und Handwerk handelt. Es ist dem Handwerksmeister heute gerade so gut möglich, sich der treibenden Maschine für seine Zwecke zu bedienen, wie dem Großindustriellen, und ein Blick in jene Werkstätten wird sehr bald d n Unterschied zwischen Fabrikation und Benutzung mechanischer Kraft klar machen. Nicht der Fabrikarbeiter bedient die Arbeitsmaschine, welcher die Leistung genau zud'ctirt ist, sondern der Geselle benutzt bk Krast- lelstung, um den mechanischen Theil der Arbeit von dem durch Handwei ks Geschicklichkeit auszuübendcn Theil der Arbeit zu trennen. Das .Stanzen und Schneiden der Blecke, daS Blasen zu den Schmiedeseuern, das Bohren und Spannen besorgt wohl die Maschine, aber die Form, die Vollendung, wird dem Arbeitsstück durch den Handwerker gegeben. Je weniger dieser hierbei feine Körperkräfte rein mechanisch auszunutzen hat, desto mehr tritt seine eigene Leistung in den Vordergrnnd: die mechanische Arbeit gehört der Maschine, die Kunst dem Handwerker, dessen Leistungen heute in der Handwcrkstüchtigkeit, nicht in der Handwerksübung liegen. Früher war cs eine Hauptaufgabe des Schlossergesellen, ein gute« Schloß zu machen; heute werden die Schlösser fabrikmäßig hergestellt wie die Schlüssel und wie Alles, was in Massen gebraucht wird. Wenn es aber gilt, ein Gitter in getriebener Schmiedearbeit zu machen, dann tritt der Handwerker in den Vordergrund. Gerade in der Schlosserei haben die letzten 10 Jahre so gewaltige Umwälzungen hervorgcbracht, daß an den Handwerker weit höhere Anforderungen als vor dieser Zeit gestellt werden. Das Handwerk geht vere nt mit der Kunst und angesichts der stets steigenden Leistung unserer Kunstindustrie ist das Wort von dem Verfall des Handwerks wohl schwerlich von Bedeutung. Nicht zum geringsten Theil haben solche Leistungen erreicht werden können durch die Hülfsmittel, welche dem Handwerker in den Arbeitßmaschinen geboten sind, auf welche ich nachher einzu- gehen habe.
Von den Luftmotoren hat sich eine dauernde Bedeutung nur der Lehmann'sche erhalten können, aber auch dieser bat sich auf dasjenige Absatzgebiet beschränken müssen, welches von den Gasmotoren nicht erreicht werden kann. Da, wo kein Gas vorhanden ist, ist die Lehmann'sche Maschine in Größen bis zwei Pferdestärken nach wie vor gesucht.
Der Hock'sche Motor ist vollständig außer Frage gekommen, da er sich nicht bewährt hat. (Schluß folgt.)
verwischtrH.
Darmstadt, 5. Mai. Dlad) jedem Rechenschaftsbericht, den der Vorstand der landwirthschastlichen Versuchsstation für das Großherzogthum Hessen erstattet, tst eine immer mehr erweitere Inanspruchnahme dieser Anstalt mit analytischen Arbeiten nach- gewtesen. So sind auch im abgelaufenen Geschäftsjahr die Aufträge von Consum- veretnen, Einzelconsumenten und Lieferanten gegen das vorhergegangene Jahr um ca. 10 pCt. gestiegen und haben im Ganzen die Zahl von 2250 Nummern erreicht; darunter waren 875 Proben Düngmtttel, 608 Futterm ttel, 309 Wein, 254 landwirth- schaftliche Sämereien, 204 Zuckerrüben, Kartoffeln, Wasser, Most, Bier, Maische, Milch, Zucker, Stärkemehl, Bodenart und Gesteine. Diese 2250 Aufträge erforderten circa 5000 Etnzeluntersuckungen und ist damit bei den gegenwärtig der Anstalt zur Verfügung stehenden Räumen und Einrichtungen die höchstmöglichste Leistungsfähigkeit erreicht, sobald für die Richtigkeit unb Genauigkeit der Bestininiungen diejenige Sicherheit geboten werden soll, welche von den Interessenten beansprucht und für die Erhaltung des Vertrauens zur Versuchsstation unbedingt gefordert werden muß und sollen deßhalb auch eventuell in der Zeit der Arbeitsüberbürdung, namentlich im Frühjahr und Herbst, Anträge, welche nicht im speciellen Interesse der hessischen Landwtrthe erfolgen, abgelehnt werden.
Hof, 1. Mat. Gestern wurde die Dorfgemeinde Förbau von einem schweren Brandunglück heimgrsucht. 16 Wohnhäuser mit 26 Nebengebäuden sind niedergebrannt, viele Personen vermochten sich kaum vor dem Flammentodte zu retten. 35 Familien mit 160 Seelen sind obdachlos.
Kassel, 5. Mar. Der „Tagspst." zufolge sind in der hiesigen Garde du Corps- Kaserne in der Zeit von gestern bis heute früh gegen 30 Husaren plötzlich erkrankt. Man hat die Patienten in 4 Stuben untergebracht und sie werden unausgesetzt von den Aerzten beobachtet, da ihr Zustand große Besorgniß etnflößt. Man vermuthet eine Milchvergtftung als Ursache der Erkrankung Um allen weiteren Eventualitäten, vorzubeugen, sind die übrigen Mannschaften heute nicht nach dem Forst zur Uebung ausgerückt, sondern in der Kaserne zurückbehalten worden.
Hanau, 2. Mat. Unser Mitbürger, Herr Stetngraoeur Max Salm hat nach jahrelangen Studien eine Maschine erfunden und conftruirt, die berufen zu sein scheint, eine förmliche Umwälzung auf kunstgewerblichem Gebiete hervorzurufen. Es ist dies eine Modell-Coptrmaschine, mit Hülfe deren man Gegenstände erhabener Arbeit, x. B. Büsten, absolut originalgetreu bis zu den minutiösesten Verkleinerungen Herstellen kann. Die Erfindung, welche bereits in Amerika und verschiedenen europäischen Staaten patenttrt wurde, hat jetzt auch das deutsche Reichspatent erhaltcn.
Mainz. 1. Mai. Die Untersuchung über bas bei den Brückenarbeiten auf; gefundene Schiff hat ergeben, daß die Ueberrefte des Schiffes neueren Datums sind, und hat es den Anschein, als ob das Schiff von den ehemaligen Rheinmühlen ober von der Schiffbrücke herrührt; weitere bemerkenswerthe Funde wurden hierbei nicht gemacht.
Mainz, 2. Mai. Unsere neue Stadthalle, die threr Vollendung entgegengeht und, sowohl was Größe als Ausstattung betrifft, den weitgehendsten Ansprüchen entsprechen und eine Zierde unserer Stadt sein wird, wird im kommenden Frühjahr nut einer großen Blumen- und Vogelausstellung eröffnet werben. Außecbem wirb, wie man aus zuverlässiger Quelle berichtet, das nächste mittelrheinische Musikfest in Mainz in der neuen Halle abgehalten und beabsichtigt die Mainzer Liedertafel mit diesem Feste die Feier ihres 50jährigen Jubiläums zu verbinden.
Berlin. (Zum Prozeß (Sobbe.) Die schauervollen Einzelnheiten seiner That, welche in der Schwurgerichtsverhanblung bem Mürber Sobbe vorgeführt mürben, scheinen auf blefen einen tiefen Eindruck gemacht zu haben; als er nach beendigter Sitzung in feine Zelle zurückgebracht und dort wieder gefesselt worden war, weinte er h ftig und ries schluchzend; „Mein Gott, mem Gott, was Hobe ich gethan! nimm mich doch von der Welt!" Das ihm vorgesetzte Essen ließ er unberührt und er hat in der folgenden Nacht fast gar nicht geschlafen. Auch am vorhergehenden Tage hat er viel geweint und nach dem Prediger verlangt Auf die Emlegung einer Revision verzichtet Sobbe, so daß das am Montag gefällte Todesurtheil schon am 7. d. M. die Rechtskraft erlangen würde. — Der „B. Börs.-Conr." erwähnt übrigens eines Gerüchts wonach Herr Landgertchtsrath Hollmann, der die Voruntersuchung leitete, auf Grund des reumüthigen Geständnisses des Mörders die Absicht haben soll, dem Kaiser ein Gnadengesuch zu unterbreiten.
- (Verweigerte Beerdigung.) Aus Köln wird geschrieben: Vorgestern fuhr e ne altere Dame mit einem in weißes Linnen gehüllten Körper in einer Droschke nach Mclaten zu dem Friedhöfe hin. Dort angekommen, frug sie nach bem Kirchhof-Aufseher. Man denke sich dessen Erstaunen, als ihm die Dame, die mit traucrumflortem Blick vor ihn hintrat, ein verendetes Kätzchen barreichte mit der Bitte, bas kleine Hebe Thierchen auf dem Friedhöfe „beizusetzen", die Mühewaltung wollte sie mit 20 Mark bezahlen. Nur schweren Herzens könne sie sich von ihrem Mietzchen, das sich auf der nassen Bleiche einen tödttichen Magenkatarrh geholt, trennen, aber sie müsse ihm fein Recht geben und ihm eine sanfte Ruh' statte verschaffen. Der trauernden Katzenfreundin wurde der Bescheid, sie müsse Dort; ft eine Bescheinigung über die Eintragung des Todesfalles im Cioilstandsregister beibringen. Nach heftigen Ausbrüchen ihres Schmerzes über die hariherzige Verweigerung der Beerdigung, wodurch ihr armes Mietzchen nicht feine letzte Ruhe finden könne, sowie über die Empfindungslosigkeit der Mitmenschen, die tbränenlos baftanben und für ben Gegenstand ihrer zarten Liebe durchaus kein Ver- stündmß hatten, hüllte sie ihren tobten Liebling wieder sorgfältig in das weiße Linnen, flieg in die Droschke und fuhr davon; die Bescheinigung des Civilstandsauttes bat sie bis jetzt nicht beigebracht.
— Ein Velociped mit Dampskraft hat ein Newporter Mechaniker hergestellt. Die kleine Dampfmaschine, welche mit Petroleum geheizt wird, ist unterhalb des Sitzes angebracht. Die Thätigkeit des Kessels kann bei eompletter Füllung vier Stunden anhalten Mit diesem Dampf-Bicycle ist man mühelos im Stande, 18 Kilometer per Stunde zurückzulegen. Der Erfinder dieses interessanten Vehikels hat tn Newyork ein Exemplar ausgestellt, das für zwei Personen berechnet tst. Dte armen Fußgänger! Welch neuer Gefahr sind sie ausgesetzt! "
Darmstadt, 5. Mai. Wie aus dem Bericht über die letzte Sitzung der Stadtverordneten Hervorgeht, ist eine andere Organisation bes Feuerlöschwesens in unserer .llesibenz beabsichtigt. Nach uns gewordenen Informationen soll denn auch b‘c prin-
cipielle Zustimmung des Herrn Oberbürgermeisters und des Herrn Polizeiraths Haas zu Erriwiung einer bezahlten Feuerwehr (?) mit einem besoldeten Branddirektor an der Spitze gewonnen fein, zu w Ichem Zwecke der mit der Stadt Dannstabt abgeschlosfene Vertrag Seitens ber Turnerfeuerwehr gefünbigt worden sei und die Auflösung bes gegenwärtigen Corps demnächst bevorstehe.
Mainz, 4 Mai. Heute Vormittag wurden in der Neuen Anlage bei ben vorzunehmenden Bahnarbeiten einige interessante Funbe gemacht. Aus einer Tiefe von 5 Meter würben ein Schwert, ein großes kunstvoll gearbeitetes Schloß unb mehrere Kugeln ausgegraben.
— Ber ben am Mittwoch vorgenommenen Sprengungen an ben gesunkenen Schiffen unterhalb ber Els'nbahnbrücke wurde das Bug des einen Schiffes loSgtfprengt und ber Anker unb die Ankerketten gehoben; heute Mittag und morgen (Samstag) früh werden die Sprengungen, die äußerst vorsichtig eingeleitet werden müssen, fortgesetzt-
- Am Mittwoch Abend nach 11 Uhr wurde an bem Eisenbahnübergang am Neuihor der Nachtwächter an der Hessischen Ludwigtzbahn H. überfahren. Der Verunglückte, welcher schwere Verletzungen an beiden Beinen erlitt, wurde in das Rochus- Hospital verbracht, woselbst die Amputation vorgenommen werden mußte. Gegen Morgen wurde derselbe von seinen schweren Leiden durch den Tod erlöst. Der Verunglückte, welcher schon 23 Jayre seinen Dienst zur Zufriedenheit seiner Vorgesetzten versah, war Familienvater. Wie wir hören, wurde der Unglücksfall dadurch herbetgeführt, daß der Mann eben zwischen ein paar stittstehenden Bahnwagcn durchkriechen wollte, um auf die andere Seite zu gelangen, als ziemlich geräuschlos em von einem Zuge abgestoßener Wagen dte sttllstehenden ins Rollen brachte, während ber Nachtwächter eben noch dazwischen war.
Marburg, 5. Mat. Der Senior unserer Stadt, der Universität und der Lehrer der medicinischen Wkssenschaften wohl überhaupt, Herr Karl Friedrich v Heusinger, Ritter des Köntgl. Prcuß Kronenordens 2. Classe mit dem Stern, des Kurfürstlichen Wilhelms-Oidens, des Königlich Bayerischen St. Michaels Ordens und des Großherzoglich Sächsischen Ordens vom weißen Falken, Inhaber der Preußischen Kriegsdenkmünze 1813—1814, Doctor der Med'cin und Philosophie, orbcntl. Professor der Pathologie und Therapie, G?h. Mebicinalrath unb Ehrenbürger ber Stabt Marburg, hat heute Vormittag bas Zeitliche gesegnet. Geboren zu Eisenach am 28. Februar 1792, erlangte derselbe bereits am 21. März 1812 bie Dociorwürbe, am 13 Februar 1821 eine außerorbentliche Professur in Jena unb am 12. Juli 1824 die ordentliche Professur der Anatomie und Physiologie in Würzburg, von wo er 1828 einen Rus nach Marburg bekam, ben er annahm, um hier im Frühjahre 1829 seine segensreiche Thätigkeit, sowohl als orbentlicher Professor der Unwersität, wie namentlich auch als Director der medi- cin'schen Klin'k unb als viel gesuchter Arzt tn schweren Krankheitsfällen zu beginnen. Reich an äußeren Ehrenbezeugungen war bas Leben des Verblichenen; war es ihm doch vergönnt, nicht nur die Feier des fünfzigjährigen, sondern sogar des siebenzig- jährigen Doetorjubiläums, ebenso auch des sechzigjährigen Professor-Jubiläums zu begehen. Hochgefeiert als wissenschaftliche Autorität, hochgeachtet von seinen Collegen, geschätzt und geliebt von seinen zahlreichen Schülern, ein Tröster der Kranken und Armen, hat ihm der Herr über Leben unb Tod die hohe Gnade eines Lebens von über 91 Jahren zu Theil werben lassen, bas bis vor Kurzem mit ber Frische des Geistes wie des Körpers gesegnet war. Sein Andenken bleibt hochgeehrt, er aber ruhe in Frieden! (Oberh. Ztg.)
Klingenberg, 2. Mai. Hier wurde jüngst abermals ein großer, wohlerhaltener Mammuthszahn tn ber Länge von anderthalb Metern aufgefunden unb der Aschaffenburger städtischen Sammlung Übersendet. — Bekanntlich befindet sich unsere Stabt tn der beneibenswerthen Lage, nicht nur keinerlei Gemeindesteuern erheben zu müssen, sondern noch an die Bürger baares Geld ausbezahlen zu können- Je nach ber Ergiebigkeit ber Thongruben erhalten bie Bürger bie Erträgnisse, welche im Vorjahre 109 AL per Kopf entzifferten, in biesem Jahre aber schon 126 AL per Kopf betragen unb denen voraussichtlich im Herbst noch eine Nachzahlung von ungefähr 60 AL folgen dürfte. Glückliches Klingenberg!
— Der „Hamb. Corr." erzählt von einem höchst interessanten Naturspiel aus Hamburg. Dort wurde am 13. Junt 1869 den Strohmeyer'schm Eheleuten als zehntes Kind ein Knabe geboren, ber alle Lebensstufen der Jugend tn fast unglaublich kurzer Zeit ohne irgend welchen körperlichen Nachtbeil durchmachte. Er wurde als kräftiges Kind geboren, zeigte bald nach einigen Monaten nebst voller Beleibtheit bedeutende Muskcken Wicklung und wechselte schon nach Ablauf seines ersten Lebensjahres mit ber Stimme. Die tiefe, volle Stimme im Vergleich zur kurzen Lebensbauer setzte nicht nur die Eltern, sondern auch alle übrigen in Verwunderung Hierzu gesellte sich bald noch als deutlicheres Zeichen rasch fortgeschrittener Entw'cklung, der z-eml'-ch entwickelte Bartwuchs. Schon mit dem vierten Jahre wurde derselbe so üppig, daß ein öfteres Rasiren desselben geboten schien, habet machten die kindlichen Züge den männlichen immer mehr Platz, so baß Jeber, ber über bas Alter bes Knaben nicht unterrichtet war, biesen schon tn diesem Lebensalter für einen Menschen vo r wenigstens zwanzig Jahren halten mußte. Mit ber frühzeitigen Entwicklung obiger Leibeslheile hielten auch bie übrigen gleichen Schritt, weshalb ber Knabe in keiner Periobe seines Lebens je das Bild einer Naturverzerrung trug. Schenkel, Arme, Hände und Brust waren zu gleicher Zeit analog denjenigen späterer Lebensperioden. Somit trat denn auch im sechsten Lebensjahre ein vollkommener Abschluß in ben Verhältnissen ber einzelnen Körpertheile, wie in ber Größe bes Ganzen ein. Der Knabe hatte somit seine ganze körperliche Ausbilbung schon innerhalb btefer kurzen Lebenszeit beendet. Der Knabe ist von wissenschaftlichen Autoritäten (z. B- Virchow) untrsucht unb als völlig ausgewachsen unb zum Manne ausgereift erklärt worben. Es wirb bann weiter erzählt, baß auch im Essen, Trinken, Rauchen u. s. w. bie Neigungen des jungen Menschen völlig denen eines 30 Jah>e alten Mannes entsprechen.
— Die von ber Berlin Anhalier Eisenbahn im vorigen Jahr probeweise eist- geführten Eisenbahnmagenräber aus Papier haben sich so gut bewährt, baß die Verwaltung nunmehr eine erhebliche Beschaffung solcher Raber angeorbnet hat.
— fVerwerthung ber Abfallstoffe.) Auf einem Labenschilb in Linz a. b. D. steht folgcnbe Inschrift: „Einkauf von Hadern, Stricken, Seilen, Werihpapteren und alten Actien (in Großen und Klemen" ... Da brauchen doch die Actionäre verkrachter Sichen nicht ganz leer auszugehen.
— (Grob.) Der „Fränk. Cour." läßt sich aus Würzburg über ben borkigen Viehma'kt schreiben: „Norbbeutsche Hanbelsleuie waren nicht vertreten; tn Folge besten mangelte es an guten Gangochsen."
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