Bekanntmachung
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230 Nm. ab Rodheim a. d. Bieber an 830 Vm.
Sonntagen fällt die zweite Fahrt aus.
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Verantwortliche Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brüh Pichen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
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Gießen, den 11. August 1883.
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Aufruf:
geratet gewesen. Wenige von denen, die gleich ihm so weit voranstanden im öffentlichen Leben, haben in so hohem Maße die allgemeine Anerkennung » funden. Nicht nur die Größe der Aufgaben, die er sich gestellt nicht nur L unerwartete Fülle der Früchte, welche er geerntet hat, erregten die Bewunderu» der Zeügenoffen. Noch viel mehr Freunde hat er gewonnen, und noch meb- dauernde Hochschätzung wird er finden wegen des sittlichen Ernstes der voll/n deten Selbstlosigkeit, der Unermüdlichkeit seines, den Zielen edelster' Humanitä! zugewendeten Strebens.
Ihm ist das unschätzbare und so seltene Glück zu Theil geworden die Saat, welche er gesäet hatte, nicht nur aufgehen und reisen zu sehen sondern auch das Fest der Ernte mit zu begehen. Er sah das Deutsche Reich w erstehen, um dessen Wiedergewinnung er so mannhaft gekämpft hatte. Er sab die Genossenschaften in immer neuen Organisationen sich entfalten
Der wirthschaftlichen, sittlichen, geistigen Hebung der mittleren und unteren, von leidenschaftlichen Jnteressenkämpfen schwer bedrohten, sich mühsam aufringenden Bevölkerungsklaffen hat Schulze vierzig Jahre rastloser Arbeit zugewendet. Schöpfer und Führer, Ordner und unermüdlicher Berather der Deutschen Erwerbs- und Wirthschafts-Genossenschaften, hat er eine nah tut einzigartige, begrenzte, aber klare Ziele mit klar erwogenen Mitteln, verfolgend nachhaltige Thatkraft bewährt und weit über Deutschlands Grenzen hinauf zur erfolgreichen Nachbildung angeregt.
Mehr als 3000 deutsche Genoffenschaften, deren Mitgliederzahl eine Million Teilnehmer übersteigt, zahllose weitere in Oesterreich-Ungarn, der Schweiz, Holland, Italien, in allen Ländern der Erde verehren in ihm ihren Vater. Das bestehende Genoffenschaftsrecht zahlreicher Culturvölker ist in allem Wesentlichen seine Schöpfung.
Als ein weithin sichtbares Zeugniß des Dankes und der Bewunderung der Zeitgenossen, und als eine nachhaltige Mahnung an die nachkommenden Geschlechter, in Schulze's Geiste fortzuarbeiten, haben wir daher beschloßen, ihm in der Reichshauptstadt ein würdiges Denkmal zu errichten.
In diesem Sinne richten wir hierdurch den Ausruf an die Deutschen aller Stämme im In- und Auslande, namentlich an alle Freunde Schulze'ö, uns mit reichlichen Beiträgen zu unterstützen. Wir behalten uns vor, sobald die Größe der Sammlungen sich wird übersehen lassen, über die Besonderheiten der Ausführung eine weitere Bekanntmachung zu erlassen.
. Jeder der Unterzeichneten wird bereit sein, Beiträge entgegenzunehmen. Geldsendungen bitten wir jedoch vorzugsweise an die Deutsche Genoffenschais- bank von Soergel, Parrisius & Co. in Berlin W., Charlottenstraße 35a, zu richten.
Berlin, den 15. Juni 1883.
Das Comite M Errichtung eines Denkmals für Schutze-Detchsch.
Dr. v. Forckenbeck, Oberbürgermeister, Mitglied des Reichtäges und pmiß. Herrenhauses, Berlin W., Boßstr. 15, Vorsitzender. Dr. Virchow, Geheimer Medizinalrath, Mitglied des Reichtäges und preußischen Abgeordnetenhauses, Professor, Berlin W., Schellingstr. 10, zweiter Vorsitzender. Ludw Loeve, Mitglied des Reichstages und preußischen Abgeordnetenhauses, Berlin SW, Hollmannstr. 32, dritter Vorsitzender. L. Parisius, Mitglied des Reichstag und preußischen Abgeordnetenhauses, Berlin W., Großbeerenstr. 93, Schriftführer. J Lippert, Realschuldirector a. D., Generalsecretär für Verbreituig von Volksbildung, Berlin W., Dersflingerstr. 20a, zweiter Schriftführer.
(Außerdem trägt der Aufruf die Unterschriften von 250 Männern aus aleir Theilen Deutschlands.)
Bezugnehmend auf obigen Aufruf, laden auch wir zu reger Betheiligm^ an dem geplanten Unternehmen ein. Wir geben uns der Hoffnung hin, dH hierdurch Vielen willkommene Gelegenheit geboten werde, ihre dankbare 2n* • hänglichkeit an den verehrten Vater unserer wirthschaftlichen Genossenschafen zu bethätigen, der insbesondere auch unserer Gewerbebank bis in die letzm»d Tage seines mühseligen Lebens ein stets wohlwollender und trefflicher Fremd» und Berather war. Jeder der Unterzeichneten ist bereit, Beiträge entgegen!!1 nehmen, die auch im kleinsten Betrage herzlich willkommen sind und rooritler a seinerzeit öffentlich quittirt werden wird.
Gießen, im Juli 1883.
Der Vorstand und Aussichtsralh der Gewerbebank Gießen (eingetr. Gen.):
Wilhelm Demuth Blr. Gutflersch. I. Hanstein Julius i .Hoch. Christian Leo. Adolf Noll, 'ilußtill Noll. ’Hntwi Petri. Louis Petri LS. Karl Schmitt. Christian bach. Emil Steinberger. Karl Vogt 81. Heinrich Wagnee. Wilhelm Wallenfels. Philipp Walther. Karl Wenz^. |:


