L'Alsace-Lorraine" trotz des verlockenden Titels gerade auf keine allzugroßen Sympathien bei den Bewohnern der Reichslande zu rechnen haben.
Die unheimlichen Mächte, deren Wirkungen Ischia zum Opfer fiel, bedrohen das unglückliche Eiland noch immer. Am Sonntag wurde in Casa- micciola, oder vielmehr aus dem Trümmerfeld, auf welchem Casamicciola stand, ein neuer Erdstoß verspürt und am Westabhange des Epomeo haben sich große Risse gebildet Der Gipfel des Epomeo ist bekanntlich kurz nach der Katastrophe vom 28 Juli eingestürzt und die Befürchtung ist nicht unbegründet, daß noch weitere Massen des Berges abrutschen und die bei den Rettungsarbeiten beschäs- tigten Personen bedrohen werden. Der Arbeitsminister Genala begab sich am Sonntag nach dem Westabhange des Epomeo, um die entstandenen Riffe zu besichtigen. Die Rettungsarbeiten selbst sind nunmehr soweit gesördert worden, daß noch im Lause dieser Woche ein Theil der hierbei beschäftigten Soldaten Ischia verlassen. ,
Der Militäraufstand in Spanien ist, soweit sich dies aus den vorliegenden Mittheilungen übersehen läßt, wieder unterdrückt, aber die Lage ist noch immer ziemlich kritisch. Das spanische Königspaar ist von seiner Sommer- Villegiatur schleunigst nach Madrid zurückgekehrt und, wie die officiellen Depeschen melden, von der Bevölkerung jubelnd empsangeen worden, doch ändert dieser jubelnde Empsang an der ernsten Lage, in welcher sich König Alfonso und seine gegenwärtigen Berather befinden, nichts. Ein partieller oder auch gänzlscher Wechsel des Cabinets steht in Aussicht, wenigstens gilt es als sicher, daß der Kriegsminister Martinez Campos demissioniren wird. Martinez Campos, der Besieger der Carlisten, behagt den Soldaten nicht als Commandeur, welche von fester Manneszucht nichts wissen wollen, sie glauben ihren Neigungen bester sröhnen zu können unter der Republik oder überhaupt unter der Herrschaft von Verwirrung und Gesetzlosigkeit, selbst ein kleiner Carlistenkrieg wäre mehr nach ihrem Geschmack, als das langweilige Einerlei des Garnisonlebens, wo Geivalt- thätigkeiten bestraft werden und Raub und Plünderung verpönte Dinge sind.
Das belgische Ministerium Fröre-Orban hat abermals einen parlamentarischen Sieg davan getragen. Am Sonnabend nahm die Repräsentantenkammer die Wahlresorm-Vorlage mit 72 gegen 57 Stimmen an, was eine weitere Stärkung des Cabinets gegenüber den Angriffen der Ultramontanen bedeutet.
In Cettinje, der montenegrinischen Hauptstadt, hat am vergangenen Sonntag die Trauung des Prinzen Peter Karageorgevic mit der Prinzessin Zorka, Tochter des Fürsten Nikita, stattgesunden. Der Metropolit vollzog die Trauung unter Assistenz zahlreicher Geistlicher. Der Vertreter des Kaisers von Rußland, Gras Orloff-Demissiff, das diplomatische Corps, viele Würdenträger und Officiere wohnten der Ceremonie bei. Die Verbindung des serbischen Thronprätendenten mit der montenegrinischen Prinzessin hat ihre entschiedene politische Bedeutung. Dieselbe liegt darin, daß durch diese Vermählung Montenegro die Ansprüche Peter Karageorgevics aus den serbischen Königsthron gutheißt. In Belgrad wird man über diesen Beweis freundnachbarlicher Gesinnung gerade nicht sehr erbaut sein, denn es ist nicht zu bezweifeln, daß Montenegro die Ansprüche Karageorgevics mit den Waffen unterstützen würde, sobald es die Verhältnisse gestatteten, da hierbei jedenfalls auch für den Raubstaat der „Schwarzen Berge" auch ein gutes Stück abfallen würde. Vorläufig kann Fürst Nikita M Prätensionen seines Schwiegersohnes allerdings nur seine moralische Unterstützung zu Theil werden (offen.______________________________________
Berlin. In rote großartigem Maßstabe in Paris die W-lnverfälschungs- Jndustrte blüht, kann man aus folgenden, Seitens des städtischen Laboratoriums während des verflossenen Monats bewirkten chemischen Wein-Analysen umfassenden Daten ersehen: Von 640 entnommenen Weinproben wurden nur 88 (!) als gut befunden, 46 wurden wegen verschiedener Krankheiten des Weins, 74 wegen widrigen Geschmacks, 148 wegen übermäßiger Gypsung, 209 wegen gleichfalls übermäßigen Wasserzusatzes. 31 wegen der vorg-nommen n Zuckerung oder Piquette, 1 wegen Beimischung fremder Farbstoffe, endlich 6 wegen Versetzung mit Salizylsäure beanstandet. Da versteht man freilich, weßhalb die Pariser Weinhändler so sehr gegen die Untersuchung ihrer Fabrikate, namentlich aber gegen die Veröffentlichung der gewonnenen Ergebnisse eifern. Von ihrem Standpunkte aus haben sie gegründetste Veranlassung zur Beobachtung strengster Discretion.
— Am vorigen Sonntag hat in Frankreich die Erneuerung der Generalräthe mittelst der ad hoc erforderlichen Neuwahlen stattgefunden. Wie aus den. wenngleich noch lückenhaften telegraphischen Meldungen ersichtlich, ist der Wahlakt für die Republik siegreich ausgefallen, was übrigens nach Lage der Dinge auch gar nicht bezweifelt werden konnte. Ein gewisser und nicht ganz unerheblicher Procentsatz von Generalrathsmandaten ist freilich auch diesmal tn den Händen der Monarchisten verblieben, und wenn man in republikanischen Kreisen sich etwa der Hoffnung hingegeben haben sollte, das conservative Element gänzlich oder doch beinahe gänzl'ch zu depossediren, so htt man eben trügerische Berechnungen angestellt Die gegenwärtige Anordnung des Besitzstandes ist eine solche, welche im Großen und Ganzen als ziemlich unverrückbar betrachtet werden darf. Einzelne Grenzberichtiguugen hüben und drüben können eintreten, ohne die Hauptumrisfe des Bildes zu verwischen. Republikaner wie Monarchisten besitzen ihre überzeugten, ehrlichen Bekenner, welche ihre Fahne um der Sache, um des Princips willen lieben und hochhalten. Zwischen ihnen steht hie große, den Tages- e-ndrücken zugängliche und den modernen Impulsen willig folgende Masse, welche schließlich mit jedem Regime zufrieden ist, vorausgesetzt, daß sie ihre materielle Rechnung dabei findet, b. h. ungestört ihrem Erwerbe nachgehen kann.
Seit einer längeren Reihe von Jahren ist nun die große Masse nach und nach in Stadt und Land dem republikanischen Regime zugefallen; dieser Absorptionsproceß nähert sich gegenwärtig seinem Ende und verfällt gleichzeitig in ein merklich gemäßigteres Tempo. Ein eigentlich neues Moment wird daher durch den Ausfall der Generalrathswahlen in die Combinat on der inneren Zustände Frankreichs nicht gebracht, sie bedeuten einen weiteren Schritt zur Einbürgerung der republikanischen Ordnung, vorausgesetzt, daß „Republik" und „Ordnung" in Frankreich identische Begriffe bleiben. ______________________________________________________
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenr-»irreair.
Berlin, 14. August. Das Centralcomite zur Hülfeleistung für die Verunglückten Jschia's hat, der Aufforderung des kronprinzlichen Paares folgend, einen Aufruf zur Bildung von Lokalcomite's zur Veranstaltung von Sammlungen erlassen. Alle Reichspoststellen und alle Reichsbankstellen sind zur Annahme j)on Beiträgen, welche der Reichsbank als Centralsammelpunkte zugehm sollen, ermächtigt. Unter den Unter; Zechnern des Aufrufs befinden sich die Minister Graf Hotzfeldt und Maybach, Staats- f cretor Stephan, her bayerische Gesandte v. Lerchenfeld und der Präsident der Reichsbank v Dechend.
— Die „Nordd. Allg. Ztg." tritt der Annahme entgegen, daß es sich bezüglich der jetzigen Verabredungen über die provisorische Regelung der deutsch-spanischen Tarifverhältnisse um die nachträgliche Genehmigung eines Vertrags durch den Reichstag bandle. Das verfassungsmäßige Recht des Reichstags sei ungeschmälert. Die Aenderung b r b-stehenben Zollsätze hinsichtlich einiger Einfuhrartikel sei eine blose Verwaltungs- maßregel unb von her Regierung auf eigene Verantwortung hin im materiellen Jn- teresse der Nation angeorbnet worden. Ein rechtsverbindlicher Vertrag zwischen Deutschland unb Spanten liege zur Zeit nicht vor.
München, 14. August. Das Cultusmtnisterium hat zwei hiesige Simulton- schulen tn konfessionell-katholische umgeroanbelt.
Madrid, 14. August. Der König hat gestern eine Truppenrevue über circa 12,000 Mann adgehalten unb wurde dabei mit enthusiastischen Zurufen begrüßt. Der König und die Königin kehren demnächst nach San Jldefonso zurück, der König wird von da aus eine Rundreise nach Valladolid, Vittoria, Saragossa, Barcelona, Valencia und Coruna antreten. Von (Sonina auS beabsichtigt der König, sich nach Havre ein, zuschiffen und über Paris sich nach Deutschland und Oesterreich zu begeben.
Serajewo, 14. August. Heute früh halb 5 Uhr fand hier eine heftige, fünf Sekunden andauernde Erderschütterung anscheinend tn der Richtung von Wcsten nach Osten statt.
Alexandrien, 14. August. In den letzten 24 Stunden starben hier 44 Personen an der Cholera.
Lokales.
Gießen, 15. August. ^Sterblichkeit in Gießen.) Die Zahl der Todesfälle während der Woche vom 5. bis 11. August betrug nur ein Dritttheil derjenigen, die sich in der unmittelbar vorhergehenden Woche ereignet hatten. Es starben nämlich im Ganzen nur 6 Personen, darunter 2 Kinder, von denen eins der Diphtherie, das andere Krämpfen erlag. Von 4 erwachsenen Personen starb eine an Lungenschwindsucht, eine an Lungenentzündung, eine an Bronchienentzündung, eine an organischem Herzleiden. G.
Vermischtes.
xl Friedberg, 13. August. Gestern Nacht um halb 11 Uhr beobachtete man ein hellleuchtendes Meteor. Dasselbe kam vom Süden und verschwand aufsteigenb hoch ent Nordosthimmel im Sternbild her Waage. Unmittelbar darauf stand an dem scheinbaren Derschroindungspunkte etwa 10 S kunden lang eine Erscheinung rote ein glänzender Komet, mit hellleuchtendem Kern und einem silbernen Schweif von etwas über einen Meter scheinbarer Länge unb etwa 20 Centimeter Breite, am Kerne spitz unb hinten rote eine Ruthe breit auslaufend. Es wäre interessant, zu erfahren, ob ba9 Phänomen auch anderwärts beobachtet wurde.
Rüde? heim, 9. August. Heute gegen Abend verkündeten die Böller vom Niederwald, daß die Bronce-Statue des „Krieges" vollständig zur Aufstellung gekommen sei. Die ritterliche Figur macht einen imposanten Anblick- Mit der Aufstellung der Statue des „Friedens" ist man eben unter persönlicher Leitung des Herrn Lenz ans Nürnberg beschäftigt- Das Gerüst ist jetzt so weit abgelegt, daß die Germania-Statue vollständig freisteht. Heute ist auch das Seiten-Rel'ef „Der Abschied des Kriegers von Vater, Mutter, W-ib und Kindern" aus der Gießerei der Herren Gladenbeck unb Söhne aus Berlin im hiesigen Bahnhofe angekommen. Der Anblick desselben ist tln wahrhaft ergreifender. Der Fremdenbesuch ist hier unb auf dem Niederwalbe ganj enorm-^ Veteran aus den Befreiungskriegen Wilhelm Wendt in Malcho-o
(Mecklenburg) beging dieser Tage mit seiner 84jährigen Gattin das Fest seiner eisernen (65jährigen) Hochzeit- Der Kaiser sandte dem Veteranen 50 Mark, der Großherzog von Mecklenburg erhöhte seine Pension um 120 Mark und spendete 100 Mark, bei deutsche Kriegerbund sandte 50 Mark und kbensooiel übergab der Kriegerverein Malchow seinem Ehrenmitgllede. Wendt hatte als freiwilliger Jäger unter Graf Osten-Sacken alle Gefechte bis zum 20 August 1814 mitgemacht, wo er auf sein Nachsuchen nach ber Rückkehr der Jäger ins Vaterland den wohlverdienten Abschied erhielt.
— Auf eine wahrhaft schreckliche Weise kam auf Zeche „Wolfsbank" bei Borbeck ein 15jäbriger Arbeiter ums Leben. Derselbe gerieth in die Siebtrommel, kam dort augenblicklich zu Tode und fiel der Leichnam stückweise auf den sog. Lesetisch.
— Ein gräßlicher Unglücksfall ereignete sich auf dem Werke „Rothe Erde' bd Dortmund. Ein Walzmeifter war an ber Feinwalzenstraße Ihätig, als ihm plötzlich ein glühenber Rundeisenstab in den linken Oberschenkel drang. Nachdem das Eben aus ber 2ßunbe entfernt war, ergoß sich aus berselben ein heftiger Blutstrom. Du Tod erlöste den Schwerverletzten bald von feinem fürchterlichen Leiden.
- sErdbeben-Erscheinung im Mittelmeer-Gebiete) Man schreibt aus Athen, 5. August: Heuer treten im Gebiete des Mittelländischen Meeres die EcderschütterungkN häufiger und mit größerer Jntensivität auf, als in vergangenen Jahren. Schon vor nahezu einem Monate waren auf Kyihnos mehrere Erdstöße fühlbar geworden. 'M 25. Juli, 12 Uhr 52 Minuten Nachts, erfolgte in Athen, begleitet von einem fta:t<n unterirdischen Geräusche und einem Windstöße, ein ziemlich heftiger horizontaler Abstoß von secundenlanger Dauer, der die Bevölkerung in Athen und Umgebung in Lw haften Schreck versetzte. Diese Erschütterung war auch aus Kythnos und mit befonötrtr Intensität auf Chios fühlbar. Seit diesem Tage machen sich in Ath-n fast allabendlich leise Bewegungen des Bodens fühlbar. Eine besonders heftige, von unterivotfd)em Getöse begleitete Erschütterung trat heute um 2 Uhr 35 M nuten Morgens ein. Erdstoß hatte die schlafende Bevölkerung erweckt und bald waren Fenller und SaLont b-r Häuser von den besorgten Bewohnern besetzt; viele begaben sich sogar auf » öff.ntl chcn Plätze und kehrten erst mit Eintritt des Tages in ihre Wohnung zuM. In manchen Hausern löste sich in Folge ber Erberschütterung der Mörttl von m Mauern unb fielen viele Gegenstände von ihren Standplätzen auf den Boden- w 4 Uhr Morgens machte sich ein neuerliches, jedoch leises Beben des Bodens sUyl>il Ob diese Erderschütterungen sich auch auf andere Orte erstreckten, ist bis zur Storm nicht bekannt. . r , ..
— (Emte-Aussichien in Preußem) Die nach und nach eingehenden Mlttheiluitz." aus den verschiedenen Gegenden der Monarchie über den Stand der Maaten unt 0 Ernte-Aussichten am Schluß des vergangenen Halbjahres lauten nicht eben guai J unb ber Anfang des August hat mit feinen Regengüssen noch viele Hoffnungen z-- ftort, so tn Ostpreußen namentlich. Aus Halle unb ber Saalegegeno fcftretöt daß dort die Ernte-Aussichten sehr verschieden seien. Im Allgemeinen ist anzuiNbE daß die Niederungen bessere Erträge liefern werden als die Höhen, daß aber tm schnitt kaum eine Mittelernte zu erwarten steht. Der Nachwinter hat das getreide sehr geschädigt und die Dürre im Juni hat nachtheilig auf den Stand Saaten gewirkt, ein Stroh- und Futtermangel ist nicht mehr abzuwenden. früchte standen noch gut und man hoffte, daß ausreichende Niederschlage den r gedörrten Fluren noch zu Hülfe kommen würden, was leider nur zu retcyitb Erfüllung gegangen ist. Der Stand von Kümmel und Linsen war fepr gut selben versprachen eine autzreich nbe Ernte, ebenso Mohn und Erbsen, wahrend B nicht recht befriedigten- Kraut unb Kohlrüben hatten am meisten durch ole LU gelitten, sie wurden gerade in ber heißen Zeit gepflanzt und das W'ederanro«yl durch den Mangel an Feuchtigkeit erschwert- Kirschen und Pflaumen lietz i wünschen übrig Birnen und besondcis Acpfel, Beeren unb W m v er fp rech en > reichen Ertrag. Aus Flensburg wird berichtet, daß die scharfen Ostroinde des jahrs, sowie ber nahezu schneelose Winter Veranlassung gewesen, daß vorneymt cr spät gefäete Roggen vielfach ausgew'.ntert war unb zum großen Theil im 1 umgeackert werden müßte. Dagegen hat ber früh gefäete Roggen trotz der Frühjahr und ber vorausgegangenen Kälte des Winters e'nen sehr guten Lo m hauptct und berechtigte diese Hauptfrucht der dortigen Landwirthschatt zu einem E Mittelertrag, wenn die Ernte sich unter normalen Verhältnissen beschaffen tagl- Sommersrüchte haben durchschnittlich am meisten von der anhaltenden Dürre z - gehabt unb zwar namentlich die Gerste, fobann auch der Hafer, weniger u. 1 Buchweizen, weil letztere Blattsrüchte ben Boden balb nach dem Auslaufen 0 © beschatten im Stande sind. Der Weizen, welcher nicht von dcn kleinen o .
gebaut wird, sondern in dortiger Gegend nur auf besserem Boden und Srod j
schäften vo kommt, ist gleichfalls durch die trockme Zeit empfinbliro g 0 » gerade diese Kornart vorzugsweise eine feuchtcre Witterung verlangt. Am «Ai, war der Bestand unb bte E^nte der Klee- unb Wiesenselber, die zunächst im 6r«-I- burch Mäusefraß, sodann aber in Folge ber Dürre derart gelitten haben, vav^^ träge im Vergleich zur vorjährigen so reichen Futterernte vorausnchtlich »rzbrig« an Quantität liefern werden und, soweit schon letzt ein ®cfammtrifultat I 9 Ernte veranschlagt werden kann, mit einiger Sicherheit anrunehmen, j
die Klee- unb Heuernte als bte Kornernte zusammengefaßt nicht unroejemi * einer Mittelernte zurückbleiben werben. , = folambü
- Wie Graf Molike schweigt, selbst wenn er spricht, ersieht mar> '0^
wahren Anekbote. Als bte ersten brohenben Anzeichen des. ^rausz'ehenden K Unwetters im Jahre 1870 ben auf seinem Tusculum roetI??rtnf,5hen^JneraI in M traf ihn ein benachbarter Gutsbesitzer an ber Bahn ""d fragte b Qenj Erwartung einer gewiß interessanten unb wicht gen Neuigkeit. *yc « X
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