daß hiernach die von dem Reelamanten allein beanstandete thatsächliche Be- Gründung der Sntschndung erster Instanz als uachgewieseu zu betrachten sei,
zu Recht,
daß der Recurs als unbegründet zu verwerfen sei unter Verurtheilung des Recurrenten in die Kosten des Verfahrens, sowie zur Zahlung eines Aversionalbetrages von 10 X in die Provmzialkaffe.
In Sachen betr. die Herstellung der Kreisstraße von Haarhausm nach Gonters- Boafen, hier die Expropriation von Privateigenthum des Theodor Gaud von Kuchhain, entschied der ProvinzralauSschuß mit Rücksicht darauf:
daß Theodor Gaub in der mündlichen Verhandlung selbst die Nothwendigkeit der Abtretung anerkannt und nur htnzugesügt, daß andere Correctureu der fraglichen Straße ebenso nothwendig seien;
daß letzterer Einwand selbstverständlich gesetzlich nicht in Betracht kommen könne, dahin,
daß die dem Theodor Gaub von Kirchhain angesonnene Abtretung sein»S PrivaleigenthumS alS nothweudtg anzuerk»nnen sei, unter Ver- urlheilung desselben m die Kosten des Verfahrens und zur Zahlung eines Aoerfipnalbttragen von 10 X in die Prooinzialkasse.
In Sachen des OrtsarmenoerbandeS Oppenheim gegen den Ortsanneuverband -Gießen wegen Unterstützung deS Peter Weuz erkannte der Provrnztalausschuß in Erwägung:
daß nach dem Zeugnisie des HoSpitalarzteS vr. Wießner in Frankfurt a. M. irgend em Zweifel darüber nicht obwalten könne, daß Peter Wenz bei seiner Entlassung auS dem HoSpttal bei gutem Willen seinen Lebensunterhalt als Straßenkehrer ooer durch ähnliche Arbeiten hätte erwerben können, für welche reichliche Gelegenheit tn Frankfurt a. M. geboten sei;
daß diese? Zeugntß durch das Gutachten des Großh. MsdlcinalrathS vr. G l asor bestätigt werde;
daß hiergegen daS Zeugniß des vr. Diehl in Oppenheim nicht i» Betracht kommen könne, weil derselbe den Zustand des Wenz zur allein entscheidenden Zett der Entlassung aus dem HoSpital in Frankfurt unmöglich habe beurteilen können, da eS nicht allein möglich, sondern auch in hohem Grade wahrscheinlich sei, daß Wenz in der Zwischenzeit in Folge der Fortsetzung feiner gewohnten Lebensweise einen Rückfall erlitten habe;
daß bei Prüfung der Frage der Hülfsbedürstigkeit die Abwesenheit deS guten Willens, zu arbeiten, unmöglich in Betracht gezogen werden könne;
daß nach Obigem angenommen werden müsse, daß mit der Entlassung deS Peter Wenz aus dem Hospitale zu Frankfurt dessen HülfSbedürftigkett aufge- hört habe;
daß demnach die in Oppenheim hervorgetretene Hülfsbedürstigkeit mit der in Frankfurt a-M. hervorgetretenen in keinem rechtlich in Betracht kommenden Zusammenhang stehe und hiermit der Grund zur Klage beseitigt sei,
dahin,
daß die Klage als unbegründet abzuweisen sei, unter Verurtheilung des Klägers in die Kosten des Verfahrens, sowie zur Zahlung eines Aoersional- betrages von 20 X in die Prooinzialkasse.
Die Reclamation deS Siraßenmetfters Philipp Klein von Heusenstamm wegen Zuziehung zu den Umlagen der Stadt Gießen für 1882-83 wurde mit Rücksicht auf den Umstand als begründet erkannt, daß Reclammit bei Beginn des Sttuerjahces bereits von Gießen verzogen war.
In Sachen der Expropriation eines dem Müller August Sehrt in Ilsdorf gehörigen Grundstücks für die Grube Ilsdorf betr, entschied der Provir.zialansschuß mit Rücksicht darauf:
daß die Nothwendigkeit der Abtretung nicht bestritten und die Leistung einer Sicherheit nicht verlangt worden sei;
daß es sich demzufolge nur um die vorläufige Festsetzung der Entschädigung handele;
daß bei dieser Festsetzung zunächst Werth zu legen sei anf daS Gebot des Berg- werkSbesitzers im Betlage von 2,20 X pro lüKlafter, da angenommen werdest müsse, daß diesem Gebote eine reifliche Erwägung der thatsächlicheu Verhältnisse vorhergegangen sei und eS deßhalo nicht angemessen erscheine; unter diesen Betrag herabzugehen;
daß, wenn auch bei einer zwangsweisen Abtretung eine höhere EnlschSbiguyH zu leisten sei, alS bet einem freiwilligen Verkaufe, doch aus Rücksicht auf die von der Commission festgestsllten Ergebnisse von Versteigerungen in ziemlich gleichem Felde liegender Grundstücke ein diese Ergebnisse um mehr als das Doppelte übersteigender Betrag von 2,20 X in keinem Falle als ein zu geringer zu betrachten sei,
dahin,
daß die Entschädigung für den von dem Rubricaten käuflich abzutretenden, in dem vorliegenden Meßbrief näher bezeichneten Theil seines Grundstückes Flur II Nr. 456 vorläufig und mit Vorbehalt des Rechtswegs auf den Betrag von 2,20 X per tUKlafter festzusetzen sei. — Die Kosten des Verfahrens, sowie der auf 10 X zu normirende Aversionalbckrag wurde in Gemäßheit deS Art. 140 des Berggesetzes dem Bergwerks- besitzer Heinrich Stahlschmtdt zu Siegen zur Last gesetzt.
Lokale-.
Gießen, 13. December. sVorboten des Weihna cht Sfestes ] Die Vorbereitungen für das schöne Fest der Christenheit werden bereits in Gedanken und in der That getroffen. Kaufleute und Gewerbetreibende sind eifrig bemüht, uns die Sorgen um ein passendes Weihnachtsgeschenk für unsere Lieben abzunehmen. In den Weihnachtsausstellungen wächst die Symetrie des Ausgestellten mit der Fülle und verursacht dem Familienvater ein Gefühl, das zwischen Freude und Qual die Mitte hält. Der Verkehr auf den Straßen, namentlich tu den Abendstunden, ist lebhafter geworden. Neugierige bleiben länger als bisher Üblich vor den Schaufenstern stehen und Ehepaare steht man nicht selten dabei in lebhafte Conferenzen und Debatten eiutreten. Schon zeigen sich wohlverschnürte Packete unter den Armen sorgsamer Familienväter, und Mütter und Töchter haben ihre geheimnißvollen Mienen aufgesteckt und verrathen Zeichen von Nervosität bei jeder Annäherung an ihre Ärbeftskorbchen. Die kleineren Kinder organisiren inzwischen ein wahres Detective-System, um einen Theil der weihnachtlichen Familiengeheimnisse zu entdecken. Kurz — Vorboten des Christfestes Überall! Und es sind liebe Vorboten, die schon jenes zauberhafte Aroma von brennenden Wachslichtern und duftigen Tannenzweigen in sich tragen und die Herzen großer wie kleiner Kinder mit sehnsuchtsvoller Wonne erfüllen. Mögen unsere Leser das Nahen des berrlichen Festes mit ungetrübter Freude empfinden und zum Geben'soviel Gelegenheit haben — wie zum Nehmen!
Gießen, 12. December. [Sbeater.] Ihre Familie, Volksstück mit Gesang von Stinde und Engels, führt uns eine Mesalliance-Heirath zwischen einem aus hochadeliger Familie stammenden Marincoffizier und einer Tänzerin vom corps de ballet vor. Solche Verbindungen find heutzutage nichts Neues, ja wir haben Beispiele, daß die Tänzerinnen in die höchsten Gesellschaftskreise hinaufsteigen; das Wunderbare ist hier nur, daß der Ehehimmel ungetrübt bleibt und daß sich sogar die blau» blüttge Frau Mama schließlich mit dieser Verbindung aussöhnt und die wenig noble Familie der Tänzerin mit in den Kauf nimmt.
Die köstlichste, durch ihre „Sktualitöt" wirkende Figur ist der Vater der beiden Balletdamen, der Socialdemokcat Krüger. Herr Nickelt wußte die Rolle des arbells- scheuen, mit den Phrasen von Gleichheit und Brüderlichkeit um sich werfenden, im Grunde doch gutherzigen Vaters mit glücklichstem Erfolge darzustellen. Dagegen ist Fran Brede in der Rolle der hochariftokratischen, von den schrullenhaftesten Traditionen ihrer Familie erfüllten Gräfin von Ebersburg nicht ganz am Platze. Herr Vo igt bot einen prächtigen Alexander von Feldern. Nicht minder lobenswerth war.der Ludolf Maedicke des Herrn Peters. Die übrigen Rollen waren angemeffen besetzt.
Vermischtes.
Allertshausen, 9. December. Bei der am 7. d. Mts. stattgefundene Beigeordnetenwahl wurde das bisherige Gemeinderathsmitglied Carl Herbert einstimmig zum Beigeordneten gewählt.
Offenbach, 10. December. ^Freiwillige Feuerwehr.^ An Stelle der früher xxbgepaltenen Jnspectionen, bei welchen die Vertheilung von Diplomen an Mitglieder, Welche der freiwilligen Feuerwehr seit 15 Jahren angeboren, stattfand, wurde gestern Mend tme allgemeine Corpspttsammlung im Gasthaus „Zum Schwan" abgehalten,
in welcher auch Herr Säuger*elfter Brink erschien, der den Eorpsmitgliedern Joh Schäfer, A. Heil, Chr. Heimberger, K. Ungeheuer und H. Stahl im Namen des Stadtvorstandes die Diplome für 15jährige Thätigkeit öd der Feuerwehr überreichte und dabei dem Wunsche und der Hoffnung Ausdruck gab, daß diese Ehrengabe nicht nur eine Anerkennung der bewährten Dttnstausdauer, sondern auch ein Sporn zur Nachahmung für die jüngeren Mitglieder sein möge. Hieran knüpfte sich dann eine Besprechung der Frage bezüglich der Unterstützung, eo. Versorgung von bei Bränden rc. verunglückten Feuerwehrleuten von Seiten der Stadt, eine Frage, welche schon vielsetttg ventilirt wurde, zu deren Lösung aber ein eigentlicher Modus nicht leicht zu finden war. Heute Abend kam e8 aber zu dem Beschluß, daS Ooercommando möge sich «it dem Stadtvorstand in'S Einvernehmen setzen, um ein geeignete Statut zu verschaffen. Im Weiteren verlief der Abend äußerst gemüthlich, zumal mit demselben die Nachfeier der silbernen Hochzeit des Obercommanb-<ur6 Herrn KappuS verbunden war. Herr Kapellmeister Ruck trug mit seinem Musikcorps verschiedene Musikstücke vor und verherrlichte dadurch den Abend in gewohnter überraschender Weise.
Eingesandt.
Dem Vernehmen nach wird auf DieuStag den 18. b. Mts-, Nachmittaas 2 Hüt «acb N'dda in die LudwigShalle eine Versammlung der Interessenten ander Erbauung einer Zuckerfabrik an der Linie Gießen-Gelnhausen zusammenberufen, die Entschlleßuna-n fassen soll wegen Errichtung dieser Fabrik auf Acttcu. «mswuegung.n
23-r wollen nicht verfehlen, die Landwicthe des Kreises Gießen darauf auf- maffamju machen, wie sehr eS in ihrem 3nter<ffe liegt, sich an dieffr und auch den wohl noch folgenden Versammlungen recht zahlreich zu betheilrgen da es dock van Wichtigkeit ist, daß die Fabrik möglichst im Kreise Gießen, wohl am besten beiLuna->n zur Erbauung kommt, wenn sich Überhaupt die Sache realistrt $ Ö
Im Kreise Büdingen gibt sich eine sehr rege Theilnahme für He Sache kund was den Landwirthen aus dem Kreise Gießen Veranlassung geben sollte, nicht zmück- zubleiben. 0
Literarisches.
k, . B°t beeorftrbenber W-chnachißM wollen wir nicht v-rfchl-n, noch einmal auf di« bereits ftöber von uns empfohlenen Bücher unseres LandSmannS Dr <1 Nover Gymnofiollehr^ in Mainz, aufmerksam zu machen, bie sich btfonberS für die ->uaend zu posi-nden Festgefchenken eignen, sowie für alle Freunde beutscher Sagen unb Poesie -
1. Nordisch-germanische Götter- unb Heldensagen. 2 Bände' zu 2 Mark, unter Mitwirkung von vr. W. Wägner (Verlag von O. Spamer in Leipzig),
2. Der Vater Rhein In Sage und Dichtung (Verlag von N v Qn&rm Mainz; Preis geb. 2 Mark 75 Pf., hochelegant 3 Mark)/ Letzteres Buch Hot noch
die glänzende Nieserwaidseier, bie Allen in frischer Erinnerung sein wirb, er. yoylen Werth erhalten.
WeihnachtSMeratur. Es liegen uns einige hübsche Bücher für die fugend vor, die allen Eltern unb Erziehern warm empfehlen können, da sie bet ihrem billigen PreiS den Anforderungen an eine gute Jugendschris! in j^der Beziehung entsprechen. Da ist vor allem Curtmans berühmtes Buch: Geschichtchen für Kinder m't gegen hundert klonen Erzählungen. Ferner Luise Braun kindliche Er- Zählungen für Mädchen mit hübschen Bildern von Rotbbarth. Endlich Gedichtcken für K nder, gesammelt und herausgegeben von einem Vcrein von Lchrern, auch durch Bilder von Rothbarth (nach Klirnsch) geschmückt.
. t. ftne F"ude, unter der Unmasse von sogenanntm Jugendfckrfffn, welche icder Wechnacktsmarkt nut sich bringt, aus diese älteren, meisterhaften Bücher zurück- zugreifen, die den edlen Zweck verfolgen, die kindliche Phantasie zu veredeln. (Näheres im Inseratentbeil.) *
O ic r < der besten und nützlichsten Weihnachtsgeschenke ist ohne Zweifel eine Nähmaschine. Jede Hausfrau, bie noch nrcht in oem Besitz einer so fleißigen Gehülfin ist, wünscht sich wohl eine solche und jeder prakttsche Ehemann wird einen solchen Wunsch, wenn ihm dies aus eine bequeme und leichte Art möglich gemad t wird, gern erfüllen. Die besten Instrumente dieser Art find ohne Zweifel die Original Singer Nähmaschinen, die schon früher auf allen Welt-Ausstellungen, zuletzt wieder in Amsterdam, mit dem ersten und höchsten Ehrenpreise gefrönt wurden und die anerkannt alle Vorzüge in sich Dcreintgtu, die sich von einer wirklich trefflichen Nähmasch ne erwarten lassen: sie sind einfach und solid conftruirt, dauerhaft und nähen bet letzter Handhabung correct und schön. Außerdem bietet sich jedem Käufer die Annehmlichkeit, daß er eine Maschine gegen monatliche Abzahlung erwerben kann. Die Haupt-Niederlage der Original Singer Nähmaschinen am hiesigen Platze befindet sich bei G- Neid- Unger in der Bahnhofstraße und befindet sich dort eine reiche Auswahl von den einfachsten Hand-Näbmafchinen bis zu den feinsten Sorten für den Fußdetrteb, während die ausgelegten Näbmuster Zeugniß geben von der außerordentlichen Leistungsfähiake t, durch welche sich diese Maschinen auszeichnen.
Handel und BerSehr.
Gießen, 12. December. Aus unserem abgehaltenen Viehmarkt waren aufgetrieben: 523 Stück Rindvieh und 21 Stück Schweine. ö
Nächster Viehmarkt Dienstag den 22. und Mittwoch den 23. Januar 1884.
Limburg, 12. December. Rother Weizen X 17.15, weißer Weizen X 16.80 Korn X 12—, Gerste X 10—, Hafer X 7.10, Erbsen X —, Kartoffeln X —. „ o ZrauUurt, 12. December. Auf dem heutigen Markt kostete der CentnerHeu ^.^0—3.50, Stroh 3.30—3.60, Eier das Hundert 6.40—9.60, Butter 1- Qualität X 1.15, 2. Qualität X 1.25, Kartoffeln per Centner X 2.00—2.25, Kohlrabi 0-0 H per Stück, Erbsen per Pfd. 00-00 ^>, Rothkraut per St. 12—30 A. Poularden 0-0, Huhn^L 1.50—2.20, 1 Ente X 2.00—3.00, 1 Taube 50-60^, Hahn X 0.75—1.30, Gans X 5—8.00, Welsche X 8-9.
/r Decbr., Nachmittags 2 Uhr - Min. (Telegraphischem
?urch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.> CrAtactien 23bs/8, Staatsbahnactten 2627«, Galizier 2447z, Lombarden 1163/4, Nord- westbahnactten —, Gotthardbahnactien —, Darmstädter - Bmckacttw 153^/^
Comuumdit l86i/2, Oesterr. Silberrente 667«, 4o/o Ungar. Goldrersie 737^. 4°/o 1880er Nuffen 71s/„, 5% 1877r Russen 897r, 2. Orient-Anleihe 55V4, 4^/0 Spanier —, 5o/k> Romanische Rente 93 V4, 4% Unific. Eavvter —, 5o/o Türken
9, Manenburaer 907«, Hess. Ludwigsbahnact. — Tendenz:! still, schwächer.
Staatsbahn-Einnahme plus 19373 Gulden, Lombarden-Einnahme vlus4659 Gulden» Galizier-Einnahme plus 14348 Gulden.
In Folge unserer, in den beiden hiesigen Zeitungen veröffentlichten Bitte um gefl. Ueberniittelung von Ctgarrenabfällen rc. sind uns von den verfchiedensten Vereinen und Privaten hiesigen Orts solch große Quantitäten von Spitzen überlassen worden, daß wir bereits eine Sendung von 80 Pfund zum Verkaufe abgehen lassen konnten.
Es gingen ein:
Kisten . . 1 x —
90 Pfd. Spitzen 54 „ — „
55 X —
ab Porto . . — „ 20 „
54 X 80
Durch den daraus erzielten Erlös, sowie durch die nickt weniger zahlreichen freiwilligen Geldspenden, ist es uns ermöglicht worden, bereits für zwölf Kinder vollständige neue und gute Kleidung beschaffen zu können, welche denselben in Form einer Weihnachtsbescheerung, zu welcher noch besondere Einladung ergehen wird am diesjährigen Christfeste übergeben werden soll.
Indem wir den freundlichen Förderern unserer Bestrebungen hierdurch unfern wärmsten Dank aussprechen, erlauben wir uns zugleich, an diejenige« Mitbürger, welche uns noch weitere Gaben an Geld und Cigarrenspitzen zugedacht haben, die Herz» Uche Bitte zu richten, event- Gaben an unsere Sammelstellen: Friseur Petri Wittwe, Seltersweg, Friseur Gerhardt, Liudenplatz, Restaurateur Schnell, Brandgaffe^ gefl. niederlegen zu wollen-
Der Derein ;um Sammeln von Cigarrensxitzen.


