz n Karl von P.eußen alle für b:c lilbtrne HochzertSfeier des Kronprinzlichen Paare« geplanten Festlichkeiten abgesagt worden find. ” °
in Ableben« Sr Königl. Hoheit de« Prinzen Karl von Preußen ist auf
Allerhöchsten B.fehl eine Hoftrauer vom Heutigen biS einschließlich den 2 Februar l. I. verordnet worden.
,, u — Seitens des Herrn Präsidenten d<« beut eben Reichstag« ist bem LandeS- i ^^kerstützung der Wasterbeschädigten im Großherzogthum der Betrag oon
au? ber vemselben fisten« M Hülivcomite'S zu St L'oui« und LouiSville Jü ^‘Orbamcrifa §ur Linderung der Roth der durch lleberschw mmungen in Deutschland
■a’ bedrängten Personen alS erste Rate übersandten Summe von 48,000 zur wo*_l)en- Bekanntlich sind bei V rthestung dieser Summe diejenigen Cnrunbfäbe In Anwendung gekommen, a.. lebe in Uebereinstimmung mit Vertretern der von der ReichSreLierung bei Bew'lligungen au« ber Gabe Sr. Maj. de« Kaiser« maßgrdenb gewesen sind.
Berlin, 20. Januar Wir entnehmen den „Herl. Polst. Nachr": Vor JahreS- frist etwa trat jener bekannte Umschwung tn dem Verhalten ber Curie gegenüber e r ban?al6 Did,dd) ouf direkte Einwirkung d S Centrum« und feine« wurde. Man erzählt, daß von Eoncession.n mit Rücksicht auf afl0fbKnt>Cc Wellung de« E ntrums in den gefitzg berischen Körperschaften . AÖOrben fci. 1unb dab der Antrag Windthorft auf Aufhebung deS Eroatrstr. ungSgesctze« tn erster Linie dazu a bient Hobe, der Kurie die Probe auf baä Eremvel oon ber Behaupteten Machtstellu g d.« Eentrums zu liefern
9i°Är*/.f,l?„n1nfrnüfl<n rot,btn unwillkürlich wtebet wad)8truftn, wenn man ba8 neunte /lorgehen ber Ultramontanen st ht.
. ®enn auch zunächst wohl meh formeller Briefwechsel hat zwischen Kaiser Dau,^ler«^^ttn,?RnUnbfn h ^"üchtweise v-rlaut t. daß die so lange unterbrochenen rt f nu J?0T roi<?cr, aufgenommen sind und zwar mcht ohne alle Aussicht auf FhlnS’ ctne Verstäiidgung nicht ohne wesentliche Concessionen
^ta ^nr.^ E dankbar ist, besteht kein Zweif'l. Das in ber kfirikalen P ’ffe so »<rAennÜrh°!»nm % fau n ,n Nebenpunkten praktisch gewordene
ma^r gh! 3< i S a t bezcichiiet m der That die äußerste Grenze, biS zu Mhbt hi^9?nftnhrtT6 A Cb l/bh<nbu» ^'sinnung AuSvruck geben konnte. Vielfach beftebt la die Ansicht, daß damit bereit« zu west gegangen fei.
, . das ! 0! gehen de« ffcntrumfl in ganz be-
wSiAaF auf ber ganzen Linie tu die entschiedenste
r3 wird mit her Interpellation Sckalscha dn Schlag
2 ? ^©tflfltfipfarrer unb mehr noch gegen die Regierung, welche diese hält, geplant: h i«l>rraufnabrne de« Antrages auf Abschaffung de« ExpatriirungSgesetze« richtet sich direkt gegen den BundeSrath, bezw. gegen den bet Berathung ber bezüglichen Jnter- ^"Ot on al« ;pirltun rector beS BundeSrathS beieichneten Reichskanzler. Materiell »Ä. Lba* aufgefahrene Geschütz: da« Verlangen, auch
n b^t<UJcn Geistlichen daS Mesfelesen und die Sakramentspendung frei zu geben ift mit den Fundamentalsätzen de« besteh.nd-n StaaiSkirchenrechiS völlig un» vereinvar- In beiden ges tzgebenschen Kölperschasten kann die Berathung der klerikalen «?^'0"^kaum rmen andern p aktischen Erfolg haben, alS wieder einen scharfen Gegensatz zwischen bet Stnotfirrgferung und bem (f- ntrum, vielleicht auch zwischen diesem und ven Hochkonservativen, he,vorzu'-ringen. Daß daS Hervortreten eine« solchen den »vorfgaHfl ctmaigri Verstänbigunggoersuche in Rom nicht eben fördern könnte, ist r *»’ . ' muthung liegt daher nahe, daß diese störende Wirkung gerade beabsichtigt wird. °
9.a.nr?,r "US '-Inins, bt8 Adlebkn« be» Prlnzrn Karl finb f8mmt I rf.Tih u ^K ,n r.lbrrntn r.iochjr l abtrlr«raphlrt worben, ba tefnetlel rtrnnHen'fTnrn^ h^n^nTn0., lnb, Ä!‘ T,putallon,n - wrl-dr au« btcftm «„las, blkk et len sollen, davon hi K nniniß gesetzt worden; doch roerben der Grosiherzog und
Ziesten, 23. Januar. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 25, Januar 1883, Nachmittags 4 Uhr.
1. Gesuch der Erben de« EommeieienrathS Georg K - -
daran theilnehmen und e« seien auch Waffendepot« vorhanden. E« ist bezeichnend für die augenblickliche Stimmung in Frankreich, daß derartige phantastische Gerüchte ihren Wea in die öffentlichen Blätter nehmen. In dem Anarchisten- proceß zu Lyon ist am Freitag da« llrtheil gesprochen worden. Gauthier, Bernard, Bordat und Fürst Krapotkin wurden zu fünfjährigem Gesängniß, Verlust der bürgerlichen Rechte, 2000 Freo. Geldbuße und zehnjährigur lieber- wachung verurtheilt. Fünf Angeklagte wurden freigefprochen und die übrigen zu sechsmonatllchem bi« vierjährigem Gesängniß verurtheilt
Die russische Kaiserkronung scheint sich nun doch vollziehen zu wollen. Beim Neujahrsempfang bat Kaiser Alexander auf eine Ansprache de« General-Gouverneurs von Moskau die Hoffnung ausgedruckt, daß sich demnächst gan; Rußland mit dem Kaiserpaare zur Begehung einer großen religiösen Feier im Moskauer Kreml vereinigen würde. Es ist hiermit offenbar auf die Krö- nungsfeier bingewiesen, und man darf nun annehmen, daß dieselbe in nächster Zeit vor sich gehen werde.
Im italienischen Parlamente stehen recht intereffante Berhand- lungen über die düstere poliusche Lage Italiens bevor, da der Minister des Auswärtigen, Mancini, dem Haufe ein längeres Expose über dieses Thema zu geben gedenkt. Wie es heißt, wollen die radikalen Abgeordneten bei dieser Gelegenheit für die Regierung des Herrn de Pretiü recht unangenehme Dinge zur Sprache bringen und stehen namentlich Interpellationen über die Verhaftungen von Irredentisten bevor. Bezüglich dieser Interpellationen ist auch schon in Rom eine anonyme Broschüre erschienen, welche dem Publikum überraschende E-nthüllungen in Aussicht stellt, die, wie die Broschüre behauptet, die moralische 9tiederlage der Regierung herbeiführen muffen.
Die Note des englischen Cabinets über Egypten hat unter den Machten einen lebhaften Meinungs-Austausch hervorgerufen. Die drei Kaiser- machte sollen es unliebsam empsunden haben, daß in der betr. Note nirgends außer in der Suezkanalangelegenheit an die Zustimmung Europas appellirt wird und wenn sie auch den englischen Intentionen im Allgemeinen einen Einwand gegenüberzustellen nicht gewillt sein möchten, so legen sie doch einen großen Werth darauf, daß die egyptische Angelegenheit von Etigland ausdrücklich als eine eurorxiuche betrachtet werde. Dies ist bis auf Weiteres der Punkt, um welchen sich der internationale dstWmatifche Apparat demnächst zu bewegen haben wird.
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die Großherzogin von Baben morgen Vormittag 10 Uhr 50 Min. au« Karlsruhe btet ankommen bK G> oßherzogtu Muttcr von Mecklenburg-Schwertn wirb noch heute Abc'ck hier erwartet. Der Kaiser und die Kaiserin nahmen an ber Familientafel beim Kron^ Prinzen ntebt Ibeil. bagegen waren zu derselben erfebtenen: Prinz Wilhelm Herma un^ ü,°.n Edinburgh, Erbaroßherzoa von Baben, Erbprinzessin von Meiningen
Unb bte beiden hier anroefenben Meiningen'fchen Prinzen. ®
Ln ber Provinz Sachsen ist lebhafte Unzufriedenheit unb eine entsprcchenbe »°i(? Ht b . ^n .» dol'zeiveioidnung hervorgerufen worden, welche der Oberpräsident v. Wolff unter Zustimmung de« Provinzialraths dahin erlassen hat, baß in ber ganzen Provinz sämm licke Verkausöläden Sonntags von Nackmtttags 1 Uhr ab bei Strafe fn hl? h»r rn fdjctnt, wie die „Nat. Ztg." bemerkt, zweifellos unb ist
xn? ? ,bc < ¥l0Dtnj Sachsen eingehend nachgewiesen morden, daß der Ober- präsident zum Erlaß einer solchen Verordnung nicht befugt war. Es wird, wenn hbrftÄ;?hlin?HfnahrnC ""^'kaumt erfolgt, darauf antommen, bte Frage der Nechts- ^dbungr ju brmgen nUng *UX ß,r<4tIld?cn' bezw. verwaltungsgerichll.chen Ent- — Der Kaiser fonferlrte heute gegen Abend noch längere Rett mit bem Vice- Oberceremonlenmetitcr Gias zu Eulenburg.
c » l <J,obeö de« Prinzen Karl wurden sammtliche Hoffeftltchkeiten ab»
fft 'gesckl'ossen^ ' Theater bleiben biS zur Beisetzung, worüber noch nichts bestimmt Berlin, 22. Januar. Prinz Karl wurde Nachmittags zwischen vier und fünf dngjaigt. ( i war bekleidet nut der Artitterieuniform. Zur Traucrfcicr am 23 ds wurde die Leiche im großen e>aalc des Palais aufgebahrt *
^€fr1rln-22' <anAuar- ..3n BiSmarck's Palais, Wilhclmsstraße, brach Abends ?#°rnu I 1 a f uCUCi nU6*r Gaste waren anwesend, mehrere Säle hell erleuchtet. Ein ^onleucktcr soll gefallen sein. Das Feuer schllig zum Fenster hinaus. Der Posten > . ,bm iblfirte die Feuerwehr; diese strömte von allen Seiten schnell herbei, au? X ^CUCl ü°^1^ llelöscht. Großer Menschenandrang. Der Fürst zeigte sich
- Die Bimetallisten haben einen den Kölner Beschlüffen entsprechen- den Antrag im ^keichstag eingebracht, danach sollen die halben Kronen in Doppelkronen umgeprägt, die silbernen Fünsmarkstücke eingezogen und neue Zweimarkstücke zu 45 auf das Pfund fein geprägt werden. Die Neuprägungen von ^ilbermnnzen sollen nur auf Grund eines Gesetzes zuzulaffen, die Ein- Ziehung der Thalerstucke zu sistiren und dieselben bei allen Kaffen voll zu 3 JL vnzunehmeu sein.


