Einzelbild herunterladen

würben in der Aula des neuen Schulgebäudes untergebracht. Edigheim? Bon dieser Ortschaft stehen nur noch 14 Häuser gesichert daalle- Andere ift ein Spiel der Wellen geworden und Schutt bezeichnet die Stätte, wo einst ein blühendes Dorf sich erhob. Wie gesagt, der Anblick des Elends rings um uns stumpft den Blick für das eigene Unglück ab. Und doch ist dieses erheblich genug. Der Hemshof steht vollständig unter Wasser und nur notdürftig wird >er Verkehr durch hochgelegene Brücken bewerkstelligt. Gleich hinter dem Rangir- dahnbos beginnt die Wasserfläche und erstreckt sich nach allen Seiten hin. Fünf Häuser und zwei Nebengebäude sind bereits eingestürzt, manche andere sind dem Einstürze nahe. Die Anilinfabrik beherbergt jetzt ungefähr 1400 Personen, 429 sind in dem Schulhause untergebracht und hierin unserer Stadt sind alle öffent­lichen Räume nut Obdachlosen belegt. Es hat sich ein Hülss-Comitä unter Vorsitz des Bürgermeisters Georg Kutterer gebildet. Die. Noth ist so groß, das Elend so entsetzlich und die Sorge so tiefgreifend, daß wir auch auswärtige Hülfe anrufen müssen.

Karlsruhe, 9. Januar. Im Auftrage des Grostherzogs hat das Mini­sterium des Innern dem General-Commando des 14. Armee-Eorps die dankbarste Anerkennung des Grosiherzogs für die während der Waffersnoth wiederholt geleistete militärische Hülfe ausgesprochen. Der Bahnverkehr zwischen Heidel- berg und Speyer soll morgen früh wieder ausgenommen werden.

Krankreich.

Pari-, 9. Januar. In der Deputirtenkammer gedachte der Alterspräsi­dent bei Beginn der Sitzung ebenfalls Gambetta's, dessen Verlust ein großes Unglück für die Republik sei. Im Verlaufe der Sitzung wurde Brisson mit 280 von 319 abgegebenen Stimmen wieder zum Präsidenten gewählt. Der Vater Gambetta's ersuchte beute früh den Präsidenten Grovy telegraphisch, den Leichnam Gambetta's nach 'Nizza zu senden. Nichtsdestoweiiiger haben sich heute Abend einige Freunde Gambetta's nach 'Nizza begeben, uni dessen Vater zu be­wegen, den Leichnam seines Sohnes in Paris zu lassen. Die Gruppe der Union republicaine" hat beschlossen, eine National-Subscription zu eröffnen, um ein Denkmal Gambetta's in Paris zu errichten.

Telegraphische Lepescheu.

Wolff*- leicgr. Corresponden.-^ureau.

Berlin, 10. Jan. Dem Abgeordnetenhause ist heute die 'Nothstands- Vorlage zugegangen. Das Haus verwies nach unerheblicher Debatte den Wurmb'- jchen Antrag, betr. die Ausdehnung der Wirksamkeit des 'Nassauischen Central- kirchenfonds der evangelischen Psarrwitttwenkasse auf die früher Hessischen Theile des Wiesbadener Cvnsistvrialbezirts an die Budgetcommissivn miD erledigte eine Reihe von Wahlprusungen. Nächste Sitzung Montag: Nothstandsvorlage.

Mainz, 10. Januar. Die Ludwigsbahn hat eine Dampfboots-Verbm- düng mit Nackenheim eingerichtet, wo Anschluß an die Bahn WormS-LitdwigS- bafen vorhanden ist.

Hannover, 10. Jan. Bei dem dem Kölner Kourierzuge heute früh zu- gestoßenen Unfälle entgleisten in Folge RadreifenbruchS die drei letzten Wagen, von denen der mittlere umstürzte. Kaplan Brünner von Düsseldorf wurde ge- tobtet, ein Bremser leicht verletzt.

Harburg, 10. Januar. Oberbürgermeister Grumbrecht ist heute Mittag gestorben.

Pesth, 10. Jan. Aus eine von Mocsary an die Regierung gerichtete Interpellation antwortete der Minister für Arbeiten und Kommunikationen, Tür den Fall des Eintretens von Überschwemmungen seien alle zur Rettung von Menschenleben erforderlichen Verfügungen getroffen, für Raab seien die­selben bereits vor dem Eintreten der Ueberstuthnng angeordnet gewesen, die Gefahr sei übrigens bereits int Abnehmen. Ministerpräsident Tisza fügt hinzu, er habe die zur Steuerung der Wohnungs- und Nahrungsnoth für die Obdachlosen erforderlichen Summen angewiesen, auch die Privatwohlthätigkeit greife bereits helfend ein. Nach amtlichen Berichten betrage die Zahl der Obdachlosen. 10,000, die Zahl der Überschwemmten und theilweise verwüsteten Wohnhäuser 300 bis 400.

Sarajevo, 10. Januar. Heute früh brach in dem Hause, in welchem sich das Obergericht besindet, Feuer aus. Das ganze obere Stockwerk, der Sitzungssaal, die Bibliothek und die Proceßakten wurden durch das Feuer ver­nichtet. Die Registratur blieb unversehrt.

Kairo, 10. Januar. Wie aus Colombo i Ceylon) gemeldet wird, ist Arabi mit den sechs übrigen Verbannten heute dort angelangt.

New-Bork, 10. Jan. In Milwaukee wurde New-Hall-House, eines der größten Hotels der Stadt, durch eine Feuersbrunst zerstört, bei welcher 75 Personen, zumeist Gäste des Hotels, um's Leben kamen.

Nach hier eingegangenen Nachrichten ist der flüchtige Schatzmeister des Staates Tennessee, Pclk, wieder ergriffen und zur Hast gebracht worden.

Lokale-.

** Gießen, 11. Januar. [Iheater.j Zu feinem Benefize hatte sich Herr Kubale das neueste Produkt der ZwtllingSdichter Moser und Schönthan: Unsere grauen*, gewählt. Wer sich durch den Ittel zu der Annahme o-rleiten läßt, 'in dem Lustspiel einem Splrgttb lde unserer Frauen zu begegnen, wirb sich enttäuscht fühlen die Dtchter-Assoctes bringen fünf alltägliche Frauentypen aus die Bühne statten die­selben mit den üblichen Fehlern und lugenden aus und ziehen dann aus deren Thaten die Nutzanwendung, daßunsere Frauen- doch, im rechten Lichte gcseben wahre Engel sind. ES mag dies ja recht galant und ritterlich von den Belfastern sein, wir können ihnen aber in ih'er Beweisführung, trotz aller Hochachtung vor dem weiblichen Ge­schlechte, nicht beistimmen. Und wer sind nununsere Frauen"!!? Die eine ift iU lebenslustig, zu putzfüchttg und sie nrü, mehr leichtfert g als schlecht, im Momente wo Über ihren Mann die Katastrophe hrretnbrlch:, diesen verlassen. Die andere sonst immer weinerlich und senttmental, tröstet heiter ihren Mann, einen jungen bodenlos leichtfertigen Geschäftsmann, will bet ihm bleiben und bringt ihm ihren Schmuck zum Opfer. DaS gute Beispiel wirkt nun auf die andere, und auch sie bleibt Endlich wird auch die Schwiegermama, sonst streng und unbeugsam, weich, und die Liebe unserer Frauen" rettet die Eompagnons Natürlich geht auch eine Liebesgeschichte mit einer NamenSverwcchfelung nebenher Grete und Ella lieben beide einen Herrn Cornelius und glauben sich beide von ihm geliebt, sie zanken, und schließlich stellt eS sich heraus, daß sie verschiedene Personen meinen, daß der clnrCornelius" ein Archi­tekt und der andere ein Schriftsteller Grosser ist, der ein StückUnsere Frauen" ge­schrieben hat. Die Männer sind natürlich ziemlich unooitheilhaft geschildert Der Rentner Dorn hintergeht seine Frau durch einen Strohmann seiner Phantasie, den Geheimrath Schulze", von dem er immer eine Einladung erhalten haben will wenn er auSgeht; der Kaufmann Stein ist ein leichtherziger, charakterschwacher Mensch, dem vor jedem Ernst bange ist, und d«-r Schriftsteller Grosser macht in seinem Stücke die Frauen lächerlich und muß zuletzt einqestehcn, daß er sie nicht gekannt hat. Der Lohndtener Pfeffermann ist die einzig- Figur, die auf Originalität Anspach macht.

Auch in sonstiger Beziehung gibt da« Lustspiel zu manchen Bedenken Anlaß. Bor Allem sind fünf Acte für die Lösung der Idee zu viel, die einzelnen Episoden hängen lose aneinander: der Zufall spielt eine bedeutende Rolle. Aber gibt viel über; müthig lustige Scenen, witzige Einfälle und köstliche Pointen waS bei Moser und Schönthan selbstverständlicl, ist.

Müssen wir gegen das Stück mancherlei Einwendungen erheben, so können wir dagegen die Darstellung rückhaltlos loben. ES wurde flott und ohne Störung gespielt. Die eigentliche Hauptfigur eine würdige Haustyrannin, eine strenge Schwiegermutter und zugleich eine vortreffliche Frau gab Frau Hauptmann sehr wirksam. Das ist nicht leicht, denn manche Uebertreidung der Autoren verdirbt die Rolle. Diese Schwiegermutter läßt sich z. B. von ihrem Schwiegersohn jedes Compliment schriftlich bestätigen das wird als confcquentcr Ernst genommen, zuletzt absurd. Herr Ernst gab einen schwachen, gutmütigen Pantoffelhelden, den Rentier Dorn, mit vielem Ge­schick und guter Laune. Herr Schubert zeigte in gewandter Darstellung den lebens­frohen Schwiegersohn Stein. Als Pendant zu ihm, allerdings etwas modificirt wie eS sich für eine Frau paßt, rrpräfenttrte sich Frau Schubert-Schneeberger als die heitere Frau, während Frl. HerzcnSkron die larmoy mte Frau recht sym­pathisch spielte. Die Rolle des überaus pflichttreuen Compagnon, der seine Geschäft- und Comptoirgrdanken überall mitnimmt, war in den Händen deS Herrn Abatura gut aufgehoben. Die Liebespaare waren durch Frl. Hauptmann I. und II. und die Herren Lübr und Pllmann angemessen vertreten. Ein vorzüglicher Repräsentant beß Lohndieners Pfeffermann war Herr Kubale, d-r gewiß beim Anblick deS zahl­reich.n Auditoriums sein Lteblingswort anwenden konnte:Das genügt 1"

Gießen, 11. Januar. Der Dieb welcher in der Nacht vom 1. auf den 2. dss. Miß. aus einer hiesigen Herberge mittelst nächtlichen Einsteigens eine Partie Kleidungsstücke rc. entwendete, wurde in der Prion eineS Handwerksburschen ermittelt und gestern in Friedherg verhaftet. Die Gegenstände hatte derselbe bereits in Butzbach größteiitheilS versilbert.

Vermischte-.

Lang-GönS, 10. Januar. Heute ging von hier eine Sendung Brot von über 500 Laibe und ein Kistchen mit Kaffee und anderen Specereiwaaren noch Groß-Gerau an doS dortige KreiSarnt zur Pertheilung an die bedrängten Gemeinden ab.

Der 100jährige Kalender prophezeit für 1883 einen trockenen, rauhen, kalten Frühling und viel Reif, einen heißen Sommer mit sehr warmen Nächten, einen trockenen und warmen Herbst und einen trockenen kalten Winter. (Wenn's wahr ist?)

BibltS, 5 Januar. Durch den Umschlag der Witterung hat sich unsere Situation wesentlich besser gestaltet, daS Wasser fällt langsam und damit gehen unsere heißesten Wünsche ihrer Erfüllung entgegen DaS Rauschen von den Dammbrüchen hört auf, eS fließt wenig Wasser mehr von dem linken nach dem rechten Ufer, bis jetzt ist daS Wasser um 16 Etm. gefallen. Gestern haben wir den beabsichtigten Besuch in Bürstadt und Hofbeim auSgefübrt, in ersterem Orte ist der Schaden verhältnißmäßtg nicht bedeuteud, bis jetzt sind 2 Gebäude eiugestürzt, Vieh jedoch keines ertrunken. Das $ i|ier Ist dort bedeutend wegen der hiesigen Wefchnttzbrüche gesunken, der obere Thett deS OrteS ist davon soweit frei, daß bereits mit Wagen gefahren werden kann. Der Roth an den nothwendigsten Lebensmitteln wird durch Zufuhr auS der vom Wasser verschonten Umgegend mit Erfolg gesteuert- In Hofhetm jedoch hat daS Wasser ganz entsetzlich, grauenhaft gewüthet, ganze Straßen sind zerstört, in derjenigen nach Bür­stadt zn Ift kein Gebäude unverletzt Trümmer der zusamrncngebrochenen und weg- geschwemmten Gebäude liegen mit gedroschener und ungedroschener Frucht, ertrunkenem Vieh, HauSrath aller Art in einem Eha öS durcheinander. In einem Hause, dessen Wände eingedrückt und mit dein HauSrath weggeschwemmt sind, hängt noch der zer­rissene Bettvorhang an dem einzigen Balken, von einem andern steht nur noch der Rahmen deS Hau«eingangeS. Hofbeim stand bis an die Dächer tm Wasser, jetzt noch haben wir 2 und 2V> Meter gemessen, daS Elend hier ist entsetzlich, die Verwüstung grauenhaft; wie viele Häuser bereits emgestürzt, wie viel Vieh ertrunken ist, läßt sich noch gar nicht feststellen. Viele Hofheimer flüchteten mit ihrem Vieh nach Mettenheim. B'bliS und weiter, die Kirche steht unten und selbst auf den Ernporbübnen vollgepfropft mit HauSthieren, dazwischen campiren die dabin geflüchteten OrtSeinwobncr, die bis auf den Speicherraum die K'rche ousfüllen. WormS glänzt in hellstem Lichte mit feiner werktbätigen Liede, die städtischen und staatlichen Behörden. Militär, Feuerwehr und Bürger wetteifern mit der wasserfreien Umgegend mit jeglicher Hülfeleistung. Hier ist unter dem Vieh die Maul und Klauenseuche ausgebrochen, kleinere Stücke sind be­reits gefallen, bauptsächlich fehlt es an Viehsutter, das massenhaft auch durch das von auswärts hierher gestellte Rindvieh verbraucht wird. Später wird noch ein viel größerer Mangel entstehen, denn die in Gruben geborgenen Kartoffeln, Weiß- und Dick­rüben sind the'lS noch unter Wasser, theils sind die Gruben auf- und der Inhalt sort- gefchwemmi; das Wasser trieb mehrere Stunden lang Weißrüden, Dickrüben rc. an deS Berichterstatters Wohnung vorb.i. In sanitärer Beziehung sind bis jetzt fchlechterc Verhältnisse nicht zu berichten, obwohl 5 Leichen unbeerbtgt in einem kleinen Kapellchen nächst des Friedhofs im Wass r schwimmen, weiche heute ober morgen nach Gernsheim zur Beerdigung verbracht werden sollen Durch die Fürsorge Grosch. Kreitzamls BenS- h-imS wurde dem hiesigen praktischen Arzte Herrn Dr. Sellheim ein Nachen zur Ver­fügung gestellt, mit welchem derselbe die überschwemmten zum hiesigen Bezirke gehörigen Orte besucht. Der Gehülse der hiesigen Aootheke Herr Rheinberger begleitet den­selben mit den nötigsten Arzneimitteln, um solche sofort zur Hand zu haben. Diese prak­tische Einrichtung hat sich bereits gut bewährt und gute Dienste geleistet. (D. Z.)

Kassel. 8. Januar. Die anhaltenden Niederschläge der letzten Wochen haben den Eifenbahndärnmen an vielen Stellen Übel mitgefptdt. So ist der Bahndamm der Main-Weser-Bahn bei Oderzwehren bedenklich gerutscht, so daß das östliche Geleise gänzlich unfahrbar geworden ist. Die Dammrutschung befindet sich an derselben Stelle, wo schon früher wiederholt ähnliche Rutschungen vorgekommen sind. Auch das zweite Geleise mar in Mitleidenschaft gezogen und mußten die Züge vorsichtshalber langsam fahren. Man hat sofort die Arbett-'n zur Herstellung der schadhaften Stelle in Angriff genommen und das neue Gclei'e wird wieder flott befahren. Von der dadurch hervor­gerufenen Störung werden nicht nur die Züge der Main-Weser-Bahn, sondern auch diejenigen der Bergisch-Märkifchen Bahn betreffm, da die letzteren bis GunterSbausen dasselbe Geleife benutzen. Auch aus der Berlin-Koblenzer Bahn in der Nähe der Station Treysa sind abermals Senkungen des Bahnkörpers vorgekommen. Es ist auch hier immer die alte Stelle. Em Geleise ist ebenfalls unfahrbar, doch hofft man dieser Tage mit den Herstellungsarbeiten fertig zu werden. Die Rutschungen am Bahnkörper der Hannoverschen Bahn auf der Strecke Münden-Kassel waren nur unbedeutend.

TchiffSbericht. Mitgethetlt von dem Agenten deS Norddeutschen Llovd in Bremen, E W. Dietz Nachfolger, Gießen.

Bremen, 8. Januar. sPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer Donau, Eapt. N. Ringk, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 24 Decbr- von Bremen und am 26. December von Southampton abgegangen war, ift heute 5 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Kandel und Setfrbr.

Frankfurt, 10. Januar. Auf dem heutigen Markt kostete der Centner Heu Jf/3 4.00,Strohs 1.602.20, Eier das Hundert6.509.00, Stück710^, Butter 1. O.ualität JL 1.20, 2. Oualität JL 1.00, Kartoffeln per Eentncr .tL 3.504.00, Blaukraut per Steck 36 Wirsing 610 Rothkraut 1825 $ daS Stück, Gami per Stück A 8 j(.f Huhn «X 1.502.70,1 Ente1.80 2.00, 1 Taube 70 H, Hohn JL 1.202.00.

Limburg, 10. Januar. Rother Weizen X 17.15, Weißer Weizen vH. 17.00, Korn «AL 12., Gerste ,4t 8.40, Hafer JL 6.35, Erbsen JL., Kartoffeln JL

ftranffiirt a. M., 11. Januar, Nachmittags 2 IIbr 11«in. (Telegraphische EourSbericht. Mitgetbeilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen./ Ereditactien 2467/H, StaatSbahnactien 279/4, Galizier 250Vz, Lombarden 116, Nord- westbahnactien -, Darmstädter-Vankactien 1493/s, Oberfchlesifche E.-B.-Act. 255, Oefterr. Silberrente 66, 4% Ungar. '.Goldrente 72"/,g, 4U/O 1880er Russen 68V«, 5°/o 1877r Russen , 2. Orient-Anleihe 548/«, Spanier 611/#, 5% Rumänifche Rente , 4% llnific. Egypter 711/e, Disconto Comm., Gotthardbahnactieu 115. Tendenz:.

$dan

Tu

HiPN. Xn

li

Brfdjfn un von 3 im

I

»n r

hl li.

soll m

hfl

'

1 '

.1.4 W;

Ml