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Niederlande hinterläßt und welches dem Prinzen Albrecht und der äZrmzessin Alexandrine * welches eine reflicmbe MhftlW
;/besaß. Die Erbschaft ist dem „B. C." zufolge auf eine große Anzahl von Mlmonen tintig» qu derselben aebört u. A- auch jenes schone Schloß tm Rheingau, das in d?r Näh- von Erbach liegt und in dem di-Prinzessin Marianne Mit b-sanderer Nl>rliebe aelebt bat Eine Reihe von Herrschaften und ein sehr großer Besitz von Werthpapieren completirt dieses Vermögen welches von dem Vater derv-rsi°rb-n°n Prinzessin dem König Wilhelm I. von Holland, herrührt. Als die Prinzessin Manann als zwanzigjährige junge Frau im Herbst 1830 nach Berlin kam, war si eine der schönsten, sondern auch eine der reichsten Prinzessinnen. Als nach 19j 0 fl Dauer die Ehe geschieden wurde, erhielt sie bet derAuseinandersetzung das gesummte väterliche Vermögen ausgeliefert. Der lchtge König von Holland ist der Neff der verstorbenen Prinzessin, die übrigens nicht nur die Schwägerin, sondern auch» v»e Cousine des deutschen Kaisers ist, da ihre Mutter eine Tochter Friedrich Wilhelm II von Preußen war Berlin ist sogar auch ihre Geburtsstadt gewesen. Auch stand Prinzessin Marianne insofern in weiterer verwandtschaftlicher Beziehung zum deutschen Kaiserhauses als sie die Großmutter des Erbprinzen von Meiningen ist, ihre früh verdorbene ältere Tochter Charlotte war die erste Frau des Herzogs von Meiningen,
zbanau 3 Juni, Di-Brände in unserer Gegend nehmen gar kern Ende, Gestern brach 'in'bim benachbarten Dietesheim gegen Abend ein starker Brand aus, der weithin sichtbar war. Das F-u-r war in dem Dachstuhle eines Korbmachers anaegangen und trat gleich mit solcher G-walt aus daß die Bewohner des dicht- besetzten Hauses kaum Zeit hatten, sich zu retten. Trotz der angestrengtesten B--
6 cvuni Di- auswärtige Politik d-r sranzöstsch-n Republik wird durch öttlitlf o- o <TnnnfinA re nach und udd) angenommen hat, auf eine ernstere den Charakter den die To^üking Affa ^Partftr Kreisen angenehm fein dürfte Prüfung 6 ^stellt, mit großer Entschlossenheit in den Weg und
Der franzofffchen Aktion stellt.sich ^yma mn v ov Machtoerhältntsse des himmlischen eine ,w-iund,wanM-hrig- Frt-d-nsardctt Y°- M^holung des Vorgehens b 1»
Reiches in umg°st°It-t^d°8 an ^as Cabinet F-rry-
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einander so daß bet etwaigem Unfall, btr ein Herabschnellm des
fßnnte jeder einzelne Waggon vermöge der angebrachten Bremsvorrichtung sofort zum Laben Gebracht werden kann- Die Maschinen, welche, wie auch die übrige Bahn- anlage den Einrichtungen der Rtgtbahn entsprechen, befindeni sich immerunterhalb des ^üaes. Drei Maschinen sind zum Betriebe vorgesehen, welche hinsichtlich b er nur IQ Minuten dauernden Fahrzeit bis auf die Höhe allen Anforderungen Genüge leisten
Isisrh ’ä ::: ä.k ,ä säs » haltes an Letzterem Orte dürfte wohl auch die Enthüllung des Nattonaldenkmals auf dem Niederwald ur^chden^er ftattfinben^uchtung.j Die Calamität daß bei ^abrten auf schlechten Straßen bet stockfinsterer Nacht ein Windstoß die Laternen W»? /.Äö Z soll durch die elektrische Beleuchtung vermieden werden. Ueberyaupt -iav^st» N-^l-kttsick-^ B-l°uch.ung auch zur B-l-uchtuug d-r Fubrw-,k-, wie man sich dieses Tage in Wien überzeugen konnte. Der Ingenieur Friedländer suhr nämlich ^reitaa Abends an der Seite seiner Gemahlin in einem Wagen durch die Stadt, deren L aterm n m i t G lühl am p mv on fünf Lichtstärken Helles Licht verbreiteten. .Der kleine • Accumulator der zu Füßen des Kutschers interimistisch angebracht ist, wiegt 18 Kilo und kann daher leicht transportirt werden. Die Einrichtung scheint ungemein einfach ^^^h-leiclftt^tv^ durch das DreheneinesW^be^
9euckten oder Verlöschen gebracht werden. Dieser erste geglückte Versuch der Beleuchtung einer Prtoatequipage mit Elektricität dürfte also zuerst tn Wien durchgeführt merbenL. Ein- drollig- G-schiLt- bat si» am Samstag aus dem Bahnhof farlhaus zugetragen. Es war ein von Paris bis Köln angesagter Extrazug zu erwarten. Da nun aber gewöhnliche Sterbliche mit gewöhnlichen Zügen zu reisen pflegen.und da man die Kronprinzessin in Parts wußte, so lag nichts naher als die Annahme, daß die mfünftiae Kaiserin den Bahnhof passiren werde. Ein höherer Bahnbeamter aus Trier warf sich flugs in seine beste Uniform mit goldgesticktem Klagen, schnallte sich den Degen um und eilte nach Karthaus, die hohe Dame zu begrüßen, sich ihren Befohlen zu Diensten zu stellen. Der Zug läuft ein (Karthaus ist die Uebernahms- Station^ Herr . . - schwingt sich gewandt auf's Trittbrett und - o, welche Täuschung! - Sarah Bernhardt nickt ihm vertraulich emen „Guten Morgen zu. Diese näml'ch war's, die auf ihrer Reise nach Schweden den Luxus eines Extrazuges sich ge- stattet hatte.__
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