und zweiten Lehrer für Veterinärheilkunde an der Landes-Universität Dr. Theodor Winckler den Charakter als „Professor" zu verleihen. !
Darmstadt, 15. October. Se. Königl. Hoheit der Großherzog haben , Allergnädigst geruht: !
Am 4. October den provisorischen katholischen Neligionslehrer am Gym- I nasium und an der Realschule zu Worms Karl Johann Brilmayer aus! Bingen zum Kreisschulinspector für den Kreis Mainz und den Oberlehrer Phi- > lipp Seid zu Biblis, im Kreise Bensheim, zum Kreisschulinspector für den! Kreis Heppenheim zu ernennen.
Ernannt wurde: Am 10. October der Feldwebel bei der 3. Batterie des Feld-Artillerie-Regiments Nr. 25 (Großh. Artillerie-Corps) Georg Wolf zum Amtsgerichtsdiener bei dem Amtsgerichte Wald-Michelbach.
Aus Elsaß-Lothringen, 12. October. Seitens der Regierung von Elsaß- Lothrtngen lst einer Anzahl ausländischer Zeitungen der Vertrieb im Reichslande verboten worden und zwar hat dieses Verbot zunächst neun französische Zeitungen betroffen, darunter „France", „Jntransigear.t", „Anttprussim" und andere Glätter ähnlicher Farbe. Auch zwei tn deutscher Sprache erscheinende Zeitungen sind mit darunter, nämlich das „Baseler Wochenblatt" und die „Wiener Allgemeine Zeitung". Es sind ferner zwölf französische Zeitungen unter Controle gestellt, darunter die „Repubüque Francalse". Wenn auch bas Verbot durch Zusendung mittels Briefumschlags vielfach umgangen werden wird, so dürfen diese Zeitungen doch nicht mehr in Gasthöfen und sonstigen öffentlichen Orten ausliegen.
Arankreich.
Paris. Es ist bezeichnend für die in Frankreich herrschende Stimmung, daß die Organe des Ministeriums es der Regierung gew ssermaßen zum Ruhme anrechnen, die den Spaniern geschuldete Remedur für den unfreundlichen Empfang des Königs Alfons tn Paris auf das unumgängliche Minimum, nämlich die bekannte Röte rer „Agence Haoas", eingeschränkt zu Haven. Man könnte darnach fast vermuthen. daß die Beziehungen zwischen Madrid und Paris sich über das Niveau des Gefrierpunktes, auf welches sie so plötzlich herabsanken, sobald nicht wieder erheben dürften. Dem Herzog Fernan Nunez, welcher Spanten bei der französischen Republ k vertritt, ist es auf seinem Posten immer unbehaglicher geworden und die Gerüchte, daß er auf dem Sprunge stehe, Paris zu verlassen, sind durch die neuesten Pariser Telegramme bestätigt. Wenn die spanische MlNisterkrise in der Weise ihren Abschluß findet, wie nach den Madrider Depeschen angenommen werden muß — und die im Uebrigen durchaus unserer Interpretation gemäß ist — so erwächst den Franzosen daraus nicht bcr mindeste Vonheil. Sckon die von Madrid aus ergangene kategorische Demenltrung der Version, daß der Rücktritt Sagasta's und seiner Collegen des Pariser Inzidenzfalles wegen erfolgt sei, hat tn Bezug auf Frankreich eine Pointe, welche gar Nicht mißdeutet werden kann. Man legt jenseits der Pyrenäen eben eine g-fl ssenttlche Gleichgültigkeit ollem Französischen gegenüber an den Tag, was in Parts noch mehr verschnupft, als es die hochgradigste Animosität thun könnte. „LaRepudlique francalfe" mag daher noch so feierlich versichern, daß nach der formellen Lrette die beiderseitigen Beziehungen an Correctheit nicht das Mindeste zu wünschen übrig ließen — den Regungen der Volksseele kann sie nicht gebieten und diese sind, sowohl tn Frankreich als tn Spanten, von versöhnlichen Neigungen weit entfernt. In Spanien zittert der Widerhall der Pariser Tumultscenen noch in allen Gemüthern nach und in Frankreich darf, wie schon erwähnt, die Regierung nicht wagen zu erklären, daß sie dem beleidigten Theile rückhaltlose Genugthuung gewahrt habe, aus Brsorgn'.ß, der Verzagtheit geziehen zu werden. Unter diesen Umständen dürfte der Herzog von FernLN-Nunez sobald kaum einen Nachfolger erhalten.
Telegraphische Depeschen.
Wolffs telegr. Corresporrdenz-Bureau.
Baden-Baden, 15. October. Seine Majestät der Kaiser wohnte gestern dem Famtltendtner bei den Großherzogltchen Herrschaften bet und erschien Abends in der Soiree bet Ihrer Majestät der Ka serin. Heute arbeitete der Kaiser mit dem Cwil- und Mtlitäikabtnet und nahm die regelmäßigen Vorträge entgegen Zu dem heutigen Diner bet Sr. Majestät hatten u. A. der Staatsseccetär v. Hofmann, bte Generäle v. Frohme und v. Meerscheidt-Hüllessen, Stadtdirector v. Göler und Oberbürgermeister Gönner Einladungen erhalten.
Berlin, 15. October. Der „Deutsche Reichsanzelger" publ clrt das Verbot der Schweineemfuhr aus Rußland über die Landcsgrenze längs des Reglnungsbezirks Königsberg, auf dem Landwege wie per Eisenbahn.
— Die Hygietne-Ausstellung wurde heute Nachmittag um 3 Uhr in Gcgenwatt des Ausschusses, des Centralcomite's und vstler Aussteller durch den Präsidenten, Staatsmtnister a. D. Hobrecht, mit einem Hoch auf Se. Majestät den Ka.ser und Ihre Majestät bte Kaiserin geschlossen. D>e drei Präsidenten erhielten von der Kasterm Dankschreiben und eine große goldene Medaille mit dem Brldniß Ihrer Majestät, die Ausschüsse eigenhändig unterzeichnete Dankschreiben und prachtvolle Medaillons. Die Commissare Oesterreich-Ungarns erhielten Dankschreiben und Brillantnadeln.
Frankfurt, 15. October. Das heute verkündigte Urtheil des Landgerichts in der Berufungs-Instanz gegen die Reichstags-Abgeordneten Frohme und Geiser wegen Mißbrauchs der Eisenbahn-Freikarten lautet aus Freisprechung derselben, da eine dolose Absicht der Angeklagten nicht vorüege.
München, 15. October. Die internationale Kunstausstellung ist heule ohne besonderen Akt geschlossen worden.
Gothenburg, 15. October. Heute Vormittag wurde Hierselbst von einem früheren Artillerie-Unterosficier auf den von der Vega^Expedttwn her bekannten Dickson ein Mordversuch unternommen. Dickson überwältigte den Angreifer und setzte ihn fest, bis die Polizei eintraf. Der Unterossicier hatte, wie es heißt, eine Forderung von 50,000 Kronen erhoben, auf welche der Letztere nicht eingmg.
Havre, 15. October. Der Mimsterpräsident Ferry und der Minister Raynal hatten üch heute Vormittag von Rouen zunächst nach L Ueloaue und Bolbec begeben, wo dieselben von den Behörden empfangen wurden; in den bei dem Empfang gewechselten Reden wurde hauptsächlich bte Unterrichtsfrage berührt. Nachmittags 2 Uhr trafen beide Minister in Havre ein und wurden hier ebenfalls von den Behörden empfangen; eine sehr zahlreich angesammelte Volksmenge begrüßte dieselben mit dem Rufe: Es lebe die Republik! von Einzelnen wurde auch: Es lebe Thibaudin! gerufen. Die Minister besuchten im Laufe des Nachmittags den Hafen, sowie mehrere Dampfer und einige Schulen. An dem Empfange der Behörden, der Abends 6 Uhr stattfand, nahmen auch alle Consuln Theil. Be> dem darauf folgenden Bankete trat der Ministerpräsident Ferry in der von ihm gehaltenen Rede für die Politik der republikanischen Vereinigung ein, betonte, daß die Republik regiert werden müffc und constatirte, daß die von den Intransigenten ausgegangenen Bcschimpfungen und Ve.leumduvgen zwischen ihnen und der Regierung eine breite Kluft geschaffen hätten. Eine Gefahr von Seiten der Monarchisten sei nicht mehr vorhanden, der von den Intransigenten drohenden Gefahr aber müsse man die Vereinigung aller Republikaner entgegenstellen. Das Land müsse wählen zwischen der Politik der Intransigenten und einer Politik der Stabilität und des weisen Fortschritts.
Madrid, 15. October. Das Journal „Dia" schreibt, das Cncularschrechen des neuen Ministers d.s Auswärtigen werde den Wunsch der spanischen Regierung aus- drücken, mit allen Mächten freundliche Beziehungen zu unterhalten. In dem diplo- ! matlschen und Cor sularpersonal Spaniens werde feine Änderung vorgenommen. — 1 Der spanische Generolstab soll nach französischem Muster organisirt werden.
— Die Idee einer Amn stirung der bet dem jüngsten Aufstande Betheiligten , ist von den Journalen nicht günstig ausgenommen worden, man hält eine Amnestirung , der Soldaten, aber nicht eine solche der Officiere für wahrscheinlich.
London, 15. October. Meldung des „Reuter'fchen Bureaus" aus Hongkong | von heute: Privatnachrtchten aus Pakboi besagen, ein chinesischer Admiral sei mit : vier Kanonenbooten nach Lungmun an der Grenze von Tongkmg abgegangen, um den :
größten Theil der in Lungmun stehenden chinesischen Truppen einzuschiffen. Der Admiral werde bald mit dem General Fang zusammen nach Kanton zuiückkehren; man glaube, daß die Concentrirung chinesischer Truppen an der Grenze von Tongktng aufgegeben sei.
Brüssel, 15 October. Die Einweihung des Justizpalaftes hat heute in Gegenwart des Königs und der Kön gtn in programmmäßiger Weise stattgefunden. Der Feier wohnten auch Deleg rte auswärtiger Gerichtsbehörden bet. Abends findet ein großes Banket des Advokatenstandes statt
Petersburg, 15. October. In der Synagoge des Fleckens Ziwonka in Podolien entstand während des Gottesdienstes in der für die Frauen bestimmten Abtheilung blinder Feuerlärm, in panikartigem Schrecken drängte Alles nach der Thüre, wobei 40 Frauen getödtet und 16 nicht unerheblich verwundet wurden.
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Gießen, 16. Oktober. Wir erhielt n nachstehende Zuschrift: Am 12. d. MtS wäre beinahe recht Eigenthüml ches, für Gießen seh. Unliebsames passirt. Professor Stade und Genossin battn den sehr sachgemäßen Antrag an die Landessynode gestellt, zu Ehren des Lutheltages eine Stiftung zur Unterstützung unbemittelter Studenten der Theologie tn Gießen zu gründen, bte durch Beiträge der eoangelischen Gcmeinden in Hessen und dem Ertrag der Pfingsicollecte bohrt rmrden sollte. Bei der Verhandlung aber einigten sich die äußerste Rechte wie die äuß ifte L-nke — Windthorst und Richter stimmen ja auch oft zusammen — dahin, daß eie Worte „in Gießen" gestrichen we-den sollten, sie einigten sich unter dem Paniere der „Freiheit", das in der Regel gebraucht wird, um die schwarze rote die ro!he Flagge zu decken. Natürlich — die theologische Facultät in Güßen, obwohl eine der geistig bedeutendsten m D-utschland, sagt der eimn wie der andern Partei nicht zu! So trat denn >n der That dte Gefahr nahe, daß mit hessischem Gelbe fremde orthodox liberal--Univeisiiäiea untccstützt werden sollten, trotzdem daß Dr. Stabe nachgewnsen hatte, daß keine einzig^ andere Universität zu Gegendiensten bereit sei. Glücklicher Weise war genug gesunder Sir-n in der Synode vorhanden, um den Zweck des unnatürlichen Bundes zu vereiteln. Nachdem der Abg. Curtmann im schärfsten Tone — soweit solcher überhaupt tn parlamentarischen K elfen erlaubt ist — jene „th^oret sch-kosmopolchschm" Tendenz-n gekennzeichnet hatte und Dr. Stade mit großer Wärme für sein n ursprünglichen Antrag cingetreten war, schob die Synode mit 30 gegen 19 Stimmen die Worte „vorzugsweise in Gießen" in den Ausschußantrag ein. Die eoangelisch n Bürger von Gießen werden sich die hieraus erfließenbe Nutzanwendung wohl selbst zu ziehen wissen!
Gießen, 16. October. Die „Post" bringt folgenden Artik'l „Von der Lahn" Die Ull-veisttäts-Ferien nab'.n ihrem Ende und auch die Universitäten Gieß n und Marburg rüst n sich, ihr akademischen Bürger wieder zu empfangen. Beide Univ<'sitäten haoen in den letzten Iah en einen schönen Aufschwung genommen; die Unwersitätsr Gebäude sind tn betbx-n Städten ganz neu; Marburg mit seinem soliden und geschmackvollen Prachtbau ging voraus, r§ gehwte m t zu den 'ctzten Amtshandlungen des Cultusministers Dr. Falk, der Einweihung d>'s Un veisitäts-Palastes beizuwohnen: seitdem ist ein neuer Bau nach dem andern <n Ma, bürg entstanden, zuletzt ein chemisches Laboratorium und ganz neuerdings ein p ächtiges Postgebäude. Die Stadt übt eine ganz besondere Anziehungskraft auf die Studenten ,.ns und verdient es wegen ihrer lieblichen Lage, der Billigk-it ihrer Preise und her Gemächlichkeit des Auf.nthaltes. Die Zahl der Studlrenden wuchs im Sonimersemest-r bis auf 850. Die einzelnen Facultäten haben in den letzten Jahren frischen jungen Zuwachs erhalten und eine Reihe von tüchtigen j'ig-ndl'chen Kräften ist in missenschaftllcher Thätigkeit. Marburg liegt inmitten Deutschlands und ist von allen Seiten schnell und leicht erreichbar. Den meisten Zuzug hat die Universität aus d>n westltchen preußischen Provinzen Westfalen, Rheinland und Hffsen-Nassau. Nicht ganz gleichen Schr tt mit Marburg hält Gießen, welches es auf 460 Studirende gebracht hat unb das j/denfalls unter der großen Nähe der andern alma mater etwas zu leiden hat- Wi b.rbolt sind auch Professor n in den letzten Jahren nach kurzer akademisch r Thäi-gkeit in Gießen nach Marburg übergesiedelt. Aber auch tn Gießen sind tn alUn Facultäten, der theologischen und philosophischen voran, eine Reihe schr rüstiger, strebsamer Tocenten vorhanden, die dem jungen Manne, der sich zu ihren Füßen fetzt, Anregung und Förd rung in seinem Wissi'Nssach reichl-ch bieten. Im Preise der Lebensrnittel unb Wohnungen dürfte kaum zwischen beiden Universitäten ein nennenswerther Unterschied bestehen-
Gießen, 16. October. Die Wahlschlacht ist geschlagen, hart und heiß wurde gekämpft. Nachts 1/212 Uhr konnte erst vi.kündet werden, wer von den vielen vor- gffchlagenm Candibaten die Ehre hgt, tn der Stadtvertretung zu sitzen. Das Resulüt ist folgendes: Es ft mmten insgesammt 567 Wahlberechtigte. Aus der W chlurire gingen hervor: Commerzienrath Adolf Null mit 401 Stimmen, Oeconom Gg. Conr. Simon mit 379 Stimmen, Fabrikant L. Georgi mit 377 Stimmen, Rentner Louis Kauf mit 354 Stimmen, Schretnermeister Ehr. Schopbnch mit 333 Stimmen, Bäckermeister Aug. Noll mit 323 Stimmen, Rechtsanwalt Dr. Guts lei sch mit 280 St mmen. — Es erhielten ferner Stimmen: Kaufmann Carl Wenzel 210, Kaufmann H. E- Jngbaidt 188, Fabrikant W Wallenfels 182, Kaufmaru Ehr. Wallenfels 130, Rechtsanwalt C.D ery 115 P of. Nanmann 99, Gymnasiallehrtr Dr. W iffenbach 85, Goldarbeite'- Carl B-ück 83, Jnststutsoorst h^r Dr. Kübel 73, Gerbir Wilh. Plank 73, Kaufmann L. W. Plank 41 Summen. ,
Schiffsnachrichterr.
Bremen, 13. October. sPer transatlantischen Telegraph-! Der Postdamps-r Werra, Capt. I. Barre, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 3 Octoiy von Bremen und am 5 October von Southampton abgegangen war, tft heute 11 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Witterungskunde.*)
17 October Mittwoch- Vormittags und Mittags veränderlich mit drohend,« Schauern; Aufhststrm-.gspcrioben frühmorgens bts Morgens und Abends, NaLS Ni^erschläge. Im Allgemeine veränderlich, windig unb mäßig kühl, am Tage 1U ds 14° C-, während das nächtliche Minimum zwischen 4 unb /° C. schwankt.
18. October. Donnerstag Vormittags und Mittags Deranberltd) b-^ bebeö mit Schauern, frühmorgens b>s Morgens unb Abends aufgeheitert, Nachts Ni d schläge, tagsüber verhältnißmaßig kühl und windig.
*) Aus Dr. L. Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Octob« abgeschlossen am 20. September (Verlag der M Lengfeld'schen Buchhandlung m Köl», Preis IX)— Nachdruck verboten.,
Handel unb Verkehr.
Gießen, den 16. Oktbr. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pf»m X 1.00—1.05, Hühnereier per Stück 6—7 Käse Stück 4—8 /Ä, Kasematte 3 4 Erbsen per Liter 26 Linsen 32 Tauben per Paar oO 70 Hühner p Stück X 0.85-1.10, Hahnen per Stück X O.50-0-85, Enten pr. St. ^1-30-1.^ Ochsenfleisch per Pfund 70—72 X Kuh- und Rindfleisch t>6—60 F, Kalbfleisch 50 L s 54 Schweinefleisch 62-64 4, Hammelfleisch 62-70 V-, Kartoffeln per 100 Krlo X 3.00—4.00, Milch pr-Ltr. 13—18 4- Gänse pr. Pfd.H 46-54. Zwrebeln per Cir. X 8.00—9.50.
du M.. 16. Oktbr., Nachmittags 2 Uhr - Min. (Telegraphif^r aursdericht. Mttgetheitt durch das Bo.nkgefchäst Albert Kaufmann in OneßeNl Creditactien 2483/., Staatsbabnactien 267V&, Galizier 2423/4. Lombarden 127V*, westbahnactien 162, Gottharddabnactien 103V», Darmstadter - Varckactten 15r Disconto Eommandit 1873/4, Oesterr. Silberrenle 667/8 40/0 Ungar. Goldrente /3 f», 4P/o 1880er Russen 71V4, 5o/o 1877r Russen 2. Orient-Anleihe 56Vg. Gnanier 58<:16, Rumänische Rente —, 4% Umfk. Egypter 70Vi, 5% Dürren 103/16, Marienburger 102, Hess. Ludwigsbahnact. 108. Tendenz:
Briefkasten.
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