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Darmstadt, 12. April. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Aller- gnädigst geruht

Am 7. April dem Prtvatdocenten an der technischen Hochschule, Ingenieur Leo von Wtllmann den Charakter alsProfessor" zu verleihen.

Berlin. Ein soeben von Potsdam versandtes Circular, das als neuestes Bulletin über den Gesundheitszustand des Anwaltes der Deutschen Genossenschaften, Dr. Schulze-Delitzsch, von Interesse ist, lautet wie folgt:

An die Unterverbände und Vereine des Allgemeinen Deutschen Genossenschafts­verbandes. Der Gesundheitszustand des Anwaltes Herrn Dr. Schulze-Delitzsch hat sich in den letzten Wochen so ungünstig gestaltet, daß auf Wunsch seiner Familie der Direktor der Charite und des Augusta-Hospitals, Herr Prof- Dr. Senator von Berlin zur Consultation neben dem hiesigen Arzte hinzugezogen worden ist. Das Befinden des Anwalts gibt zu den ernstesten Bedenken Anlaß und ist die größte Ruhe und Schonung dringend geboten. Die Herren Vorstände der Unterverbände und der Ver­eine des Allgemeinen Verbandes werden daher ersucht, geschäftliche Correspondenzen vorläufig nicht an den Anwalt zu richten, damit derselbe den entschiedenen ärztlichen Vorschriften nachkommen kann und in der ihm dringend nöthtgen Ruhe nicht gestört wird. Ganz unaufschiedliche Correspondenzen über Veremsangelegenhestcn, sowie Ab­schlüsse für den Jahresbericht haben die Herren die Güte, an den ersten Secretär der Anwaltschaft, Herrn Dr. F. Schneider, zu adressiren.

Potsdam, 6- April 1883. Die Anwaltschaft."

Hesterreich.

Wien, 12. April. Mailath's Mörder, Spanga, wurde heute Abend bet An­kunft mit dem Lokalschiff aus Wien m Preßburg verhaftet. Bet seiner Ergreifung feuerte er 5 Schüffe aus einem Revolver auf sich. In den Mund geschossen, kann er doch sprechen und hat bereits gestanden.

Arankreich.

Paris, 10, April. In Marseille haben heute 7000 Hafenarbeiter die Arbeit eingestellt und man befürchtet hier, daß es zu unangenehmen Ruhestörungen kommen könne, da gerade die Marseiller Arbeiterbevölkerung durchaus nicht leicht zu behandeln ist. Dem Handel Frankreichs kann bei langer Dauer der Arbeitseinstellung viel Nach­theil erwachsen, da jetzt schon viele Schiffe Weisung erhalten haben, ihre Reise nach Marseille aufzuschieben, und da manche von ihnen schließlich gezwungen sein dürften, ihre Waaren nach einem anderen Hafen zu bringen, wobei für nicht nach Frankreich bestimmte Güter Genua in erster Linie in Betracht kommen müßte.

Marseille, 12. April. Der Sinke dauert fort. 15,000 Arbeiter haben die Arbeit eingeiirlll. Mehrere Firmen drohen Marseille zu verlassen und nach Genua üderzusiedeln. Der DampferNatal" der Messageries Maritimes, auf der zweiten Reise nach Australien und Numea begriffen, mußte heute abdampfen und wegen des Strikes 500 Tonnen Waare auf den Quais liegen lassen.

Telegraphische Depeschen.

Wolff s telegr. Correspondenr-Bureau.

Berlin, 12. April. Reichstag. Der Präsident theilte mit, er werde am Sitzungs­schluß etne Avendsitzung beantragen, um die Absicht des Hauses, die zweite Lesung der Gewerbenovelle im Laufe der Woche zu beenden, durchführen zu können. Das Haus nahm die SS 59 bis 63 nach den Commissionsbeschlüssen an. Die Debatte war wenig erheblich und die Majoritäten sehr gering. Damit wurde der ganze Rest desA-tikelsX unverändert angenommen Das Haus schritt sodann zur Berathung des zurückgestellten Artikels V, SS 42, 42A und 42B umfassend. Nach längerer persönlicher Auseinander- ! setzung zwischen Richter und Bödiker wurde S 42 unter Ablehnung zweier Anträge Baumbachs angenommen, ebenso die SS 42A und 42B mit einem Anträge Baumbach, die Verbreitung von Druckschriften von den Beschränkungen des S 42B auszufchließen. Es folgte die Berathung des Aitikels VI (Abänderung des S 43 über Ausrufen uno i Verkaufen von Druckschriften), wozu Tiäger beantragte, die Verbreitung von Stimm­zetteln bei Wahlen nicht polizeilich zu beschränken. Gagern, Heeremann und Blum befürworteten den Antrag, welchen Kleist-Retzow und Bödiker oekämpften. Letzterer erklärte, der Bundesrath werde denselben nicht annehmen. Das Haus nahm die Anträge Trager und Baumbach, dann den ganzen so abgeänderten Paragraphen an. Artikel VII wurde ausgesetzt, Artikel VIII angenommen mit einem Antrag Thrlenius, wonach d'.e Entziehung der Approbation für Aerzte während der Dauer des Verlustes bei bürger­lichen Ehrenrechte unstatthaft sein soll. Artikel IX wurde debattelos angenommen.

Berlin, 12. April. Die Börsenlleuer - Commission nahm mit einer Stimme Majorität den S 6b des neuen Wedell'schen Entwurfs mit der Abänderung, daß die Anmeldung des Geschäftsabschlusses anstatt bei den vereideten Maklern bei der zu­ständigen Steuerstelle zu erfolgen hat, an. Die Vertreter der Reicyspartei erklärten, r.uv deßbalb für den Paragraphen zu stimmen, um d.e Durchberathung des ganzen Entwurfs zu ermöglichen. Sie behielten sich vor, bei der zweiten Lesung gegen den Ent­wurf zu stimmen.

Pefth, 12. April. Ein Abends eingcgangenes amtlches Telegramm meloct, daß Spanga in Pozsont (Preßburg) verhaftet sei.

Bordeaux, 12. April. Das militärische Proviant-Gebäude wurde durch eine Feuersbrunst, die Abends 6 Uhr ausbrach und deren Entstehungsursache unbekannt, voll­ständig emgeäschert. Eine große Menge Lebensmittel und militärischer Proviantvorräthe ist verbrannt. Der Brand dauert fort.

Marseille, 12. April Weitere 15,000 Arbeiter stellten die Arbeit ein.

London, 12. April. Der Gmeralstaatsprokurator James erwidert Maclagans, die Regierung werde bei Berathung der Parlamentseidsbill beantragen, daß die Bill nur auf diejenigen Mitglieder des Parlaments anwendbar sei, welche nach Erlaß des Gesetzes gewählt worden.

Sechs jüngst hier wegen Sprengstoffbesitzes Verhaftete erschienen heute vor dem Gerichtshof in Bowstrcet Der Prokurator Poland wies nach, daß sie mit Whitehead in Verbindung standen. Die Verschwörung sei in Amerika ongerttelt. Gagaher habe mit Devoy und Odonnovan Rossa in Briefwechsel gestanden. Die Zeugen bekundeten, Gagaher habe Whitehead unter dem Namen Fleischer in Birmingham be­sucht. Die Verhandlung wird auf nächsten Donnerstag vertagt.

Dublin, 12 April. Im Prozeß Brady wegen des Mordes im Phönixpark be­stätigten mehrere Zeugen die bekannten Einzelheiten. Carey erkannte in der Photo­graphie als Numero Eins die bezeichnete Persönlichkeit. Webb begann das Ver- theidigungsplaidoyer.

Birmingham, 12. April. Whitehead erschien vor Gericht unter der Anklage, zu verbrecherischen Zwecken Sprengstoffe fabricirt und besessen zu haben. Die Ver­handlung wurde auf nächste Woche vertagt.

Kopenhagen, 12. April. Folkething. Die Radikalen nnd Gemäßigten der Linken brachten heute den Antrag ein, eine Adreffe an den König zu richten, worin auf die steigende Mißstimmung gegen das Ministerium hingewiesen werden soll, dessen äußere und innere Politik nicht geeignet sei, das Wohl des Landes zu fördern. Bei der Menge der Vorlagen, die der Erledigung harrten, leide das Interesse des Königs und des Landes. Obgleich vier Auflösungen ftattgefunden hätten, habe die wachsende Majorität die Auffassung der Kammer bestätigt und könne auf diesem Wege das Mißverhäitniß nicht beseitigt werden.Wir wenden uns deßhalb an den Thron mit dem Wunsche, es möge dem Könige gelingen, die Bedingungen für ein ersprieß­liches Zusammenarbeiten der verschiedenen Glieder der Gesetzgebung herzustellen."

Moskau, 12. April. Die Krönungsinsignien sind heute mittelst Extrazuges von Petersburg hier eingetroffen.

Wakefield, 12. April. Von der Polizei wurde heute ein Irländer verhaftet, der für einen Führer der Fenier gehalten wird und sich Mac Nully nennt.

Lokales.

t Gießen, 13. April. Für den wegen Krankheit beurlaubten Herrn Professor Dr. ßemtfe wird im bevorft.henden Sommersemester Dr. Btrch-Hirschseld als Stellvertreter eintreten. Er hat folgende Vorlesungen angekündigt:

Ä Astor- Grammatik der französischen Sprache;

2) Geschichte der proven^al. Literatur;

3) Romanische Gesellschaft.

Vermischtes.

(Turnerisches) Kommenden Sonntag, Vormittags 10Uhr, wird in dem Vereinßhause des Frankfurter Turnvereins, Sandweg 4, eine Sitzung des Kreisaus­schusses des Mittelrheinkreises stattfinden. Diesem Kreisausschuß gebären an die Kreis­vertreter und die Vertreter der 11 Gaue, in die sich der Mittllrheinkreis thelt. Nach § 17 der Kreissatzungen werden in dieser Sitzung die Festtage für das 14. mittel- rheinische Turnfest in Gießen endgültig festgesetzt, der F^ftbeitrag bestimmt und das Programm berathen. Bekanntlich hat das hiesige ComiiL die Tage vom 14.17.Juli zur Abhaltung des Festes vorgesehen und als Beitrag der dasselbe besuchenden Turner 3 tM. bestimmt. Zur Geltendmachung dieser Beschlüsse wird der 2. Festpräsident in Vertretung des 1. auf durch den Kreisvertreter ergangene Emlaoung der Sitzung des Kreisausschusses anwohnen. Als zweiter Punkt der Tagesordnung wird ein Entwurf zur Beurtheilung der bei den Turnfesten des Mittelrheinkreises vorzuführenden Muster­riegen berathen. Der Turnverein Offenbach entsendet hierzu 2 Vertreter und hat zur Vervollständigung des Entwurfs folgende Anträge eingesandt: 1) Musterriegen, welche von Vereinen mit 200 und mehr Mitgliedern vorgeführt werden, müssen mmdestens 10 Mann stark sein 2) Die Vorführung einer Musterriege, welche aus verschiedenen Vereinen einer Stadt zusammengesetzt ist, ist unter diesem Namen nicht zulässig. 3) Das Resultat der einzelnen Musterriegen muß, genau geordnet nach der Höh ' der erreichten Punktzahl, in unmittelbarem Anschluß an die Preisvertheilung und innerhalb 6 Wochen in derDeutschen Turnzeitung" bekannt gegeben werden. Bekanntlich riefen diese Anträge, ganz besonders der erste Antrag, auf dem letzten mittelrhetn'schcn Turntag in Mainz äußerst lebhafte Debatten der großen Vereine hervor, indem ihnen fast aus­nahmsweise die Zahl 10 als zu hoch erschien.

Aus dem Großberzogthum Hessen, 10. April. Außer den Gymnasien und Realschulen gibt es in Hessen gegenwärtig 1827 Schulen mit 2351 Lehrern und 182,139 Kindern; außerdem gibt es in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen noch 16 erweiterte Volksschulen mit 90 Lehrern und 3326 Schülern.

Aus Bayern wird gemeldet: Unter dem Gemswild eines Theiles unserer Alpen, soweit bekannt, speciell auf den B'rgen zwischen Ursprung und Bay ischzell, herrscht gegenwärtig eine eigenthümliche, noch unbekannte Seuche, der schon eine er­hebliche Anzahl Thiere zum Opfer gefallen sind. 20 Gemsen, sowie ein stattlicher Hirsch, deren Cadaver von Füchsen und anderem Raubzeug stark angefressen waren, wurden bereits gefunden.

Frankfurt, 9. April. Gestern Mittag wurde ein in einem Hause der Brönner- straße wohnender DachdeckergehÜlfe, welcher in letzter Zeit dem Truake in sehr hohem Grade ergeben war, von Geistesstörung befallen. Im ersten Anfall zertrümmerte er Gläser, Flaschen, Schüsseln, Blumentöpfe seines Haushalts, indem er sie auf die Straße warf Alsdann zog er feinen Rock aus und begab sich auf das Dock seines Wohnhauses. Von hier machte er eine große Promenade über sämmtliche von ihm erreichbare Dächer. Mit größtem Staunen und Schrecken sab von der Straße aus eine große Zahl Neugieriger dem Wagehälse, der die steilsten Dächer passirte, sich oft nur einer Dachrinne oder einem schwach befestigten Schieferftein anvertraute, zu. Einige Dachdecker versuchten mit eigener Lebensgefahr den Narren herabzuholen. Je­doch alles war vergebens, da derselbe Sch'efersteine und Mauerstücke abbrach und seinen Verfolgern entgegenwarf. Der Mensch brachte circa 4 Stunden auf den Dächern zu. Nachdem man schon alle Rettungsversuche als nutzlos aufgegeben hatte, meldete sich ein junger Mensch und erklärte, den Menschen herabholen zu wollen. Man er­kletterte nochmals die schwindelnde Höhe und siehe da, der junge Mann verstand es in der Thai, den furchtbaren Kletterer in eine Dachkammer zu jagen, wo er von der Polizei sestgenommen und in Sicherheit gebracht wurde.

Lausanne, 8. April. Ueber das Brandunglück in Vallorbes meldet man der 92. Z. Z.": Das Feuer ging um 3Vr Uhr Morgens im Hause Voßhardt gegenüber ' dem Gasthofzum weißen Kreuz" nahe bei der Brücke über die Orbe auf, während eine starke eisigkalte Brise wehte. Sofort sprang das Feuer von Haus zu Haus Über die Schindeldächer, die durch die Witterung der letzten Tage ausgetrocknet waren- Binnen zwei Stunden war der auf dem linken Ufer gelegene Theil des Dorfes zer­stört; nur das Quartier der Kirche, die Häuser zunächst der Brücke und die Gasthöfe Iweißes Kreuz" undStadthaus" sind unoersihrt. Auch die Post ist verbrannt Un- 1 cerfebrt blieb das rechte Ufer. Man zählt 145 Häuser, die in Brand geriethen; 1000 bis 1200 Personen sind obdachlos. Um Mittagszeit war man, Dank der von allen Seiten herbeigeeilten Hülse, Herr des Feuers. Der Anblick des Dorfes ist schrecklich: in ganzen Straßen stehen nur noch Mauern, die man demolirt, um Unglücksfälle zu verhüten. Von Mod'lien konnte fast nichts gerettet werden; wunderbarer Weise ist mit Ausnahme einiger Ziegen und Schafe das Vieh gerettet. Man schätzt den Schaden auf 1,500,000 Francs. Bet dem Brande von Vallorbes transportirte Hauptmann Klaidon, her Verwalter eines Pulverdepots, auf einem kleinen Karren die 4 Centner Pulver, die in seinem Magazin lagen, mitten durch die überall niederfallenden Feuer­funken. Kaum hatte er sie auf e ne benachbarte Wiese abgeladen, so explodii ten sie. Obne die Geistesgegenwart und den Muth Glardons hätte die Explosion furchtbares Unheil anrichten können Für die vielen Obdachlosen richtete man provisorisch die neue Feilenfabrik ein. die glücklicherweise vom Feuer verschont geblieben war.

Den aus dem Heere scheidenden Unteroffizieren kann nach dem Erlasse vom 30. April 1878 bekanntlich e'ne einmalige Beihülse von 165 Mark gewährt werden Nach einer aus den Bestimmungen des Reichshaushallsetats abgeleiteten Verfügung des Kriegsministers steht von jetzt ab diese Beihülfe auch den Unteroffizieren zu, welche mit der in den Grundsätzen für die Besetzung der Subaltern- und Unterbeamtenstellen bei den Reichs- und Staatsbehörden mit M litäranwärtern vorgesehenen Anstellungs­bescheinigung, bezw. mit der Pension dafür ausscheiden. Soweit derartigen Unteroffizieren die in Rede stehende Beihülfe bisher nicht gewährt fetn sollte, hat dies nachträglich zu geschehen.

73*1) Ueber die flöhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition 'von HVOCwliEXA in Frankfurt a M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München I zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt

Kirchliche Anzeigen der Stadt Greffen.

Evangelische Gemeinde.

GotteSdienA:

Samstag den 14. April.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte, Pfarrer Dingeldey.

Sonntag den 15. April (Jubilate).

Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Confirmation der Realschüler und Feier des heiligen Abendmahls.

(Die Gemeinde wird gebeten, die 10 ersten Bankreihen vom Altar der Kirche aus für die Angehörigen der Confirmanden frei lassen zu wollen.)

Nachmittags 2% Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Nach beiden Gottesdiensten Kollekte für die Armen unserer Gemeinde.

Der Kindergottesdienst fällt ans.

Die Pfarrge schäfte in der Woche vom 15. bis 21. April besorgt für Pfarrer Schloff er: Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

3. Sonntag nach Ostern (Jubilate).

Von 6 Uhr an: Beichte. 7 Uhr: Frühmesse und Austhetlung der h. Communion. 1/2IO Uhr: Hochamt und Predigt. Die Nachmittags-Andacht fällt aus.

Gottesdienst in der Synagoge.

Freitag Abend 6 Uhr, Samstag Morgen 880 Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, Samstag Abend 730 Uhr.