Ausgabe 
10.7.1883 Erstes Blatt
 
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Gesetze gewähren kann, bestehen: ». Der Staat baut und betreibt die Bahn und die Interessenten, Gemeinden, Districte, Kreise geben zum Bau materielle Zuschüsse, welche in unentgeltlicher Abtretung von Grund und Boden und in einem Kapitalzuschuß bestehen, welch letzterer weder rückzahlbar, noch verzinslich ist. b. Von den Interessenten wird unter materieller Bethetltgung des Staates durch Leistung eines nicht rückzahl­baren und nicht verzinslichen Geldbeitrags oder durch Uebernahme von Aktien, die Secundürbahn gebaut und betrieben, c. Der Staat gewährt der Etscnbahnunternehmung nur die kostenfreie Mitbenutzung vorhandener öffentlicher Straßen.

Spectalgesetze sollen dann späterhin jeweils bestimmen, ob die eine oder andere Form der staatlichen Beihülfe und in welchem Umfange dieselbe etnzutreten hat-

Wir sind der Meinung, daß man sich schon jetzt im Princip nur für normal- svurtge Bahnen entscheiden sollte, indem schon nach Verlauf eines Menschenalters die durch die etwaige Anlage schmalspuriger Linien wenig gut angebrachte Ersparung bereut werden würde."

Berlin, 8. Juli. DieNord. Allg. Ztg." bringt an leitender Stelle wörtlich folgende bemerkenswerthe Auslassung zur ktrchenpolitischen Situation:Der Mangel an Entgegenkommen, welchen die Kurte gegenüber den letzten Eröffnungen der Re­gierung zeigte, hat diese veranlaßt, die Abstellung der Schäden, von denen die katho­lische Bevölkerung auf kirchlichem Gebiete betroffen war, in Gemeinschaft mit der Volksvertretung selbst in die Hand zu nehmen, soweit dies ohne Gefahren für den Staat angängig war. Daß dieses Vorgehen der Regierung der Kurie unerwünscht ge­wesen ist, darüber hat sich die Regierung keinen Illusionen htngegeben, und daß die Kurie nunmehr ihrer Mißbilligung dieses Verfahrens in einer Rote Ausdruck gegeben hat, welche die liberalen Blätter alseine Verhöhnung der preußischen Regierung" be­zeichnen, ist letzterer nicht überraschend gewesen, um so weniger, als die Kurte in ihrer Diplomatie das taktische Bedürfntß empfindet, den jüngsten, von der Regierung im Interesse der katholischen Untertanen des Königs gemachten Schritt in dem Werthe, den er für Rom hat, herabzudrücken und im Voraus den Gedanken abzuschneiden, als wäre Rom nunmehr in die Lage gesetzt, weiter entgegenzukommen. Das taktische Manöver, welches in der geringschätzigen Kritik des neuen Gesetzes liegt, wird die Re­gierung nicht abhalten, die nächsten Schritte von römischer Seite abzuwarten, und wenn sie ausbletben, den betretenen Weg selbstständigen Vorgehens auf dem Felde ihrer Gesetzgebung weiter zu verfolgen, soweit es ihr Ihunlich und erforderlich erscheint. Die veralteten diplomatischen Künste, wie sie in der aus dem kaufmännischen Verkehr entnommenen Bemäkelung gegnerischer Angebote liegen und welchen die römische Kurie in ihren antiken Traditionen anhängt, sind zu durchsichtig, um auf das weitere Ver­halten Preußens Einfluß zu üben. Es wäre nicht nur schicklicher, sondern auch ge­schickter gewesen, wenn die jüngste römische Rote ungeschrieben geblieben wäre, zumal eine formelle Röthigung, im jetzigen Augenblick eine solche zu erlassen, in keiner Weise voclag. Die anspruchsvolle und nörgelnde Kritik, welcher sie Ausdruck gibt, kann keine andere Wirkung haben, als die, Preußen von weiterem Entgegenkommen abzuschrecken, weil ein neuer Beweis für die Unmöglichkeit, den anderen Theil zu befriedigen, damit geliefert wird."

Die Enthüllung des Riederwald-Denkmals ist derNat.-Ztg." zufolge auf Anordnung des Kaisers vom 27. auf den 28. September verschoben worden.

Berlin, 7. Juli. DerNational-Zeitung" zufolge beschloß die Regie­rung, 500,000 als Darlehen an die schlesischen Ueberschwemmten an- ruw eisen.

Der Bauinspector Häger (Berlin) ist dem Architekten Wallot vom Arbeitsminister beigegeben worden, um neben diesem bie technische und geschäft­liche Oberleitung des Reichstagsbaus zu führen.

Hesterrcich.

Nyiregyhaza, 6. Juli. fTisza-Eszlarer Proceß.) Mehrere Zeugen sagen aus, daß Groß an jenem Tage krank darniedergelegen habe, an welchem er der Anklage zu­folge die Leiche ben Flößern übergeben haben soll. Dann werden jene Zeugen ver­nommen, welche die Dadaer Leiche bei der ersten Agnosctrung nicht als diejenige der Esther erkannten. Diesen Zeugen war die unbehaarte Leiche nackt gezeigt worden unfcr es kam ihnen vor, als ob die Esther schmächtiger gewesen wäre, als diese Leiche, welche als die eines unentwickelten Mädchens geschildert wird. Da die Mutter der Esther nunmehr auösagt, sie habe gleich beim ersten Anblick gewußt, daß es nicht die Leiche ihrer Tochter sei, verlangen die Vertheidiger die Vorladung jener Zeugen, vor denen die Mutter Zweifel ausgedrückt hatte, ob die Leiche nicht doch diejenige der Esther sei.

Nyiregyhaza, 7. Juli. Tisza - Eszlarer Proceß. Die Vernehmung der Agnoscirungszeugen wurde heute fortgesetzt, im Ganzen wurden 17 vernom­men, von denen 14 übereinstimmend aussagten, daß die Leiche blaue Augen und eine Narbe am Halse gezeigt habe, während die amtliche Untersuchung braune Augen bei derselben constatirte. Die Aussagen stehen auch im Widerspruch mit ihren eigenen früheren Aussagen, die Zeugen bleiben aber trotz eindringlicher Ermahnungen des Präsidenten und des von der Vertheidigung mit ihnen ange­stellten Kreuzverhörs bei ihren heutigen Angaben. Der Gerichtshof beschloß, fünf von diesen Zeugen zur Beeidigung nicht zuzulassen. Der Diurnist Loerinczy, früher Vicenotar in Dada, giebt an, man habe an der Leiche kleine unregel- tnäßige Zähne gesunden, wie Esther Solymofsi sie gehabt habe, auch fei eine Körperlänge von 144 Zentimetern constatirt worden. Für nächsten Montag sind die medicinischen Sachverständigen vorgeladen.

AranLreich.

Paris, 7. Juli. Rach Nachrichten aus Frohsdorf ist der Zustand des Grafen v. Chambord unverändert, das Gefühl der Schwäche dauert fort. Es heißt, daß der Herzog v. Aumale vom Kriegsminister die Erlaubniß erhalten hätte, nach Wien zu gehen.

Paris, 7. Juli. Nach einer Meldung desJournal Paris" wurden die Truppen des Obersten Desbordes nach erfolgreichen Kämpfen am oberen Senegal vom Typhus ergriffen und nahm die Krankheit eine solche Ausdehnung an, daß der Commandant des TransportschiffesGaronne" sich weigerte, die Soldaten einzuschiffen, aus Furcht, die Schiffsmannschaft in Mitleidenschaft zu ziehen.

Frohsdorf, 7. Juli. Graf Chambord hat heute Mittag den Grafen von Paris und die Herzöge von Alenyon und Nemours empfangen, obwohl die Aerzte davon abgerathen hatten. Graf Chambord richtete sich von seinem Lager aus, als die Prinzen eintraten und umarmte den Grasen von Paris. Die Un­terredung war nur von kurzer Dauer. Die Prinzen verließen in tiefer Be­wegung das Zimmer und kehrten alsbald nach Wien zurück.

Türkei.

Konstantinopel, 7. Juli. Der Sanitätsrath hat beschlossen, alle aus dem Rothen Meere kommenden Schiffe den gleichen Quarantäne-Maßregeln zu unterziehen, wie den Provenienzen Egyptens.

Australien.

Sidney, 7. Juli. Hier ist von einer Besitzergreifung der Neuen Hebri­den durch Frankreich nichts bekannt.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspoirdenz-Burearr.

Koblenz, 8. Juli. Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin unter­

nahmen gestern Nachmittag eine Spazierfahrt durch die Stadt. Am Abend wohnte der Kaiser der Vorstellung im Theater bei.

Frohsdorf, 8. Juli. Ueber die Unterredung, welche Graf Chambord mit den Prinzen von Orleans hatte, soll sich der Gras befriedigt ausgesprochen haben. Der Papst hat dem Grafen Chambord telegraphisch seinen Segen ge­sandt. Das Befinden des Grasen hat sich etwas gebessert, die Erbrechungen haben ausgehört.______________________________________________

Lokales.

Gießen, 9. Jult. Von dem Thürmer Herrn Bauer wurde uns Folgendes mitgetheilt: Samstag Abend kurz nach 8 Uhr wurde gestürmt, weil es vom Thurm aus schien als brenne ein Nebengebäude der Balser'schen Augenklinik. Mit Bestimmt­heit ließ es sich zwar ntcht angeben, sondern nur die Richtung. In Wahrheit war es aber ein Feuer im Freien. Es wäre sehr zu wünschen, daß, wer in der Nähe von Gebäuden Feuer abbrennen will, es vorher auf Polizei und Thurm meldete, statt solchen Skandal zu veranlassen, wodurch die Einwohnerschaft und insbesondere Militär und Feuerwehr alarmirt werden. (Auch wir möchten bemerken, daß es nicht statthaft sein kann, zur Abendzeit in der Nähe bewohnter GebäudeFeuerchm" anzuzünden. Wie der vorliegende Fall zeigt, ist man zu leicht zu der Annahme geneigt, daß wirkliches Schaden­feuer existirt und wie die Nachrichten über die in letzter Zett vorgekommenen Brandsälle ergeben, ist bei der ausdorrenden Hitze der letzten Tage leicht unübersehbares Unglück die Folge. Unserem Thürmer dürfte aber ein gutes Fernglas auch von großem Vortheil fein. Red)

Von verbürgter Seite wird uns die Mittheilung, daß Herr Professor Ziem m einen sehr ehrenvollen Ruf an die Universität Prag erhalten hat.

Von dem hierorts sprichwörtlich gewordenen Regatta-Wetter verschont, hielt gestern die hieflge Rudergesellschaft auf dem Teiche zu Bad Nauheim die IV. Ludwigs- Regatta ab und verlief dieselbe in schönster und gelungenster Weise; Ihre Kgl. Hoheit die Herzogin von Altenburg nebst Gefolge beehrte dieselbe mit Ihrem Besuche und hatte sich außerdem eine wohl nach Tausenden zählende Menschenmenge an den schattigen Laubgängen des Teiches postirt.

Im ersten Rennen im Iruberigen Outrigged-Raceboot-Skiff siegte die hiesige Rudergesellschaft mit über 3 Bootslängen gegen die Offenbacher Rudergesellfchaft Undine; mit großer Spannung sah man dem Ausgang dieser seit 2 Jahren schwebenden Race entgegen. Je mehr sich die Boote dem Ziel näherten, desto größer wurde die Aufregung der intereffirten Sportsmen, bis endlich unter jubelnden Zurufen Gießen mit bebrütendem Vorsprung durchs Ziel schoß. Preis 1 silberner Pokal und Ehren­zeichen. -

Beim zweiten Rennen, 4luderigem Outrigged Gig erschien die gemeldete Ober­räder Rudergesellschaft nicht am Start. Gießen ging allein über die Bahn und erhielt den Preis, 1 vergoldeten Becher nebst 5 silbernen Ehrenzeichen zugesprochen.

Im dritten Rennen um den von Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog von Hessen gestifteten Ehrenpreis, 1 silbernen Tafelaufsatz, starteten im 4ruberigen Jnrigged-Raeeboot der Wetzlarer und Hanauer Ruderclub; Wetzlar ging flott vom Start weg, nahm alsbald die Führung und ging, ohne daß Hanau trotz großer Anstrengungen noch auflaufen konnte, mit 4 Bootslängen Vorsprung durchs Ziel.

Auch die folgende Grönländer-Wettfahrt fiel für Wetzlar günstig aus und er­hielten dieselben den von hiesigen Damen gestifteten Preis, 1 silbernes Schreibzeug, überreicht.

Hieran schloß sich noch die Preisoertheilung, ein kräftiges Hipp hipp hurrah auf Se. Majestät den Deutschen Kaiser, sowie Se. Kgl. Hoheit den Großherzog von Hessen und die Regatta hatte ihr Ende erreicht

Abends 9 Uhr fand im Saale des Kurhauses ein sehr zahlreich besuchter Ball statt, welcher einen würdigen Abschluß des ganzen Festes bildete; von hier aus hatten sich nahem 300 Personen zum Besuch der Regatta nach Nauheim begeben.h.

Vermischtes.

Darmstadt, 4 Juli. Auf dem Griesheimer Schießplatz fand heute Vor­mittag ein gefechtsmäßiges Vergleichsschießen mit scharfer Munition statt. Es handelte sich dabei um eine Probe zwischen der 2. Abtheilung des Großh. Hessischen Artillerie- Regiments Nr. 25 und dem 2. Bataillon des 1. Infanterie (Leibgarde)- Regiment Nr. 115, welches versuchsweise mit dem Repetirgewehr nach System Mauser bewaffnet ist. Festgestellt sollte werden, ob das Jnfanteriefeuer mit diesem Gewehre wirksamer ist als Attilleriefeuer und welche der beiden Waffengattungen zuerst eingeschossen ist. Der interessant n Hebung wohnte auch Prinz Heinrich von Hessen bei.

Hanau, 5. Juli, lieber das Verschwinden eines Thonwaarenbrenners Namens Knoih aus Wittgenstein theilt dieHan. Ztg " mit, daß derselbe Ende voriger Woche hier bei seinen Kunden Ausstände emfaffirt hat. So hatte er auch bei ban Maurer­meister Werner Geld erhoben und war darnach noch mit dem in dessen Dienst stehenden Maurer Schaub zusammen gesehen worden, von welchem Augenblick ab jede weitere Nachricht über ihn fehlt'. Schaub wurde nun in Untersuchungshaft genommen, jedoch wieder freigegeben, da fein Meister, der das größte Zutrauen zu ihm hegte, die Caution für ihn stellte. Der Entlassene benutzte fe ne Freiheit jedoch nur dazu, feinem Leben mittels Erhängens im Walde von Dörnigheim ein Ende zu machen. Durch diese That wurde der Verdacht gegen ihn nur erhöht und eine vom Gericht angeordnete ge­naue Untersuchung der Liegenschaft seines Meisters führte auch bald zu der Entdeckung einer menschlichen Leiche, welche in dem Hohlraum zwischen dem Gewölbe des Pferde­stalles und dem sich darüber befindlichen Heuboden lag und mit einer Schichte von Kalk und Sand überdeckt war. DemHan. Anz." zufolge soll diese Leiche für die­jenige des vermißten Thonwaaren - Fabrikannten erkannt worden sein und allen In- dicien zufolge muß hier ein von Schaub verübter Raubmord angenommen werden. Da aber schon im vorigen November ein Maurerlehrling aus Niederrodenbach mit einer bedeutenden, zur Auszahlung von Arbeitslöhnen bestimmten Geldsumme auf gleich räthselhafte Weise verschwunden war und blieb, so lag die Vernmthung nahe, daß auch dieser unglückliche junge Mensch ein Opfer des scheußlichen Raubmörders geworden war. Die Nachsuchungen wurden daher fortgesetzt und haben, wie wir soeben erfahren, den Verdacht zur gräßlichen Gewißheit werden lassen, indem man jetzt auch die Leiche des armen Lehrlings aus einem ähnlichen Versteck an's Tageslicht gebracht hat. Die gerichtliche Untersuchung ist noch im vollen Gange, der Thatort fortwährend von Hunderten von Menschen umlagert.

Marburg, 5. Juli. Bei dem gestrigen Gewitter schlug der Blitz in dem eine Stunde von hier entfernten Dorfe Cölbe in ein Wohnhaus, ohne zu zünden, zer­schmetterte den Giebel und fuhr durch den Dachboden in die Wohnstube, wo die ganze Familie des heftigen Gewitters wegen versammelt war. Hier riß der Blitz die Wand­uhr herunter und traf zwei Kinder, die unter derselben zusammensaßen. Sofort wurde telegraphisch ärztliche Hülfe aus Marburg gerufen, welcher es auch gelang, die Kinder wieder in's Leben zurückzurufen, so daß sie heute wieder wohlauf sind.

Friedrichsstadt (Kurland), 5. Juli- Gestern Nachmittag ist hier ein große- Feuer ausgebrochen, das gegen fünfzig Gebäude, darunter daS Postamt, zerstörte. 2000 Pud Flachs verbrannten. Der Verlust von Menschenleben ist nicht zu beklagen-

(Vacante Stellen für Militäranwärter im Bereiche des 11. Armee-Corps.) Marburg, Postamt, 3 ständige Hülssboten, je JL 1,65 Tagegeld- Wasungen, Amts­gericht, Copist, 800 J4. Wiesbaden, Bürgermeisteramt, 2 Nachtwächter, Je 480 JL Blankenhain, Carl Friedrich-Hospital, HÜlsswärter bei Geisteskranken und Siechen, 220 bis 300 Jt und freie Station. Kassel, Postamt Nr. 3, Wagenreiniger, täglich 2 JL Gotha, Postamt 1, Landbriefträger, 684 jährlich. HerSfeld, Stadtrath, Nachtwächter, 162 jährlich Weidemann, Polizeidiener, 900 JC Gehalt, sowie WohnungS- und Bekleidungsgelder. Großh. Hess. (25 ) Division: Main-Neckar- Babn. 2 Ersatzbahnwärter, 780 900 JL jährlich, sowie freie Dienstkleidung.

10. Juli. Dienstag: Morgens dunstig bis wolkig, noch kühl und frühmorgens windig; Mittags veränderlich, strichweise aufgehellt, Nachmittags gewitterdrohend, Abends aufgebessert bis gut; meist trocken, zumal in Mitteleuropa.

11. Juli. Mittwoch. Bei Sonnenaufgang dunstig, auf Westen und Nordwesten zu trüb, dann besser; auf Mittag zu schleierig bis ballig; Nachmittags aufgeheitert biS schön, stellenweise Morgens früh und Abends gewitterhaft.

*) Aus Dr. L. Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Juli, abgeschlossen am 15. Mai (Verlag der M. Lengfcld'schen Buchhandlung in Köln, Preis 1 J4). Nachdruck verboten.

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