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3n der Privatklagesache | desMaurers JohannesWagenbach IX. ; m Alt-Buseck, Privatklägers, gegen den ; fDlütter Wilhelm Schmidt zu Trohe, j Angeklagten, wegen Beleidigung, hat I das Großherzogliche Schöffengericht zu Gießen am 18. Oktober 1883 für Recht erkannt:

4) Angeklagter wird wegen Be­leidigung zu einer Geldstrafe von 5 XL et)ent. 2 Tage Haft und in die Kosten, einschließlich der dem Privatkläger erwachsenen uothwendigen Auslagen, ver- urtheilt.

2) Dem Privatkläger wird die Be- fugniß zugesprnchen, die Ber- urtheilung des Angeklagten inner­halb 8 Tagen, von Zustellung einer Abschrift an gerechnet, auf dessen Kosten einmal imGießener Anzeiger" bekannt zu machen.

Die Richtigkeit der Abschrift der Urtheilsformel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheils be­scheinigt.

Gießen, den 3. November 1883.

Neidhart, 7558

Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgerichts.

jfamstag den 17.1. Mts.,

Vormittags 11 Uhr, soll auf dem städtischen Baubureau eine zu XL 221.51 veranschlagte Pflästererarbeit versteigert werden.

Gießen, den 14. November 1883. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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1 Ladeniheke, eine Parthie Cigarren und sonstiges Mobiliar gegen Baarzahlung versteigert- 7529 Hoffmann, Ortsgerichtsmann^

Zahlungs- Aufforderung

Alle Diejenigen, welche an den Kaufmann Leo Weitzenkorn da­hier Zahlungen zu leisten haben, wer­den aufgefordert, diese an den Unter­zeichneten längstens bis zum 30- d M zu berichtigen, als sonst nach dieser Frist gegen die Sämnigen das gericht­liche Beitreibungsverfahren eingeleitet -werden muß.

Lich, den 13. November 1883. Kämmerer,

Konkursverwalter. 7565

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