Einzelbild herunterladen

festgesetzten Zeit um so nothwendiger, als erfahrungsgemäß nur bet einer geringen An­zahl von Schülern zu erreichen ift, daß sie die ihnen an einem Schuitag etwa frei bleibende Zeit zur Fertigung von Arbeiten für spätere Tage verwenden.

2) Durch eingehende, unter Leitung des Dtrectors oder unter Leitung des be­treffenden Klasscnführers statlfindende Verhandlungen Haden sich die an einer Klasse wirkenden Lehrer unter sorgfältiger Beachlung der vorstehend getroffenen Bestimmungen Über die Zahl der häuslichen Arbeiten in den einzelnen Lehrgegensiänden und die gleich­mäßige Vertheilung derselben auf die einzelnen Schultage zu verständigen, lieber diese Verhandlungen ist ein Protokoll aufzunehmen und dem Klaffentagebuch beizulegen, so daß es jeder Zeit von dem Direktor oder bet Inspektionen von dem betreffenden Jn- sptctent eingeschen werden kann.

Bet di sen Verhandlungen und Beschlußfassungen über die Zahl und die Ver­theilung der häuslichen Arbeiten sind insbesondere folgende Punkte zu beachten:

a. Nur solche häusliche Aufgaben dürfen gestellt werden, welche in dem Klassen­unterricht hinreichend vorbereitet sind, so daß die Schüler dieselben nach der im Unterricht gegebenen Anleitung ohne fremde Hülfe lösen können

b. Als häusliche Aufgaben sind nur solche schriftliche Arbeiten zulässig, die von dem Lehrer durchgeschen und corrtglrt werden.

c. Das Auswendiglernen von einzelnen Daten und Zahlen, die häusliche An­fertigung von Rechnungen, die Fertigung von Abschriften ist auf das Noth- wendigste zu beschränken.

Strafarbeiten soweit sie sich nicht auf die nochmalige Fertigung, bezw. Rein­schrift einer ungenügend geleisteten Aufgabe beschränken sind unzulässig.

3) Jede häusliche Aufgabe ist von dem betreffenden Lehrer selbst m das während der Unterrichtsstunden offen zu legende Klaffentagebuch unter einer besonderen Rubrik und unter dem Datum desimigen Tages, für welche sie gestellt wird, einzutragen. Die Klaffenführer haben jeder Zeit darauf zu achten, daß die von den einzelnen Lehrern gestellten Aufgaben der getroffenen Verabredung gemäß richtig veriheili werden und das bestimmte Maß nicht überschreiten, im Anstandsfalle haben sie sich wegen der erforderlichen Remedur mit dem betreffenden Lehrer zu benehmen und nöthigenfalls dem Direclor Anzeige zu machen-

4) Die Direktoren und die Klassenführer Haden sich durch von Zeit zu Zeit zu wiederbolendes Benehmen mit Eltern von Schülern und mit Schülern selbst darüber zu verlässigen, welche Zeit in der betreffenden Klasse die Schüler zur Bewältigung der häuslichen Aufgaben nöthig haben und bezw. ob und wodurch eine Ueberschreitung des für die häuslichen Arbeiten festgestellien Maßes veranlaßt ist, damit eintretenden Falls alsbald Abhülfe geschafft werden kann.

Bei der großen Zahl von Eltern, denen die sittliche und geistige Bildung, das körperliche und geistige Wohl ihrer Kinder wahrhaft am Herzen liegt und die darum zur Unterstützung der Schule in ihren Bestrebungen gern bereit sind, wird es leicht sein, in fraglicher Hinsicht durch Benehmen mit einzelnen Eltern sichere zuverlässige Auskunft zu erhalten.

Ebenso wird ein Lehrer, der das Vertrauen seiner Schüler genießt, durch Be­nehmen mit diesen, insbesondere durch Benehmen mit den fleiß gen und gewissenhaften Schülern, sich in sicherer Weise über die Zeit, welche die Schüler zur Bewältigung der häuslichen Arbeiten nöthig haben, vergewissern können-

Auch empfiehlt es sich, die Angehörigen der Schüler in den Schulnachrichten stets von Zeit zu Zeit dazu aufzufordern, der Direktion, und zwar nicht anonym, Anzeige zu machen, wenn sie die ihnen angehörigen Schüler durch häusliche Arbeiten überlastet erachten, damit die Sache alsbald näher festgestellt und emtretenben Falls Abhülfe geschafft werden kann.

5) Da nicht selten Privatstunden zu übermäßiger Belastung von Schülern Ver- anlsffung geben, so sind die Klaffenführer verpflichtet, sich bei dcsfallsigen Wahr­nehmungen näher über die Zahl der Privatstunden zu verlässigen und emtretenben Falls sich mit den Angehörigen der Schüler zur Abstellung des Mißstandes ins Benehmen zu setzen.

Eine pünktliche Beachtung der vorstehend getroffenen Anordnungen muß zweifellos zum Wohl der Schüler wie der Schule den wichtigen Erfolg haben, daß eine Hebers bürdung der Schüler mit häuslich.m Arbeiten vermieden wird- Wir müssen deshalb aber auch mit aller Bestimmtheit erwarten, daß diese Anordnungen von ollen Lehrern auf das Gewissenhafteste befolgt werden, daß die Direktoren der höheren Lehranstalten die pünktliche Beachtung dieser Anordnungen auf das Sorgfältigste überwachen, aus der genauen Durchführung derselben mit allem Nachdruck bestehen und Fälle graoer ober wiederholter Zuwiederhandlung uns alsbald zur Anzeige bringen-

Sie wollen sich hiernach demeffen und sämmll.che an ihrer Anstalt wirkende Lehrer hiernach unter Mittheilung eines Exemplars dieses Ausschreibens ent­sprechend bedeuten und inftruiren-

Knorr.

Achenbach.

Hamburg, 8. März. Die dänischen Taucher vom LergungsdampferKalteM" welche bas Wrack derSimbria* untersuchten, erklären, sie konnten wegen der tiüoen Beschaffenheit des Wassers nur zwei Fuß vor sich sehen und wären genöthigt, sich durch das Gefühl zu orientiren. Sie bemerkten zwischen den Trossen Körpertheile, circa 7 Menschen. Für die Taucher war es sehr schwierig, sich von der Takelage des

Wracks frei zu halten. Sie mußten mehrere Male aussteigen, da die Schläuche unklar

wurden. Sie glauben, von der Ladung sei nichts zu bergen, da drei Decks gesprengt

werden müßten, um zu derselben zu gelangen, worauf sie sich nicht einlaffcn

körten. <F. Z.)

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 8. März. Abgeordnetenhaus. Der Vicepräsident Heeremann constatirte, daß die Position VolkSwirthschaftSrath gestern mit Stimmengleich­heit abgelehnt sei, da der Abg. Bestvater als mit Nein stimmend notirt worden sei, während er entschuldigt gefehlt hätte. Bei der fortgesetzten Berathung des Etats des Innern giebt der bauliche Zustand der Dienstwohnung des Ministers des Innern zu längeren Erörterungen Veranlaffung. Auf Antrag Mooren stellte das Haus die in zweiter Lesung gestrichene Position für den Gesängnißbau in Kempen wieder her. Bei der Berathung des Cultusetats berichtigte der Cultusminister gegenüber dem Abg. Borowski seine frühere Mittheilung dahin, daß nicht der Bischof von Kulm, sondern der Bischof von Ermeland die Simultanisirung einer Schule beantragt hätte. Bei der PositionHochschule für Musik in Berlin" klagt Bachem über die Begünstigung Berlins und über die Eenlralisirung aller Anstalten für Kunst und Wissenschaft in Berlin. Der Rest des Etats, das Etats- und das Anleihegesetz wurden unverändert genehmigt. Fortsetzung morgen.

Berlin, 8. März DcrReichsanzeiger" publicirt auf Grund des Paßgesetzes das Verbot derWiener Allg Ztg " innerhalb des Reichsgebietes auf die Dauer von 2 Jahren, nachdem zwei gerichtliche rechtskräftige Verurtheilungen zweier Einzelnummern des Blattes vorausgegangen sind.

Pest, 8- März. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Berathung des Mittelschul- Gesetzes. Helsy (Unabhängigkeitsparteij erkennt das außeroi deutliche Verdienst der ungarischen Protestanten an, lehnt aber dm Gesetzentwurf aus pädagogischen, politischen und Nationalitätsrücksichten ab und schließt sich dem Separatvotum an. Es sei die Pflicht deS Ministers, die Staatssprache ohne jedes Gesetz in sämmtlichen Schulen des Landes emzuführen. Der Mmisttrp. äsident möge auf diplomatischem Wege eins schreiten, damit der Berliner Schulverein mit der Agitation gegen einen mit Deutsch­land verbündeten Staat, durch welche auch Deutschland kompromittirt weide, aufhöre.

Wien, 8. März. Der Rector der Wiener Universität hat eine Be­kanntmachung am schwarzen Brette der Universität anschlagen lassen, worin er i feine Entrüstung über die Borgänge auf dem Wagner-Commers ausdrückt und j die Verhängung von Disciplinarmaßregeln in Aussicht stellt.

Heute begann der Proceß gegen die 29 Socialisten, welche des Hoch- ! verraths angetlagt sind, theilweise auch des Raubes, refp. der Theilnahme am 1

Raube, begangen an dem Schuhmachermeister Merstallinger, um Mittel zur Organisirung revolutionärer Clubs zu beschaffen. Den Vorsitz führte Präsident Lamezan, die Staatsanwaltschaft war durch den Staatsanwalt Pelser vertreten. Der Gerichtshof entschied sich im Sinne der Vertheidigung für die Oeffent- lichkeit der Verhandlungen, welche nur bei der Verlesung der hochverrätherischm Schriften sein soll. Die Verhandlungen dürften etwa 14 Tage dauern.

London, 8. März. DasReuter'sche Bureau" meldet aus Tamatave an der Ostküste von Madagaskar vom 23. v. Mts.: Das französische Kanonen­bootBaudreull" ist hier angekommen, 4 andere französische Kriegsschiffe befin­den sich an der Nordwestküste von Madagaskar, unter der Bevölkerung herrscht große Erregung, man trifft Vorbereitungen, um den Franzosen Widerstand zu leisten. Ein englisches Kriegsschiff ist jedoch bis jetzt noch nicht hier ein­getroffen.

L o f a l t

Gießen, 9. März. Wie segensreich in hiesiger Stabt die seit Juli 1881 in Tbän'gkeit befindlichen Pfenntgsparkassen wirken, wirb wohl aus den nachstehenden Zahlen zu ersehen sein.

Es sind vorn 1. Juli 1881 bis zum 31. December 1882 in die h esigen Pfennig- sp.ukaffen eingelegt und bei der Spar- und Lcihkasse dahier verzinslich angelegt worden von 2174 Personen 32 737,90 JL

von den Einlegern wurden in demselben Zeitraum zurückgenommen 3 409,15 sobaß dermalen zu verzeichnen sind und worüber die Einleger

Sparkassenschuldscheine in Händen haben 29 328,75

Diese Zahlen sprechen für sich und Ist zu hoffen, daß der duich die Errichtung der Pfennigsparkassen leicht g-. machte Weg zur Sparsamkeit, eine der schönsten Tugenden, immer mehr, insbesondere von den geringer Bemittelten, benutzt wird-

Wir erinnern daran, daß in hiesiger Stadt fünf Pfennigsparkasfen eingerichtet sind und diese Kassen mit der dankenswerthesten Bereitwilligkeit und uneigennützigsten Hingabe zur Sache die i achstehenden Herren übernommen haben:

1. Kaufmann Emil Fischbach, Seltersweg 24,

2. Kaufmann Johann Wilhelm Kurz, Neustadt 28.

3- Kaufmann Christian Schopbach, Neuenbäue 7.

4. Kaufleute Heinrich Schreiber unb Hermann Sack, Wallthorstraße 10.

5. Kaufmann Christian Wallenfels. Maiklplatz 17.

Diese Pfenn gsparkass n nehmen an jedem Samstag Abend in der Zeit vom 1- April dis 1- Oktober von 6 8 Uhr und in der Zeit vom 1. Oktober bis 1. April von 5-7 Uhr Einlagen in beliebigen von 5 zu 5 Pfennigen aufsteigenden Beträgen bis zu 95 Pfennigen an.

Gießen, 9. Marz. In der vorgestrigen Veröffentlichung des Ergebnisses des Voranschlags für 1883/84 ist em Jrrthum untergelaufen, nicht 26 220 JL macht die Beitraasfumme zur Kreiskasse (dieser Betrag b steht m den Einquartierungsgeld.rn), sondern der Beitrag zur KreiSkasse deziff rt sich aus 31000 JL Die Wachekosten betragen nur 138,20 Jt

Betmifcbtci*

SSä*' V* *

; rrbre twnI .iiiinbent «ui

BormM dem untenni UÄt M-lM" 151* N9* Milde" un? M ividngenM- MUktUrfunk

ÄiriflL dtll 1 - DH Großherzig ® vr 0

Wvcr, Wag den

Ml Uhr. M 'ßMMz 6lee chÜar, begehend a M die Tam von Mause dahier i Cleeberg, den 5.

Ter Um

93 "

, 9k

6 föd n Hai , ft

12

V

1

10,2

Jm Siebet

WttRotbeb

Seigert:

il) Mittwoch

209 Rmtr. Bi

^rantlurt <u M.» 9. März, lltachmittags 2 Uhr Mtn. (Telegraohtfcher Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactten 270Vr, Staatsbahnactien 288Galizier 260V«, Lombarden 1231/«, Rord- westbahnactien, Darmstädter-Bankactien 157Vz. Oberschlesische E.-B.-Act. 248Vt, Oefterr. Silberrente 667/8, 4% Ungar. Goldrente 753/ie, 4°/0 1880er Russen 717/^, 5% 1877r Russen 89V<, 2. Orient-Anleihe 573/<, Spanier 62'/4, 5«/0 Rumänische Rente 93V4, 4% Unific. Egypter 74, Diskonto Comm. 1983/4, Gotthardbahnactieu 1093/<. Tendenz:.

Marburg, 7. März. Mit Rücksicht auf wiederholt und dringend geäußert Wünsche von Interessenten hat die Königliche E>senbahn-Direct-on m Hannover beschlossen, in der Voraussetzung, daß bei der am 15 März d I. stattfindenden laudes- polizeilichen Prüfung Anstände sich nicht ergeben werden, den Betrieb auf der Bahn­strecke Cölbe-Laasphe für den Güterverkehr am Montag den 19 Marz d. I zu eröffnen, während für den übrigen Verkehr der 2. April d. I. als E'öffnungstermin bestimmt ist. Die formelle Publikation des Eiöffnungs.ermins, der Tarife rc. wird erst nach dem 15. März d. I. erfolgen.

Kassel, 7. Marz Ein beklagenswerther Unfall hat sich gestern Morgen zwischen 6 und 7 Uhr auf der Kassel-Waldkappeler Bahn zwischen H.lsa und Kaufungen er­eignet. Der Vorarbeiter Ling aus Helsa hatte in der Schmiede Nägel geholt unb ging über den Bahndamm, um zu feiner Arbeitskolonne zu gelangen. Als Ling das Geleise. passirte. herrschte gerade starker Wind und Schneegestöber, so daß er den herannahenden Zug nickt bemerkt hat. Er wurde von demselben überfahren und bald nachher al5 Leiche auf den Schienen gefunden

Kassel, 4. März Das große Manöver des 11. Armeekorps wird nicht, wie s vor einigen Wochen hieß, in der Gegend des Eichsfeldes in Thüringen zwis he« Langensalza, Helligcnstadt unb Mühlhausen stattfinden, sondern in der Gegend zwischen nanau unb Wii'deckkn abgehalten werben Die Manöver werden sich nach der Main- far, Bergen, Vilbel biß nach Friedberg hinzieheu. Das kaiserliche Standquartier soll nach dem Badeorte Homburg v. d. H. zu liegen kommen. Die diesmattg n Manöver des 11. Armeekorps (dasselbe besteht bekanntlich aus der 21., 22. unb 25. Großh hessischen Division^ überragen in Bezug auf die Zahl der engagtrten Truppen nodb bas große Kaisermanov^r beffeiben Armeekorps, welches 'm Jahre 1878 in der Uav gegenb von Wadern stattfand Im Ganzen werden an Truppm diesmal beteiligt fein: 42 Bataillone Infanterie, 30 Escadrons Kavallerie unb 108 Geschütze

Kirchliche Anzeigen der Stndt Gießen.

Evangelische Gerneinde.

Äottf^bienfl:

Sonntag, den 11. März (Judica).

Vormittags 91/' Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Beichte unb Feier des heiligen Abendmahls im Nachmittags- g o 11 e § b i c n ft.

Nachmittags 2 Uhr: Kiuberkirche, Pfarrer Dingelbey.

Mittwoch, bcn 14. März, Abeubs 6 Uhr, letzter Wochen-Pafsions- gottesbieust, Pfarrer Dingelbey.

Am Sonntag, bcn 18. Marz, Palmarum, wird ber allgemeine Buß- und Bettag gehalten werben. Die in beiden Gottesbienfteu bieses Tages zu erhebende Kirchcnkollckte ist für hilfsbedürftige inländische evangelische Gemeinden bestimmt, dic an Orten mit überwiegender katholischer Bevölkerung bestehen.

Die P f a r r g e s ch ä f t e in der Woche vom 11. bis 17. März besorgt Pfarrer Dingeldey.

I|K, L u

Ab

Katholische Gemeinde.

Passions-Sonntag (Judica).

Von 7 Uhr an: Beichte. 8 Uhr: Frühmesse und Auotheilung der h. Communio«. 910 Uhr: Prüfung der Schulkinder in der Religion- 10 Uhr: Hochamt, nach dem selben Collectc für bedürftige Erstcommunikanten. 2 Uhr: Passionsandacht.

Freitag (Fest der Schmerzen Mariae).

6 Uhr: Predigt und Andacht.

h:

J 8. 'H}n

I

i630 625

*^1,8 89,4 fr

24 f fc 4 h &:

int Diiinct s

255 Kchten^rj-' Mm., = 0,81 Äf jMen-fe 1 Sittr. W, . Sui

L- 'M

Stich««.

Sabel.

Gottesdienst in der Apnagoge.

Freitag Abend 530 Uhr, Samstag Morgen 8ao Uhr, Samstag Mittag 3 Uhr, j Samstag Abend 646 Uhr.