Einzelbild herunterladen

halt wieder verlängert und zwar, wie es heißt, bis zum 25. September. Trotzdem darf man wohl daran sesthalten, daß hierbei keinerlei politische Motive mitwirken; der Czar hat eben das erklärliche Bedürfniß, sich von den Mühen und Sorgen seiner Stellung einmal längere Zeit zu erholen und daß er diesmal die stillen Gärten von Schloß Fredensborg den stolzen Parks von Gatschina und Peterhof vorzieht, darf nicht überraschen, da er in Fredensborg gänzlich von dem auch in Gatschina und Peterhof herrschenden Hosceremoniell befreit ist. Es wird versichert, daß der englische Premier, Herr Gladstone, welcher sich gegenwärtig aus einer Vergnügungs-Tour zur See befindet, einen Abstecher nach Kopenhagen zu unternehmen gewillt ist, was allerdings gerade jetzt recht auffällig wäre.

Die zwischen der Pforte und Montenegro noch schwebende Grenzsrage scheint durch den Besuch des Fürsten Nikita in Konstantinopel wirk­lich ihre definitive Erledigung gefunden zu haben. Die türkische und die mon­tenegrinische Regierung sind jetzt übereingekommen, daß die christlichen Dörfer im Limthale, welche gegenwärtig durch Montenegro occupirt sind, bei letzterem verbleiben sollen. Dagegen überläßt Montenegro alle diejenigen Ortschaften ganz gleich, ob sie christlich oder mohame dänisch sind welche nicht von den Montenegrinern besetzt sind, obwohl sie dem Vertrage nach zu Montenegro ge­hören würden, der Türkei. Eine Ausnahme wird nur dort gemacht werden, wo der Berliner Vertrag ausdrücklich einzelne Namen nennt, wie die Ortschaften Sisko, Tesero und Mockovatz; letztere würden also unter allen Umständen bei Montenegro verbleiben. ________________________________________________

Darmstadt, 17. September. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht:

Am 5. September den praktischen Arzt Dr. Ludwig Lehr zu Flomborn zum Kreis-Assistenzarzte für den Kreis Schotten mit dem Amtssitze zu Gedern zu ernennen;

an dems. Tage den Kreis-Schulinspector bei der Kreis-Schulcommisjion Heppenheim, Anton Rach, auf sein Nachsuchen bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit in den Ruhestand zu versetzen.

Berlin, 14. September. Die Unruhen in Kroatien dauern fort und General v. Namberg findet es schwer, überall dort, wo es nöthig wäre, einzu­schreiten, da er die Hauptmacht seiner Truppen in Agram zusammenhalten muß. Ueberhaupt äußern sämmtliche Blätter Besorgnisse über ditz im Osten drohenden Verwicklungen, namentlich auf der Balkan-Halbinsel. Die despotische Herrschaft, welche Rußland in Bulgarien ausübt, steht in offenem Widerspruche mit den Bestimmungen des Berliner Vertrages. Die Bulgaren selbst sind aufgebracht gegen die russische Herrschast, und es fragt sich nur, ob sie den Fürsten Alexan­der so entschlossen und ausdauernd unterstützen werden, daß dieser sich gegen Rußland behaupten kann. Man ist außerdem in Besorgniß, daß Rußland den Fürsten von Montenegro und dessen Schwiegersohn Peter Karageorgiewitsch benutzen werde, um Ränke anzuspinnen, wodurch namentlich Serbien bedroht werden könnte. Die Haltung Serbiens und Rumäniens, die beide sich an Oesterreich und Deutschland anlehnen, ist durchaus nicht nach dem Geschmack der Russen. Bemerkenswerth ist die wachsende Offenheit, mit der die Russen ihre Absicht im Orient verrathen. Wer das letzte Jahrhundert der russisch-türkischen Geschichte überblickt, wird nicht zweifeln, daß die Eroberung Konstantinopels, nach der die Russen sich sehnen, der ruhende Pol in der Erscheinung der Flucht ist. Kaiser Nikolaus stellte diese Absicht noch in Abrede, aber jetzt sprechen die Russen davon wie von einer selbstverständlichen Sache und drohen uns geradezu mit Krieg, wenn wir uns ihrer Absicht widersetzen wollten. Beiläufig erfährt man, daß die Russen Datum in einen Kriegshafen verwandeln, obgleich sie im letzten Frieden ausdrücklich das Gegentheil versprochen haben. Schon bei diesem Frieden selbst zeigten die Russen abermals, was von ihren Versprechungen zu halten ist; denn bei dem Ausbruch des Krieges von 1877 hatten sie feierlich erklärt, keine Eroberungen machen zu wollen, und dennoch ließen sie sich Ge- bietstheile abtreten nicht blos in Asien, sondern auch in Europa. DieRordd. Allg. gtg " sucht übrigens zu beruhigen und schreibt heute:In Wien sowohl wie in Berlin, und ohne Zweifel auch in Italien, ist durchaus der Wunsch vor­herrschend, mit Rußland in Frieden zu leben; keine der Mächte hat ein In­teresse am Kriege, und ob derselbe nun von Europa oder einzelnen Mächten geführt würde, das Unglück des Krieges, auch eines siegreichen, bleibt immer dasselbe und würde Rußland gegenüber nicht einmal durch die Aussicht eines politischen Vorthells als Ergebniß eines Krieges gemindert; man hac von Ruß­land Nichts zu verlangen und zu wünschen. Dergleichen Schlagworte wie Europa gegen Rußland" dienen ganz unnöthiger Weise dazu, im russischen Volke den Glauben zu erwecken, als ob irgend Jemand daran dächte, Rußland anzugreifen."

Berlin, 15. September. Am kommenden 15. Oktober tritt in Rom die siebente Generalkonferenz der europäischen Gradmessung zusammen. Einen der wichtigsten Ver­handlungsgegenstände dieser Konferenz bildet die Frage der Vereinheitlichung der geo­graphischen Längen durch Wahl eines einzigen ersten Meridians, sowie die Einführung einer internationalen Zeit für den inneren Verwaltungsdienst der Eisenbahnen, Tele­graphen und Posten. Um bet Berathung. dieses Gegenstandes, der zugleich ein wissen­schaftliches und praktisches Jnteresie dardietet, möglichst alle maßgebenden Meinungen vertreten zu sehen, hat die permanente Commission der europäischen Gradmessung (Präsident General Ibanez in Madrid, Sekretäre: Professor Ad. Hirsch in Neuenburg und Th. von Oppolzer in Wien) ferner beschlossen, d:e britische Regierung zu ersuchen, sich auf dieser Konferenz vertreten zu lassen. Außerdem wurden die Vorstände der hauptsächlichsten astronomischen und nautischen Jahrbücher, sowie mehrere Gelehrte in England und anderen Ländern, welche sich für die Sache besonders interessiren, einge- laden. an den betreffenden Verhandlungen theilzunehmen. Die Konferenz kann natür- kich keineswegs beanspruchen, maßgebende Beschlüsse zu fassen, sondern es liegt vielmehr nur in ihrer Aufgabe, durch Berathung der wissenschaftlichen Seite der Frage eine passende Grundlage für die allgemeine Annahme eines gemeinsamen Meridians und einer internationalen Zeit zu liefern, welche alsdann durch eine specielle diplomatische Konferenz zu verwirklichen ist. Das Projekt hat bereits bei mehreren Regierungen günstige Aufnahme gefunden. Von den Übrigen Berathungsgegenständen des Kon­gresses notiren wir: 1. Jahresbericht der permanenten Kommission des Centralbureaus, 2. Bericht der Bevollmächtigt n über die Fortschritte in den Arbeiten der von ihnen vertretenen Länder, 3. Uebersicht über den gegenwärtigen Stand der europäischen Grad- Messung. Referenten hierüber sind die Herren Backhuyzen, Ferrero, Perrier, Hirsch, General Ibanez, von Oppolzer, von Bauernfeind und General Bayer.

In ärztl chen Kreisen ist eine Agitation angeregt worden, um bet dem jetzt allgemein etngeführten metrischen Decimalsystem die Verabfolgung der Medicin an die Kranken gleichfalls nach demselben Systeme zur Anwendung gelangen zu lassen. Es soll der jetzt gebräuchliche Verordnungsmodus nach-, Kinder- und Theelöffeln fort- fallen und an der letzteren Stelle Maaße, durch Striche gekennzeichnete (mensurtrte) resp. geaichte Gläser von 1510 Gramm rc. eingeführt werden. Es ist klar, daß dadurch einerseits die Dosirung vereinfacht und daß statt des jetzt höchst ungenauen Maßes (wie viel enthält ein solcher Löffel) ein ganz bestimmtes Abmessen der Medicin dei ihrem Gebrauche bewerkstelligt werden kann.

Der Einfluß des Waldes auf die Gestaltung der klimatischen und meteoro­logischen Verhältnissr foll sich bekannilich namentlich in einer Vermehrung der jähr, ltchen Regenmenge äußern. Diese Regel ist aber, wie alle anderen, von Ausnahmen nicht frei. So erhellt aus der Wilterungsstattstik des diesjährigen nordamer kan,scheu Sommers, daß in ollen Präriestaalen, sowie in den weiten baumlosen Ebenen des Westens und Nordwestens Regen in überreicher Menge gefallen ist, während die dicht bis zu 86 pCt der Bodenfläche bewaldeten Gebtetstheile sehr von Dürre zu leiden hatten. Es wäre wohl der Mühe werth, den Ursachen dieser anscheinenden Umkehrung einer allgemein zugelassenen Theorie nachzuforschen.

Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. Corresporrdenz-Bureau.

Berlin, 17. September. Die Kronprinzessin reist bereits morgen Abend nach Homburg. Der deutsche Botschafter in Petersburg, General v. Schweinitz, ist heute aus Petersburg hier eingetroffen.

Es circulirt hier das Gerücht von der Zusammenkunft der Kaiser von Deutschland und Rußland in Kiel. In unterrichteten Kreisen ist über eine solche Zusammenkunft nichts bekannt.

DieGermania" erfährt aus zuverlässiger Quelle, der Papst habe in völligem Einklang mit den Bischöfen und ohne principielle Anerkennung der die Vorbildung betr. gesetzlichen Bestimmungen die Dispenseinholung für die Vergangenheit und für dieses eine Mal zugestanden. Es sei damit ausge­schlossen, daß bei dem Fortbestand der Maigesetze eine gleiche Duldung auch ferner eintreten könne.

Merseburg, 17. September. Seine Majestät der Kaiser langte Vormittags 102 Uhr zu Wagen von W ißenfels kommend, auf dem Manöverfeld an, stieg westlich von Pettstädt zu Pferde und wohnte dem Manöo r bis zum Schluß, welcher um 12V4 Uhr erfolgte, bei. Das Manöver begann mit dem Vorgehen der Kavallerie- Brigade auf dem linken Flügel der Ostdivision gegen Markröhl'tz und dem Vorrücken der mittleren und rechten Colonne von Roßbach und Almstedt gegen Leuchstlb. Die Westdtvision hielt hier die Höhenzüge und die Waldparcellen stark besetzt und tonnte aus denselben von der stärkeren Ostdivision nicht vertrieben werden. Das Manöver wurde abgebrochen, als die letztere Division zum Rückzug gezwungen worden war. Seine Majestät der Kaiser, welcher überall bet seinem Erscheinen von den zahlreich anwesenden Zuschauern mit lebhaften Hochrufen begrüßt wurde, k hrte alsdann zu Wagen nach Weißenfels und von dort unt der Bahn nach Merseburg zurück.

Merseburg, 17. September. Die von Sr. Majestät dem Kaiser unter dem gestrigen Tage erlassene Cadinetsordre an den Bürgermeister Staude in Halle hat folgenden Wortlaut:Als die Einladung an Mich erging, bei Gelegenheit Meiner Anwesenheit in der Provinz Sachsen auch der Stadt Halle meinen Besuch zu machen, war Ich von der Ueberzeugung du chdrungen, daß der Wunsch der Bürgerschaft, Mich persönlich zu begrüß n, aus den aufrichtigsten Gefühlen der Loyalität und Anhängl'chkeil hervorging Um so angenehmer war Mir der Gedanke, dieser Einladung Folge zu geben, als cs Mir während der Zeit Meiner Regierung bisher nicht vergönnt gewesen war, in den Mauern der Stadt zu we'len und an dem kräftigen Aufblühen der letzteren Mich zu erfreuen. Zu Meiner tiefen Betrüdniß habe Ich Mich nun aber, inmitten der Anstrengungen dieser bewegten Tage, auf den dringenden Rath der Aerzte noch in letzter Stunde, allerdings nicht leichten Herzens, entschließen müssen, diese längst und gern gehegte Absicht aufzugeben und Meinen Sohn, den Kronprinzen, Kaiserliche und König­liche Hoheit, mit Meiner Vertretung zu beauftragen. Aus seinem Berichte vernehme Ich zu Meiner größten Genugthuung, daß die Vorbereitungen, welche zu Meinem fest­lichen Empfange getroffen waren, trotz der Kürze des tn Aussicht genommenen Auf­enthalts über alle Erwartungen großartige waren. Der Schmuck der Straßen und Plätze war nach der Mir gewordenen Schilderung ein so reicher und mannigfaltiger, die Theilnahme, zu w:lcher sich alle Stände und Schichten der Bevölkerung vereinigten, eine so lebhafte, daß Ich es auf das Schmerzlichste bedauere, nicht selbst Zmge dieser begeisterten Huldigungen haben sein zu können. Immerhin bin Ich von dem wahrhaft glänzenden Empfange, wie er Mir zugedacht war, von beredten Beweisen der Liebe und Verehrung, wie sie Mir entgegengebracht werden sollten, in Meinem landesoäter- lichen Herzen ungemein woblthuend berührt. Ich kann es Mir nicht oeifagen, Meinen herzlichsten und wärmsten Dank dafür auszusprechen, mit der Versicherung, daß Jh das nachhaltige Gedeihen Meiner getreuen Stadt Halle auch ferner, rote, bisher, mit Meinem aufrichtigsten Wohlwollen begleiten werde."

Stabe, 17. September. Offic-elles Resultat der Reichstaasersatzwahl im 19 Hannoverschen Wahlkreis. Es wurden im Ganzen abgegeben 11,232 stimmen, davon erhielt Hottendorf (nat.-lib.) 5373, Cronemeyer (Fortschr.) 4086, v. Kleist (Partikularist) 1314 und Ochme (Soz.) 443 Stimmen. Es findet demgemäß Stich­wahl zwischen den beiden ersteren statt.

München, 17. Septbr. Kardinal Howard ist zu dreitägigem Aufenl- halte hier eingetroffen und empfing in seinem Absteigequartier imBayerische Hof" die Besuche des hiesigen Nuntius und des hiesigen Erzbischofs, sowie bit* jenigen des englischen und des französischen Gesandten.

Dresden, 17. September. Auf noch unermittelte Weise entgleister heute früh 2 Uhr am Eingang zum Leipziger Bahnhof von der Marienbrück her die beiden Maschinen eines Güterzuges, der Packmeisterwagen wurde zer- trümmert, die beiden darin befindlichen Beamten wurden leicht verletzt.

Petersburg, 17. September. In Nowomoskowsk im Gouvernement Jekaterinoslaw wurden gestern Nachmittag Häuser und Läden jüdischer Besitzt geplündert- Zur Wiederherstellung der Ruhe wurden aus Jekaterinoslaw K- faken abgesanot.

Kaschau, 17. September. Gestern Abend entstand im Circus Suhr in Fot« blinden Fernrlärms ein großes Gedränge, in welchem viele Personen, darunter mehre« lebensgefährlich, verletzt worden sind.

Paris, 17. September. DasJournal officiell" veröffentlicht ein Dekra, welches den Ministerpräsidenten Ferry mit der interimistischen Leitung der Gescha'k des auswärtigen Ministeriums beauftragt, da, wie gemeldet, der Minister Challeme.- Lacour einen kurzen Urlaub angetreten hat.

DieRepudlique francaise" bemerkt, daß die Suzeränität Chinas Üb-C Anam, ebenso wie über Korea, lediglich dem Namen nach bestehe. China würde nia gewagt haben, Ansprüche zu erheben, wäre es nicht durch unbedachte Angriffe ge-en das französische Vorgehen dazu ermuthigt worden. Bis heute habe Europa gemeinsaa der chinesischen Politik zu opponiren gepflegt. Jetzt halte China die E nigkeit für fl* brachen und wolle daraus Vorthetle ziehen, indem es der Civilisation und dem eur^ päischen Handel neue Schranken errichte und das Terrain wiedergewinnen wolle, welch» von Frankreich und England nach großen Mühen erobert worden sei. DieRep^ blique" glaubt, England fange an, seinen Jrrthum einzusehen. In keinem Fall wen Frankreich die dem europäischen Handel verhängnißvolle Doktrin anerkenne, m ttti europäische Aktion im äußersten Orient stets nur nach vorher etngeholter Erlauvns Chinas ftatlfinben dürfe.

Kopenhagen, 17. September. Gladstone ist mit seiner Gemahlin, feine- Sohne und seinen beiden Töchtern zu der heute auf Schloß Fredensborg siottfindenoe königl. Tafel geladen. Prinz Albert Victor, ältester Sohn des Prinzen von Wate-, wird morgen, der Prinz von Wales in der nächsten Woche zum Besuch in Frcven - borg erwartet, die Ankunft der Prinzessin Louise von Schleswig-Holstein-Glücksv i steht in den nächsten Tagen bevor. , .

Der russische Botschafter in London, Baron Mohrenheim, tritt heute jxv die Rückreise nach London an. .

London, 17. September. Der chinesische Botschafter Tseng kehrt heute n Paris zurück- Der französische Botschafter Waddington batte während seiner jungn Conferenz mit Lord Granville auch mit dem Botschafter Tseng eine Begegnung.

Einer aus Hongkong heute hier eingetroffenen Depesche zufolge ist ver befehlshader der in Tongkmg befindlichen französischen Streitkräfte tn Hongkong » kommen. Die militärischen Operationen in Tongking seien bis zur Anlunsl warteten Verstärkungen aufgeschoben worden-

. ffil iss

i /Mil der ««Du ter de^

11, MAN ö 19 IeMtNiug

U Ziiaßeubeleue , 11. WtgrSbB i 15. Die Mgebun : ihn* /

17 Die Sackgch

1 friedlich A ! ja $)1< Wun i ]9. OttrßlrWverg ; Die Canäle a . Die AnMuni

/; Mburg, 17. i ..... ,!<: kigenUnilWen M5W11 sind dessen 5 M i-.M es zu den jg.iJDj hagelt, dieses M.-Msunden, aus < I lkassel, 15.Sept< M Kicheberg ein t(r nicht mehr i MÄk an bfm Schach

Nr Irl* und sct Gleichgewicht ' curbe aber durch ($ Ätchdert werden, j Lalperishause Leinde und di M mit solches