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Lokales.

Gießen, 16. August. Auf Anzeige einer Dienstherrschaft wurden gestern die Effecten derer beiden Dienstmädchen einer polizeilichen Revision unterzogen, wobei man in den Koffern und im Bette verschiedenes Weißzeug und andere der Herrschaft ent­wendete Gegenstände im Werthe von ca. 17 vorfand.

Heute Vormittag wurde ein Dienstmädchen von hier in der Wohnung ihrer Herrschaft im Bette tobt aufgefundcn. Ursache des Todes ist jedenfalls Selbstmord durch Vergiftung mittelst Strychnen, da die Verstorbene sich ihrer Schwester gegen- über dahin geäußert hatte. Ihre Herrschaft ist verreist.

Vermischte-.

Mainz, 14. August. Gestern Abend wurden in Bingen einem Fremden beim Einsteigeu in den nach Mainz abgehenden Zug 2000 JL theils in Wertpapieren, teils in Gold, entwendet. Der Fremde trug das Geld in einem Hängetäschchen, das mit einem Lederrtemen um die Schultern befestigt war; als er nun in Bingen in den Wagen einsteigen wollte, fühlte er im Gedränge, daß er von einem elegant gekleideten Herrn, der einen rothen Vollbart trug, erfaßt und beinahe in den Wagen gehoben wurde, kaum hatte er aber in demselben Platz genommen, als er sein Geldtäschchen vermißte, welches ihm, wie man sehen konnte, durch ein scharfes Instrument von dem Lederriemen abgeschnttten worden war. Der Rothbärttge war indessen nirgends mehr zu sehen.

Bet dem Arrestanten-TranSport, der sich heute Vormittag nach dem Justiz­palast bewegte, befand sich ein junger Mann von hier, der vor kaum drei Jahren eines der ersten Institute Deutschlands verlassen hatte und damals über ein Vermögen von über 70,000 verfügte. Das Geld ist schon lange vergeudet und der junge Mann sank allmälig zumLouis" herab, bis er in der verflossenen Nacht vollständig zerlumpt und obdachlos aufgegriffen wurde.

Alzey, 14. August. Nach hier eingetroffener telegraphischer Nachricht ist gestern Vormittag in Bad Neuenahr der Landtagsabgeordnete und frühere Bürgermeister der Stadt Alzey , Dr. Adolph Seubert, nach langjährigem Leiden gestorben. städtiscb^°^^'^^"?"m D bcr estrigen gemeinschaftlichen Sitzung der beiden Naonschen Körper wurde in Berathung gezogen, ob Sr. Kaiser!. Hoheit dem Kronprinzen

matische Corps und die anderen geladenen Gäste waren bei dem Festakte anwesend. Der Kronprinz wurde bei seinem Erscheinen vom Comite ehrfurchtsvoll begrüßt und begab sich sofort zum Kaiserpavtllon, wo der Präsident des Comtte's, Baron Erlanger, eine Ansprache hielt, dem Kronprinzen für die Uebernahme deS Protektorats, dem Kaiser und Kronprinzen für dte Unterstützung deS Werkes, den auswärtigen Re­gierungen für die zahlreiche Behelligung dankte und schließlich den Kronprinzen um die Eröffnung der Ausstellung bat. Der Kronprinz erwiderte die Ansprache des Präsidenten, indem er die Bedeutung und die Zukunft der Electrtcität hervorhob und betonte, daß es vielleicht kein Zufall sei, wenn Wien die dritte, gleichzeitig aber auch dte größte aller electrischen Ausstellungen innerhalb seiner gastlichen Mauern entstehen lasse. Unter Hinweis auf die von Wien ausgehenden epochemachenden Erfindungen, erklärte der Kronprinz, daß die Ausstellung dem Reiche und der Stadt Wien zur Ehre gereiche und drückte den befreundeten Staaten für ihre werthoolle Mitwirkung seinen Dank aus. Im Namen des Kaisers erklärte er schließlich die Ausstellung für eröffnet. Dte Rede wurde mit stürmischem Jubel ausgenommen und fand nach derselben dn Rund­gang des Kronprinzen durch die Ausstellung statt.

Dte Besichtigung der electrischen Ausstellung durch denjKronprtnzen dauerte 3 Stunden. Bet derselben sprach der Kronprinz sich äußerst anerkennend über dte geschmackvolle Ausschmückung der Räumlichkeiten aus und über mehrere Ausstellungs­gegenstände, dte seine besondere Aufmerksamkeit erregten.

Dte elektrische Ausstelluug wurde heute von 4000 Personen besucht.

Aus Hof Gastein wird starker Schneefall gemeldet, dte Temperatur beträgt , 3 Grad C.

Agram, 16. August. Schon vorgestern Nacht hatte eine beträchtliche Menschen- ! menge versucht, die mit ungarischer Aufschrift versehenen Amtsschtlder an dem Finanz- ' gebäude gewaltsam zu entfernen, so daß das Militär etnschreiten und von dem Bajonet ! Gebrauch machen mußte. Es waren dabet viel, zum Theil schwere Verwundungen vor- gckommen und zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden. Gestern Nachmittag wiederholten sich die Ausschreitungen, dte Menge benutzte einen günstigen Augenblick, rrß an mehreren amtlichen Gebäuden die Amtsschilder herunter und trat dieselben unter Geschrei und Lärm mit Füßen. In den amtlichen Gebäuden wurden sämmtltche Fensterscheiben durch Steinwürfe zertrümmert. Bet der Wache wurde von der Menge dte Freigebung aller Verhafteten erzwangen. Die Demonstration galt lediglich der Entfernung der verhaßten Amtsschilder. Seitdem wurde die Ruhe nicht weiter gestört.

Auch die letzte Nacht blieb nicht ohne Störung. Dem Domherrn Taljan und einem Magtstratsdeamten wurden dte Fenster zertrümmert. Am Jellacizplatz widersetzten sich die Ruhestörer der Militärpatrouille, welche die Waffen gebrauchte. I Dte Behörden trafen zur Verhinderung weiterer Ruhestörungen Vorkehrungen.

Budapest, 16. August. Prtoatnachrtchten und Blättermeldungen aus Agram lassen die Ausschreitungen ausgedehnter erscheinen, als angenommen wurde. Gegen das erzbischöfliche Palats, dte BahnbetriebSdtrektton, den Bahnhof rc. geplante Excesse wurden nur durch rechtzeitiges Erscheinen des Militärs verhindert. Häufige beleidigenoe Ausrufe gegen Ungarn und die Jnsultirung einzelner Personen, auch von Militärs, lassen den angeblichen Zweck der Bewegung, die Entfernung der Amtsschilder mit 1 ungarischen Aufschriften, im bedenklichsten Lichte erscheinen. Zahlreiche Geasdarmerte > und Husaren stehen in Bereitschaft, da Gerüchte von geplanten neuen Excessm kursiren. ! Gegenwärtig herrscht Ruhe. Die Nachrichten betreffs einer Aenderung in der Besetzung ; des Banuspostens werden amtlich dementirt.

Kopenhagen, 16. August. Der DampferNona" aus Flensburg, i von England nach Aarhus in Kurs, ist heute Nachmittag nahe bei Grenaa ge­sunken; die Bemannung wurde gerettet.

Mecheln, 16. August. Bei der heute Vormittag unweit von hier stattgehabten Kollision des Paris-Amsterdam Expreßzuges wurde der Maschinist getödtet und einige Reisende contusionirt.

London, 16. August. Im Unterhaus erwiderte Fitzmaurice auf eine Anfrage, der Missionär Shaw sei der einzige britische Unterthan, den die Fran­zosen in Tamatave gefangen hielten, der Secretär des verstorbenen Consuls fiel freigelassen worden.

EinerReuter"-Meldung aus Hongkong zufolge ist nach den letzten | Nachrichten das Bombardement von Hue für den 13. August von den Franzosen ' beabsichtigt worden.

Alexandrien, 16. August. In den letzten 24 Stunden starben hier! 44 Personen an der Cholera. Die französische wissenschaftliche Expedition! zur Erforschung der Entstehung, Natur, Verlaus rc. der Cholera ist hier eingetroffen.

Der Khedive besuchte heute die Hospitäler und Ambulanzen und schenkte jedem Kranken 40 Pfund. Die Gesammtzahl der Cholera-Todten unter den britischen Truppen beträgt nunmehr bis zum 13. August 3 Officiere und 123 Mann.

Kairo, 16. August Von gestern bis heute früh 8 Uhr kamen nur 5 Cholera-Todesfälle vor.

Berlin, 17. August. (Privat - Depesche). DieNordd. Allg. Ztg." erklärt die Zeitungsmeldung: Kardinal Howard sei am Tage nach seiner An­kunft in Kissingen vom Reichskanzler empfangen worden und habe bei dem­selben gespeist, für völlig aus der Luft gegriffen. Der Reichskanzler sei gesundheitlich nicht einmal in der Lage, Besuche ihm nahestehender Personen zu empfangen, geschweige politische Geschäfte zu machen oder Verhandlungen zu führen. x

bei Jnspicirung des hiesigen Bataillons am 24. b. Mts. durch 'die Stadt ntajt eint Begrüßung zu Theil werden solle. Allgemein war die Ansicht, daß, wenn auch eir officieller Empfang verbeten, die Stadt ihre Freude über bte Anwesenheit des bob-tt Gastes in ihren Mauern zum Ausdruck bringen sollte und daraufhin folgende B-scdluL gefaßt: In der Bahnhofstraße soll eine Ehrenpforte errichtet und für den Fall Se Kaiser!. Hoheit cs annimmt, Höchstdemsckben ein Ehrentrunk durch Damm crebemt werden und eine Vorstellung der stS)tisch-n Bedöcdm stattfinden. D-e Schüler des Gymnasiums, Reatprogymnasiums und die städtischen Schüler werden vom Babnb^r aus Spalier bilden. * **'

Rüdesheim, 15. August. Aus der Reihe von Festlichkeiten, welche sich an die Enthüllungs-Feier desNational-Denkmals" anreihen werden, heben wir besonders das Turnfest hervor, welches unsere Turngemeinde am Sonntag den 30. September veranstalten wird und zu welchem Einladungen an die gesammte Turnerschast so-ciell an die Vereine des Mittelrhein- und der benachbarten Kreise in den nächsten Taaen ergehen werden. Die oberhalb unserer Stadt gelegene Bleiche wird zum Festolad hergerichtet und auf demselben eine geräumige Festhalle erbaut werden. Aus dem Fest­programm führen wir an: Morgens Empfang der Turner, gemeinschaftlicher Besuch des Denkmals, Preis- und Schauturnen, Concert, Gesangsoorträge, Abends Commers Preisvertheilung, Feuerwerk. Das Wettturn m findet in vier volkstbümltchen Uebungsarten, auf Grund der mittelrheinischen Preisturnordnung, statt Zar Durch, führung des Festes haben die Herren Gauvertreter Weber und Gauturnwart Heidecker zu Wiesbaden, sowie benachbarte Vereine ihre Mitwirkung bereitwilliast zugefagt. Rüdesheim trifft große Vorbereitungen und ist bestrebt, seinen Gästen ein Fest iU bieten, das sich an die bedeutungsvolle nationale Feier der Denkmals-Enihülluna würdig anschließen wird. Zweifellos werden von Nah und Fern sich die Festbesucher zahlreich einfinden, um das hehre Standbild derGermania", das Sinnbild des in Macht und Größe rofebererftanbenen Reiches, in seiner Vollendung zu schauen und an unserem herrlichen Strom, am Fuße unserer rebenumkränzten Berge einige frohe Stunden zu verleben. v

Köln, 13. August. Gestern Vormittag machte Hierselbst ein Vicefeldwebel seinem Leben durch einen Schuß ein Ende. Übertriebenes Ehrgefühl hat, roieb-eRoln. Ata" berichtet, den Mann zu der unglücklichen Thal getrieben. Vor einigen Tazen zur Nachtzeit war er in angetrunkenem Zustande auf der Straße mit mehreren Cioilisten aneinander gerathen; nach einem kurzen Wortwechsel schlug er einem seiner Gegner den Hut ein. Die That kam beim N.'gimente, als von einem Unteroffiz'ere begangen ledoch ohne Personenangabe zur Anzeige. Die Unteroffiziere wurden zur Rede gestellt' aber feiner meldete sich. Nun bezeichnete ein Nachtwächter, der Augenzeuge gewesen' den Vicefelbwebel als den Thäter. D der, der sich als tüchtiger Soldat die Achtung und Werthschätzung sowohl seiner Vorgesetzten als seiner Untergebenen erfreute nahm sich die Sache so sehr zu Herzm, daß er Hand an sich selbst legte. Die unglückl ch: That erregt in ben Kreisen, bie den Verstorbenen kannten, allgemeines Bebauern.

Mannheim, 13. August. Wir lesen imM. Tagebl.": Johannes Bungert, der famose Skuller des Mannheimer Ruderclub, ist der Löwe des Tages, denn er hat bet der Frankfurter Regatta zwei bedeutungsvolle Siege errungen: den um die Meister­schaft auf dem Mün und ben bei dem Meisterschaftsrudern für Deutschland. Bet "sterem kämpfte er, da Meixner von der FrankfurterGermania" seines verletzten Hand­gelenks wegen das Rennen aufgegeben hatte, nur gegen Reinhardt von der Oberrader Rudergesellschaft und siegte mit 6 Bootslängen. Bei dem Meifterschaftsrudern für Deutschland war der gefürchtete Champion Wild Bungerts Gegner; doch ging Bungert 10 Sekunden früher durchs Zick. Der Preis für diesen Sieg muß 3 Jahre h nter- einander gewonnen werden. Heute Abend 8 Uhr wurde der Sieger Johannes Bungett in festlichem Fackelzug mit Musikbegleitung abgebolt-

Kassel, 14. August. Die Passagiere des heutigen Mittags-Schnellzugs der Main-W-cker-Bahn schwebten in nicht geringer Gefahr. Die Axe des Postwagens hatte sich heiß gelaufen, was jedoch vom Zugpersonal rechtzeitig bemerkt wurde, so daß auf Station Treysa der Postwagen ausrangirt werden konnte. Durch diesen Unfall hatte der Zug eine ziemlich groß.' Verspätung.

Amsterdam, 12. August. ^Weltausstellung.) Nach ben bisher in die Oeffent- lichkeit gedrungenen Details Über das Ergebniß der Preisvertheilung, dürfte Deutsch­land mit dem Resultat der Jury sehr zufrieden sein können. Es steht wohl fest, daß aus Deutschland annähernd so viele D plome und Medaillen kommen werden, wie auf Frankreich und Belgien. Besonders ist es die GruppeMusikalische Instrumente", welche hohe Anerkennung gefunden hat. Trotzdem bie anerkannt vorzüglichsten Flügel unb Pmninos von Kaps in Dresden hors concours stehen, da Herr Commerzienrath Kaps zum Preisrichter ernannt wurde, ist dem gediegenen und zahlreichen dsesbezüg- lichen Material Deutschlands doch die schmeichelhafteste Beurtheilung der Jury zu Theil geworden, was sich in einer reichen E nte von Auszeichnungen und Preisen bestätigen wird.

Aas einem kleinen Badeorte gibt ein Postbeamter.demBeck. Tagebl." eine Ausstellung, bte er wahrend einer Saison gefertigt unb aus ber sich für ben Leser ein vollkommenes Bild des Lebens in e nem deutschen Bade entrollt. Wir lassen d eselbt hier folgen: 1. Juni. Anfang der Saison. 20 Briese an Frau Schneider aus Berlin, Frau Mey.-r aus Berlin, Frau Weber aus Berlin u. s. w 20 Postkarten an Herrn Schneider in Berlin, Herrn Meyer in Berlin u. f. w., die alle mit den Worten: Glücklich angekommen" anfangen. 15. Juni. Anhaltend schlechtes Wetter. Auf reden Badegast kommen täglich 3 abgehende Briefe. Briese aus Berlin an Fran Schneider, Frau Meyer, Frau Weber u. s. w. lassen nach. 1. Juli. Günstige Witterung. Correspondenz nimmt rapide ab, dafür mehren sitz Postkarten mit An­sichten von ben umliegenden Burgen und Vergnügungsorten. Nach der gestrigen ersten Reunion zwei postlagernde Briese, bie heute schon abgeholt wurden. 15 Jul'. Fran Schneider, Frau Meyer u. s. w. erhalten je ein Packet mit Schmken, Cervelatwurst unb and ren Nahrungsmitteln aus Berlin, nachdem sich das Essen im Kurhaus als ungenießbar" erwiesen hat. Der Verkehr in poftlagernben Briefen nimmt nach jedem Promenaden-Concert unb jeher Reunion zu. 1. August. Höhepunkt ber Saison Frau Schneider, Frau Meyer u. f. w. erhalten wöchentlich kaum einen Bries. Ebens« »ehen sehr feiten Briefe an Herrn Schneider, Herrn Meyer u. s. w. ab. Die Ab­fertigung ber poftlagernben Briefe nimmt bie Zeit eines Beamten in Anspruch. 15. August. Schlechtes Wetter. Großartiger Versanbt von Postkarten mit ben An- sangswoiten:Kommen Ende der Woche. Minna soll gründlich retnmadjen.* Poff- lagernde Briefe nehmen ab, dafür wird heute bte erste Verlobungsanzeige verschickt- 1. September. Nach einer wahren Fluth von Briefen von unb an Herrn Schneider', Herrn Meyer u. s. w. jetzt vollständige Ruhe. Ein einiger postlagernder Brief, der soeben von einem hiesigen Gymnasiasten stotternd und erröthend abgeholt wird. Enbi ber Saison.

Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen.

Evangelische G e m e r n d e.

GotteHdienfi:

Sonntag den 19. August (13. nach Trinitatis).

Vormittags 9Vz Uhr: Pfarrer Schlosser- Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Dr- Naumann. Kinderkirche: Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser. Am Sonntag, den 26. August, wird nach beiden Gottesdiensten die jähr­liche Kollekte für die Zwecke der inneren Mission erhoben werden-

Die P f a r r g e s ch ä f t e in der Woche vom 19. bis 25. August bcsorgi Pfarrer Schlosser.

Katholische Gemeinde.

14. Sonntag nach Pfingsten-

Von 6 Uhr an: Beichte. 7 Uhr: Frühmesse und Austhetlung der h- Commumon-

V2IO Uhr: Hochamt unb Predigt. 2 Uhr: Sakramentalische Andacht-

Gottesdienst in der Synagoge.

Freitag Abend 645 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr. Samstag Abend 8 Uhr.

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