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Für die vielen Beweise von Theilnahme bei dem Verluste unseres guten Gatten, Vaters, Bruders Und Schwagers
Fritz August Schüftler
sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Dingeldey sagen hiermit ihren innigsten Dank 6260
Die trauernden Hinterbliebenen.
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Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme an unserem so harten Verluste, insbesondere auch Herrn Lehrer Aubl und für die reichen Blumenspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Dingeldey am Grabe sagen ihren innigsten Dank
Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die .Berliner Gerichts- Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalt in keinem deutschen Haushalt fehlen sollte^ In volksthümlicher und pikanter Darstellungsweise berichtet das Blatt über alle interessanten Criminal- und Civilprozesse des In- und Auslandes, namentlich der Berliner Gerichtshöfe; unterzieht es die neuen Reichs- und Landesgesetze leicht faßlicher, eingehender Erörterung, wie dies z. B- mit dem Wuchergesetz, der Feld- und Forstpolizeiordnung, dem Retchsstempelgesetz rc. geschehen ist; eingehend erklärt es alle beachtenswerthen, neuesten Entscheidungen des Reichsgerichts, Kammergerichts und Oberverwaltungsgerichts, deren Kenntniß in den weitesten Kreisen, namentlich allen Fabrikant n, Kaufleuten, Haus- und Gutsbesitzern rc., selbstverständlich allen Juristen unentbehrlich ist. Diese Ausführlichkeit von Jedermann durchaus nöthiger, sehr leichtverständlich oargestellter Belehrung, in Verbindung mit dem reichhaltigen, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath ertheilenden Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der Berliner Gerichts-Zeitung unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesendsten, verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. — Außer dem vorhin Angeführten bringt die Zeitung den Lesern eine Fülle von Unterhaltung durch eine umfassende Chronik der Berliner Tages- Ereignisse, vermischte Nachrichten von nah und fern, unparteiische Kritiken über Berliner Kunst- und Theater-Novitäten rc- rc. Die ganz eigenartige, höchst pikante politische Rundschau aus der Feder eines der beliebtesten Berliner Publicisten orientirt die Leser über alle wichtigen politischen Ereignisse.
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von Sloct (Pseudonym eines den höchsten Gesellschaftskreisen Sachsens angehörenden Autors) betitelt sich der Roman, welcher im Feuilleton der „Berliner Gerichts-Zeitung" zunächst im Oktober zum Abdruck gelangen und berechtigtes Aufsehen erregen wird. Diesem sehr interessanten Roman folaen Arbeiten anderer bedeutenden Autoren, die nicht minder die Gunst der geehrten Leser sich erwerben werden.
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