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Gießen, den 16. November 1883. Großherzogliches Universitäts-Rentamt.
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In der PrivMlagesache des Johannes Haub von Lang- Göns, Prioattlägers, gegen die Ehefrau des Joh. Müller XXXV. von dort, Angeklagte, wegen Beleidigung, hat das Großherzogliche Schöffengericht zu Gießen am 18. Oktober 1883 für Recht erkannt:
1) Angeklagte wird wegen Beleidigung zu einer Geldstrafe von 5 vH. event. 2 Tage Haft und in die Kosten, einschließlich der dem Privatkläger erwachsenen nothwendigen Auslagen, ver- urtheilt.
2) Zugleich wird dem Privatkläger die Befugniß zugesprochen, den entscheidenden Theil des Urtheils innerhalb 8 Tagen, von Zustellung einer Abschrift an gerechnet , auf Kosten der Angeklagten einmal im „Gießener Anzeiger" bekannt zu machen. Die Nichtigkeit der Abschrift der Urtheilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheils bescheinigt.
Gießen, den 3. November 1883.
Neidhart, 7691 Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgerichts.
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Hattenrod, den 19. Nov. 1883. Die Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. 7694 Mengest
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Durchmesser, bis 8 Mtr. Länge, Eichen - Stangen von 13 Etm. Durchmeffer, bis 6 Mtr. Länge, Fichten von 16—36 Etm. Durchmesser und bis 36 Mtr. Länge, Tannen mit 1,34 Fstm. Inhalt,
Nersteigerrmg von Püppelflämmen.
Samstag den 24. l. Mts , Nachmittags um 2 Uhr werden von Seiten der hiesigen Gemeinde, am sog. Bügenweg, ganz in der Nähe des Orts 25 Stück gefällte Pappelstämme von 8 bis 18 Meter Länge und 25 bis 50 Etm. Durchmesser, 31 Festmeter, 53 Hunderttheil haltend, an Ort und Stelle unter den zuvor bekannt gegebenen Bedingungen meistbietend versteigert.
Oueckborn, 16. November 1883. Großh. Bürgermeisterei Queckborn.
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Fnitsg den 23. d. M., Vormittags 10 Uhr, soll das im Hofe des Hauptsteueramts dahier lagernde alte Bauholz loos- weise versteigert werden.
Gießen, den 20. November 1883. Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. 7705 Walter.
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