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M ebenso W EigenthumS- ober sonstige dingliche n Rechtsansprüche an vorbezeichnete Par-

* machen zu können glauben, hier-

1 Jjltlrf'i mit ausgefordert, solche so gewiß binnen jtanbpuntt M drei Monaten dahier geltend zu machen,

Deutsches Troduct der ßocpott-

iren

von

2oui$ Lony.

empfiehlt

AMicht A»ffl>rdn««,.

Heinrich Bogel II. Ehe­leute von Mainzlar beabsichtigen, das ihnen in dasiger Gemarkung zu- -ehende Grundstück Flur V Nr. 139 m veräußern; sie vermögen jedoch ur­kundlichen Eigenthumsnachweis dafür

i«t i-' 'S alten M $ H i, daß der M

Hießen0113

Mount Enos Rombola Alter Moscato . . Süßer Moscato . . . Corinthen Auslese . Malvasier ....

nicht zu erbringen.

Es werden daher Alle, welche

I. V.: 6960 Dr. Berchelmann.

le ein}* enossin M müsse er sch icultaten nch Iner FocM Lasten könne, tat tn Nm mMgehobea. treibe, wenn ein geringes rüste vielmehr ilt im Stande MrchensM ib münschküS- nenbet werben ;penbütcn ooti h aus anderen

st bie Zuhörer Iten. In ben wie überall, Io enden Einsts,

Griechische Weine

Von der Firma

E. A. Toovle in Cephaloma

- auch mit ben ilben ansühtiir. mmenb iüe bte en EinM M rer so 0^- SflcaitttAra sei oollflück« End« d-» rvegung dieser len gering E w wn r M/eir Qn werbe ib® egenden W'

Nheile Mung, Edingen

* kein 1 SarnA u 'hm der

, Von der inen ^ech Mesn die ocenl könne

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DieU- i Dillen wirt ichiung einer hystognorn^t i, üe sei wie em Beispiele die Lande?-. 3 kennte em Lande?: on so wie so ühungen de? anberSwo

2. (halbsüß)

2.20 (süß)

2.30 |

2.40 \ (ganz süß)

2.50 I

Eine Episode aus dem Hofleben in Homburg wird derNat.-Ztg." von einem Augenzeugen mitgetbeilt. Im Corridor des Homburger Theaters stand fröstelnd der spanische auswärtige Minister MarquiS de la Vega de Armijo und wartete aus den Diener mit dem Mantel, der nicht kommen wollte. Ein hoher Officter, der die Verlegenheit des Spaniers bemerkte, trat auf ihn zu und bot ihm in sranzöstschcr Sprache seinen eigenen Paletot an; der spanische Minister, dem eine Ahnung ausstieg, mit wem er es zu thun habe, weigerte sich entschieden, den Paletot zu nehmen. In­zwischen kem der Diener des spanischen Ministers hinzu und eine Anzahl anderer Per­sonen, die den so überaus höflichen Officter ehrfurchtspoll begrüßten, es war der deutsche Kronprinz. t

Den weltbekannten Fabrikaten F. Sonnecken's Verlag ist von der Jury der Internationalen Ausstellung für Colonteen und Export tn Amsterdam die silberne Medaille zuerkannt worden.

WttterungSkunde.*)

19. October. Freitag. Frühmorgens und Morgens heiter, Nachmittags örtlich windig und veränderlich, spätnachmittags gewitterhaft mit Niederschlägen, vielleicht Graupelböen und auffälliger Abkühlung; Abends etwas besser, Nachts Niederschlage.

20. October. Samstag. Morgens Neigung zu herbstlich angenehmem, mittel- heiterem Wetter, spätnachmittags bedeckt bis gewttterhaft mit kühlen Niederschlagen. Auch wohl Nachts noch Niederschläge.

*) Aus Dr. L. Overzter's Wetter-Prognose für den Monat October abgeschlossen am 20. September (Verlag der M. Lengseld'schen Buchhandlung in Köln, Preis'1 XY Nachdruck verboten.

Aus der Holzernte des kommenden Winters sind durch Handverkauf zu vergeben:

cd. 500 Cbm. Roihbuchen-Slammholz

bis zu 60 Ctm. Durchmesser, ca.100Cbm.Hainbuchen-S1ammholz, cct.,200 Cbm. Eichen-Grubenholz und cd. 400 Cbm. Kiesern-Grubenholz.

Die betr. Holzschläge liegen 1 bis 6 Kilometer von hiesiger Bdhnstdtion entfernt.

Kauflustige wollen sich unter Angabe der gewünschten Mengen u. Dimensionen an die unterzeichnete Stelle wenden.

Lich (Oberhessen), am 17. Oct. 1883.

Mrstl. Solmsische Oberförsterei Lich. 6952 Wimmenauer.

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 17. Oktober. Aus dem heutigen Markt kostete der Centn^ Heu X 3.304.00, Strohs 3.103.30, Eier das Hundert 6 007.00, Stück 7 Butter 1. Qualität X 1.25, 2. Qualität X 1.10, Kartoffeln per Gentner X 2-002.50, Kohlrabi 4-6 H per Stück, Erbsen per Pfd. 00-00 Rothkraut per St. 12-30^. Poularden X 0-0, Huhn«X 1.50-2.20, 1 Ente X 2.00-3.00, 1 Taube 50-60 H, Hahn X 0.75-1.30, Gans X 5-7.00, Welsche X 8-9.

Limburg, 17. Oktober. Nother Wetzen X 18.05, alter X 16.15, weißer Weizen 17.60, Korn X 13.80, Gerste X 10.20, Hafer X 7.10, Erbsen X-, Kartoffeln X-

wss iblP«ö werben

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afe sonst die Veräußerung bestätigt Md der Eintrag in das Mutations- verzeichniß verfügt werden wird.

Gießen, den 12. October 1883.

Großh. Amtsgericht Gießen.

. 1inh imQr unter Mitwirkung sämmtlicher Gemeinden, welche man beizusteuern Än wott In den ö-rschi-d-n-n Gemeinden herrschten verschieden- R'chlung-n

-« confequente Folge, daß man ermöglichen müsse, daß den Eltern das Recht, 5un-.rsitSt für ihre Kinder ,u bestimmen, nerbleibe, die Gewährung des Stipen-

nicht an das Studium in Gießen geknüpft werden bür,e. Er empfehlt deßha b ^AuSichußantrag. In der Praxis mürben wohl die Stipendien doch tne.fi tn iWrften verzehrt werden aber es sei auch möglich, daß man wünsche, eine andere Uni- Ätät zu besuchen, und den beiden Wünschen müsse man gleiche Stellung einraumen. Äigens werde er, wenn der Ausschußantrag falle, auch für den Zusatzantrag des M. Stade stimmen.

Zusatz tu^em^Anirag^des Ausschusses-, die, wenn von den Betheiligten nicht der Besuch einer andern Universität gewünscht wird, zu Gießen angewiesen werden

ßvdGemündet denselben mit folgenden Worten: Der Antrag habe Feinen andern giß Hatz, was in dem Antrag Stade liege, genauer zu pracisiren. Der Ausdruck

Umaswttse" fei nicht ganz durckschaulich bezüglich seiner Tragweite, der von ihm kragte Zusatz gebe bie präcise Bezeichnung.

Dbg. Wahl theilt den Standpunkt des Abg. Rieger und erklärt sich gegeni die ßnaenaue Äusdrucksweisevorzugsweise". Die Entscheidung liege tn der Hand der Ver. moltuna der Stiftung und bezüglich dieser sei er nicht so vertrauensselig, als andere s ^d° im Laufe di-s- -in-ander- w-rd-n tönnc. D-m St,p-ndiat-n müsse Piel- ' ,fn bestimmter Anspruch gegeben werden darauf, daß er sich die Facultat zu ^Stnbtum au§mäMen fönne Wenn tn Preußen die Bestimmung sei, daß der ^üvendiat wenigstens eine bestimmte Zeit auf einer preußischen F^^ultät studirt habe, so sei das etwas^ ganz Anders, da in Preußen die Auswahl zwischen 810 Facultäten, bier aber keine Auswahl sei. . o

Abg. Stade: Das Lchtbemerkte beruhe auf einem Jrrthurm In der That be- fifinbcn bie Beschränkungen meist für die bestimmte Facultat der Provinz.

Der Antrag des Ausschusses wird hierauf einstimmig, der Antrag des Abg.

Stade mit 30 von 50 Stimmen angenommen.

irr ndober. Vor 5 Wochen, am 9. September, constituirte sich hier Heute zählt der Verein 70 Mitglieder

oni den verschiedensten Branchen. Von 20 Mitgliedern würben 160 Posten dem Bureau w statutenmäßigen Behandlung übergeben. Schon nach Erlaß der ersten Aahlungs, Morderunaen sind 30 Posten zu Gunsten der Gläubiger erledigt worden. Sollte ein solches Rksultat nicht dm Beweis liefern, daß die vom Verein angeftrebten Reformen bir weitaehendsten Bedeutungen haben? Aber erst dann wird der Verein seine vollste Aedeutung erlangen, wenn der ganze Geschäftsstand und Kaufmannstand im Verein vertreten sein wird. Die Bücher werden gereinigt und bleiben in der Folge vor alten ßinträaen bewahrt. Dem Schuldner wird eine nicht von der Hand zu weisende kosten- freie Gelegenbett geboten, seiner Verpflichtung nachzukommen; allerdings hat auch der $trein eine Macht in der Hand, den böswilligen Schuldner ungefährlich M machen. M daS mit dem Verein verbundene Auskunftsbureau mit seinen Legitimationskarten unb Anfragezetteln rc. dem Grossisten dient, soll ebenfalls hier Erwähnu^nnden^^

Deutlich meistbietend versteigert.

Bis zum Tage der Versteigerung ?! Eden obige Gegenstände nuch dus Ä Ml sreier Hand verkdust.

Bad-Nduheim, den 17. Oct. 1883.

Großh. Ortsgericht Bdd-Nduheim.

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ohne den lästigen Theergeruch, aus der Königl. Bayer. Hosparsümeriesabrik von C. D. Wunderlich. Nürnberg, preis­gekrönt B- Lds.-Ausst. 1882. Seit 19Iah"'" mit größtem Erfolg eingeführt und i vielen Aerzten empfohlen gegen H^utaussckiäge aller Art, insbesondere gegen Hautjucken, Flechten, Grind, Kopf- und Bartschuppen, Frost­beulen, Schmeißfüße und Krähe. 35

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