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dem Kriegerverein und distmguirten Badegästen empfangen. Der Kaiser fuhr nach dem Kurhaus. Die Straßen waren festlich geschmückt, die Schulen hatten Spalier gebildet, eine große Menschenmenge brachte Sr. Majestät eine enthusia­stische Begrüßung dar.

Em-, 17. Juni. Se. Maj. der Kaiser hat heute Morgen die Trinkkur begonnen und eine Brunnenpromenode gemacht.

München, 16. Juni. Die Königin von Spanien ist heute früh um halb 7 Uhr hier eingetroffen und am Bahnhofe von den Prinzen Luitpold, Ludwig Ferdinand und Alfons, sowie den Prinzessinnen della Paz und Therese am Bahnhofe empfangen worden.

Hesterreich.

Wien, 16. Juni. Der deutsche Botschafter, Prinz Reuß, hat sich in Folge des in seiner Familie eingetretenen Todesfalls heute nach Weimar begeben.

Kngkand.

Sunderland, 16. Juni. Nach Schluß der heutigen Kindervorstellung in Victoria-Hall entstand beim Austritt aus dem Theater ein furchtbares Ge­dränge, wobei mehrere Kinder niederfielen, während die nachfolgenden über die am Boden liegenden hinwegschritten. Die Zahl der in dem Gedränge Umge­kommenen wird aus etwa 50 bis 70, die Zahl der Verletzten aus etwa 300 geschätzt.

Nach weiteren Ermittelungen sollen heute Abend bei der Katastrophe in Victoria-Hall gegen 160 Kinder erdrückt worden sein.

Sunderland, 18. Juni. (Privat-Depesche). Die Zahl der in Folge des Theatergedränges umgekommenen Kinder beträgt 186.

Spanien.

Madrid, 16. Juni. Mitglieder derSchwarzen Hand" zerstören in der Umgegend von Xeres die Weinberge, indem sie zahlreiche Weinstöcke ausreißen.

Rußland.

Petersburg, 16. Juni. Durch einen Allerhöchsten Tagesbefehl vom 15. d. Mts. wird dem Stadthaupt von Moskau, Tschitscherin, als Mitglied der Commission für die Errichtung der Erlöserkirche, die kaiserliche Erkennllichkeit ausgedrückt.

Wie aus Astrachan gemeldet wird, ist gestern Abend der Paffagier- DampferKasan" aus der Wolga in der Nähe des Dorfes Petropawlowskoie in Brand gerathen und auf den Strand aufgelaufen. Den Paffagieren gelang es, sich zu retten. Der Dampfer mit den auf ihm befindlichen Schiffsgütern und der Post ist durch das Feuer vollständig zerstört worden.

Eine Wanderung durch die Hygieine - Ausstellung.

Von Paul Lindenberg.

(Nachdruck verboten.)

VI.

Wie sich unsere Leser aus unserem ersten Bericht her noch erinnern werden, wird das weite Ausstellungsterrain durch die Stadtbahn in zwer Thetle geschnitten. Schon bet der Berliner Gewerbe-Ausstellung benutzte man in weiser Oekonomte die massiven Stadtbahnbogen zu Ausstellungszwecken und auch bei der Schöpfung der Hygreine-Ausstellung ahmte man dies nach.

Die ersten drei Bogen geben die Räumlichkeiten für das Comtte der Ausstellung ab, Steinmauern bilden hier die Sestenumfassung, die bei den andern nur aus Holz besteht oder auch ganz fehlt. Den vierten Bogen beansprucht der Deutsch- Ritterorden in Oesterreich. Wir werfen hier gewissermaßen einen Bück htmer die Coul'ssen des Krieges, des blutigen, furchtbaren Kampfes; denn all' die Tragbahren, die Operations­tische, Feldbetten, die Krankenwagen mit dem rothen Kreuz auf weißem Grunde, die unzähligen blitzenden und blinkenden chirurgischen Instrumente und Apparate, die sich hier befinden, erinnern uns an die Stunden während und nach der Schlacht, zaubern vor unserem geistigen Auge grauenerregende Bilder von blutiger Fehde, von tobten, ver­wundeten, verstümmelten Kriegern hervor. Dasselbe ist bet Bogen V. der Fall, der die Ausstellung des K. K. österreichischen Kriegsminiftertums enthält, die uns ebenfalls eine Anzahl höchst praktisch eingerichteter Feldspitals-, Pack-, Matertal-Transportwagen zeigt und die ferner die Sanitäts-Ausrüstung eines ganzen Infanterie-Bataillons, die bequem em Pferd fortschaffen kann, Verbands - Tornister, Tyroler Santtäts-Kroxen, zusammenlegbare Tragstühle mit Schutzdecken und Tragstangen, spectell zum Gebirgs­krieg verwendbar, und dergl. mehr, umfaßt.

_ _ «öflen VI. enthält dem praktischen Leben geweihte Dinge, z. B. Wäschemangeln, Wasch- und Wringmaschinen, Röhren-Mtlchkühttr, mtlchwtrthschaftliche Geräthe von ver­zinntem Eisenblech, Buttermaschinen, Sicherheits-Milchkannen, Milchuntersuchungs- Jnftrumente, Mineralwasser-Apparate rc. Schon durch seine Größe, aber auch durch seine komplizirte und doch leicht zu handbabende Einrichtung erweckt ein Feldküchen­wagen mit Kochapparat für 400 Portionen unser Interesse. In Bogen VII. finden wir vie verschiedensten Oefen, Wasserheizkessel mehrerer Systeme, Schrauben-Ventilatoren rc. Bogen VIII. und IX. geben Durchgänge zur anderen Hälfte des Ausstellungsplatzes ab. In Bogen IX. hat sich die Polizei und in Bogen X. die Post niedergelassen. In Bogen XII. erblicken wlr zuerst einen gewaltigen Schrank der Judlin'schen Waschanstalt, welcher desinfictrte, gereinigte uno aufgearbeitete Betten und Federn birgt, daneben sehen wir Wasserfilter, Etsschränke, Meterei-Einrtchtungen, Milchprobrn und an dem einen Ende des Bogens eine umfangreiche Flaschenbatterte mit Bieren der verschiedensten Brauereien des In- und Auslandes, gegenüber aber mit dem frohsinnigen Motto: Lacqua fa male, il vino fa cantare eine Collection italienischer Weine und Schnäpse, von denen seitens der Besucher zahlreiche Proben verlangt werden.

Die Bogen XIII. bis XV. füllen die stilvollen Räumlichkeiten des Cafä Bauer aus; Bogen XVI. beherbergt eine Collection von Canalisattons - Gegenständen und Bogen XVII. neben einzelnen Tbon- und Chamotte-Waaren die hochinteressante, in natürlicher Größe hergestellte Nachbildung der Canalisation von Berlin, tn deren, wir möchten fast sagen, Räumen man gut und gern spazieren gehen kann. Ist hier das Wässerige" von der Retchshauptstadt vertreten, so finden wir in dem benachbarten Bogen XVIII. desto mehrFeurigeres", denn derVerein für Feuerbestattung zu Berlin" hat sich diesen Platz ausgesucht, um für seine Bestrebungen Propaganda zu machen. Durch Abbildungen und Modelle von Feuerbestattungs-Oefen, Urnen, Särgen rc. wird uns die praktische Sette der Feuerbestattung vor Augen geführt, in einem Glasbehälter finden wir sogar menschltsche Aschenreste und ein wehmütiges Gefühl beschleicht uns darüber, daß dies die einzigen irdischen Ueberrefte eines langen Erdenlebens sind: sic transit gloria mundi. Unmittelbar nebenan erblicken wir mehrere Apparate zur Verhütung des Lebendbeftattenwerdens, dann neue patenttrte Gypssärqe, das Modell des Mischen Friedhofs in Weißensee bei Berlin, schließlich noch wasserdichte Leinen, federnde Krankenwagen, Proben von Torfstreu, chirurgische Instrumente, eine große Sammlung von Hufeisen verschiedener Zeiten und Länder, vom grauen Alterthum bis zur Neuzeit reichend, Beschläge an gesunden und kranken Hufen rc.

?IX» ad0t un8 ^nen Theil der Ausstellung des Königl-ch Preußischen Krteggmlnistertums und zwar Kranken- und Verwundeten-Transport-Wagen, Sanitäts-

K m35!6 Kn' ®a,,er'<5' M-dicln- und Bandagenkästen, Fußbkkl-idungS- Menstände, St oh,Verbandmittel, die Küchenwagen eines Lazarethzuges, schließlich no»"ne6kbrUfiami^rA?fn?en£On Ä?crnen- Lazare,hen :c. Hier befindet sich auch kacken wu nkr Ä.® WTS5'I,Iu',B und ein merkwürdiger Apparat zum Zer- rack-n von Thier-Cadan-rn, Der deutsche Samartter-Ver-in hat sodann noch Sama­

riter-Lehlktsten und Apotheken, auch Wandtafeln und ähnliche Hülfsmitlel zur Verbreitung der Kenntntffe der ersten Hülfeletftungen bet Unglücksfällen ausgestellt.

In Bogen XX. fällt unser Auge auf die lehrreiche Ausstellung des Frauen- Lazarelh-Veretns und Augusta-Hospitals tn Berlin, welche aus dem Modell eUud Krankenlagerungszcltes aus wasserdichter, tmprägmrter Leinewand mit Venl.lations- vorrichtung, ferner aus einem Apparat zur Anfertigung anttseptischer Verbandstoffe, sodann aus letzteren selbst und dem Modell eines Desrnficirungs-Apparates mittelst Schwefel-Kohlenstoffs zusammengesetzt ist. Außerdem finden nur hier noch den sehr geschickt construirten Lagerftuhl (für Schwerverletzte) des Stabsarztes Dr. Nicolai in Freiburg, die Tragbahren, Instrumente, Krankenftühle, Versandlkiften für den Felo- gebrauch rc. des Provinzral-Vereins zur Pflege im Felde verwundeter und erkrankter Krieger in Hannover und Altona und zum Schluß noch ,bte treifliche Ausstellung der Kaiserlichen Marine, welche eine vollständige Schiffs-Apotheke und em ganzes Schiffs- Lazareth gesandt hat.

Die Ausstellung des Wiener freiwilligen Rettungs-Vereins hat ihr Asyl in Bogen XXI. gefunden. Am meiften interessiren uns hier die eleganten und bequemen, äußerlich wie Equipagen aussehenden Transportwagen für Schwerkrauke; dann die Stadttragen und die Taschen des freiwilligen Sanckätsmannes, die ausreichende Mittel zur ersten Hülfe enthalten. Gegenüber befindet sich in diesem Bogen die Ausstellung des Central-Comitäs des Niederländischen Rothen Kreuz-Vereins, aus der wir die neue, auf Stahlfedern ruhende Tragbare zur Krankenbejörderung auf Landtransport­wegen und in Eisenbahnen und das treffliche Krankenboot zum Transport der Verwundeten von der Küste nach den Kraakensch ffen besonders heroorheben. Ern großer Schrank ist seitens des Central-Comit6s der Deutschen Vereine vom Rothen Kreuz mit einem Musterdepot, enthaltend Verbandmittel, Lazareth Utensilien, eine Apotheke für em Depot der freiwilligen Krankenpflege im Felde u. s. w, ausgefüllt worden.

Im Bogen XXII. treffen wir auf eine 200 Kgr. Eis in der Stunde fördernde Vacuum-Eismaschine und im folgenden Bogen auf die Verwundeten-Land-Transport- wagen und die verschiedenen Ausrüstungs-Gegenstände des Bayerischen VerernS zur Pflege und Unterstützung im Felde verwundeter und erkrankter Krieger.

Bogen XXIV. hat die Hildesheimer Sparheerd-Fabrik ganz für sich in Anspruch genommen und dort Sparheerde von der größten bis zur kleinsten Form aufgestellt; einige der letzteren jedenfalls nicht nur in ihrer Form, sondern auch Leistungs­fähigkeit wahreNippes-Heerde" würden jedem Damen-Boudoir zur Zierde gereichen.

Hochinteressant ist ein Gang durch den Bogen XXV., in welchem die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ihre Ausstellung errichtet hat. Da erblicken wir ein vollständig ausgerüstetes Rettungsboot aus canellirtem Eisenblech mit dem dazugehörigen Transportwagen, ein Ruder-Rettungsboot mit einer Vorrichtung, um im Eise festgerathenen Menschen Hülfe vom Lande aus dringen zu können, einen um­fangreichen Racketenapparat, verschiedenerlei Rettungsvorrichtungen, wie Schwimm­gürtel, Wurfkugeln, Rettungsringe, dann Statrons- und Boots-Apotheken, Modelle von Rettungsböten und daS Modell des Rettungsschuppens auf Amrum. Die Hamburg- Amerikanische Packetfahrt-Actien-Gesellschaft hat brillante Modelle ihres Hamburger Trockendocks, sowie ihres DampfersFrisia" und die K. K. Seebehörde in Triest Schiffsbeleuchtungs-Apparate, Karten und Zeichnungen ausgestellt.

In Bogen XXVI. fällt uns speciell das von derNeuchatel Asphalt Company aufgestellte Modell eines Straßendammes mit gestampftem Asphilt und dem Durch­schnitt der Canäle, Rohrleitungen und des Cabels auf. Bogen XXVII. ist Durchgang und der nächste Bogen enthält eine Collection von Wasch-, Trocken- und Spül- Maschinen der MaschinenfabrikGermania" in Zwickau, während Bogen XXIX. uns in getreuer Nachbildung die Canal sat'on von Dresden vorführt. Bogen XXX. zeigt uns in einer Gruppe mehrere durch dieSuperator"-Feuerschutzplatten gegen Feuer geschützte Gegenstände, wie z. B. einen Actenschrank, eine Kassette, eine Dachein- deckung und Wandverkleidung und daneben eine Anzahl Feuerlöschsprttzen verschledener Fabriken.

In den Bogen XXXI. und XXXII. befindet sich die Weißbier-Halle und in dem benachbarten Bogen sind die mannigfaltigen Fabrikate der H. F. Eckert'schen Fabrik, wie Fleisch- und Milch-Transportwagen, Straßenreinigungs-Maschinen aufgestellt worden. Bogen XXXIV. enthält von der Großem Berliner Pferde-Eisenbahn-Actien- Gcsellschaft Pferde-Elsenbahnwagen mit Gasdeleuchtungs-Ernrichtung, ferner das Modell einer Grleise-Reinigungs-Mafchine für Schneefall und den Plan des colossalen Pferdebahnnetzes in Berlin. In Bogen XXXV. hat noch ein Theil der Gruppe zur Verhütung von Schädlichkeiten und Gefahren der Beschäftigung Unterkunst gefunden, während wir rm letzten Bogen auf materiellere Sachen stoßen, besonders auf die Milch- und Futterproben des Vereins Berliner Molkereibefitzer, der auch eine Collection von Photographien pausbäckiger Kinder, welche in ihren ersten Lebensmonat-n mit Milch genährt wurden, ausgestellt hat. In der zweiten Hälfte dieses Bogens ist noch Ungarn vertreten und zwar das Königl. Ungarische Finanzministerium durch Pläne, Zeich­nungen, Analysen rc. ungarischer Bäder und der Verein vom rothen Kreuz in Ungarn durch Blesstrten-Transportwagen, durch Modelle von ähnlichen Wagen, schließlich noch durch Pläne, sowie Abbildungen von Uniformen der Delegirten und der Krankenträger.

Lokale-.

Gießen, 18. Juni. Unter Betheiligung von gegen 2000 Personen fand gestern Nachmittag das Fest der Eröffnung der reftaurirten Burg Gleiberg statt. Schon mit dem Fähnchen Landsknechte, welche von Gießen aus mit dem Rüstwagen auf die Burg zogen und mit Fürstlich Solms-Braunfels'fchen Waffen ausgerüstet waren, trafen die Festtheilnehmer auf der Burg ein und vom Regen ein wenig gestört, entwickelte sich die festliche Stimmung hauptsächlich durch den Einfluß der trefflichen Leistungen unserer Regimentskapelle. Ein Toast des Vereinspräsidenten auf Ihre Majestäten den Kaiser und die Kaiserin und Se. Kgl. Hoheit den Großherzog., wobei dankend aller Gönner des Gleibergs gedacht wurde, schloß mit einem begeisterten Hoch der großen Versammlung. Manche Vorbereitungen wurden zwar durch den Regen gestört und von der kleinen dramatischen Scene, die am Eingang des Burgkellers spielte, konnten verhältnißmäßig nur Wenige etwas hören, da die Akustik des Ortes sich nicht bewährte, aber das Fest war wohlgelungen und durch die malerischen Trachten der Landsknechte erhielt die Versammlung einen gefälligen Anstuch, so daß sich namentlich dem Blicke vom Thurme aus an der Burgmauer herab in den Hof ein ungemein bewegtes Bild bot. Die Stimmung war und blieb durchweg eine freudig gehobene und als beim Aufsteigen der ersten Raketen des Feuerwerks ein die huldvollste Theil- nahme Sr. Kgl. Hoheit des Großherzogs bekundendes Telegramm eintras und verlesen wurde, brach die ganze Versammlung in em brausendes begeistertes Hoch aus. Das Feuerwerk war brillant und in jeder Beziehung wohlgelungen, ebenso fand die von Herrn W. Wenzel dirigirte Restauration mit Recht 'vollste Anerkennung. Trotz der großen Menschenmenge wurde das Fest auch nicht einen Augenblick durch einen Mißton beeinträchtigt. p

Vermischte».

. a*)' 12, 3unl. Heute wurde vom hiesigen Schwurgericht

der Weber Ille wegen Mordes zum Tode vcrmthcilt. Es ist dies im 8-itrrum von 8 Tagen das zweite Todesurtheil im Herzogthum Braunschweig. Der vor 8 Tagen ;um Tode °°ruiihellie Arbeiter Vollmer In Braunschweig hat inzwischen nach Fällung des Urtheils sein Leugnen ausgegeben und eingcstanden, daß er seine Frau zuerst erdrosselt und dann, um den Verdacht von st» abzulenken, die Leicht noch -usge- hangt habe.

- ^Müssen sog.Stammgläser" geeicht werben?] Diese wohl aufzuwerfende, für zahlreiche Biertrinker interessante Frage ist von dem-Regierungsprüsidenten v. 8-d- l'tz tn Oppeln auf die Anfrage der Neuftädter Polizeiverwaltung dahrn beantwortet, ba6 auf Biergläser, die Eigenthum der Gäste sind (sog. Stammgläser), das Gesetz vom 20. Juli 1881 Anwendung findet, wenn in ihnen das Getränk unmittelbar ver­abreicht wird, während, wenn der Gast bei Verabfolgung einer Flüssigkeitsmenae in Flaschen, Krügen neben diesen besondere Trinkgefäße zum allmüligen Abfüllen des Getränkes erhalt, diese Gefäße dem Eichungszwange nicht unterließen.

Handel und Verkehr. ====== m a Juni. (Fruchtpreise.) Weizen JL 19.40, Korn JL 16.40,

Gerste ^. 1^00, Hafer JL 13.92, Erbsen JL 00.00, Lein 00.00, Samen JL 00.00, Kartoffeln «M. 7.80.

73|) Üeber die

.h Zeitangen

M Annonce^ ton « * M. (K

.IchU der n »ncb ond grto< Erfahrungen nna k

19, W $or Abends unb JMW « 7n°ch Norden und mb HdW Ä,

20. Juni- «ei' unb regnerisch' $tttaß

Dr. L

. Die zur Erbam \\*> zu Weitershai Mm-, Zimmer', 2 Wer-, Schreiner- Men sollen im Wgerung am 2i Wittags 9 Uhr, Mei daselbst, uir Wgerungbekannk Mgungen vergebe!

$ne und Voran

. H offen.

I- 1: M Bez.-^ AMver

K das heuMs o Srolmann'^en 'Nen in den G hNdben und % «ub Stelle meiüb mben.

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