angekündigten Normalhaupläne zu Barackenasylen für in Folge bei Ueberschwemmungen obbacbloti gewordenen Peisonen, nebst erläuternder Baudeschretdung und Kostenvoranschlügen, übersandt und diesen Behörden dazu das Folgende bemerkt:
1) selbstverständlich ist eß in hobm Grade wünschenSwerth, duß die dermalen nur vor-übergchend und nothdürfttg, grötztemheils außerhalb ihrer scilheitgen Wohnorte und nur gastlich unter gebrachten Personen mit jeder möglichen Beschleunigung wieder in eigene, nach Familien rc. getrennte Wohnungen und zwar an ihren seitherigen Wohnorten und hiermit auch wieder tbunl chst zu den gewohnten Beschäftigungen und dem früheren Erwerb zurückkehren können. Da nun die Herstellung der Barackenasyl., wenn dieselbe auch sehr rasch erfolgen kann, doch immerhin eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird und da ferner die Kosten solcher Bauten nicht unerheblich sind, so wünschen w.r, daß in erster L nie die Unterbringung der Obdachlosen in bereits vorhandenen Räumen in'ß Auge gefaßt werde. S>e wollen deßhalb ermitteln, ob solche Räumlichkeiten vorhanden sind, welche sich zu Wohnungen für Einzelne oder für Familien eignen oder mit nicht allzu großen Kosten, wenn auch nur für die Zelt bis zur voraussichtlichen Wiederherstellung ver eigenen Wohngebäude, bewohnbar hergerichtet weiden können. ES soll dabei nicht verlangt werden, daß Famillenglieder, welche seither in gemeinsamer Haushaltung zusammenlebtcn, auf längere Zeit au«einandergerissen und rn verschiedene Quartiere vertdcilt werden- ebensowenig soll den Obdachlosen gegen ihre» Willen zugemuthet werden. sich aus längere Zeit in fremden Gemeinden in größerer Entfernung von ihren seitherigen Wohnplätzen, wo sich die Stätte ihres ge- wodnttn Erwerbs und etwa ihr Grunde,genthnm bcsindet, unterbringen zu lassen; endlich soll auch auf die Unterbringung in Jogi nannten Massenquartleren, von welchen die bedenklichsten Mißstände nach allen Seiten hm unzertrennlich sind, für längere Dauer nicht berücksichtigt werden Rur für erwachsene ledige Männer kann eine solche Jtafernirung in'S Auge gefaßt werden.
Denn sich hiernach geeignete Wohnräumlichkeiten für die Unterbiingung der Obdachlosen finden, so ist deren Benützung im W ge her Miethe ober eventuell beß Kauf« und der Enteignung zunächst zu erwägen und sind unS Vorschläge darüber zu machen.
2) Insofern und insoweit die Möglichkeit solcher Unterbringung nicht vorhanden sein sollte, würde zur Errichtung von Barackenasylen zu schreiten sein. AIS Insassen derselben sind zunächst solche Familien in'S Auge zu fassen, deren seitherige Wohnungen entweder ganz zerstört oder so beschädigt worden sind, daß die Wiederherstellung eine längere Zeit tn Anspruch nehmen wird.
Da, wo der an den Wohngebäuden durch die Ueberschwcmmung angerichtete Schaden voraussichtlich in kurzer Zeit repanrt und das betreff^nbc Gebäude wieder beziehbar gemacht werden kann, oder wo eS sich gar um die mittelst Heilung und DeSrnfection rc mögliche W'eb«.rbenutzbarmachung lediglich durchfeuchteter Wohnungen handelt, können die betreffenden Personen wohl bie kurze Zwischenzeit in gastlicher oder miethweiser Aufnahme in befreundeten ober fremben Familien beS Heimaih ober eines Nachbarortes ober auch in sonstigen ganz vorübergehend etngcridjtdcn Rothquartieren verbleiben.
Nächst jenen Familien wirb auf einzelstebcnbe FrauenSperfonen und nur in Ausnahmefällen auf einzelne ledige Männer bet Belegung der Barackenasyle Rücksicht zu nehmen fein, ba l tztere regelmäßig leicht in vorhandenen Wohngebäuden vertheilte Unterkunft finden werden
Sie wollen hiernach mit thunlichster Beschleunigung und Sicherheit fcftfteUen, für welche Anzahl von Familien und Personen die Unterbringung in Baracken- fliolen nach den hier und oben bei 3 ff er 1 angegebenen Grundsätzen erforderlich fern wird.
3) In welch r W.'ise diese Unterbringung beabsichtigt ist. ersehen Sie tm Allgemeinen schon genügend aus dem Plane und der zugehörigen Baubeschrcibung W>r bemerken bazu hier nur noch: Es soll in biefen Asylen weber Massenquartirung noch eine Zerreißung der einzelnen Familien eintreten, damit die Obdachlosen so bald und gründlich wie möglich wieder zu geordneter Häuslichkeit und regelmäßiger Lebcns- und Beschäftigungsweise zurückgefüyrt unb habet erhalten werben; es soll vielmehr jede auf.- zunehmende Familie tdunlichst ihr eigenes Heim Innerhalb der Baracke erhalten, indem ib", je nach ihrer Größe, entweder ein ober zwei (ncbenemanbcrgelegenc) Wohnräume zugewiesen werden, so baß auch die Trennung her Geschlech.er tn Den Schlafräumen sistgehalten werben kann- Nur lebige Burschen können im B.dürfnißiall auch enter Trennung von ihren Übrigen Famil.enangehörigen tn einem Raume zusammen ein« quartirt werden. Ebenso können mehrere elnzelitebende F-auenSperfonen (ohne Familie) eine gemeinsame Schlasüätte erhalten. Das nöthige Mobiliar, nSbrsonbere die Bitten, können die Insassen mitbringen ober, wo solches fehlt, durch b e Fürsorge biß HülfS- Gomite’s erhalten. Die Bereitung der roamen Kost kann auf dem Platlöichen von z-de- Familie für sich vorgenommen werden insoweit nicht an einzelnen Orten Volks- füdj!B errichtet unb aus btefen die Speisen auch für Insassen jener Asyle bezogen werden.
Für bad Vieh der letzteren werden, inforo.it baffelbe nicht etwa sonst im Orte untergebracht werden kann, ebenfalls NothstaUungen in unmittelbarer Nähe ber Wohn- baracken nach bem beiliegenden Plane zu errichten fein
U.-ber bie für bie Aufstellung ber Asyle zu roählenben Plätze ifi Ihnen schon in unterem Ausschreibei, vom 5. b. M angebeutet rooiben, daß es sich am meisten em- p'ehlen wird, dafür ein von Den Wohng meinben ber Obdachlosen nicht allzu lern gelegenes wo möglich durch natürliche Vage über Hochwafserftand erhöhtes Terrain auszufuchm. Es ist hierbei m t >n Betracht zu ziehen, baß es möglicherweise demnächst rm Interesie der Gemeinden gesunden werden dürfte, die frei gewordenen Baracken zur hauernbn Benutzung für andere Gerne ndeanstalten (als Armenhaus ober Gemeinbe- k ankenhaus, mdbefonbere auch für anstick nde Krankheiten kJ, um den Abbruchtzw.rth ju übernehmen und daß btefdoen ferner bei wiebe,kehrendem plötzlichen Hochwasser, zumal bei Dammbrüchen, auch als erster Zustuchtsort für die Gemeinbeangehörigen Dienen können
Darüber, ob, roo unb wie v el Baracken bei Anwendung der voistehenden Grundsätze in Ihrem Kreise nothwendig erscheinen, erwarten wir baldmöglichst Ihren Bericht.
4) Die Vergebung der Arbeiten wird bemnätit von Ihnen auf Grund ber bei liegenden Plane unb Vo! anschläge im JBege bei öffentlichen Submission zu erfolgen h iben. Unternehmer, welche b:e tm Hebe ftuthungsgeb tV. ansässigen Arbeiter beschäftigen können Dabei übrigens mit unserer Gen.bM'gung ben Vorzug .rhalten. Bei der Ver-' g-bung rst, roo irgend ihunltch. zu bedingen, daß die Uebrrnehmer bie Baumaterialien zu einem im Voraus festzusitzenden Preise auf Verlangen zurücknehmen müssen wenn d e Baracken bemnäch'l ihren transitorischen Zweck erfüllt Haden unb abgebrochen roerben sollen.
Die Leitung d-s Bauwesens, w Ich es, sobald e nmal seine Nothwenbigkeit feft- g-stellt unb von uns anerfanni fein wirb, in jeher Weife zu befchlmnigen ist bamit dasf.lbe auch vor bem im Februar b. I zu befürchtenden weiteren Hochwasser fertig D'ficht, roerben Sie an communale ober Kreistechniker übertragen, da bie Großherzog- l chen Kre sbaumeister in nächst r Zeit durch Wasserbauarbeiten allzusihr tn Anspruch g nommen sind
Die Kosten ber Bauten werden aus staatlichen Mitteln biftrttten unb Ihnen he- erforderliche Credit bet der G oßh. Hauptstaatskasse feiner Zeit zur Verfügung gestellt werden
Von den Plänen nebst Baudefchreibung unb Voranschlag lassen wir Ihnen eine p'ößere Anzahl zugehen, damit Sie solche auch den betheiligten G.'meindebehörden zur Kenntn'ß bringen i.nb an ber Hand berfrlber und unserer g genroärt gen Erläuterung jene Behörden, sowie d e Personen, deren Unterbringung in jenen Asylen etwa in Be- i'acht kommen könnte, darüber beli-hren können, in welcher Welse sie sich bie Einrichtung vnd den Betrieb ber fraglichen Anstalten vorzustellen und was sie also von denselben zu erwarten haben. Weitere Exemplare können Sie im Bebürfnißfalle von uns erhalten.
v. Starck-
be Beauclair.
m Darmstadt, 17 Januar. Die zweite Kammer ber Stänbe trat heute nach langer Pause zur Erlchigung einig r bringenden (Segenftänbe zusammen Präsident x ugler eröffnet bie ©i^ung mit einem Nachruf an den verstorbenen Abgeorbneten B-tz, desseu Andenk n Me M tglieder der Kammer durch Erh den von den Sitz n Die zur Verkunbigung gelangenden neuen Einläufe haben wir, soweit die- >en von Behkutung, bereits mitgetheilt unb erwähnen wir nur noch ben heute ein- P machten Antrag des Abg. Frhrn. v. Nordeck zur Rabenau, die Negierung zu «i ..chen, beim BunheSraih alsbald einen Antrag bahin einzubringen, daß 1. von Reichs- roegen unverzüglich eine Commission von Sachverständigen und Interessenten unter
Le"ung ‘ineß Sachverständigen cinges.-tzt werde zur Untersuchung des NheinstromeS und seiner Nebenflüsse, sowie zum Vorschlag derjenigen Maßregeln, welche geeignet erscheinen, eine Wiederkehr der HochflutHen zu verhindern, und daß 2. bie AuS und Durchsühinng biefer Maßregeln von bem Reich unb durch bas Reich zu geschehen hat Der Antrag wird dem oetreffenben Ausschüsse überroiefen. — Die Neuwahlen im ersten Wahlbezirk der Provinz Oberhessen unb in bei Provinzlalhauptstadt Mainz werben auf Grunb münblicher Berichterstattung des Abg. Reinhart fü gültig erfläit und nehmen bie Abgeordneten Schaum unb Falk sofort ihre Sitze in ber Kammer ein.
Es^folgt bie Berathung der sogenannten Nothstandsoorlage. Staaissecretär Frhr. v. Starck, Ecx, macht einleitend einige Die Vorlage unD Den Ausschaßbencht v-rvollstänDigenDe Bemerkungen unb theilt u. A- mit, baß es bie Absicht ber Regierung fet, bic Art Der Entscheidung über die zu gewahrenden staallichen Beihülfen in ber 3U ordnen, daß tn ben einzelnen betheiligten Kre sen Kreiscommifsionen, als welche vielleicht auch Die KreisauSfchüsse fungiren könnten, zu bilden roären, welche sich -"Nächst gutachtlich über alle vorliegenden BebÜrfnißsälle zu äußern hätten; die Entscheidung über diese Bedürfnißfälle würde bann einer LandeScommission zu übertragen fein, welche unter Mitwiikung von Delegirten ber ProvinzialauSfchüfse zu btlben wäre unb non der Entscheibung der Lanbescommifston würbe ein Recurs an baS Ministerium deS Innci n unb ber Justiz offengelaffen werden.
Abg. Sch r oeder hält bie Heranziehung deS Reiches sowohl in die Frage der totromregullrung, als auch eventuell in ber Frage materieller Entschädigungsleistung sür unbebingt ersorberlich, bedauert, daß die Regierung daS Gutachten ber im vorigen« ^abre thätig gewesenen Commission noch nicht vorgelegt und wünscht bringend die alsbaldige Heranziehung einer tm Wasserbau erprobten technischen Kraft zur Bau- abtheilung bcS Finanzministeriums. Schließlich befürwortet er die Möglichkeit her Gewährung einer StaatShülse auch für zerstörte Felber unb Wiesen in geeignet etfd)e(nenben Fällen, sowie ber Gewährung von Darlehen gegen geringen Zinsfuß an folcbe Leute, welche, wenn auch nicht blrcct unterstützungsbedürftig, doch in ihrem Eiwerbsstanbe durch daS Hochwasser bedeutend geschädigt wurden. — Staatsminister tfreberr v. Starck, Exc , weist auf die in Aussicht stehende definitive Vorlage hin und gibt in der letzten von dem Abg Schroeder bewährten Richtung eine zustimmende Erklärung ab. — Ministerialpräsident Sch leie r macher, Exc., erklärt die Bereitwilligkeit der Reg'erung, daS Gutachten ber technischen Commission sofort vorzulegen, bcbauert, baß die befinstive Berufung eine« Wasserbautechnikers in ba« Finanzministerum Mangels beS nötbigen Besolbungsfonbs tm Augenblick nicht möglich sei, wogegen bie Regierung bie commissarische Berufung einer solchen Kraft, bie für bie Bewältigung ber näcbitliegenhen Fragen auSreichen würde bereits in Erwägung gezogen und beschlosien habe. — Abg. Osann empfiehlt Diejenigen ber Berücksichtigung ber Re- ? <T21»9Vt)erfn ^<Iher <ntro der unbestellbar waren oder deren Winteraussaat durch die Hochflutb vernichtet ist. Eine sofortige Mittheilung des Gutachten« der technischen Commission sei unbedingt wünschenSwerth, wenn auch von Seiten des hessischen Staates m,gesicht« der gänzlich veränderten Lage der Frage im Allgemeinen gegenwärtig eine epecialoorlage nicht ausgearbeitet werden könne. Auch er ist für Heranziehung eines erprobten WafserbautechnikerS zur Bauabtheilung deS Ministeriums. - Abg. Freiherr von Nordeck zur Rabenau führt aus, rote Die in Den letzten 50 Jahren bei Den lußreguIfrungen begangenen Sünden tm Interesse der Schifffahrt und zum Schaden der Landwirthschast begangen word-n seien Partielle Regulirungen in einzelnen Bundesstaaten seien nicht mehr zulässig unb ein Eintreten des Reiches absolut er; forberud). Redner empfiehlt die Gewährung von höchstens zu ZpCt- verzinslichen Darlehen an geschädigte Angehörige de« kleinen Mittelstandes unb bie alsbalbige Veröffentlichung des CommissionSgutachtens.
(Schluß folgt.)
Oesterreich.
Triest, 16. Januar. Der Lloyddampfer „Minerva" ist gestern auf der Reise nach Alexandrien tm Kanal von Korfu gestrandet.
England.
London, 16. Januar. Bei einer in der verfloffenen Nacht in der City stattgehabten Feuersbrunst kamen 5 Personen um’« Leben, 4 wurden verwunoet.
Spanien.
Madrid, 16. Januar. Nach hier eingegangenen Meldungen wurden heute Borutittag in Archena, Murcia, Alcantarilla und Beniajan inehrere Erd- stohe verspürt, Menschen sind dabei nicht zu Schaden gekonnnen.
Austkand.
Petersburg, 16. Januar. Nach amtlicher Mittheilung sind bei dem Brande de« Circu« tn Berditschcff 268 Personen um’« Leben gekommen, darunter viele Fremde. Die Leichen sind zum Theil bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Der Circus war im vergangenen Jahre aus Holz gebaut worden, die Ztvischenwände ivaren mit Stroh ausgefüllt.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S tclegr. Correspondenz-Bureau.
Gaffel, 17. Januar. Ein zwischen Niederhone und Allendorf stattge- habter Bergrutsch hat das Geleise der Eisenbahn Niederhone - Eichenberg aus einer Strecke von etwa 50 Metern mit haushohem Gerolle bedeckt, aber keinen weiteren Unfall herbeigesührt. Bis zur Herstellung eines neuen Geleises, welches die Geröllmasse umgeht, und tvelche etwa 3 Tage in Anspruch nehmen wird, müssen Personen umsteigen, während der Gütertransport auf andere Routen geleitet wird. Die Freilegung des jetzigen Geleises dürfte längere Zeit beanspruchen.
.Hamburg, 17. Jan. In der gestrigen Sitzung der gemischten Commission des Senats und der Bürgerschaft für die Zollanschlußfrage erhielt der neue Plan .Project 12) die Majorität. 'Nach demselben wird der Zollkanal mehr nach Norden verschoben, der unversehrt zu lassende Wandrahm wird der Zollstadt einvcrleibt, dagegen wird der Kehrwieder und Brook demolirt und dem Freihafengebiet angeschlossen. Die Kosten betragen 96,200,000 JL
Paris, 17. Januar. Prinz Napoleon befindet sich noch Immer in ber Con- cfergerie zur Disposiston ber G<richtsbehörben, welche frei, ohne jegliche Intervention festens ber Regierung unb ohne Berücksichtigung etwaiger Folgen tn ber Angelegenheit gehanbeit haben. Die Negierung ist entfchlossm, ba« Gesetz strikte walten zu lassen Auf Ansuchen be6 P'inzen Napoleon ist bem Oberst Brunel gestattet worben, ihm im Gefängnitz Gesellschaft zu leisten.
- Die in einem Telegramm aus Kairo gemelbete Nachricht, baß Frankreich bi- Aufrechterhaltung eines französi'chen Controleurs verlange unb anbernfalld von ben internationalen Gerichtshöfen zurücktreten unb sich auf bie früheren Kapitulationen stütze roeibe, entbehrt ber „Agence HavaS" zufolge ber Begrünbung.
Lokale».
Gtetzen, 18. Januar. [1 Sitzung ber Hanbelskammer am 11. Januar I Anwesend bie Herren Eb. Silbereisen, L. Georgi, S. Heichelheim H. Schirmer, A. Zinßer. Die übrigen Mitglieder sind verreist.
Vo>sitzende Herr Ed. Silberelfen theilt zunächst mit, Daß Die Bestäligungsurkunbe her tm December stattgehabten Ergänzungswahlen von Dem Großh. Ministerium beö Innern unD Der Justiz eingegangen fei.
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