bcr Sagntr'i^flj Ist Mre Sagnm?
68
146
400
Rmtr. Buchen-Scheite,
H
102
LVagn e r.
1116
fm
Eichen-Stärnrne mit
h
soll
District BeckertSwald,
Kirchberg, nachverzeichnetes Holz, als:
139
37,09 Fstm.
331
35,54 Fstm.
806
6
1171
Ä. Bramm.
35
Lan g.
1170
1156
Emil Fistor.
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1500
1700
Gemeindewald, Bruch und
108
44
100
1900
36
£X*Ibtihr iw du (rdtoR F^lh^ll
Portland Ecmcnt von Dyckerboff Söhne, Tnsfftem- Änmiiirobrc und Maurr ftcüic, TIronrobre empfiehlt
Wellen Eicheu-Reis, Rmtr. Eichen-Stöcke, Eichen-Stärnrne = i haltend, (Lichen-Stangen = 1 haltend.
Nadel-Stämme von 8—18 Mtr. Länge, Fichten-Derbstangen, Rm. Nadel-Scheitholz, Nm Nadel-Knüppel, Neisholz-Nadel-Wellen und Rm. Na'el-Stockholz.
wichen t^iabel sowie
»«: de» m.
Holzverfteigerung
im Gießener Stadtwald.
Moning den 26. Februar l. I.,
von Vormittags 9 Uhr an,
soll im Gießener Stadtwald in den Districten Haingesboden und Unterhag nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde Gießen.
Mittwoch, den 21. Februar, Abends 6 Uhr, 3. Wochen-Passions- gottesdienft, Pfarrer Dingeldey. ________________________________
uh b:n RelE • atnn nuimddtai «
selben und sagte: „Eine Feder dieses Rebhuhns hing an dem Achselklappenknopf des Herrn Einjährigen, bie andere an dem obersten Rockknopf. Du haft vorläufig vierzehn Tage Stubenarrest und wirft in diesem Winter nicht mehr die Eisbahn besuchen!" Die weinende Agms wogte nicht mehr zu widersprechen. Der junge Kriegsmann hat mehrere sehr energische Recognoscirungs-Patrouillen in die Nähe des Hauses gemacht, in welchem Agnes' Eltern wohnen, leider waren bMelben bisher vergeblich.
Das Stamm- u. Stangenholz eignet sich zu Wagnerholz.
Wieseck, den 19. Februar 1883.
Großherzogl. Bürgermeisterei Wieseck.
Die Zllsainmenkunft ist im genannten Distrikte zwischen Geilshausen und Odenhausen.
Geilsh.rusen, am 16. Febr. 1883.
Großh. Bürgermeisterei Geilshausen.
(Deißler,
Großh. Gerichtsvollzieher.
Die Zusammenkunft ist auf dem Meißentrinsch am Weg nach Garben- teid), am Markwald.
Grüningen, den 19. Februar 1883- Großh. Bürgermeisterei Grüningen.
1184 Leid ich.
Nadel-Stämme von 10—16 Mr. Länge,
Nadel-Derbstangen von 10 bis 14 Mtr. Länge,
Rmtr. Nadel-Knüppel, 4 Mtr. lang, Rmtr. Nadel-Stöcke, 'Nadel-Wellen.
13,19 0,19
26,93
6,27
1,69
7,41
38
42
15
3200
14
15
10
250 42
71
21
2990 50
2
68
142 1
742
235
4010
42
237
Holzverfteigerung.
Montag den 26. Februar d. I., Vormittags 9 Uhr, sollen im Geils- häuser Gemeindewald, Distrikt Ham- merslach versteigert werden:
Holz-Versteigerung.
Montag den 26 Febr. d. Js, Vormittags 101/2 Uhr anfangend, sollen in dem Gemeindewald versteigert werden:
im hiesigen
731) lieber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen Expedition von HAASKXSTEIEV «fc VOLLER in Frankfurt a M. (Karlsruhe, Stuttgart oder Miinchep) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
28
1900
Handel und Verkehr.
Gießen, 20. Februar. Aus dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund X 1.00—1.05, Hühnereier 2 Stück 8—9 H, Käse per Stück 5 H, Käsematte per Stück 2 H, Erbsen 1 Liter 20 Linsen 1 Liter 26 H, Tauben das Paar X 1.00—1.40, Hühner per Stück 4t 1.50—2.00, Hahnen per Stück X 1.70 bis X 2.50, Enten per Stück X 2.00—2.30, Ochsenfleisch per Pfund 66—70 H, Kuh- und Rindfleisch 56—60 H, Kalbfleisch 54—56 X Schweinefleisch 62—64 Hammelfleisch 66—70 Kartoffeln per 100 Kilo X 8.00—9.00, Zwiebeln per Centner X 7.00-8, Milch per Liter 14—18
Grünberg, 17. Februar. (Fruchtpreise. Weizen X 19.38, Korn X 15.06, Gerste X 14.00, Hafer X 12.42, Erbsen X 00.00, Lein X 00.00, Samen X 00.00, Kartoffeln X 7.76.
Frankfurt, 19. Februar. Der heutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Angetrieben waten ca. 3‘ 0 Ochsen, 18 Bullen, ca. 380 Kühe und Rinder, ca. 256 Kälber- Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 65—66, 2. Qual. X 58—60, Kühe und Rinder 1. Qual. X 60, 2. Qual. X 55, Kälber 1. Qual. X 54, 2. Qual. X 46 per 100 Pfund Schlachtgewicht.
Frankfurt, 19. Februar. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer X 20, fremder X 20—22, Roggen eff. hies. X 14, fremder X 14—16 V2, Gerste effectiv hies. u. Wetterauer X 17—18, fremde X 18—20, Hafer eff. hiesiger X VZxh. fremder X 12—13Vi. Rüböl eff. ohne Faß hies. in Parthien von 50 Ctr. X 41. Branntwein eff. ohne Faß X 46.
V.
Holzversteigerung.
Freitag den 23. Februar l I, des Vormittags von 10 Uhr anfangend, sollen nachstehende Holzsorti- mente in hiesigem Gemeindewald, District Bergwald, versteigert werden, als:
„ Derbstangen Nadel-Stämme
„ Derbstangen Buchen-Stamm Nadel-Reisstangen
6 Rmtr. Aspen-Knüppel und 4160 Wellen Fichten-Reisholz.
(Die Eichen- und Nadel-Wellen sind
Lx
^anb üt ber * -^nnj^ajign ? vergangenen _om^ Zerstört, .untl »Freya' ‘W gelobtet
Holzverfteigerung
im Gemeindewald H a u s e n- Freitag den 23 Februar 1. I., von Vormittags 9 Uhr an,
versteigert werden: Rmtr. Eichen-Knüppel,
Der unterm 12. Januar ds. Js. gegen, den Schneider Christian Leopold Scheerer von Dorchheim, Amt Weilburg, erlassene Steckbrief wird als erledigt zurückgezogen.
Wetzlar, den 19. Februar 1883.
1173 Königliches Amtsgericht.
Mittwoch den 7. März, Nachmittags 2 Uhr, soll auf hiesigem Ortsgericht der dem Heinrich Lauer gehörige Acker fiUir XXXV1/28, 2000 Mir. Acker unter den neuen Eichen meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 16. Januar 1883.
Großh. Ortsgericht.
>31 Müller.
Brennholz:
Scheith. Prügelh. Stockh. Neish.
Rm. Nm- Nm- Wellen.
21 — 3950
21,2 64 3600
Vorhandensein einer strafbaren Handlung. Nach einer ziemlich erregten Replik und Dupltk zwischen den Verthcadlgern und dem Staatsanwalt wurde von dem Gericht die Artheilspubria^on aussen 24. b. W.ber ^üsi-ld. Anz ": In einer hiefiaen Rettunfl waren vor einigen Tagen 1200 Kilo altes Kupfer von dem AUlllerle- depot in Deutz zum Verkauf ausgeboten. Am Tage des Verkaufs fanden sich über 20 Gelbgicßer- und Kupfcrschmiedeme'ster aus Rheinland und Westphalen ein (darunter niicb ein Düsseldorfer); einer war sogar aus Frankfurt a. M. gekommen- Wer beschreibt aber das Erfiaunen, als sich herausstellte, daß mcht 1200 Kilo, sondern nur 1200 Kilo, also 24 Pfund, verkauft wurden.
Aus Schlesien wird der Voss- Zig- geschneben: Wahrend man von der Einleitung eines gerichtlichen Verfahrens gegen Baron Rotenhan tn Buchwald wegen der bekannten Prügelaffaire noch immer ntchts hort, hat die Strafkammer des Gorlitzer Landgenchts dieser Tage einen Amtsvorfteher und Rtttergutsb fitzer in Ober-Gebelzig tu einer Geldstrafe von 300 X unter Annahme mildernder Umstande verurthe.lt, well er einen Dienstknecht, der des Wilderns verdächtig bei der Haussuchung nicht sogleich das Messer aus der Hand gelegt hatte, mit einem Stock auf die Hand geschlagen und wegen seiner Weigerung, ihm zum Verhör auf das Amt zu folgen, geohrfeigt hatte. Zu seiner Entschuldigung füh.te der Angeklagte aus, daß er - Engländer sei und als solcher nicht wisse, daß er fein Recht zum Schlagen habe. D.e Strafkammer aber erkannte diese Entschuldigung nicht an, sondern verurtheilte den schlagfertigen Vorsteher indem sie den Satz aufstellte: der Angeklagte müsse sich der Rechtswtdrtgkeit seiner Handlung wohl bewußt sein, da die gebildeten Stände aller civilisirten Lander, also diejenigen Englands ebensowohl als die Deutschlands, wissen müßten und wüßten, -aß man nicht ohne Weiteres. Jemand mit Mißhandlungen tractiren dürfe.
- Gegen die jetzige Damenmode, Vogelbälge als Hutz er zu tragen, ist schon -ifria aepredtgt worden. Alle Gründe, welche man bisher dagegen ins Gefecht führte, wie das Mitlrid mit den armen Vögeln, welche einer Modethoiheit zum Opfer fallen, der unästhetische Eindruck, den die Vogelleichen als Hutgarnrtur Hervorrufen, haben nicht verfangen, vielleicht wird unsere junge Damen die Lectüre nachfolgender Z-tlen von der Verwendung jener eigenartigen Hut-„Zierde" abhalten. Es war an einem der weniaen Tage dieses Winters, an denen es fror, die Eisbahn an der Rousseaumsel zu Berlin war in vollem Gange." Mama und Tante waren mit der achtzehniahrtgen Agnes auch dahin gezogen, wo die fashtonable Welt auf Stahlflügeln über das Eis fliegt- Als doppelte garde d'honneur standen die beiden Damen am Ufer und freuten sich der zierlichen Figuren, welche Agnes $n das Eis schnitt. Mißfällig allerdings bemerkten die Damen, daß ein flotter E njährig-Freiw-lliger sich zum cavaliere servionta glaciale . Der iunaen Dame aufwarf und daß Agnes seine Dienste nicht mit Entsüftung wies Ein lets7r Bedacht stieg in den Damen auf, daß die Bekanntschaft der beiden iunaen Leute wohl etwas älter sein könne als eine Vieitelstunde, und mit Entsetzen dachten sie daran, wie oft Agnes auf dem Wege zur Clavierftunde ohne rede schützende Lealeituna gewesen fei. Der Verdacht wuchs, als der Kriegsmann sich den Damen vorstellte und schließlich seine Begleitung durch den Thiergarten anbot, „da es schon dunkel aeworden sei." Es wurden ihm von den Damen wirklich nur wenig Avancen gemacht aber auch die von der Infanterie genirt so etwas wenig, wenn das gerade irötbia ist Und die halb aufgedrängte Begleitung erwies sich als ganz willkommen, denn kaum war man eine Strecke in dem halb bunfelen Thiergarten vorgedrungen als Agnes mit Schrecken bemerkte, daß sie ihre Schlittschuhe verloren habe. Ehe die Damen noch ein Wort darüber zu äußern vermochten, waren die beiden Zungen Leute auch schon zurückgeeilt und nach einiger Zeit kehrten sie auch triumph rend mit dem Verlorenen zurück- Der Weg bis zur Pferdebahnhaltestelle wurde ziemlich schweigend mrückaeleflt. Schweigend blieben auch Mama und Tante bis man nach Hause kam, dann wurde aber Fcäulein Agnes ins Gebet genommen- Es wurde ihr geradezu gesagt, daß sie sich bei dem Suchen der Schlittschuhe von dem einjährig freiwilligen Cavalier habe — küssen lassen. Agnes wurde fürchterlich roth, aber sie leugnete Mama polte jedoch ihren Hut und ze'gke ihr den etwas zerzausten Balg emes Rebhuhns auf dem
' ^’tnbabnctats Aac eines
MWcllkn ‘j"3!-5. daß dü J Stcntc "• dp M oer.- Äflnbad), daß die
versteigert werden. .
Zusarnrnenkllnst im District Bruch beim Wegweiser an der Staatsstraße. Hausen, den 19. Februar 1883. Großh. Bürgermeisterei Hausen.
Schüler finden gute Pension. Wo?
sagt die Exped. d. Bl- 960
Eingesandt.
Wir haben die freudige Wahrnehmung gemacht, daß auf verschiedenen Staatsstraßen, welche von hier ausgehen, die Pfade für Fußgänger eine geraume Strecke vor der Stadt mit Sand bestreut sind, was gewiß für alle Fuß-, namentlich Spaziergänger, welche auch bei schlechtem Wetter die frische Luft außerhalb der Stadt genießen wollen, eine große Wohlthat ist. Da man früher hier eine solche Aufmerksamkeit nicht gewohnt war, so glauben mir wohl im Sinne aller Spaziergänger zu handeln, wenn wir hiermit dem Herrn Kreisbaumeister Walter für diese schöne Anordnung öffentlich unseren Dank aussprechen.
Auch die Art und Weise der Straßendeckung, wie sie genannter Herr bewerkstelligen läßt, verdient gewiß, wenn man dabei auch nur ein wenig an die armen Zug- thiere denkt, vollen Beifall und öffentliche Anerkennung.
Mehrere Spaziergänger und Thierfreunde.
Holzverfteigerung
im Wiesecker Gemeindewald.
Dienstag den 27. d. MtS., von Morgens 9 Uhr an, soll in dem hiesigen Gemeindeivald, District Heegwald, nachstehendes Holz
verlange.
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Nadel-Stälmne bis zu 18 Mtr. Länge und 13—27 Etnl. Durch- rnesser — 41,61 Fstm., Nadel-Derbstangen bis zu 17 Mtr. Länge und 8 12 Mtr. Durch- messer — 37,14 Fstm., Rmtr. 'Nudel-Nundscheit,
„ Buchen-, Eichen- n. Nadel- Knüppel,
Rmtr. Buchen-, Eichen- u. ^Nadel- Stock, Buchen-Durchforstungüwellen Eichen- imb Nadel-Wellen
„ Knüppel,
„ Stöcke,
„ Wellen, Eichen-Scheite,
„ Knüppel,
„ Stöcke,
„ Wellen, Nadel-Scheite,
„ Knüppel, „ Stöcke, „ Wellen,
1. Durchforstung.)
Bau-, Werk- und Nutzholj:
399 Fichten-Stämme m. 116,84 Fstm.
und bis zu 37 Ctm. Durchm., 43 Eichen-Stangen mit 1,40 Fstm., 1072 Fichten- „ „ 59,68 „
liOOO „ Bohnenstangen.
Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger-Straße, am Bahnwärterhäuschen.
Gießen, den 20. Februar 1883. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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TÜnid)t ebn - ^ngtr die Hev H 3^-rube. Siapbdi f ’pmtii baburd ■ itrnbiboru glaudi, 1 »Ministers ich ^crf:br>3 uni "t Jrcubt über du '2-au-g großartig 2:= ber ciaatmiü
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli d. I. gestattet. ,
Rödgen, am 19. Februar 1883. Großh. Bürgermeisterei Rödgen.
1178 Jnderthal.
Mittwoch ben 21. ds. Mts ,
Nachmittags 2 Uhr,
werden auf dem Bureau des Unterzeichneten gegen Baarzahlung versteigert:
I. Eine Anzahl Frauenkleider, Druckzeug zu Schurzen, 2 Stücke blau und schwarz carrirtes Wollzeug, 1 Regenschirm, 1 Paar Pantoffeln, 1 Hand körbchen, 1 Shawl, 1 goldene Breche, 1 Kiste u. a- (alles neu).
H. verschiedene Möbel und 1 Ofen Die Versteigerung sub I findet bestimmt statt- Gießen, den 19. Februar 1883.


