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Stephan.

1938

C. Fr. Semmler.

1946

Schulz.

1949

in

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empfiehlt

Antoni Bohrer

1934

Aeilgeöotenes.

Vorzügliches Blüthenmehl, Rosinen. Corinthen, Mandeln

1942 Ein Lehrling in ein Eolonial- und Eisenwaaren-Geschäft gesucht.

Näheres bei der Exped. ds Bl.

Im Auftrage des Herrn Hauptmann von Both in Zabern wird das demselben gehörige Besttzthum, an der Chaussee vor dem Oberthor belegen, Montag den 2- April er., Nachmittags 2 Uhr, in meiner Wohnung öffentlich meistbietend ohne Nachgebot versteigert. Dasselbe besteht aus:

1) dem Wohnhause, enthaltend

in dem Souterrain Küche, Vorrathökammer, Waschküche und 3 Keller,

im 1. Stock 4 Wohnzimmer' und 2 heizbare Verbindungszimmer, im 2. Stock 2 Wohnzimmer, 4 Mansarden und Speicherraum, 2) dem Gartenhaus enthaltend im oberen Stock ein großes Zimmer, 3) dem Garten mit Pumpe und

4) einem weiteren Grundstück, welches das Anwesen mit dem da­hinter liegenden Engenweg verbindet.

Bedingungen können vorher und im Termin selbst bei mir eingesehen

Jag-verpachtung

Freitag den 30. März lsd. Js., Nachmittags 2 Uhr,

soll im hiesigen Rathhaus die Feld- uud Waldjagd der hiesigen Gemeinde einer weiteren Verpachtung ausgesetzt werden mit dem Anfügen, wenn die einzelnen Abtheilungen ein genügendes Resultat nicht haben, die Jagd im Ganzen ausgeboten werden wird.

Groß-Buseck, den 20. März 1882. Großh. Bürgermeisterei Groß-Buseck.

Eierfarben

in verschiedenen Nüancen empfiehlt

Handel und Verkehr.

Der Staatssecrelär des Reichspostamts Dr. Stephan hat am 8. Marz 1883 an die kaiserlichen Oberpostdtrectionen nachstehende Verfügung erlassen:

Nachdem die Pofthülfsftellen seit längerer Zeit im Betriebe sind, kommt m Frage, ab etwa eine ähnliche Einrichtung für die Erweiterung der Telegraphenanlagen durch Schaffung von Telegraphenhülssstellen tn Aussicht zu nehmen sein w'rd. Es läßt sich nicht verkennen, daß cs noch eine große Zahl von Orten gibt, deren Verkehr zwar cm vcihSltnißmäßig geringer Ist, für welche aber nichtsdestoweniger die Möglichkeit tele­graphischer Corrcspondenz erwünscht sein würde. Jedenfalls wird sich dadurch eine Reche von Beschwerden über die Zahlung von Botenlöhnen für Bestellung von Tele­grammen, welche nach Otten ohne Telegraphenanstalt gerichtet sind, begegnen lassen, und außerdem wird den Ernwohnern der betreffenden Orte die Möglichkeit geboten sein, namentlich bei plötzlichen E- krankungen, Unglücksfällen, Feuersbrünsten, Ueberschwemm- w.gen und dergleichen sofort entsprechende Nachrichten auf telegraphischem Wege an die nächstgelegme Telcgrapbcnanstalt abzusenden und dadurch Hülfe zu erlangen. Zur Erfüllung dieses Zweckes wird es sich u. a. um die Einrichtung von Telegraphenhülss- ftellen mit Fernspreckbetrieb an solchen Orten Hand In, welche in der Nähe bestehender Tclegraphenlinien belegen und mit Posthülfßftellen be eits ausgestattet sind. Wo der Anschluß an das Leitungsnetz nicht ohne besondere Schwierigkeiten und erheblichere Kosten bewirkt werden kann, ist vorläufig die in Frage stehende Einrichtung nicht ins

Briefkasten.

Herrn I P. S. Wir rathen Ihnen und zwar mit gutem Grunde: bringen Sie Ihre Beschwerde, natürlich mit Begründung, bet der vorgesetzten Behörde der Schutzmannschaft (hier dem Polizeiamt) ein. Ist Ihnen Unrecht geschehen, so erfolgt ganz gewiß Remedur. Auf anonyme Einsendungen kann keine Behörde eingehen und wäre daher Jh^e Einsendung zwecklos. Red.

Die ^ohverstctgerung

findet nicht am 30. d. M., sondern am

ZL k. Mts.,

Vormittags 10 Uhr, Hierselbst statt.

Groß-Rechtenbach, den 19.März 1883.

1930 Bürgermeister-Amt

CL G. Kleinhenn/s

1953 Delikatessenhandlung.

Krühiährs- n Lommcr-Unterröcke, Corscttcu» in schöner Auswahl, empfiehlt J. Cb. Reiter.

sluh- und Krennhoh-Versscigerungen

in der Königlichen Oberförsterei Roßberg

I. Mittwoch den 28. Marz 1883, Morgens von 8 Uhr ab, im (Lißn er'schen Wirthshause ;u Roßberg, aus den zum Schutzbezirk Roß­berg-Ost gehörenden Siftrcten: Krappeb, Rödderburgb3, Kirch- hainerschlag b, Rubbacha und Salzpkatza;

Achen: I Bauholzstamm = 0,53 Fstm. (Rödderburg), 1 Rm. Schalholz, 5,5 Rm, Brennholzscheite und 1 Rm. 1. (Stoffe (Kirchhainerschlag);

Buchen: 200 Rm. Scheite und Knüppel, 20 Rin. Stockholz I (Stoffe und 4330 Rm. Stamm-, Zopf- und geringes Reis, größtentbeils aber Stammreis;

Erlen: 3 Rm. Nutzholzrollen 11. Glaste und 5 Rm. Brennholzknüppel;

Nadelholz (Fichten): 5 Baustämme = 1,09 Fstm., 1740 Nutzholzstangen

I., II. und III. Et. und 3600 Nutzstangen IV. bis VII. Elaste.

II. Donnerstag den 29. März 1883, Morgens von 10 Uhr ab in dem bei Ersurtshausen belegenen Districte Buchwald a, genannt Pfingstweide:

Eichen: 99 Schneide-, Bau- und Nutzholzstämtne II. bis V. Elaste = rot.: 64 Fstm., 25 Rm. starke Nutzholzrollen I. und li. Elaste, 7 Nm. Nutz­scheite II Elaste (Schalholz), 78 Rm. Brennholz-Scheite und Knüppel, 63,5 Nm. Stockholz I. Elaste und 505 Rm. Neis III. Elaste i'Zopsreis):

Buchen und Hainbuchen: 5 Nutzholzstämme 3,47 Fstm., 3 Nm. starke Hainbuchen-Rollen II. Elaste, 39,6 Rm. Scheite und Knüppel, 12 Rm. Stockholz 1. Elaste und 210 Rm. Reis Hl. Elaste (Zopsreis).

Bei ungünstigem Wetter findet die Versteigerung im Wirthshause zu Erfurtshausen statt.

Forsthaus bei Roßberg, am 20. März 1883.

Der Königliche Oberförster:

Dreis des ganzen BallonS beträgt 20,000 FrcS. Der Ballon ist von einem Netz umgeben, das 44,000 Knöpfe zählt. Im Sch'ffe befanden sich als Ballast 1500 Kg.

Berlin. Wie den Behörden amtlich mitgetbeilt worden ist, enthalten nach neueren Forschungen die sogenannten Fehlboten (Zwischendecken) der menschlichen Wohn- räume d. h. die Boden- und Schuttmassen zwischen der Decke des unteren und den Hlmmerbodendielen des nächst höheren Stockwerks nicht selten erhebliche Mengen stick­stoffhaltiger menschlicher, thterischcr und pflanzlicher Abfälle, welche für Spaltpilze und Aafteckungskeime aller Art einen vorzüglichen Nährboden abgeben. Dieses fäulmß- a:lige Matertal bedingt daher durch ferne Zersetzungsproducte nicht nur eine beständige Verunreinigung der Stubenluft und demzufolge mancherlei Erkrankungen der Be­wohner, sondern auch unter Umstanden sogar ep-demische ansteckende Krankheiten, wie Typhus, Diphtherie u s. w. Als Hauptursache der in Rede stehenden Verunreinigungen ist eineStheils daß Hereingerathen von Staub, Schmutz und Feuchtigkeit, namentlich bem Aufwaschen und Scheuern der Dielen selbst in ursprünglich aus reinstem Material bestehende Fehlboden, andernthcils und hauptfächlich der Mißbrauch anzusehen, daß zu jenen mit Vorlttbe statt reiner Füllerde das oft viele Jahre alte, verunreinigte Füll­material älterer Häusir nach deren Abbruch zu Neubauten verwandt wird. Im gesund- heitspolizeilichen Interesse erscheint cs daher notbwendig, daß die Zwischendecken der Wohnräume und vor Allem auch die Schul- und Krankenhäuser u. s. w. entweder aus reinem Staub und Kies oder aus ganz undurchsichtigem (lüft- und wasserdichtem) Stoffe bestehen und erforderlichen Falles dementsprechend erneuert werden.

Küstrin, 13. März (Settern ist bei Kienitz die Oderfähre mit drei Wagen, Vbn Menschen und neun Pferden bei dem heftigen Sturme gekentert und untergegangen. Nur fünf Personen konnten gerettet werden.

sDerCiftlist" des Kaisers.) DieNeußer Zeitung" brachte dieser Tage tine Mittheilung über die Höhe der Civillift- des Kaisers Wilhelm und erhielt Tags darauf folgenden Brief mit dem PoststempelNeuß":Herr Redactor der Neuser Reibung. In der Reibung von gefter baden Sie Bescheiden das ein Civtlist dem Kaiser Mark 1 200 000 gedes Jaar gebt, sind Sie so Gut und machen doch den Namen von disem Mann bekannt, ich hab im auch cdwas zu Schreiben Andword durch den Brifkasten."

C Gr.. .Kleinhenn's Delicatesaenhdlg. 1950

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1851 O G Kleinhenn.

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1889 Emil Bahnhofstraße^

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Tyroler Tafeläpfel in 4 versch. feinste» Sorten,

Malaga Trauben, Prinzesi-Mondeln,

werden.

Wetzlar, den 19. März 1883.

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1943 Ein Bäcker, welcher am Ofen bewandert ist, wird gesucht.

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Auge zu fassen. Ebenso ist von derselben überall da abzusehen, wo sie nicht ohne die Bewilligung einer besonderen Vergütung für die Wahrnehmung des Telegraphendienstes ins Leben treten kann Gegen die Bewilligung einer den wirklichen Dienstleistungen entsprechenden Vergütung für die Bestellung der Telegramme, insofern der Botenlohn nicht vom Telegrammempfänger zu tragen ist, würde sich nichts zu erinnern finden. Der Anschluß der Telegrapbenhülfsstellen an das Leitungsnetz würde nur mittelst besonderer Fernsp.echlestungen bezw. durch Einschaltung in bestehende Fernsprech- leitungen zu erfolgen hib n. Zur Sicherung des Betriebes und um nicht eine stete Dienstbereitschaft der Hülfsstellen erforderlich zu machen, wird, wenn nöthig, auf die Ausrüstung derselben mit Weckern zu rücksichtigen fein. Die kaiserlichen Oberpost- birectionen wollen die Angelegenheit in nähere Erwägung ziehen und zunächst angeben, ob bezw. welche Orte innerhalb ihrer Bezirke für die Einrichtung von Telegraphen- hülssstellen in Voischlag zu bringen sind. Für diejenigen Orte, welche vorzugsweise geeignet erscheinen, um daselbst die fragliche Einrichtung versuchsweise ins Leben zu rufen, ist eine Nachweisung nach anliegendem Muster dem zu erstattenden Berichte bei­zufügen. Der Vorlage dieses Berichts wird bis zum 1. Mai entgegengesehen.

$tait2ftirt <u M., 21. März, Nachmittags 2 Uhr^Min^(Telegraphischrr Coursberichr. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactien 273Vg, Staatsbahnactien 296V2, Galizier 264, Lombarden 123% Nord- westbahnactien 176% Gotthardbahnactien 116%, Darmftädter-Bankactien 154Vs, Disconto Commandit 202^2, Oefterr. Silberrente 67, 4% Ungar. Goldrente 759/i6, 4P/o 1880er Russen 72^/16, 5% 1877r Russen 895/e, 2. Orient-Anleihe 57/2, 4»/e Spanier 62V2, 5% Rumänische Rente 927/e, 4% Unific. Egypter 75^/g, 5% Türken 127/i6. Tendenz: fest.

Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde Gießen.

GotteSdienH:

Donnerstag den 22. März (Gründonnerstag).

Vormittags 9V-. Uhr: Pfarrer D in ge ld e y.

Feier des heiligen Abendmahls und Beichte in Verbindung mit demselben- Freitag den 23. März (Charfreitag).

Vormittags 91/« Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey (Mitwirkung des Kirchengesangoereins). 1. Osterfeiertag, Sonntag den 25. März.

Vormittags 9^2 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nach beiden Gottesdiensten Kollekte für die Armen unserer Gemeinde. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche, Pfarrer Dingeldey.

2. Osterfeiertag, Montag den 26. März. Vormittags 9y2 Uhr: Gymnasiallehrer Stamm.

Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schlosser

Vorstellung und Prüfung der zu confirmirenden Gymnasiasten und Stadtschüler. Die Pfarrge schäfte in der Woche vom 25. bis 31. März besorgt Pfarrer Schlosser.