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- mit dem Pulver geschwängert ist, kommen sie aus chr^n Schlupfwinkeln hervor und " I raufcn und fließen wie besessen im Z-mmer umher, wo man sie alsdann mtt Leichtigkeit tobten kann/ In Kleiber, welche mit dem Pulver bestreut sind, geht ferne Motte. ES
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und der letztere Widmung:
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Gießen, 19. Juli. Kommenden Samstag Abend und Sonntag Nachmittag von 3 Uhr an soll, günstiges Wetter vorausgesetzt, aus dem Festplatz in Oswald's Garten etn Volksfest als Nachfeier des Turnfestes abgehalteu werden. Hoffen wir, daß die echte Julisonne dazu scheinen möge, damit die Wirthe des Festplatzes noch einigermaßen entschädigt werden. Das Enträe von 20 Pfg. ist ja so billig gestellt, daß Jedem der Zutritt ermöglicht ist.
— Für die kommende Wintersaison hat Herr Theaterdirector Br autle ch t, gegenwärtig mit seiner Gesellschaft im Tivoli-Theater zu Salzungen wirkend, die Concffsion für unsere Stadt erhalten. Die Vorstellungen werden am 1. Oktober im Saale des Caf6 Leib auf neuer Bühne beginnen. Das Personal der Gesellschaft besteht aus 25 Personen und verspricht der Herr Director unserem theaterliebenden Publikum durch sorgfältige Auswahl und Vorführung entsprechender Stücke in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Hoffen wir, daß wir ein gutes und solides Theater erhalten.
. Mainz, 16. Juli- Gestern Nachmittag 6 Uhr fand unter zahlreicher Betheiligung die Beerdigung des am Samstag hier im Alter von 74 Jahren verstorbenen Geheimen Medicinalrathes Dr. Wernher, ehemals Professor an der Universität Gießen, statt. Die Vertreter der Stadt Mainz, Herr Oberbürgermeister Dr. DuMont und Beigeordneter Dr. Oechsner, ebenso die Vertreter der Regierung, Herr Provinzialdirector Küchler und außerdem eine Anzahl höherer Offiziere gaben dem Dahingeschiedenen, in welchem unser Land eine der ersten ärztlichen Autoritäten verliert, das letzte Geleite. Die Mehrzahl der Hessischen Aerzte waren Schüler und Hörer des Verstorbenen in Gießen: cor kaum IV2 Jahren feierte Dr. Wernher noch das Fest seines 50jährigen Jubiläums als Arzt. Seit seiner Pensionirung hatte der nun Verewigte seinen Wohnsitz Gießen
Fliegen^befreit. Mat)ren beruht dann, den betreffenden Raum nach vor-
ßertaem Schließ n von Thür und Fenster mit Insektenpulver vollständig zu schwängern. Letzteres führt man am bequemsten in der Weise aus, daß man 100—200 Gramm - je nach Größe des Raumes — Jnsectenpulver in die Luft streut und sich dann aus etwa 10 Minuten entfernt; noch bequemer und sparsamer ist ein Zerstäuber. (Das Pulver reizt die Nasenschleimhaut leicht und gibt Veranlassung zum Nießen.)
Nach Verlauf dieser Zett hat sich das Pulver gefitzt und man sieht die Fliegen zu Tausenden betäubt auf dem Boden liegen. Einige Fliegen, welche geschützt gesessen, fv>bt man später herunterfallen, sick auf den Rücken legen und scheinbar mit dem Tode in kreisender Bewegung kämpfen; sie sterben jedoch nicht, sondern sind nur betäubt unb erwachen nach etwa 12 Stunden, wie von mir angefteüte Versuche unter einem Wein- ßlafe bewiesen haben. Um das Erwachen zu verhindern, kehrt man die scheinbar todten fliegen mit einem Besen zusammen und wirft sie ins Feuer. Ferner ist das Jnsecten- vulver von vorzüglicher Wirksamkeit bet erkranktem hülflos baltegenbem Vieh, au welches die Fliegen sich so gerne setzen. I" diesem Falle streut man das Pulver auf das Vieh. Viehbesitzern, welchen die Beschaffung des Jnfictenpulvers zu theuer kommen sollte (100 Gramm kosten 65 Ps.), empfehle ich, den Stall möglichst dunkel und luftig zu erhalten, sowie denselben täglich mit einer peinlichen Sorgfakt reiwgen zu lasten. Ersteres bewirkt man am besten dadurch, daß man die Fenster und oberen Thürflügel aushänot und durch einen dunklen möglichst po ösen Sack verhängt; selbstredend so angeordnet, daß keine nachtheilige Zugluft im Stalle entsteht. Aehnlich verhalt sich die Wirk mg bei den Motten, diese besitzen jedoch ein außerordentl ch großes Wider- standsvermögen gegen Jnsectenpulver und werden nicht betäubt. Sobald die Luft aber
ist nötbiß das Jnficünpulver in den Apotheken stets frisch zu verlangen, indem es, längere Jett der Luft ausgesetzt, an Wirksamkeit verliert. — Man gebraucht in einem Raume bon 36 Cbm. Inhalt für etwa 5-10 Pf. Jnsectenpulver-"
Geschmückt sei heut' mit Lorbeerblatt Und mit dem Laub der Eiche Der erste Stein des Fundaments Zum heil'gen deutschen Reiche.
mit Mainz, feiner Vaterstadt, vertauscht.
Mainz, 16. Juli. Nachdem die Arbeiten an dem Bahnumführungstunnel so weit vollendet sind, daß die durch die Neustadt führende Grundbahn des Herrn Arnoldi zum Herbeischaffen von Material nicht mehr nothwendig ist, wird das'Geleise derselben aus der Schulstraße entfernt werden.
Mainz. Erschreckend sind die vielen tn jüngster Zeit hier vorkommenden Ehescheidungen. Viele Ehen scheinen in leichtfertigster Weile geschlossen zu werden, sonst könnte eine solche Menge von Scheidungsklagen nicht anhängig sein; in keinem der vorhergegangenen Jahre war Aehnliches der Fall. Vom 1. Januar bis zum 15. Juli sind bet der Civtlkammer des hiesigen Landgerichts nicht weniger als dreißig Ehescheidungsklagen eingereicht worden. Wir meinen, daß diese höchst bedauerliche Erscheinung Stoff zu ernstlichem Nachdenken biete.
Rüdeshetm, 16. Juli. Heute Nachmittag 2 Uhr verkündeten Böllerschüsse vom Ntederwalde dem Nheingau, daß der erste Haupttheil her „Germania" (Thron- fiffel und Kniestück der Figur) auf dem Postament glücklich zur Aufstellung gelangt sei.
Wafferwärme der Lahn.
Am 19. Juli, Mittags zwischen 11 unb 12 Uhr: + W« R-, Luftwärme + 13° ft L. Ehr. Rübsamen.
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Ems, 13. Juli. Heute vor dreizehn Jahren war es, wo Kaiser Wilhelm dem ' französischen Botschafter Benedettt auf der hiesigen Promenade die bekannte Abfertigung zu Theil werden ließ. Die denkwürdige Stätte ist durch einen Gedenkstein bezeichnet war heute mit einem prächtigen Kranze geschmückt mit folgender
Witterungskunde.*)
20 Juli- Freitag. Fortdauer des frühmorgens Hellen, Morgens zunehmend schieferigen, Mittags und Nachmittags gewstterhaft regnerischen Wetters, das sich spätnachmittags bis zum Abend erwärmt und aufhellt In Nordwest- und Westdeutschland liegt die nächtliche Minimumtemperatur noch für den Juli tief. Nach Osten zu b^^d e Frühnwrgen^ttüb^ Morgen ist besser, namentlich in Westdeutschland, her Mittag unb Nachmittag zerstreut ballig bis gewitterhast bedeckt der Abend gut. Nach Osten sind die Nachmittage bet mittägigen Gewittern noch aufgebeffert bis heiter und warm; nach Süden Vor- und Nachmittags stellenweise ergiebige Niederschlage, nach Norden keine oder nur mäßige Niederschläge.
*) Aus Dr. L. Overzser's Wetter-Prognose für den Monat Juli abgeschlossen am 15. Juni (Verlag der M. Lengfeld'schcn Buchhandlung in Köln, Preis 1 oM. — Nachdruck verboten.
das Entfernen der Fliegen in geschlossenen Räumen, Ställen u. s. w. äußert sich Herr Thierarzt 1. Classe Höhnke zu Bessungen der Zeitschrift für die landw. Vereine" folgendermaßen: „In meiner thierarztl'chen Thatigkett habe ich wiederholt die Beobachtung gemacht, daß die Bevölkerung, besonders aber der Landmann, von dem Jnsectenpulver zum Schutze gegen die Fliegen in geschloffenen Räumen noch zu wenig Gebrauch macht. Das Aufhängen von Leimruthen m Stallen, das Eindecken der Thiere mit leichten Decken, das Dunkelhalten der Räume, das Besprengen der Thiere mit Abkochungen von Wermuth rc gewährt nicht den hinreichenden Schutz. Welchen Werth das Abhalten der ^Liegen in Ställen hat, in welchen Milchvieh untergebracht ist, weiß am besten die Hausfrau zu beurteilen, denn an gewitterschwülen Tagen, wo das arme Vieh vor Jnsecten den ganzen Tag über keine Ruhe hat, ist der Ausfall der Milch nicht unerheblich. Weit fcblimmer noch ist es mit unseren Pferden und besonders bet den Pferden, bte mit Kühen zusammen in einem dunstigen Stalle stehen, bestellt- Diese armen Thiere wissen sich gar nicht zu schützen, reiben sich an den Wänden, springen wider die Krippe, stampfen mit dm Füßen und ziehen sich auf diese Weise mancherlei Verletzungen zu unb gehen trotz kräftiger Fütterung im Nahrzustande zurück Es wird baher vielleicht mit Freuden begrüßt werden, zu erfahren, wie man am bequemsten unb sichersten bas Vieh in geschlossenen Räumen von den lästigen
Telegraphische Depesche».
Wolff'S lelegr. Corresporrdenz-Brrrearr.
Berlin 18. Juli. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin, Se. K K- Hoheit der Kronprinz und Se. Kgl. Hoheit der Prinz Wilhelm haben auf die von dem Magistrat und der Stadtverordneten-Versammlung aus Anlaß der Geburt des zweiten Sohnes Sr. Kgl. Hoheit des Prinzen Wilhelm darge- brachten Glückwunsch-Adressen folgende Antworten ergehen lassen:
Ich danke dem Magistrat und den Stadtverordneten aufrichtig für die herzlichen Worte, mit denen Sie Mir zu der Geburt Meines jüngsten Urenkels, des zweiten Sohnes Sr. Kgl. Hoheit des Prinzen MM dargebracht haben. Ich hoffe mit Ihnen, daß, wie Gottes Hand bisher sichtlich über Mir und Meinem Hause gewaltet hat, auch dieser neue Sproß unter dem Schutze der göttlichen Vorsehung glücklich gedeihen und sich dereinst zum Segen des Landes zu einem starken und kraftvollen Glieds des Hohenzollern-Stammes entwickeln werde.
Mainau, den 13. Juli 1883. .
gez. Wilhelm.
Der treuen Theilnahme des Magistrats und der Stadtverordneten. Unserer Hauptstadt an allen Ereignissen Unseres Hauses sicher zu sein, ist em so befriedigendes Bewußtsein, daß Ich Mich freue, auch bei der letzigen Veranlassung den Vertretern der Residenz Meinen aufrichtigsten Dank aussprechen zu können, in der unwandelbaren Gesinnung, welche Ich stets der Wohlfahrt Berlins widme.
Koblenz, den 11. Juli 1883.
gez. Augusta.
Die Kronprinzessin und Ich haben die zu der Geburt Unseres zweiten Enkelsohnes Seitens des Magistrats und der Stadtverordneten von Berlin dar- gebrachten Glückwünsche gern entgegengenommen und gereicht es Uns zu besonderer Freude, dem warmen Dank für dies Zeichen freundlicher Theilnahme den Ausdruck der aufrichtigsten Befriedigung hinzuzufügen, welche Wir über die Uns auch bei diesem freudigen Anlaß kundgegebene Gesinnung treuer Anhänglichkeit empfinden.
Neues Palais bei Potsdam, den 12. Juli 1883.
gez. Friedrich Wilhelm, Kronprinz.
Dom Magistrat und den Stadtverordneten der Haupt- und Residenzstadt Berlin danke Ich verbindlichst für die Mir aus Anlaß der Geburt Meines zweiten Sohnes dargebrachten Glückwünsche, welche die Prinzessin, Meine Gemahlin, und Mich aufrichtig erfreut haben.
Potsdam, den 14. Juli 1883.
gez. Wilhelm, Prinz von Preußen.
Wildbad Gastein, 18. Juli. Se. Maj. der Kaiser Wilhelm nahm heute das erste Bad und machte dann eine Promenade aus dem Kaiserweg.
Pesth, 18. Juli. Durch eine Verfügung bes Handelsministers werben von heute ab alle aus Egypten unb Jnbten kommenben Schiffe, einerlei, ob ein Schiffsarzt an Bord ist ober nicht, einer lOtägtgen Quarantäne unterworfen. Derselben unterliegen auch bte bereits etngetroffenen Schiffe, welche ursprünglich nur eine Quarantäne von 5 Tagen abhalten sollten. < , .
Paris, 18. Juli. Die „Havas" erklärt das Gerücht, daß Admiral Pierre in Madagaskar ourch Admiral Peyron ersetzt werbe, als gänzlich unbegründet.
— Der Senat nahm den Gesetzesentwurf, betreffend die Einführung der Festungsattilttrie,^an. Der in Wistla tnterntrt gewesene katholische Bischof
Karaszmski ist Henle von dort abgereift und nimmt seinen Aufenthalt in Krakau.
Odessa, 18. Juli. Acht Dampfer, drei Segler, drei Paffagierdamvser unb der Hamburger Dampfer „Maffalia" mit einer Theeladung traten heute die Quarantäne an. Die russischen Packetboote der M-ffsagerie Maritime fiflirten den Verkehr mit Konstantinopel und Odessa bis zur Aushebung der Quarantäne tn Odessa, der österreichische Lloyd unb bte italienische Compagnie Floris werben biesem Beispiel folgen.
Tiflis, 18. Juli. 70 wegen enormer Erhöhung ber türkischen Agrarsteuer aus dem Vilajet Wan ausgewanderte armenische Familien ersuchten bte kaukasische Oberverwaltung um bie Erlaubniß, sich im Karsgebiete anfiebeln zu dürfen.
Kairo, 18. Juli. In den letzten 24 Stunden bis heute früh 8 Uhr starben in Kairo 61, m Damtette 17, in Chobar 14 Personen und in Alexandrien eine Person an der Cholera. „ , t .
— Die egyptische Regierung accepttrte das Anerbieten Englands, zwölf Aerzte nach Egypten zu senden.
— (Die deutschen Universitäten 1 Nach den Universitätsverzeichnissen des laufenden bald zu Ende gehenden SommerhalbjahrS ist im ganzen deutschen Reiche bte Universität Berlin bte besuchteste mit 4062 Jmmatriculirten; aus Berlin folgt Leipzig mit 3097, München mit 2295, Breslau mit 1559, Halle mit 1414, Tübingen mit 1373, Bonn mit 1165, Göttingen mit 1104, Würzburg mit 1085, Heidelberg mit 1019, Königsberg mit 929, Marburg mit 848, Straßburg 839. Freiburg 823 Greifswald 741, Erlangen 641, Jena 631, Gießen 464, Kiel 442, Münster (katholifch-theologifche unb philosophische Facultät) 328, Rostock 231. Die preußischen Universitäten zählen mehr Studirende als die übrigen des deutschen Reichs, nämlich 12,592 gegen 12,489. Es fiubiren: evangelische Theologie 3548, katholische Theologie 916, Rechtsgelehrtheit 5088. Mebtc n 6115, bie Wissenschaften ber philosophischen Facultät 9202. Die meisten evangelischen Theologen ftubtren: in Leipzig 638, Halle 488, Berlin 459, Tübingen 366; bie meisten Juristen: in Berlin 1001, München 721, Leipzig 626, Heibelberg 416, Bonn 297; bte meisten Mebiciner: in Berlin 773, München 707, Leipzig 604, Würzburg 599. Die Wissenschaften ber philosophischen Facultät haben bie meisten ©tubtvenben: Be.rlin nämlich 1829, Leipzig 1229, München 751, Breslau 621.
— Ein furchtbares Hagelwetter brach am Sonntag Abenb über die Umgegend von Bingen herein, welches einen bis jetzt unabsehbaren Schaden anrichtete unb bie schönsten Hoffnungen mancher unbemittelten Weinbergsb sitzer unb Oeconomen mit einem Schlage zu Schanden machte. Ganz besonders hart wurde bte Gemeinde Dietersheim heimgesucht. Auch die Getreidefelder, Gärten und Obfibäume haben sowohl in Bingen,"als auch in einem Theile der Gemeinden Sponsheim und Büdesheim ganz außerordentlich gelitten. In letzterer Gemarkung wurden in den niedrigen Lagen viele wunderschön stehende Weinberge ein Opfer des schrecklichen Unwetters. Die Berglagen dagegen biteben glücklicher Weise gänzlich verschont, wie denn auch die angrenzenden Gemarkungen Kempten, Ockenheim unb Bingen auch nicht ben geringsten Schaden erlitten haben. Auf der andern Seite der Nahe wurde hingegen bie preußische Gemeinbe Laubenheim leider sehr stark mitgenommen und wurden hier gerade die feineren, größtenteils mit Riesltngtrauben bepflanzten Lagen total vernichtet.
Birstein, 13. Juli. Das landwirtschaftliche Fest kann nicht fiattfinbenl Während fast Alle schon in gehobener Feststimmung sich befanden, das Feftcomtt6 auf bem Festplatze sich bereits permanent erklärt hatte, tritt auf einmal, ein Blitz aus heiterem Himmel, bet Milzbrand unter dem Wildpret in dem nicht sehr entfernt gelegenen Büdinger Walde auf. Leider ist nach der „D. Z " in Folge von Übertragung durch Fliegen eine verhältnißmäßig große Anzahl von Rindvieh, welches in ben letzten acht Tagen den Büdinger Wald befahren hat, an dieser Krankheit in ben um den genannten Wald gelegenen Orten bereits gefallen. In Folge polizeilicher Anordnungen ist sowohl bie Abhaltung von Viehmärkten, wie auch jeder Zusammentrieb von Vieh zunächst verboten. Selbstverständlich mußte bann auch bemgemätz das so vielversprechende landwirtschaftliche Fest verschoben werden.
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