Graf bezw. v. d.
Gießen, 22. August. In vergangener'Nacht wurde aus einem unverschlossenln Garten in der Wallthorstraße Wäsche gestohlen; Thäler bt§ fitzt unbekannt.
Lokale-.
G. Gießen, 22 August. ^Sterblichkeit in Ginßen.) Die Sterblichkeit in Gießen blieb auch in der Woche vom 12. bis 18. August eine geringe, so daß im Ganzen nur 7 Todesfälle zu verzeichnen waren. Von 2 Kindern starb das eine, nur einen Monat alt, an allgemeiner Schwäche, das andere, 4 Jahre alt, an einer Nachkrankheit des Scharlachs. Bei d<n erwachsenen Personen war je einmal Unterleibstyphus, Kindbett- Leben ^^'^^^^wäche die Todesursache. Außerdem endete ein Mädchen sein
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenr-Bureau.
Mainz, 21. August. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz, der Grobherzog und der Prinz Heinrich von Hessen trafen heute früh hier ein und begaben sich sofort nach dem Exercierplatz bei Gonsenheim. Nach der Rückkehr von dort fand im Großh. Palais ein Gabelfrühstück statt.
Wiesbaden, 21. August. Se. K. K. Hoheit der Kronprinz traf heute Nachmittag hier ein, stattete dem Könige von Griechenland einen anderthalbstündigen Besuch ab und kehrte sodann nach Mainz zurück.
Berlin, 21. August. Wie die „Nordd. Mg. Ztg." mittheilt, wird bie Reichstags - Ersatzwahl im Kreise Liebenwerda-Torgau noch in diesem Monat stattfinden, nachdem die Rücksichten, welche bisher die Hinausschiebung des Wahltermins im Jnteresie eines großen Theiles der Wählerschaft nothwendig erscheinen ließen, mit der Beendigung der hauptsächlichsten Ernte-Arbeiten wegge-
fallen sind.
— Der „Deutsche Reichs-Anz." veröffentlicht die Einberufung des Bun- desrathes zum 27. und des Reichstages zum 29. August.
— Durch Allerhöchste Ordre vom 16. August sind die Contre-Admirale v. Monts und v. Wickede zu Chefs der Marinestationen der Nordsee,
^8 erwischtes.
Aus Hungen. Wie wir vernehmen, sind die Verhandlungen wegen Errichtung einer Zuckerfabrik bei Hungen so weit gediehen, daß in einer auf Anfang September l. I. zu berufenden Versammlung den Interessenten Die betreffenden Vertrüge vorgelegl und Zeichnungen auf Rüdenlieferungen enlgegengenommen werden können.
Es liegt alsdann in der Hand der in der Nähe der Oberhesftschen Bahnen wohnenden Landwirthe selbst, das für die Landwirtschaft der Gegend so hochwichtige Unternehmen zu sichern.
Frankfurt, 21. August. Frühkartoffeln sind in solcher Masse vorhanden, daß ein bedeutender Oekonom solche gestern einem hiesigen großen Händler zu 3 pro Malter angeboten hat. Die Aussichten für die Späikartoffeln sind in Der ganzen Umgegend brillant.
Wesel, 18. August. Ein schreckliches Unglück hat sich gestern Morgen sch kurz nach 4 Uhr auf dem hiesigen Rhetnkanal ereignet, indem auf dem der Firma van Maenen gehörigen von Antwerpen kommenden SchraubrN-GÜtertransportschifi „Perseverance" Der Dampfkessel explodirte. Ich sah heute im Vorbeifahren das Schiss zwischen der Schiffbrücke und der Eisenbahnbrücke liegen, zwei Schiffe waren zur Bergung der aus gefüllten Petroleumfässern (12,000 (Str.) benetzenden Ladung herbei- gekommen. Das Schiff hat sich im Abwärtstreiben vollständig herumgedreht, bet Vordertheil steht bis über bte Mitte vollständig im Wasser, da derselbe wasserdichte Compartements enthält, während der Hinterthell zerbrochen und vollständig unter Wasser gesunken ist. Ans dem Schiffe waren im Ganzen 15 Personen anwesend, davon sind nur die beiden Kinder und Die Schwiegermutter des Capttäns Kern unversehrt geblieben. Der Capitän selbst wurde schwer verwundet auf dem Schiffe gefunden und in das Spital nach Wesel gebracht, wo er bereits gestern Nachmittag gestorben ist. Von der übrigen Mannschaft fehlt dis jetzt jede Spur, so daß mit z emllcher Sicherheit angenommen werden kann, daß 11 Personen den Tod theilS birect durch die Gewalt der Kessel-Explosion, theils durch Ertrinken gefunden haben. Von der Ladung fmb an verschiedenen Orten unterhalb Wesel zahlreiche Petroleumfässer gelandet worben. Unter den Vermißten befinden sich auch zwei Steuerbeamte aus Emmerich, welche von Emmerich aus daS Schiff begleitet hatten. Soeben höre ich, daß in Rees eine Leich! mit vollständig zerschmettertem Kopf geländet worden tft.
Aus der Pfalz, 14. August. Die „Pfälzer Ztg." berichtet über folgenden heiteren Spionevfang: Em von der obersten Bergwerksbehörde in München deaus- tragter und vom Ministerium des Innern gut leßttimirter Professor der Geognostik saß am letzten Samstag arglos auf einem Stein auf der nach Windsberg (Gemeind! Nünschweiler) führenden Straße und notirte etwas, als ein Feldschütz und em Bauersmann hastig auf ihn zukamen und ihn anriefen: ,Was notlren Sie da?" Der Hm, schon verstimmt durch den ihm am frühen Morgen m seiner Wohnung zu Biebermühle zu Theil gewordenen Besuch eines Gendarmen von Pirmasens, der mit ausg pflansieni Bajonnet Legitimation verlangte, entgegnete den beiden Neugierigen: „Was geht Das Sie an? Das kann Ihnen ganz gleichgiltig fein." Der Feldschütz erklärte hierauf unfern Professor für verhaftet und forderte ihn auf, sofort mit nach Wmdsberg zu gehen. E-nsehend, daß jeder Auf klär ungsoersuch erfolglos wäre und mit Gewalt en widert würde, ergab sich der Arrettrte seinem Schicksale. Seine ministerielle Legitimation hatte er zu Hause gelassen und seinen geognostischen Karten schenkten die Arresttrungseisrigen feinen Glauben- Unterwegs brachte der Gefangene endlich M heraus, daß er tn der ganzen Gegend für ein Spion m der Gestalt eines französischem Offiziers gehalten wurde und die Ortsoorfteher mündlichen Auftrag gegeben hatten, naij ihm zu fahnden. In Windsbevg in eine wenig einladende Wtrthsstube geführt, mufllt er, in Tabaksqualm und Schnapsgeruch förmlich eingehüllt, einige Stunden warten bis der Ortsadjunct von auswärts heimgeholt war. Letzterer, froh, den Spion in Windsberger Händen zu wissen, war gegen jede Aufklärung unzugänglich und veriügle. daß der Verhaftete ins Arrestlokal zu verbringen sei und bte kgl. Gendarmerie andm Tages von dem Fang in Kenntnih gesetzt werden solle. Gegen diese rÜcksichtM Ausdehnung seiner Gefangenschaft protefttrte der Professor denn doch energisch uni drohte zum Fenster hinauszuspringen, wenn er nicht sofort unter derselben Escorte M Pirmasens geführt würde. Unser Adjunkt verstand aber noch weniger Spaß und sW ließ er alle Fenster besetzen und postirte sich, nachdem er noch rasch einen Expretzoom nach Pi-masens geschickt, um die Gendarmerie von der beabsichtigten Flucht dr Arrestanten zu verständigen, persönlich vor der Thür. In dieser Stellung verharrt» die Wachen, jede Bewegung des Eingekeilten, in der Absicht, etwas irische Ltttl schöpfen, mit dem Rui? unterdrückend: „Geb'n Acht, alleweil will er zum v^üer v Ein Drehorgelmann kam noch dazu und ganz Windsberg strömte zum WntysyM den Spion mit neugierigen und erstaunten Blicken zu betrachten. Endlich nach ttvg Stunden des Wartens kam bewaffnete Macht. Zwischen ausgepflanzten Bafomi und in Begleitung einiger Windsberger lenkte der Gelehrte seine müden w der Gendarmer e-Station zu, wo sich der Jrrthum durch Vermittlung des D t Bezirksamtes zur allgemeinen Heiterkeit aufklärte und die Windsberger entw
Löwenberg (Schlesien), 19. August, lieber den fünffachen Kl"bermori, dli ein Telegramm gemeldet hat, berichtet Die „Schief- Ztg " Folgendes: „^st"" .. gegen 6 Uhr wurde im benachbarten Dorfe Wenig-Rackwitz eln schrecklicher Mo.D v. - Der etwa 38 Jahre alte Gutsbesitzer Schäfer, welcher in durchaus georbneien, auch nicht glänzenden Verhältnissen lebte, betäubte seine im Aller von met bis Jahren stehenden sechs Kinder vorerst durch Verabfolgung eines übermäßigen w tums Branntwein, dann lockte er eines nach dem anderen der Kinder nach oer fammer und knüpfte die bedauernswerthen Wesen dem Alter nach in einer Jt g vorher angebrachten Nägeln auf; schließlich erhängte der Mann sich fi^st. i älteste Kind, em Mädchen, war dem Vater glücklicherweise tnt^lüpfi. Si, herbeigeetlte Nachbarn Die sechs Leichen hängend vor. Welche Motive den JJt . dieser unseligen Thal veranlaßt haben mögen, ist durchaus rathselhaft. -v I- Jahren starb seine Frau und möglicherweise hat sich infolge dessen TrUvm . bemächtigt, so daß der Mann tn einem Zustand geistiger Storung die W _ . haben könnte. Daß der Mann aber bei diesem Massenmord doch noa) ■ besaß, geht daraus hervor, daß, als während des Aufhängensiber Rtnoe ’ j Kuh im Stalle von der Kette losgerissen hatte, er diese vorher f u.n„nh tllii mit dem Hmmorden der übrigen Kinder fortfuhr. Schäfer war Soldat u
20. August. Im Hinblick aus d-n h-rannah-nden Z-iipurikt der Traubmr-is- hat das deuische G°n-r°I-P°st°mt betreffs der Em fuhr von Reben und Deutschland solgende generellen Bestimmungen erlassen.
Ausaeschlossen von der Einfuhr in Deutschland sind Reben, gleichviel, ob die- k tber mm Vttvstanzen geeignet sind oder nicht, sowie alle sonstigen Theile des Weinstocks nSb-sondere auch Rebenbläiter, serner ausgerissene Weinstocke, ttockene« R-bhoiz, renmÄnfi Dilnaererde gebrauchte Weinpsähle und Weinstützen. Die Einsuhr von ßaststrauben Trauben der Weinlese und Trestern über die Grenzen des Reiches tft nur nlftattet' wenn 1 zur Verpackung der Trauben keine Rebenblatter verwendet sind; 2 bte Xafeltrouben in wohlverwahrten und dennoch leicht zu durchsuchenden Schachteln, ^.»en ober Körben verpackt sind; 3. die Trauben der Weinlese eingestampft in gut beschlossenen Fässern, welche einen Raumgehalt von wenigstens 5 Hl haben und der- artig gereinigt sind, d°b sie kein Theilchenvon Erde oder Rebe an sich tragen; 4. bte Trester in gut verschlossenen Kisten oder Fässern sich btftnben.
Die Einfuhr aller nicht zur Kategorie der Rede gehörigen Pflanzlinge Sträucher und sonstigen Vegetadilten, welche aus Pflanzenschulen, Gärten oder Gewächshäusern stammen, über dw Grenzen des Reichs tft nur unter den nachfolgenden Bedingungen ae statt et 1. Die Einfuhr darf nur über die namentlich bezeichneten Zollämter statt' finden. 2. Die in Rede stehenden Gegenstände müssen s-st, jedoch dergestalt, daß sie die nöthigen Untersuchungen gestatten, verpackt, sowie mit einer ®rtlarung des Absenders und mit einer aus die Erklärung eines amtlichen Sachverständigen beruhenden Bescheinigung der zuständigen Behörde versehen fein, aus welcher h-svorgeht: a. daß die Gegenstände von einer Bodenfläche (einer offenen oder umfriedigten Pfl°mung) stammen, die von jedem Weinstock durch einen Zwischenraum von wenigstens 20 Bieter oder durch ein anderes Htnderntß getrennt ist, welches nach dem Urtheil der zuständigen Behörde ein Zusammentreffen der Wurzeln ausschlreßt; b. daß zene Bodenflache selbst keinen Weinstock enthält; c. daß aus derselben keme Niederlage,von Reben sich befindet, d daß, wenn aus derselben von der Reblaus befallene Weinstocke sich befunden haben, eine aänzliche Ausrottung der letzteren, ferner wiederholte Desinfectionen und 3 Jahre ang Untersuchungen erfolgt sind, welche vollständige Vernichtung des Jnse ts und der Wurzeln verbürgen. Die obengedachte Erklärung des Absenders muß a. bescheinigen, daß der Inhalt der Sendung vollständig aus seiner eigenen Gartenanlage stammi; b den letzten Bestimmungsort und die Adresse des Empfängers angeben; c. ausdrücklich bestätigen, daß die Sendung Reben nicht enthält; d. angeben, ob die Sendung Pflanzen mit Eidballen enthält; e. die Unterschrift des Absenders tragen.
der Ostsee ernannt und die Kapitäne zur See, Frhr. v. Reidnitz, Frhr. Goltz und Knorr, zu Contre-Admiralen besördert worden.
Agram, 21 August. Die Erklärung des Gememberaths und Bürger-Comite's besagt, daß Die Bevölkerung auf ein gemeinsames Wappen achte. Beide Korporationen übernehmen bte Garantie für die Ruhe, wenn an Den Finanzgedäuden Amtsschilder mit gemeinsamen Wappen und kroattscher Umschrift angebracht werden; zugleich wird die Regierung gebeten , die Verordnung , welche einen Regierungs - Commissär für Agram ernennt, zurückzunehmen. Der Ton der kroatischen Journale tft äußerst
versöhnlich.
Paris, 21. August. Die Session der Generalräthe wurde heute ohne jeden Zwischenfall eröffnet.
London, 21. August. Das Oberhaus nahm in dritter Lesung die Erfindungs- Patentbill an und lehnte in zweiter Lesung mit 52 gegen 32 Stimmen die Bill betreffs der irischen Wählerlisten und mit 46 gegen 31 stimmen die Bill. betr. die tfreirung eines schottischen Ministeriums, ab.
— Im Unterhause zog die Regierung die strafrechtliche Appellhofsbill zurück. Chamberlain antwortete Moclay, er halte gegenwärtig Vorstellungen bei den fremden Mächten wegen der Zuckerprämien für inopportun.
— Im Auswärtigen Amte fand heute Nachmittag unter dem Vorsitze Grcm- ville's eine Versammlung der Mitglieder der Donaukouferenz behufs Ratification des Donauvertrags statt. Der türkische und ein anderer Delegirter hatten Vollmachten zur Unterzeichnung noch nicht erhalten, die übrigen Delegirten unterzeichneten den Vertrag. Eine weitere Versammlung aller Delegirten ist nicht erforderlich.
— In der Kohlengrube Treorky (Süd-Wales) fand heute eine Explosion statt, wobei 30 Todte.
Kopenhagen, 21. August. Der internationale Amerikanisten-Congreß wurde heute Mittag im Festsaale der Universität tn Gegenwart der ganzen Königlichen Familie, darunter die Prinzessin von Wales, eröffnet. Der Kammerherr Worsaal hielt die Eröffnungsrede, Fable (Spanien) und Vamps (Belgien) dankten für den Empfang.
Petersburg, 21. August. Seitens detz Medicinalrathes wird Professor Dr. .Munch aus Kiew nach Egypten zur Erforschung und Beobachtung der Cholera abgforbnet.
— Dem Vernehmen nach tritt eine Commission zusammen, welche sich mit der Erleichterung des Looses der politischen Verbrecher tn solchen Fällen beschäftigen soll, d-e Berücksichtigung verdienen, aber nicht unter da? Krönungsmanifest fallen. Die Commission soll unter dem Präsidium des Gchülfen des Ministers des Innern, Orshewski, stehen, als M!tglieder derselben werden genannt der Direktor des Polizei- departements, Plewe und der V'cedirector Pliustschewsky.
FrodSdorf, 21. August. Gestern Nachmittag nahm Gras Chambord von seiner Familie und Umgebung Abschied, auf seinen Wunsch sind alle Verwandten des Hauses hierher beschieden. Gras Chambord befindet sich in dem Zustande vollständiger Atrophie.
Kairo, 21. August. Von gestern bis heute früh starben hier 3 Personen an der Cholera, in den Provinzen 193.
Alexandrien, 21. August. Morgen sollen 300 Gensd'armen nach Snakim gehen, um die Ruhe unter den ausständischen Beduinen, welche Anhänger des „falschen Propheten" sind, wieder herzustellen.
Feldzüge von 1866 und 1870 mitgemacht " , , , . _ an ift’.i
Beverstedt (Diebische Raben ) Schon seit Jahren hat in Fo st
etn Rabennest von besonderer Größe die Aufmerksamkeit erregt, und es N - versucht worden, dasselbe auszunehmen. Da dasselbe indeß in einer c‘rca m~.f^ starken Buche, welche unten keine Zweige hat, steht, so mißlangen alle D ' ■ ,j
Vor einigen Tagen nun erkletterten zwei Herren S. und B. von hrer ° wer beschreibt ihr Erstaunen, als sie in dem Neste neben drei ausgewachi 1(rj, zwei goldene Trauringe, ferner verschiedene Messerklingen, auch em m .
Taschenmesser fanden. Der eine Trauring ist R N- gezeichnet. R vsi lagen in einer besonderen Abtheilung des Nestes. Der Glaube, daß handelt sich in diesem Falle wohl um Kolkraben, Coryus corax) glanz n mit Vorliebe annectiren, findet hier wieder seine Bestätigung^
— Eine Telephon-Injurie wird demnächst vor einem Schoffenger aj i v zur Verhandlung kommen. Ein dortiger Fabrikant telephomrte a i Zollvereinsniederlage befindlichen Geschäftsführer, mit dem er tn D , nnaerolg0!'1' Differenzen stand, wegen einer wichtigen Angelegenheit, woraus dies ^.^runi Antwort gab. Der Fabrikant ließ sich hierauf zu einer iniunoK« * » f(# yp reißen und wiederholte dieselbe unvorsichtiger Welse, als die Bem Zu
ständen" zurücktelephonirt wurde. Der Geschäftsführer hatte ab i xelj' einen in seiner Nähe befindlichen jungen Mann an bas Telephon g - bei I die zweite „verbesserte Auflage" entgegennahm und dadurch zum 2 frari ac
i leibigung wurde. Auf den Ausgang dieses ganz eigenartigen -P i I 0Cfl)a"-f£®in humoristischer Betrugtzfall wurde kürzlich durch ew-n ! einem Dorfe bei Potsdam festgestellt. Derselbe hatte etnen Lan i 0;attrte, f-^L I und als er denselben behufs Erlangung von Legitimationspap e ^ständig M“, ! weiter nichts bei demselben als ein falsches 5-Pfennigstück und z > fragte, «E i geformte Schnapsflaschen. Als nun der Gendarm den ^^6a^u ©e
' bte beiden Schnapsflaschen bei sich führe, gab dieser folgend u)ährent»^ ! Flasche fülle er sich stets voll mit Wasser und stecke sie in bte AW» «
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Jtr Pilz! MtttonH und i jU juw ®ebra ijj in Antlitz'! zDrtk obeng
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7^1 Mdrn. : iünfffl btr vr qei ünsnahine D Hand not fsign ist mtnb ntai3rttn, wd chiban. Hin! Wu Lßrm Äjtiin mir fol( über Eck 6r!em Nu und Au MWrei ü^ni iind N iÄ!kN d!I Hy,
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