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Sckriflliche An nur bann beantmonci ist. lieber Inserate l keinerlei Anskunstser Mientfieiligen Slbmac!

herübergeschleppt, ja, sogar den Pfingstmontag widmete die Kammer diesen: Gegenstand. Die sog. Dissidenten der Linken unter Führung Nicotera's und Crispi's haben bekanntlich ein Mißtrauensvotum für das Ministerium beantragt, das sich namentlich dadurch, daß es den Irredentisten scharf auf die Finger sieht, das Mißfallen der Herren von der radikalen Linken zugezogen hat. Trotz­dem dürfte die Debatte am Mittwoch mit der Ablehnung des beantragten 91?$= trauensvotums geendigt haben.

Deutschland.

Darmstadt, 17. Mai. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 13 enthält die Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, bie Ausführung der kaiserlichen Verordnung vom 24. Februar 1882 über das gewerbsmäßige Verkaufen und Feilhalten von Petroleum betreffend.

m. Darmstadt, 17. Mai. lieber den Antrag des Abgeordneten Metz auf Abänberung des Wahlgesetzes von 1872 im Sinne des Einkammer­systems Hal Namens des Gesetzgebungsausschusses der 2. Kammer der Abgeordnete Schröder Bericht erstattet. Hiernach beantragt die Mehrheit des Ausschusses (Arnold, Heinzerling und Muhl), in Erwägung, daß 1. die Anregung so tief­greifender politischer Umänderungen, wie sie der Antrag Metz beabsichtigt, nur in Zeiten eines erhöhten politischen Interesses, nicht aber in der vornehmlich mit Regelung materieller Fragen beschäftigten Jetztzeit irgend welche Aussicht aus Erfolg hat, 2. eine besondere Schwierigkeit auch in dem Umstande liegen könne, daß das Gesetz vom 15. Juli 1858, welches den Standesherren des Großherzogthums die Ausübung ihres Sitz- und Stimmrechtes auf dem Landtag nach Maßgabe des seitherigen Zweikammer­systems zusicheit, auf einer mit denselben getroffenen Vereinbarung beruht'3. auch eine Vergleichung des Organismus der übrigen deutschen Staaten nicht in's Gewicht fällt, da nur kleinere Staaten als uns r Großherzogthum das Einkammersystem besitzen zur Tagesordnung überzugehen. Die Minderheit (Metz und Schröder) bean­tragt, die Kammer wolle Großh- Regierung den Antrag des Abgeordneten Metz auf Abänderung des Gesetzes vom 8. November 1872 über die Zusammensetzung der beiden Kammern der Stände und die Wahlen der Abgeordneten auf Grundlage des Ein­kammersystems im Sinne einer Vereinfachung unseres zu breiten und schon darum durchaus entbehrlichen dermaligen Gesetzgebungsapparates zur Erwägung anheim- geben.

England.

London, 16. Mai. In Ballina, Grafschaft Mayo, wurden heute 6 Personen verhaftet, welche beschuldigt werden, im Jahre 1882 an dem Com- plot zur Ermordung von Grundbesitzern theilgenommen zu haben. In den Wohnungen der Verhafteten wurden Gewehre, Revolver und eine Höllenmaschine gesunden.

London. Die von der irischen Dynamitparter für den zweiten Pfingstfei rtag, als dem Hinrichtungstermtnr Brady's, angekünvlgten Vergeltungsfrevel sind ausge­blieben und der allgemeine Eindruck, den diese Taktik der O'Donooan Rossa und seiner Spießgesellen macht, besteht darin, daß guter Rath bei ihnen theuer ist und sie den völligen Bankerott ihrer verdrecher-schen Agitation mit Riesenschritten herannahen sehen- Auf die künstliche Ueberreizung der Gemüther erfolgt jetzt als naturgemäße Reaktion der Zustand der Erschlaffung, wozu allerdings auch die Erkenntniß ihr Theil beilragm mag, daß auf die Dauer die Politik des Mordes und der Einschüchterung nicht durch-- zuführen ist. Nachdem Parnell und mit ihm bas Gros der irischen Nationalparter sich von den Bestrebungen der Dynamttliga abgewmdet hatten, war das Schicksal der letzteren eigentlich schon besiegelt; die an den irischen Clerus von Nom ausgegangene Weisung thctt dann ein Uebr'ges, und endlich die unbeugsame Strenge der englischen Justiz wirkt auf den Unternehmungsgeist der Sprengstoff-Fanatiker entmuthigend und lähmend. Das System der Kronzeugen, für wie unmoralisch es vom streng theo- retischen Nechtsstandpunkte erscheinen mag, hat sich im Kampfe gegen den irischen Terrorismus glänzend bewährt- Es hat das gegenseitige Mißtrauen in die Reihen der Verschworenen hineingetragen und so ihrer gehetmeli Organtsat-ou den Todesstoß ge­geben. Berichte, welche dem Ministerium von den Agenten der pol tischen Geheim­polizei zugegangen sind, schildern die Deroute unter denjenigen Schichten bei nischen Bevölkerung, die das Hauptkoniingent zu den politischen Attentaten zu (teilen pflegten, als eine generelle und halten dafür, daß die dringendste Gefahr zur Z-.t abgewendet sei, was selbstredend die Behörden von d.r Fortsetzung ihrer dermaligen peinlichen Wach­samkeit und Strenge keineswegs entbindet.

Telegraphische Depesche«.

Wolffs telegr. Corresporrdenr-Bureau.

Darmstadt, 17. Mai. Der Fürst von Bulgarien und dessen Vater, Prinz Alexander von Hessen, sind heute von hier nach Moskau gereist.

Berlin, 17. Ma». Der Kaiser und der König von Sachsen begann sich heute ^ortnitttag zusammen nach Potsdam, wo eine Truppenbesichttgung statttand- Nachdem l!iner &ei bem Kronprinzen tm Neuen Palais eingenommen war, erfolgte die Rückkehr über die WUdparkstation. Die Äömgin von Sachsen fuhr nicht mit nach Potsdam, sondern besuchte die Hyg:eine - Ausstellung. Dieselbe beabsichtigt, heute Abend um 8 Uhr nach Dresden zmückzukehren, der König von Sachsen reist erst morgen ab-

~ 3U des sächsischen Königspaares findet heute Nachmittag im kaiser­lichen Palais em großes Galadiner statt, woran der Kronprinz und alle Übrigen Mtt- glieder des Königshauses theilnehmen. Zu demselben sind ferner geladen der Herzog von Montpensier, die Herzoge von Ratibor und Ujest, alle hier anwesenden Staats- minister und Generale, die oberen Hoschuryen, b'e sächsische und spanische Gesandt­schaft, der Präsident des Äusstellungscomitr'S, Hobrecht, das befolge des sächsischen Königspaares und b;e hierher fommanbirten sächsischen Stabsofficiere. Die Königin von Sachsen verweilte mit der Prinzessin von Hohenzollern bis Mittags in der Ausstellung.

- DieProv. - Corr." bespricht die Ablehnung der Holzzölle und sagt die jetzige Abstimmung habe nur eine aufschiebende Bedeutung, nicht weil die Bundes­regierungen auf der einmal eingebrachten Vorlage bestehen würden, sondern weil die Forderungen der nationalen Wohlfahrt sich immer wieder geltend machten und die Frage erneuerten: wie ist der deutsche Wald zu erhalten?

Einem Telegramm des römischen Correspondmten derGermania" zufolge ist die Antwort auf die letzte Note der preußischen Negierung dem Gesandten Schlözer übersandt. 0

Dortmund, 17. Mai. DerRhein. - Wests Ztg." zufolge erhielten beider heutigen Reichstagsersatzwahl im Stadtbezirk Dortmund Kleine (nationallib.) 4140, Lenzmann (Fortschr.) 6193, Tölcke (Sozialist) 502 Stimmen. Das Wahlresultat aus den übrigen Orten liegt noch nicht vor.

München, 17. Mai. DieNeuesten Nachrichten" melden die Ablehnung des Abschiedsgesuchs des Commandeurs der 1 Jnfanteriebrigade, Generalmajors v. Horn und dessen Beförderung zum Generallieutenant und gleichzeitig zum Generaladjutanten des Königs.

Weimar, 17. Mai. Die madagassische Gesandtschst traf gestern Abend hier ein und wurde am Bahnhofe von Rohlfs empfangen. Die Gesandtschaft beabsichtigt heute Mittag nach der Audienz bei dem Großherzog die Reise nach Mainz sortzusetzen.

Puris, 17. Mai. In der Kammer fragt Saint Aignan an wegen des Cir­culars bezüglich der Sparkassen, welches Angriffe gegen die unabhängige Presse ent- V üJÜnfdjt zu wissen, welche Mittel die Präfekten anwenden werden, um den Zurücksocderung-n aus den Sparkassen entgegenzutreten. Der Minister des Innern foULh' /bdiglich beruhigen. Die Präfekten wurden einfach h£ftrpfh>rbs o e -ÖeDo ferung aufzuklären. Saint Aignan konstatirt, daß der Minister tlärt bfeb^nta^^on^®tp®vt7ncnläW0'1 versucht worden feie® Tirord cr-

' ^m-rv-nt>on der Regierung erfolgte mehr Im Interesse der Spirkassen-

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Darmstadt In der Kürze soll hierein hessischer Städtetag stattfinden, um gegen die Heranziehung der Actstngesellschaften zur @mfommeri(teuer und Ernführung einer Capttalreutensteuer Stellung zu nchmen.

Angesichts brr Thatsache, daß schwere Hagelwetter bereits in einzelnen Ge­markungen, so z. B. in BüdeShnm, N edrr-FIorftadt rc , erheblichen Schaden verursacht haben, faun man den Landwirth'N n cht dringend genug die Versicherung ihrer Feld- erzmgi-iss.! g.gen Hagelschad n an-mpsehlen.

löon der Bergstraße. Der Regen am Schluß her vorigen Woche und die gegknwä't ge warme Temperuiu- fördern die Vegetation zusehrnds. Die Früchte, die noch vor einigen Tagrn wie veikümmert In den Feldern standen und dem. Lgndwirtb mir wenig Hoffnung boten, haben sich in kaum glaublicher Welse erholt. In den 2ßvinbergen treiben bie Reben üppig und versprechrn nach dem BlüthenansaV einen reichen E'trag. Auch die Obstaussichten sind gut, besonders die < irnbäume hängen dicht voll

Köln, 16. Mai Ein junger Mann von hier, der wie so viele bie üble Ge­wohnheit hat, Abends im Bette bei Licht zu lesm, gerieih dieser Tage in Lebensgefahr. Heber dem Lesen schl'ef er ein und stieß mit dem Arme das Licht um. Seine Bekleidung und das Bett fir.gen Feuer und nur mit großer Mühe gelang es einigen auf sein Hülferufen bbeigeeilien Person n, das Feuer zu löschen. Mit Brandwunden bedeckt, liegt er schwer erkrankt darnieder.

Frankfurt n. M- Der Wäldchcstag ist leider nicht ohne Unglücksfälle vor- übergegangen, die erst im Laufe des heutigen Tages bekannt geworden sind. Ein Braubursche ft l auf der Mörfelder Landstraße von einem mit Bierfässern beladenen Wagen, der dem Walde zufuhr. Ein Rad ging dem Unglücklichen gerade über den Kopf und z!rd;ückte den Schädel, was den Tod des Gefallenen zur Folge hatte. Ein Bube, der an einem Baume eine Leine zum Schaukeln befestigen wollt«', fiel h.-runter unb brach ein Bem. Ein Mädchen wurde von einer Schaukel heruntergeschleudert, schlug mit dem Kopse an einen Baum und verletzte sich nicht unerheblich. Ein Mann, der über «inen Graden springen wollte, fiel unb brach ein Bein Ein junger Mann stolperte über eine Baum eurzcl unb stürzte auf ein Bierglas, welch s zerbrach. Die Scherben schnitten dem jungen Manne tief in den Kops, so daß die Wunde zugenäht werden mußte.

Kassel, 17. Mai. Wie dasB- T." hört, ist kürzlich brr 4. höhere Militär­arzt aus ban Bereiche des 11. Armeekorps, welch r in bie Angeleg nhett wegen Be­freiung Ersatzpflichtiger vom Militärdienst verwickelt war, plötzlich anHerzlährnung" gestorben.

Berlin, 15 Mai. Ernst Sodbe weist nicht bloß persönlich jedes Rechts- und Gnabenmiitel zurück, er hat auch, wie wir zuverlässig erfahren, seinen Geschwistern dringlich abgerathen. die Gnade des Kaisers für ibn anzurusen Er ist, seitdem das Urthett über ilm gesprochen, sehr ruhig und gefaßt und es scheint ihm ernst gemeint, daß er be Vollstreckung desselben als Sühne des von ihm begangenen Verbrechens herbeisehnt. Die van einigen Blättern gebrachte M ttheilnng, daß der Untersuchungs­richter Landgerichtsroth Hollmann sich für Sobbes Begnadigung verwenden wolle, ist natüilich unrichtig. Das Gerücht wird dadurch entstanden sein, daß der Untersuchungs- richt.r fein Gehetmniß daraus gemacht hat, wie Sobbe von dem Augenblick an, da er das erste Gestündniß abgelegt, bis zur Stunde, da das Todesurtheil über ihn aus­gesprochen wurde und bis auf der? heutigen Tag durch sein ganzes Verhalten, durch die unbedingte Wahrhaftigkeit aller seiner Aussagen auf ihn, der in seinem Amte so ost mit rohen, verstockten und verlogenen Strolchen verkehren muß, so vortheilhast - gewirkt hat, wie ein Verbrecher eben wirken kann. Wenn also Sobbe den W-g der j A""de beschritten oder die ©einigen dazu veranlaßt hätte, alle Mittel aufzubieten, um ! d'e Vollstreckung des Todesurtheils von ihm abzuwenden, so würde auf Anfragen der Untersuchungsrichter Landgerichtsrath Hollmann, der mit dem Verurtheilten am meisten verkehrt hat, b r Wahrheit gemäß Sobbe über sein Verhalten währenb ber letzten Wochen

I ein günstiges Zeugniß gegeben haben.

1 ,, ~ Wie hält man am besten Sperlinge von den Beeten fern?) Ueber Vogel-

| scheuchen und tlimpernbe Glasscherben hat ber kleine Schlauberger sich längst hinweg- gesetzt, damit macht map ihm nichts mehr weiß. Dagegen umziehe man die Beete mit einem weißen Faden unb man wird sehen, daß er solche Beete nicht betritt. Der Faden flößt ihm den Verdacht ein, als ob eine Falle aufgestellt sei, unb ba benft er: fangt anbere, aber mich nicht. Möglicherweise verfängt das Mittel auch bei Kirsch- und anderen Kernobstbäumen.

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einleger, als in demjenigen des Staatsschatz.'s. Der Staat würbe vielmehr Voriheil haben, wenn die Spareinlagen verringert würben, denn ber Staat würde leicht Geld zu 2 pCt. bekommen, während er 4 pCt. an die Deponenten zahle. Die Regieruna verwende den Sparkassenfonds, weil sie Gelber, wofür sie 4 pCt. zahlte, nicht tobt liegen lassen könne. Der Minister erklärte, die Einlagen würden jebfm ausbezahlt der sie an offener Kasse fordere. 123 M ll onen seien bereits zur Verfügung für Die­jenigen, welche Einlagen zuiück haben wollen, ungerechnet 32 Millionen Reserve Der Zwischenfall ist damit erledigt.

London, 17. Mai. Wie denDaily Rems" aus Alexandrien ge­meldet wird, soll Port Said eine englische Besatzung erhalten.

Dublin, 17. Mai. James Muiett, Edward McCaffrey, Daniel De- laney, Edward O'Vrien und William Mooney, welche sich der Äioroverschwörung gegen Forster, Lord Spencer u. s. w. schuldig bekannten, wurden zu zehnjähri­ger, Thomac Doyle wurde zu fünfjähriger Zwangsarbeit verurtheilt. Die Verhandlungen der für die jüngsten Staatsprocesse eingesetzten Commission sind damit beendet und ist die Jury entlassen morden.

Petersburg, 17. Mai. Der Kaiser empfing gestern in Gatschina den neuernannten Gesandten Japans, Hanabuzu, rvelcher seine Creditive über­reichte. Großfürst Wladimir ist mit seiner Gemahlin gestern nach Moskau abgereist. Der Gehilfe des Chefs der kaiserlichen Kanzlei für die unter Lei­tung der Kaiserin stehenden Wohlthätigkeits- und Bildungsanstalten, Ntarkoff, ift zum Gehilfen des Justiz Ministers ernannt worden.

Die Krölmngs-Depuration des bulgarischen Volkes unter Führung des ^Netropoliten Simeons ist hier angekommen und gestern von dem Minister des Auswärtigen, v. Giers, empfangen worden.

Petersburg, 17. Mai. Dem Veenehmen nach ist bas Programm für bte KlönungsscieUichketten Folgendes: Am 20. Mal Ankunft bei- Majestäten tm Petrowski- palais, 22. Einzug in Moskau, 23. Relchsbannerweihe, 24, 25. unb 26. Fasten be8 Kaiserpaares, Verkündigung der Krönung und Ueberführung der Regalien in den Thron- faal, 27. Kiönung und Dmer im Granowitaja-Palata, 29. weitere (Gratulationen 30. desgleichen unb Theater-F stvorstellung, 31. Ueberführung ber Regalien nach GriU nowitaia-Palata unb Diner daselbst, 1. Juni U.berführung der Realien in Orus- Heinaia-Palata unb Diner bafelbft, 2. Volksfest unb Mittagstafel für Dorfälteste im Petrowskipalais, 3. Fahrt nach dem Dretfalttgk ttskloster, 4 2OOjähriges Jubiläum des Preobraschenskt'schen und Scmenow'schnr Leibregiments unb Ball, 5. Dttnr, 7.-10. Rückkehr nach Petersburg.

Moskau, 17 Ma. Aus der Wolga fand gestern in ber Nähe von Swmshsk auf dem DampferJekaterinburg" eine Explosion statt; drei Heizer und vier Pastagiere wurden schwer verwundet und verbrannt, leicht verwundet wurden an zwanzig Person-m.

Reval, 17. Mai. Unter der Bemannung des hier angelangten ameri­kanischen SchiffesArabia" sind die Pocken ausgebrochen. 18 Personen sollen auf der See, 2 hier aus der Rhede gestorben sein.

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Gießen, 19. Ma!. [14. mittelrheinisches Turnfest.) Die Arbeiten zur Erbauung her Festhalle, ai§: Zimmerarbeit, Schremerarbett, Schlosser arbeit, das Decken der Halle tn.t Dachpapp»-, die Lieferung der Dielen, sowie die Anfuhr des Holzes waren auf dem Sudmrssionswege vom Bau- unb Decorationsausschusse ausgeschrieben unb würben gestern bet Eröffnung der Offerten sämmtliche Arbettm an die Mlndeftforbernden vergeben. Die Arbeiten werden jetzt baldigst in Angriff genommen werden.