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darum die französischen Journale Gambetta als bie Seele der nationalen Ver- ll'eidigung bezeichnen, so nennen sie Chancy den Degen des Widerstandes.

England hat die egyptijche Frage, welche in den letzten Wochen zienüich in den Hintergrund getreten war, durch den Vorschlag, die Schifffahrt im Suezkanale freizugeben, von Neuem angeregt. In der betr. Circulardepesche des Lord Granville heißt es, daß Europa ein gemeinsames Interesse an der Aufrechterhaltung der Nuhe und au einer guten Regierung in Egypten habe. Die Verantwortung dafür, diese Ziele zu sichern, werde von England offen und aufrichtig übemommen, dieselbe sei ihm durch die llmstände und durch seine eigenen Interessen auferlegt. Jin llebrigen ist die Note Granville'ü durchaus erläuternder, keineswegs rechtfertigender Natur, auch werden die Mächte zu einer Aeußerung ihrer Ansichten über die künftige Ordnung der Dinge in Egypten nicht eingelaben. Das Circularschreiben wird voraussichtlich zu einem freundschaftlichen Meinungsaustausch Anlaß geben, ist indessen in Bezug auf alles die Zukunft Betreffende reservirt und läßt der englischen Politik die Frei- heit, sich durch die Umstände bestimmen zu lassen.

Endlich hat sich im amerikanischen Cong res; die Idee durch­gerungen, daß Regierungsämter Vertrauensposten sind und daß die rücksichts­lose Durchführung des Satzes:Dein Sieger gehört die Beute", im Volke nicht mehr allgemeine Billigunz findet. Dies bedeutet nämlich die Annahuie der Vorlage, betr. die Reform des CivildiensteS, durch das amerikanische Reprä- sentaiitenhauü. Ob sich diese Reform praktisch so bald durchführen lassen wird, ist freüich noch eine offene Frage.

m. Darmstadt, 8. Januar. DaS Beratbungsmaterial bcr zweiten Kammer, welche« obnedieS schon kein kleine« war, häufte sich >n den letzten Tagen durch mehrere wichtige Vorlagen der Regierung sehr bedeutend. Unter dies n ist cS die gutem Ver­nehmen nach heute an die zweite Kammer gelangte sog-nannte NothstandSvorlage wegen Gewäbiung einer vorläufigen StaatShülie für die durch das Hochwasser Be­schädigten, welche da« Präsidium der Kammer bestimmte, einen Zusammentritt derselben bereits für Mittwoch den 17. d. M. in Aussicht zu nehmen. Bei der Dringlichkeit des Gegenstandes soll, wie man un« mitthetlt, von Setten des Finanzausschusses eine mündliche Berichterstattung erfolgen. £6 sollen gelegentlich diese« Zusammenseins der Kammer die weiter zur Beratdung reifen Gegenstände, über welche Beschlüsse der betreffenden Ausschüsse resp. Ausschußberichte bereits vorlregen, ebenfalls erledigt werden und sind dafür vorerst ,wer Sitzungen vorgesehen. Es sind die« autzer ben für die verstorbenen Abgg. Strobel und Betz erforderlich gewordenen Neuwahlen, über welche gleichfalls mündliche Berichterstattung erfolgen dürfte: der Antrag Schroeder und Genossen auf Aufhebung des Gesetze« vom 3 Mat 1853, die Bildung der Ortes Vorstände betreffend, und des Absätze«3 des Art. 1 de« Gesetze« vom 22. 9/oobr. 1872, die Mitwirkung der Forensen bei der Festsetzung des Gemeindeooranschlages betreffend: der Antrag der Abgg. Pennrich und Wasserburg auf Vorlage eine« die Aushebung der Art 234 und 235 des Polizeistrafgesetz' uche«, daS Spielen in auswärtigen Lotterten betreffend, bezweckenden Gesetzentwürfe«: die Vorlage Großb. Ministerium« der Finanzen, die Errichtung einer stehenden Brücke über den Main bet Kostheim betreffend: die Vorstellung mehrerer Einwohner von Bad Nauheim, die Verbesserung de« vom Bahnhöfe daselbst nach der Stadt führenden Eurvenwege« betreffend: der Antrag des Adg Tecklenburg, den Ausbau der hohen Strahe in den Gemarkungen Melbach, Weckesheim und Gettenau betr-, der Anttag der Abgg. Wetth, Reinhart und Stephan auf Abänderung der Ver- ordnung vom 5- Januar 1860, die Ausführung des Jagdstrafgefetzev betr.; der Anttag de« Adg. Kugler auf Errichtung eines Stationsgebäude« auf der Matn-Neckar-Bahnstation Egelsbach: die Vorlage der Regieiung wegen Ein­führung der Gas- und Wasserleitung in daS Ständehaus; die Vorlage wegen Errichtung einer LandgeftütSftation zu Butzbach und die Vorstellung de« EomttS« für Erbauung einer Secundärbahn von Stockheim nach Frankfurt a. M. über Heldendergcn, die Erbauung dieser Bahn betreffend.

Telegraphisch? Depeschen.

Wolffs telegr. Eorrespondtnr-Baresu.

Berlin, 8. Januar. DieKreuz-Ztg." erfährt, die Krankheit des Ministers Bötticher gestalte sich langwieriger, als man erwartete. Es habe sich cm schmerzhafter Absceß gebildet, dessen Heilung Wochen erfordern könne, Ge­fahr für das Leben aber sei nicht vorhanden.

Karlsruhe, 8. Januar. Der Grobherzog und die Großherzogin be­suchten heute den von der Ueberschwemmung heimgesuchten Ort Leopolvshafen.

Breslau, 8. Januar. Aus der SteinkohlengrubeMathilde" der schle* sischen Zinkgesellschaft wurde derBresl. Ztg." zufolge heute früh das Retter - werk, sowie das Innere des WasserhaltungS- und Mafchinenschachtes durch Feuer zerstört. Zwei Förderschachte sind intakt, weshalb die Förderung in einigen Tagen zum größten Thell wieder ausgenommen werden kann.

Marseille, 8. Januar. Heute früh wurden an jedem der beiden Ein­gänge zum hiesigen österreichischen Consulate geschriebene Plakate in italienischer Sprache folgenden Inhalts:Tod dem Kaiser von Oesterreich, dem Henker Italiens, dem Mörder Oberdank's! Die Italiener." angeheftet gefunden und von der Polizei sofort entfernt.

London, 8. Januar. Gestern früh fand zwischen der von New-Park kommendenCity of Brussels" und dem DampferKirby Hall", der sich auf einer Versuchsfahrt von Glasgow nach Liverpool befand etwa 20 Meilen von Liverpool entfernt ein Zusammenstoß statt, der dieCity of Brussels" zum Sinken brachte. Von der Mannschaft kamen 8, von den Passagieren 2 i Italiener) in den Wellen um. DerTimes" zufolge ist die Note Lord Granville'S an die Mächte noch nicht überreicht, dieselbe würde zunächst der Psotte und dann gleichzeitig den anderen Mächten überreicht werden.

New-Aork, 8. Jan. In mehreren der größeren Städte der Union finden Versammlungen statt, um Sammlungen zum Besten der durch die lieber* jchwemmungen in Deutschland Beschädigten zu veranstalten. Der seitherige Schatzmeister des Staates Tennessee, Polk, ist in San Antonio in Texas ver­haftet worden.

Hochwasser.

Mainz, 8. Januar. Der Rhein ist hier seit gestern Vormittag von 5,40 auf 5,04 Mtt gefallen

D-e Bahnzüge nach Biogen, Frankfurt und Darmstadt verkehren wieder fahrplanmäßig Tie Strecke von hier nach W-rrns ist dagegen noch unterbrochen.

r b' Januar. D r Rheinpegel ist seit gestern Vormittag hier von 8,24 auf

7,7a Mtt., in Koblenz von 7,35 auf 6,85 Mtt, in Bingerbrück von 5,60 auf 5,30 Mir. aefaQen Wetten hell, leichter Frost Der Eisenbahnverkehr auf der Strecke Mainz- BingerbrÜck ist wieder eröffnet

®m5/ & ^onuar. Die Lahn ist wieder auf den normalen Wasscrstand zurück- gegangen. 4 Grad Kälte.

Dr-"kn 8, Januar. DI- <klbe g-hl stark mitlrefbefS; dl- P-rson-n-Damps- schiffsahrt hat deßhalb wieder eingestellt werden müssen.

Lokale-.

Metzen, 9. Januar. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 11. Januar 1B82, Nachmittags 4 Uhr.

1. Die Gießener Jahrmartle tm Jahre 1884.

2 Die Errichtung einer forstlichen Versuchsanstalt tm Großherzogthum Lessen.

3. Das Hallen der Fasselochsen.

4. Den Schwcinemarktplatz bett'.

5 Wegaufbesserung und Trottonpflasterung vor dem Neustädter Thor

6. Trottoirpstasterung tn der Schulstraße.

7. Gesuch um Eröffnung der Wolfstraße.

8. Gesuch der Erben des CommerzienrathS Georg Karl Gail dahier um Erlaubniß zur Verlegung eines Abzuggrabens.

9. Gesuch deS Maurermeisters Wilhelm Steinbach dahier um Erlaubniß zur Ehausstrung eines Wegs.

10. Gesuch de« Maurermetsters Christian Haubach dahier um käufliche Ueberlassung städtischen G'ländcs. W

11. Die Nnlnrnertrung der Gebäude.

12. Die Straßenbeleuchtung betr.

13. Den allgemeinen Verein für Armen- und Krankenpflege betr.

14. Kostendecreturen.

T pn, verflossenen Jahre hat bcr hiesige Kriegerverein bewiesen, daß er ferner Aufgabe sich voll bewußt ist. Der Verein hat feine erkrankten Mitglieder und deren FamUren unterstützt und zu Weihnachten die bedürftigen Waisen dcr verstorbenen Kameraden reichlich beschenkt. Eine freiwillige Collcctc innerhalb des Vereins zu Gunsten der Lbasserbefchndlgten ergab den Betrag von 40,56. In seiner gestrigen ***fdil 1 Panun uvcr Verein, auf Antrag de« Vorstandes, cinstimrnig folgende ..... L Der Kriegcrvcrein Gießen beantragt bei dem Präsidium des VerbandeS He!nscher KrregervcreineHassia", ans dcr Verbandskasse die Summe von 1000 Jt ben W^llcrbeschadigtcn »uzuwciscn, wenn auch eine Zwangscollectc zu Gunsten derselben ausgeschrieben werden sollte.

. t K *; Dcr Kriegerverein Gießen läßt sein diesjähriges Stiftungsfest, welches am ~0. d. M. stattsindcn sollte, ausfalleu und wendet für die dadurch gemachten Erspar- nrnc dre Summe von 150 . den Wasserbeschädigten zu. Möchten doch alle Vereine so handeln, eine schöne Summe würde immerhin erzielt werden.

B c r m i s ch r e s.

Darmstadt, 6. Januar. Auf Einladung des Vorsitzenden dcS Landescomite'S für die Unterstützung der durch das Hochwasser Beschädigten, Herrn Mlnrsterialrath Jaup, fand gestern Nachmittag 3 Uhr im oberen Saale deS Rathhauses eine Ver­sammlung dieses Comtle'S und der Delegirten der Local-Comue'S statt, von welch' letzteren leider mehicre durch dle Verkehrsstörungen am Erscheinen verhindert waren- Nach einer herzlichen Begrüßung der Versammlung durch den Vorsitzenden führte der­selbe aus, da« Comite fei zusammengetretev, um em namenloses Unglück, welches Über erneu grotzcn Thetl unsere« enaeren Vaterlandes hereingedrochen sei, zu lindern. Mögen die Berathungen und die Ausführung der Beschlüsse des Landeskoniite'S dazu beitragen, wentgsteaS tn etwas die vorhandene Noth zu mildern und den bedrängten Mitbürgern da« Veittauen zu geben, das man sie nicht im Stich lassen werde ES fden heute 5 Wochen verfloss.n, seitdem da« ÜandeScomite zusammengetreten sei und es fei in oen ersten Tagen die Hoffnung eine nicht unbegründete gewesen, daß e« möglich fein würde, alle Ende WoDcmber und Anfangs Decemder entstandenen Schäden, wenigstens so wen besondere Bedürfnisse vviliegcn würden, zu entschädigen. Diese Hoffnung fei S.csteigert worden, al« wenige Tage nach dem Zusammentritt d<8 Vanbcöcomik8 bei Entschluß dcr Großb Regierung bekannt geworden, die Mittel deS Landes in Anspruch ju nehm, um daraus dle Beihülsen zur Wiederherstellung der vernichteten und be­schädigten Gebäuoe zu bestreiten. Allein die letzun Tage des vorigen und die elften laßen d.eseS Monats haben diese Hoffnungen gänzlich vernichtet. Ueberfluthungen, wie sie seit V^nschengedenken nicht vorgckommen, Ueberfluthungen, die wirklich einen Umfang erreicht haben, wie er früher gar nicht gedacht werden konnte, Haden über tausend und Abertausend von Mitbürgern von Neuem Noth heretngcdrachl. Diese neue Katastrophe habe dem Ausschuß Veranlassung gegeben, heute die Gesammtheit deS Comlie'S zusammenzurufen Der engere Ausschuß sei nicht zweifelhaft gewesen, daß er die ihm bis dahin zur Verfügung gestellten Mittel, obgleich sie ursprünglich nur zur Linderung der Noth der von der ersten Katastrophe Betroffenen bestimmt gewesen, auch verwenden konnte und sofort verwenden mußte, um der neuen Noth einigermaßen zu steuern: er habe es aber für nothwendlg gehalten, auch die formelle Genehmigung des Lauoeücomite's dazu einzubolen und dem neuen Unglück gegenüber neue Berathungen und Beschlußfassungen stalifinden zu lassen

Auf die seitherige Wirksamkeit des engeren Ausschusses Übergehend, bemerkte der Vorsitzende, die vor fünf Wochen beschlossenen Sammlungen Haden einen überaus günstigen Erfolg gehabt; au« Den fernsten und ärmsten Thetlen deS Landes seien reich­lich die Gaden gtflossen und au« einer großen Anzahl von größeren und kleineren anderen deutschen Städten seien namhafte Beiträge geleistet worden. Das LandeScomtte fei dadurch in der Lage gewesen, eine Summe von rund 180,000 JL parat zu halten. Von dieser Summe sei der Betrag von 150,000 JL einstweilen zinstragend der der Bank für Handel und Industrie angelegt worden. Unter dieser Summe seien einige Beträge begriffen, die noch nicht baar emgezahlt, sondern von den Localcom'.te'S einst­weilen zurückdehalten worden seien und diesen gerade in den letzten Tagen Gelegenheit gegeben haben, Hülse m umfassendem Maße tu nächster Nähe eintreten zu lassen. Es seien dies die Beiträge im Kreise BenSheim in der Höhe von ca. 8000 Jt; die beiden Comitk's in Worms haben die Summe von 24,000 Jt zurückbehalten, die Kreise Oppen- heim, Mainz und Bingen haben Ablieferungen gar nicht angezeigt- So viel er wisse, habe der Kre!S Oppenheim einen Betrag von ca. 15,000 Jt zur Verfügung, über den KreiS Bingen sei ihm nichts bekannt, dagegen seien im Kreise Mainz sehr bedeutende Mittel aufgebracht worden, die aber der Natur der Sache nach zunächst zur Verwendung in der Stadt Mainz und ihrer Umgebung bestimmt gewesen seien. Weiter sei in der Hauplsumme der Betrag von 8530 JL einbegriffen, welcher Herrn Provinzialdirektor Küchler in Mainz zur Verfügung gestellt und von diesem auch zucücko halteir worden sei. Nicht inbegriffen dagegen seien zahlreiche Summen, welche Localcomite's und Gemeindebehörden direct übermittelt worden. Al8 er vor 3 Wochen in Rheinhessen gewesen, habe eine Gemeinde ca 8000 JL, die andere ca. 13,000 und die dritte cuca 4000 JL zur Verfügung gehabt; im Kreise Offenbach, wo Bürgel besonders schwer be­troffen worden, seien für dieses allein über 6000 JL parat gewesen Der engere Aus­schuß habe unter diesen Umständen nur in geringem Maße von den Mitteln deö Comtte« Gebrauch machen können. Er habe 5000 JL verwandt, um den Gemeinden Nacken­heim, Bodenheim, Laubenheim und anderen noihleidenden Orten der Kreise Oppenheim und Mainz eine Gabe zu reichen, und weiter 400 JL zur Anschaffung von Schuhwerk und Kleidungsstücken für Bürgel. Außer baarem Gelde [den dem Landescomite auch eine große Anzahl von Kleidungsstück n zur Verfügung gestellt worden, von denen be reitö vor Wochen nicht unbedeutende Quantitäten nach ben nothleidenden Orten abge­gangen fei-.-n. Glücklicherweise fei die Menge dieser Gaben so groß gewesen, daß auch in den letzten Tagen sofort an viele Orte solche haben abgehen können. Nachdem in ben jüngsten Tagen aus einer Reihe von Orten Bitten um Verabreichung von Lebens­mitteln laut geworden, habe her Ausschuß nicht gesäumt, Lebendmittel in größeren Quantitäten an die bedrängten Orte abgehen zu lassen. So seien gestern zwei Waggontz mit Lebensmitteln in den Kreis Groß-Gerau abgegangen und ein nicht unbedeutender Transport nach Bensheim, wo vor einigen Tagen schon 1500 Personen aus Den über­schwemmten Orten Zuflucht gesucht. Der engere Ausschuß glaube beantragen zu sollen, daß das Landescomite sein seitheriges Vorg.hen gutheitzen und ihn ermächtigen möge, in demselben Sinne weiter zu arbeiten. Der Ausschuß verschließe sich aber nicht der Ueberzeugung, daß die Größe des neuen Unglücks auch neue Berathungen und Beschluß­fassungen erforderlich mache.

Wie erwähnt, habe bie Regierung schon vor Wochen die Absicht zu erkennen ge­geben, die Mittel drS Lande« in Anspruch zu nehmen, um Beihülfen zur Wiederherstellung der beschädigten Gebäude bew'lligen zu können. Die veränderten Verhältnisse haben theilweise veränderte Beschlüsse der Regierung h.rvorgerufen, und eS stehe zu erwarten, daß in aller Kürze an die Stande deS Lande« daS Ansinnen gelange, Mittel tn höherem Maße, als ursprünglich wohl angenommen, zu bewilligen, um die Kosten zu beftrdten für die Herstellung von UnterkunstSräumen für die zahlreichen au« ihren Wohnstätten vertriebenen Einwohner deS Landes, um Mittel zu bewilligen zur Wiederherstellung der vernichteten und beschädigten Gebäude und, soweit die Mittel de« Landescomite'« nicht