Einzelbild herunterladen

immer mehr überhand nehmenden Gewissensnoth der katholischen Staatsangehörigen sind nun in den vorgenannten Ländern wiederholt Versuche gemacht worden, den be­stehenden unglücklichen Zuständen ein Ende zu machen.

Wenn nun auch ,m Großherzogthum bis jetzt eine sehr beschränkte Nothseelsorge, sowie die Spendung der Sacramente an die Sterbenden im Großen und Ganzen durch die Kirchengesetzgebung nicht absolut ausgeschlossen war, so ist es immerhin bei der stets wachsenden Zahl verwaister Pfarreien und bet der durch Ueberanstrengung be­schleunigten Aufreibung der zur Zett noch vorhandenen und verfügbaren seelsorgltchen Kräfte nur eine Frage sehr kurzer Zett, ob auch diese traurigsten Folgen der kirchen- politischen Gesetzgebung des letzten Jahrzehnts bet uns im weitesten Umfange Platz greifen und ob die Katholiken des Landes für die Zukunft sich noch in der Möglichkeit befinden werden, ihren religiösen Pflichten genügen zu können. Daß demnach für uns nicht weniger Gründe vorliegen, hier Abhülfe zu schaffen, wie in Preußen und Baden, unterliegt wohl keinem Zweifel.

Die Unterzeichneten richten deßhalb an Großh. Regierung die Frage: Ob in dieser Richtung bereits Schritte gethan oder beabsichtigt sind, um wenigstens die Be­setzung des bischöflichen Stuhles und durch Unterhandlungen mit der kirchlichen Behörde einen sogenannten modus vivendi vorerst herbeizuführen?"

Italien.

Rom, 9. Juni. Wie demMoniteur de Rome" aus Moskau gemeldet wird, begiebt sich Kardinal Vanutelli von Moskau nach Petersburg und von da nach Wilna. Ende der nächsten Woche wird derselbe in Warschau eintreffen, wo er mehrere Tage zu verwellen gedenkt.

Rußland.

Warschau, 12. Juni, Nachts. Um 9 Uhr Abends ist Feuer im kleinen kaiserlichen Theater ausgebrochen. Um 11 Uhr war das Feuer gelöscht. Der entstandene Schaden ist groß; glücklicher Weise war keine Vorstellung. (F.Z.)

Telegraphische Depeschen.

Wolff's telegr. Correspondenr-Brrreau.

Berlin, 11. Juni. Der Kaiser conferirte Nachmittags längere Zeit mit Bismarck.

Die Unfallversicherungs-Commission nahm die von der Sub-Commission festgestellten 12 Punkte im Wesentlichen an und beschloß mit 16 gegen 8 Stim­men die land- und sorstwirthschastlichen Arbeiter, sowie die Flößerei in die Unfallversicherung aufzunehmen.

Berlin, 11. Juni. Der Abgeordnete von Bennigsen hat seine Mandate für Land- und Reichstag niedergelegt. Das Abgeordnetenhaus berieth heute die kirchen- politische Vorlage. Die Abgg. Retchensperger und Wtndthorft bemängeln die Vorlage tn verschiedenen Punkten- Dieselbe sei nur ein Nothbehelf; sie hoffen, daß die Com- missionsberathung wettere Abmilderungen herbeiführen werde. Abg. Wtndthorft erklärt, das Centrum müsse sich seine definitive Stellungnahme bis zum Schlüsse der Berathung vorbehalten. Graf Limburg-Sttrum sprach sich für die Vorlage aus, E. Richter bekämpfte dieselbe. Der Cultusmintster bestreitet, daß es sich nur um eine Rothseel- sorge handle. Die Vorlage sei ein ernster Versuch, ob es möglich ist, Frieden auf dem Gebiete der Anzeigepfltcht zu erreichen und einen Zustand zu schaffen, wie vor 1849 und 1867. Die Vorlage bezwecke den Frieden auf denselben Grundlagen, wie diese tn anderen Staaten bestehen. Bezüglich des Einspruchsrechts könne die Regierung auf das Jndigenat ebensowenig verzichten, wie andere Staaten. Was die Vorbildung der Geistlichen anbelange, so sei diese Bestimmung nach dem Gesetz von 1882 geregelt. Die Vorlage sei ein Act des Friedens, die Regierung hoffe, daß das Haus dies aner­kennen werde. Die Fortsetzung der Debatte erfolgt morgen.

Im Reichstage theilte der Präsident die Mandatsniederlegung Bennigsens mit. Der Reichstag erledigte hierauf die zweite Etatsberathung fast debattelos. Staats- secretär Burchard zog sodann im Namen des Kaisers das Gesetz in Betreff der Pensionen für die Retchscivtlbeamten zurück. Morgen dritte Etatsberathung.

Der Wirkliche Geh. Rath Prof, von Langenbeck erklärt in einer derNational- Ztg." gesandten Berichtigung, daß die Meldung desBerl. Tgbl." über angeblich mit der Goldenen Medaille prämtirten Aussteller auf der Hygiene-Ausstellung apokryph sei. Die Liste der Prämtirten sei der Kaiserin noch gar nicht vorgelegt.

Hannover, 11. Juni. DerHannov. Courier" schreibt: Herr v. Bennigsen hat gestern den Präsidenten des Reichstags und des Abgeordneten­hauses seinen Austritt aus beiden parlamentarischen Körperschaften angemeldet. Wir glauben nicht zu irren, wenn wir den Grund zu diesem ebenso bedeut­samen, wie beklagenswerthen Vorgang einerseits in den Wirrsalen unserer inne­ren Verhältnisse überhaupt, andererseits aber im Besonderen in den Ansichten des Herrn v. Bennigsen über die kirchenpolitische Vorlage finden, die in der vorberathenden Sitzung der Partei von denen der Mehrzahl seiner Fraktions­genossen abwichen.

Wien, 11. Juni. DerPolit. Correfp." wird aus Konstantinopel gemeldet: Die Verluste der türkischen Truppen m dem Gefechte am 2. d. Mts. betrugen 30 Todte und 100 Verwundete. Am 6. d. Mts. fand bei Hum ein kleines Scharmützel statt, welches jedoch unentschieden blieb. Die Pforte ist ent­schlossen, Verstärkungen nach Ober-Albanien zu senden, um die Bewegung ener­gisch zu unterdrücken.

Paris, 11. Juni. Gestern stieß auf der hiesigen Ringbahn in dem Tunnel bei den Buttes de Chaumont ein Personenzug mit einem Güterzuge zusammen, 5 Passagiere wurden schwer verletzt.

London, 11. Juni. DasReuterssche Bureau" meldet aus Mel­bourne, die australischen Colonial-Regierungen hätten der englischen Negierung in an dieselbe gerichteten Depeschen die Annexion der neuen Hebriden, der Salamon- Jnseln, sowie noch anderer Inselgruppen im Stillen Ocean anempfohlen.

Moskau, 11. Juni. Vor seiner Abreise von Moskau versammelte der Kaiser die gesammte Krönungs-Commission im Petrowsky'schen Palais und dankte derselben in huldvollen Worten für die vortrefflichen Anordnungen, die von reichem Erfolge gekrönt worden seien. Der gute und ungestörte Verlauf der ganzen Krönungsfestlichkeit sei vor Allem der Seitens der genannten Com­mission entfalteten Thätiigkeit zu danken. Jedes Commissionsmitglied erhielt die Erlaubniß, als dauerndes äußeres Andenken die Chiffre des kaiserlichen Namenszuges, welche bisher das Abzeichen der Commission bildete, auch ferner zu tragen.

Lokales.

Gießen, 12. Juni. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 14. Juni 1883, Nachmittags 4 Uhr-

1. Dre neuen Steuergesetz-Entwürfe.

2. Beitragspflicht der Cwilgemetnde Gießen zu den Bedürfnissen der evangelischen Kirche zu Gießen.

3. Umguß einer Glocke auf dem Stadtthurm.

4. Die Bedienung der städtischen Gießfässer.

5. Gesuch des Maurermeisters Balthasar Strauch dahier um Abgabe von Rüststangen aus dem Stadtwald.

6. Das städtische Haus auf dem Afterweg betr.

7. Trottoirpflasterung auf der Westanlage betr.

ö. Reparaturen verschiedener Stellen der Stadtbachmauer'.

9. Vermiethung von Kellerräumen in der höheren Mädchenschule.

10. Klage gegen den Ortsarmenverband Grüningen.

11. Kostendecreturen.

Gießen, 12 Juni. In der gestern Abend stattgefundenen Sitzung des großen Comitüs für das XIV. Mittelrhetn. Turnfest referirten die verschiedenen Vorsitzenden der Unter-Comttäs über die bisherigen Arbeiten derselben. Der Aufruf an die Bürger­schaft kam zur Verlesung, wurde genehmigt und soll demnächst veröffentlicht werden. Das Vergyügungs-ComUä theilte das Festprogramm und den Plan des F^ftzuges mit und wird derselbe hoffentlich zu aller Zufriedenheit ausfallen. (Von Festjungfrauen und dto. Rettern ist für diesmal abgesehen worden.) Eine längere und theilweife erregte Debatte veranlaßte die Normtrung der Eintrittspreise zu dem Festplatzs und der Fefthalle, entworfen von dem Finanz-Comttö. Es sind vorgesehen und auch genehmigt worden: Festkarten für die Dauer des Festes für Familien (1 für das Familtenhaupt und 4 Beikarten) zu 4 JL, dto. Feftkarten für eine einzelne Person zu 2 JL, Tageskarten zu beliebigem Ein- und Austritt, für einen Tag gilig, ä 1,50 Die endgiltige Normtrung des Preises für einen einmaligen Besuch des Festplatzes und der Festhalle wurde einer demnächst abzuhaltenden Sitzung vorbehalten, da man sich gestern Abend nicht darüber einigen konnte und die Zett zu weit vorgeschritten war.

Kurz nach dem Wenzel'schen Brande verfügte die Bürgermeisterei auf Antrag des Feuerwehr-Vorstandes, daß die städtischen Gießfässer des Nachtsüber gefüllt daftehen möchten, damit, falls Feuer ausbrechen sollte, für den ersten Behelf Wasser rasch an die Brandstelle gefahren werden konnte. Wre praktisch und erfolgreich diese Bestimmung gewesen, haben wir bet dem Mayer'schen Brande gesehen. Die Gießfässer waren rasch zur Stelle und halfen mit ihrem Inhalt ihr redlich Theil bei dem Löschen dieses gefährlichen Feuers. Jedermann wird also mit dieser Einrichtung sich befreunden und beruhigt sein, daß so in jeder Hinsicht gegen drohende Feuersgefahr zur Nachtzeit gesorgt ist. In der Nacht von Samstag zum Sonntag jedoch fanden es frevelhafte Hände für angczeigt, die in einem verschlossenen Hofe stehenden Gießsässer zu öffnen und ihres Inhalts zu entleeren 1 Läßt sich ein solches Verfahren qualt- ficiren? Wie nun, wenn Samstag Nacht oder Sonntag Nacht wir wieder in Feuers­gefahr geschwebt hätten und die Fässer beim E nspannen leer gewesen wären? Sollte nicht Jeder, der irgend Kunde von dieser Büberei erhält, dazu beitragen, daß der elende Streich zur gebührenden Rechtfertigung heranzezogen würde.

Bei den Anwohnern des Marktes, der Schulstraße und Caplaneigasse circulirt eben eine Eingabe an Großherzogliches Kreisamt mit der Bitte, ein Wieder­errichten des Lumpenlagers an Stelle des abgebrannten nicht mehr gestatten zu wollen. Hoffentlich findet die Eingabe ein geneigtes Ohr bei den maßgebenden Faktoren.

DeVMLschtsÄ.

Mainzlar, 10. Juni. Gestern Abend kurz nach 8 Uhr entlud sich plötzlich ein furchtbares, fast 3/4 Stunde anhaltendes Gewitter unmittelbar über unserem Dorfe, wie wir ein ähnliches bisher noch nicht erlebt haben. Blitz auf Blitz, Schlag auf Schlag beunruhigte die Gemüther unserer Bewohner. Colossale Wassermassen, welche wolkenbruchartig niederfielen, setzten das Dorf in kurzer Zeit über 2 Fuß hoch tn Wasser, so daß man in vielen Hofratthen genöthigt war, das Vieh tn Sicherheit zu bringen. Nur der Trockenheit des Bodens war es zu danken, daß die Wassermassen ebenso rasch wie sie kamen wieder abzogen. Außer Wegschwemmung von Land ist, Gott sei Dank, kein Schaden zu verzeichnen.

Friedberg, 7. Juni. Die Generalversammlung des Vereins gegen Bettelei fand am 26. Mai statt, war aber leider, außer dem Vorstande, nur von 3, sage drei von 320 Mitgliedern besucht. Ein Glück war es, daß diese 3 anwesend waren, sonst hätte sich der Vorstand nicht einmal ergänzen können, denn es mußten 2 neue Vorstandsmitglieder gewählt werden, weil im Laufe des Jahres 2 mit Tod abgegangen sind. Nach bent Bericht sind tm Laufe des letzten Jahres 5268 Durchreisende, von denen nur ein ganz kleiner Bruchthetl wirkliche Handwerker, die große Mehrzahl Vagabunden waren, unterstützt worden. Im Jahre 1881 waren es 5924, also eine Abnahme von 656 In den 4 ersten Monaten dieses Jahres beziffert sich die Zahl der Unterstützten auf 1562. (O A.)

Berlin, 9. Juni. Die Akademie des Bauwesens hat in ihrer gestrigen Abcnd- sitzung den ausgearbeiteten W.allot'schm Entwurf für das Reichstagsgebäude für nicht ausführbar erklärt.

Berlin, 6. Juni. Der Besuch der hiesigen Universität betragt in dem laufenden Sommerhalbjahr 4062 immatriculirte Studirende oder 616 weniger als im voran? gegangenen Winterhalbjahr, doch ist erfahrungsgemäß der Besuch im Sommer hier stets schwacher als im Winter. Die theologische Facultät zählt 459 (65 Ntchtpreußen), die juristische 1001 (166), die medicinische 773 (119), die philosophische 1829 (352). Zur letztem gehören 770 Preußen mit dem Zeugniß der Reife eines Gymnasiums, 459 mit demselben eines Realgymnasiums und 248 ohne Zeugniß der Reise. Außer den Jmmairiculirten sind noch 1096 zum Hören der Vorlesungen berechtigt, darunter 230 Studirmde der militärärztlichen Bildungsanstalten, die eigentlich den Medicinern zugerechnet werden müßten. Von den 30 stimmfähigen Rittern der Friedensklasse des Ordens pour le merite gehören grade zehn unserer Universität an (du Bois Reymond, d. Ranke, Zeller, v. Helmholtz, Lepsius, Mommsen, Gustav Kirchhoff, Curtms, Hofmann und Weierstraß).

Stockholm, 4. Juni. Die in voriger Woche in Upsala stattgefundene all- lährliche Promotion von Doctoren der Philosophie bot in diesem Jahre ein ganz besonderes Interesse und wird in allen gebildeten Kreisen des Landes lebhaft besprochen- Unter den jungen Doctoranden, welche in feierlicher Procession den Festsaal der Uni­versität betraten, um die Insignien ihrer neuen Würde, Lorbeerkranz, Ring und Diplom, in Empfang nehmen, befand sich nämlich eine Dame, was bisher in Schweden noch niemals vorgekommen war. Fräulein Ellen Fries, ein anmuthiges Mädchen von einigen zwanzig Jahren, einer hiesigen angesehenen Offiziers-Familie angehörend, hatte wenige Tage zuvor, unter einem großen Zulauf von Zuhörern, ihre öffentliche Docior- disputation bestanden. Ihre Abhandlung, womit sie sich den Doktorgrad erworben hat, war betitelt:Beitrag zur Kenntniß der diplomatischen Verbindungen Schwedens mit den Niederlanden unter Karls des Zehnten Regierung." Als den jungen Doctoren der Lorbeerkranz um die Schläfe gelegt worden war, wies der Promotor auf die hohe kulturgeschichtliche Bedeutung des Tages hin; zum ersten Male sei eine schwedische Frau mit dem philosophischen Lorbeer gekrönt morden, es sei dies ein Zeichen der hohen Stellung und des Ansehens, deren die Frau jetzt gegen früher genieße und ein Beweis daß sie auch auf dem Gebiete der W'ssenschaft sehr wohl dem Manne eben­bürtig fein könne.

, m-P"ris, 8. Juni. In Valoire bei Chambery brannten 17 Hauser ab. Jv der Nahe von Tours verwüstete ein Wolkenbruch drei Gemeinden; viele Familien ver­loren ihr ganzes Hab und Gut.

tDrei Menschenleben wegen eines Hündchens.) Eine Dame mit Sohn und Tochter badete vor etlichen Tagen in Asnieres bei Paris ihren kleinen Schoßhund in der Seine. Das Hündchen gerieth etwas zu weit ab vom Ufer und verschwand unter ben 2Beüen. Der junge Mann trat in's Wasser und hielt sich an den Kleidern seiner Mutter fest, als er sofort den Boden unter den Füßen verlor; die Mutter faßte uw Ekürlich nach den Kleidern ihrer Tochter und alle drei Personen verschwanden unter dem Wasser, aus welchem sie als Leichen gezogen wurden. Und dies Alles eines Hundes wegen.

Wenn es Mittags in Berlin 12 Uhr schlägt, so steht in Lsssabon der Zeiger auf 10 Uhr 30 Min., in Edinburg auf 10,54, in London auf 11,g, in Paris auf 11,i6, tn 9Jmfterbam auf 11,zg, in Köln auf 11,34, tn Kassel auf 11,44. Also je weiter nach Westen, um so früher ist die Zeit. Fahrt man aber von Berlin nach Osten hin, so wird man in einer größeren Entfernung die Beobachtung machen, daß die Taschenuhr ,J"'ttgSberg schon um 1 Stunde 7V2 Minuten, in Moskau um 1 Stunde Der Zeitunterschied zwischen Lissabon und Moskau beträgt 3 Stunden und 7 Minuten. <

Eingesandt.

f^esen Blättern seit lange Klage geführt wird Über den pestilenzialt- s§bn Gestank, der zum Nachtheil der Gesundheit aus dem vom Wallthor nach dem Seltersihor ziehenden Schoorgraben deshalb emporsteigt, weil diesem Graben fast alles Wasser fehlt, wurde heute folgendes constatirt.

An der Benner'schen Schanze in Oswald's Garten befindet sich die Schleußt, durch welche das in genügender Menge aus der Lahn kommende Wasser tn drei

-riE M

SSjtfS vtlpcstU-

;

Mondes bei der S w «- w

Me «st-, kn1 ^ Gießen, den

Wie wir intdic Molt bei AM Me die zur Gesundl WIingroßhandlu!' ÜW 32 bem Stai Inders hervorrag.nl ißenü, daß unter vorzüglich wirfung1 M Kollegen daran, M vorzugsweise zu in (innen, daß auch M chewisch-P-ystol» Wen, mit dem & KI, wiche darihun, Wsly'i'chen llngarw p Origmlpreisen lau Ä der Hirsch-Avoiheke

Gießen, den 1; jk WO-l.Oo, Hühner W per Liter 26 H 0.80-130, j ÜWch per Wn ÜU, Schweinefleisch X MO-W, Ärscher

' Vor!

KSK«' Ren w Vorbei tos*

sn "tn li.

Auffori

Die Kaufbriefe tu Wt VII. Eheleute wt die in bajiger

Grundstücke?v v,MVni/598,.V Erstes Kem voi

von Georg Aeuten, - Uh

Ai 18Ö7 BMr SehrtV ZÄbquitti Wuigl nod) * kielten jo qenii ÄS

Bws.