Ausgabe 
9.12.1883 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Den 6. December. Karl

Die Lieferung ßis soll auf b> Mon vergeben

Offerten sind auf das Verwalt deiiiischen HoSpit selbst die Liefern

elische Gemeinde.

Getraute.

Gießen, den 7

Die R

Vicekvnig mit bem Bemerken desavouirt, daß China seinerseits nur die Verant- roortung ablehne für die im Falle eines Krieges den Ausländern an ihrem Stgenthum entstehenden Verluste.

New-Uork, 7. December.. Die Nachricht desNew-Fork Herald", daß m Toronto (Kanada) ein Straßenwagen mittelst Dynamits in die Luft gesprengt und daß dabei mehrere Personen verletzt worden seien, stellt sich nach einer späteren Depesche aus Toronto als übertrieben dar, es handelt sich viel­mehr um einen Akt des Muthwillens zweier Knaben, indem dieselben aus die Pferdebahn-Schienen ein Nebel-Signal legten, welches beim Befahren explodirte und die Entgleisung des Wagens herbeiführte. Niemand wurde verletzt, die Knaben entkamen.

Nächst; stal, JWM Mell U' i Nobel, kirr &

Vergeßt der hungernden Vögel nicht! K. Der ziemlich rasch eingetretene Frost und Schneefall hat dir Vogelwelt in Be- biefeIbe tm Freien keine genügende Nahrung mehr findet Noth leidet. Es sei daher allen Thierfreunden die Bitte ans Herz zu Grunde gehen zu lassen und solche an einem geeigneten k » ben Vögeln zugänglich zu machen. Kindern und älteren Leuten, die viel auf das Zimmer angewiesen sind, wird es nebenbei eine besondere Unterhaltung gewähren, wenn sie d,e gefiederten Schaaren sich am hergerichteten Futttrplätzchen tummeln sehen»

Montag den mittags 2 Uhr, 1 auf dein Geltem Mthe, Küchen sowie aus meh ^putzen, Zwir' '"uster, Glaskas 8071

BesrNifchteS.

Im Prater in Wien wurde ein Bravourstück ouSgesührt, das meist nur in Romanen vorkommt. Die Pferde eines eleganten Wagens gingen durch und stürmten rasend daher und die im Wagen sitzenden Damen und Herren schienen verloren; da warfen sich zwei entschlossene junge Männer mit Lebensgefahr den rvüthenden Threren entgegen und es gelang ihnen, dieselben zum Stehen zu bringen. Die beiden Männer waren der Herzog Carl Theodor von Bayern und der Herzog von Braganza. Sie entzogen sich rasch dem Danke. a

, , Vorn, Off Ul fers* G-Anteich « '\®HWenber Ö'««t wäa olJto

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.

Aufgebote.

December. 1. Stationsvorstand Gottlrcd Kägi zu Rönttsmuhle-Zell mit Anns Stem, Tochter Kaspar Stein in Bärenstweil. 3. Taqlöhner Johannes Christian Grebe mit Katharine Rupp, Tochter des verstorbenen O<conomen Johann Georg Rupp »ecfelbmebel im II. Großh. Hessischen Infanterie-Regiment (Groß- ^rzog) Nr. 116 Andreas Kleiß mir Bertha Anna Elisadethe Katharine Strauch, Tochter des verstorbenen Steueraufsehers Johannes Strauch zu Gießen.

r Eheschließungen.

, x December. 5 Schuhmacher Mickar'. Rosenthal mit Fanny Z'wmermann, Tochter des Handelsmanns Gustav Zimmermann zu Niedrr-W^dkwch. 6. Elfenbe-n- graveur Karl Httnrich Sckwan mtt Anna Margarethe Möser, Tochter des verstorbenen Dienstmanns Johannes Möser zu Gießen.

m t O1 Geborene.

o, November. 24 Dem Schlosser Kaöpar Beith ein Sohn, Johann Franz. 25. Dem Uhrmacher Wilhelm Emil Böger rin Sohn. 26. Dem Bezirksbauaufseher Peter Senßfklder eine Tochter, Margarethe Emilie Auguste. 27. Ein Sohn von aus- wans- 29. Ein Sohn von auswärts, Jobanncs. 29. Eine Tochter von

auswärts, Eva. Dkcember. 2. Ein Sohn von auswärts, Emil. 3. Dem Schlaffer Ludwig Pfaff ein Sohn, Ludwig. 3. Dem Schneider Johannes Bechthold eine Tochter. 3. Dem Schuhmacher Konrad Wißner ein Sohn, Konrad Philipp Adolf. 5. Dem Heizer bei der rechtsrheinischen Bahn Georg Oertel ein Sohn.

Gestorbene.

D-c-mb-r 1. D-r-insbl-n-r Philipp yriebel, 38 Jahre alt. 2. Elise, 2 Jahre alt, Tochter M Taglöhners Wilhelm Skibinski. 3. Karl, 2 Monate alt, Sohn beS ?Äer| Seinrlit Abolxh. 3. Anna, 8 Jahre alt, Tochter des Glasermeistcrs Valentin Herdt. 3. Wilhelm Karl, 25 Tage alt, Sohn des Schneidermeisters Wilhrlm Wied^ "^8r:0 d- Kupferschmied Emanuel August Pfeil. 35 Jahre alt. 4. Restaurateur Karl b/r; altM b. Schneidermeifter Lours Pimper, 69 Jahre alt. 6. Margarethe Emttie Auguste, 11 Tage alt, Tochter des Bezfiksbauaufsehers Peter Senßfelder. 7. Marie von Saint George, geb.Srlzer, 80 Jahre alt, Wiitwe des Apothekers Friedrich von Saint George.

Brockhaus' Kleine» ConversaLiotts-Leriro«, 3. Auflage, in 2 Bänden, ist dar anerkannl zweckmäßigste Nachschiagebuch zum augenblicklichen Gebrauche, besonders für alle, denen die Anschaffung eines großen Le^kons -u kostspielig ist. Daffelbe enthält nach Angabe der VerlagShsndlung 64754 Artikel und mehrere hundert Abbildungen undKarten auf 80 Tafeln und Doppeltafeln. Auf jede Frage gibt es Antwort; die Artikel find kurz und bündig und correct; besondere Vorzüge dieser unversiegbaren Quelle menschlichen Wissens. Der billige Preis von 15 Mark für das -we.bänd'ge, höchst elegant gebundene Werk, der jedenfalls nur in der Voraussetzung weitester Ver. breitung so niedrig gestellt werden konnte, ermöglicht auch dem Minderbemittelten die Erwerbung dieses Handwörterbuchs, da« unter dem Weihnachtsdaum die geeignetste Festgabe für Jedermann bilden dürfte.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Slefetn Ev ang

Ve

All SI# Melinit »"ter 09 ^OÜClNvtl' io H," Mr, N1 Mhldar" F- iitier bet 5iren

Gießen,

Gießen, 8. December. [93on der Universität.^ Das soeben auSgegebene Personal-Verzcichniß unserer Landesuniversität führt 497 tmmatrikulirte Studtrende in diesem Wintersemester auf. Außer diesen besuchen noch 18 nicht immatrikulirte Hörer die Vorlesungen. Von jenen 497 studiren 71 Theologie, 62 Rechtswissenschaft, 86 Me. dicin, 31 Thierheilkunde, 5 Zabnheilkunde, 28 Cameralwffsenschaften, 44 Forstwissen­schaft, 30 Mathematik, 35 ciassische Philologie, 26 neuere Philologie, 37 Philosophie, dezw. Naturwissenschaften, 7 Geschichte, 20 Pharmacie und 15 Chemie. Das Gym- nasiLl.-Maturitätszeugniß besitzen 329 Studtrende; 100 sind im Besitze des Reifezeug­nisses einer Realschule 1. Ordnung (btt Bezeichnung der einzelnen Studtrenden mit einem Sternchen tft diesmal fortgefallen!); d e übrigen sind entweder auf Grund eines Reifezeugnisses für das betreffende Fach oder nach dem Ermessen des Rectors'im- matttkulirt.

Gießen, 7. December. (Theater.) Karl Töpfers Originallustspiel «No? en Müller und Finke" sand zur Zeit seines Entstehens wohl nur darum freundliche Aufnahme, weil es damalige Zustände wir erinnern nur an die selige Bürgerwehr zu Zielpunkten seines W>tzes machte. Die Handlung wird durch Motive weitergeführt, für welche wir gegenwärtig kein Verständlich mehr haben und in welchen sich unsere Schauspieler nicht mehr zurecht finden. Aber Dark der gewiegten fein pointirten Darstellung des Gastes, des Oberregisseurs der Kgl. Schauspiele zu Hannover, Herrn Hermann Müller, errang das Stück einen unbestrittenen Erfolg. Mögen wir seiner Auffassung der Rolle des Groß-Kaufmanns Bloom auch nicht überall zustimmen, so müssen wir doch der vollendeten Durchführung des von ihm gezeichneten Charakters volle Gerechtigkeit widerfahren lassen.

Die Leistung war aus einem Gusse und verdiente mit Recht den stürmischen Beifall und Hervorruf des Publikums.

Dem Gaste secundirte aufs Beste unsere esprttoolle Schauspielerin Fräulein Kohrsen I. als Rosamunde von Kronau. Ihr munteres, kokettes und parodirendes Spiel war gleichfalls höchst beifallswerih. Dte Ulrike des Fräulein Kohrsen II. wäre eine ausgezeichnete Leistung gewesen, wenn nicht vieles durch undeutliches Sprechen verloren gegangen wäre. Herr Brautlecht wirkte als Hillermann selbstverständlich drastisch und erregte in dem Zusammenspiel mit seinem Principal große Heiterkeit. Die Wirthschaftenn Beastix (Frau Brede) hätte einige Abdämpfung wohl vertragen können. Die übrigen Mitwirkenden wir müßten, wollten wir sie alle anführen den Theaterzettel reproductrea waren mit Glück an ihrem Platze und schienen sich in ihren Rollen recht wohl zu fühlen. Im Allgemeinen gewann man daher den Ein- druck, daß in unsermStadttheater- nicht bloß Material für das Derbkomische, sondern auch für die feinere Gattung Komik vorhanden ist.

Mtt Spannung sehen wir dem weiteren Gastspiel des Herrn Müller entgegen namentlich seinem Dorfrichter Adam in H. v. Kleists:Der zerbrochene Krug", einer Rolle, in der Döring und Fr. Haase die glänzendsten Erfolge erzielt haben.

Gießen, 8. December. Heute fand die- Einweihung der neuen Tabak-und Cigarren-Fabnk des Herrn Gg. Heinr. Schirmer hier statt. Zur Feier des Tags waren außer der Famrlie Schirmer, dem Comptoir-Personal und dem Baumeister sammtliche Fabrikarbeiter, sowie alle an dem Bau thätig gewesenen Handwerker zu einer des Nachmittags veranstalteten Festlichkeit geladen. 6

Getaufte.

geboren$)b?n i.^oSr. ^c°mvr,°jüh«r Auguft Nöblng ein Sohn, Ludwig, , D-nk-lben. Dem Hilssh-iz-r Wilhelm Conrad Ludwig eine Tochter, Augusts Karoline Elisabeth, geboren den 26. October ' b R

Denselben. Dem Arbeiter CllmenS Fink ein Sohn, Wilhelm, gehörenden i/. Srptemver.

geboren^den^Ottobere$ndber @eor0 Maff dn Sohn, Karl JustuS Adolf @milr

Denselben Dem Postschaffner Wilhelm Magen eine Tochter, Anna Katharine Minna, geboren den 2. October.

Denselbcn. Dem Bierbrauer Peter Worch eine Tochter, Anna Etllabeth, geboren den 4. r/covember.

Den 3. December. Eine unehelich- Tochter, I,Hannett- Margarethe, geboren oen 4. November.

Dem Bezirksbauaufseher Johann Pcter Senßfelder eine Tochter, Margarethe Emtlie Auguste, geboren den 26. November.

, r Beerdigte.

n cm ^rech, OctroierHeber, ein Wittwer, alt 58 JaÄe

9 Monate 17 ^.age, gestorben den 30. November.

« ü 2)en(r^' Dcccmber Anna Marie Eckensperger, geb. Oppel, Wittwe ded ver- g-storb-n d?n°29° N°°°mb-r ^^"so-rg.r, alt 73 Jahr- 6 Monat- 28 Tag-.

3 M°n?t7l9 b^n^.Tce^en ^nb,ener' oIt 38 ^hre

n ®fn b- Dec-mver. Karl Leib, Restaurateur, lediger Sohn d-r verstorbenen

4^December.^ V6* PP 8db ba6ler' oIt 42 11 Monat- 20 Tage, g-storb-n den

9 Ausust Pfeil, Kupierschmled dahi-r, verhetrathet, alt 34 Jahre

2 Monate 19 Tage, gestorben den 3. Dccembcr. y

Handel und Berkehr.

Gießen, den 8. Decbr. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund 1.12-1.20. Hühnereier per Stck. 8, 2 St. 15^, Käse Stck.5-9 Käsematte 3

Erbsen per Liter 20 Linsen 30 4, Tauben per Paar 60-65 H, Hühner per Stuck X 0.801.30, Hahnen per Stück X 0.801.30, Enten pr. St. '1.501 80, ^chsenflerfch per Psund 7072 4, Kuh- und Rindfleisch 56-60 4, Kalbfleisch 50'bis Hammelfleisch 60-70 H, Kartoffeln per 100 Kilo ^003^00, Mrlch pr.Ltr. 1318 Gänse pr. Pfd. 48-60. Zwiebeln per Ctr.

cz/4 7. Weitzkraut per Hundert X 47.

vorMc ?eNe ich ei«t Bi Hberzj

Ä an. -Wc

Schiffs Nachrichten.

?remen, 4. December. sPer transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Oder, Capt.R. Sander, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 21. November von Bremen und am 23. November von Southampton abgeaangen war, ist heute 9 Uhr Morgens wohlbehalttn in Newyork angekommen.

Stuttgart, 3. December. sMgem. deutschcr VersicherungS-Verein.I Im Monat November 1883 wurden 279 Schadenfälle an gemeldet und zwar 260 äußere Verletzungen und 19 innerliche Erkrankungen. Von den Unfällen hatten zwei den sofortigen Tod und 18 eine gänzliche oder theilweise Invalidität der Verletzten zur Folge. Von den Mitgliedern der Sterbckasse starben im Monat November 17. Neu ausgenommen in den Verein wurden in diesem Monate 2535 Personen. Alle vor bem 1. September 1883 eingetretenen Schäden incl. der Tod<s- und JavaliditätSfälle find bis auf die von 15 noch nickt genesenen Personen vollständig regulirt. 8067

Gingefandr.

OAuf das Sonntag und Montag in Wenzel's Garten stattfindende Concert der Kapelle befi 28. Regiments aus Coblenz erlauben wir uns ganz besonders ein verebrl. Publikum aufmerksam zu machen, indem der Ruf der Kapelle ein ganz ausgezeichneter ift. Sckon dl- Wahl b-r b-tb-n Programms bürgt für bi- Leistungen der Kopell^ auHe!nem°3nftrumCenk0if}8 Dirigenten selber, welcher ein -orzüglich-r Virtuose Wünschen wir, baß der hier ,um erstenmal- concertirenben Kapelle zwei volle Häuser gewährt sei. 0

Literarisches.

r^1*h??Ü"l"eratur. Als ein prächtiges Geschenk für den Weibnacktstisch erweist sich wiederum Perls Dichter-AlbumHerzensklänge", welches »n seinen vorzüglich auSg-statt-t-n Blättern echtes ®olb bet besten btulfdjen Lyriker bt^gt urb wlt «utern G-wifi-n empsohlen werden kann. Das Buch ist bereits in 3 Austa-e «n

««»* Verlag in Leipzig erschienen, lostet in P^cht-inb-nb nur 3,60 L'nnd tst sowohl birect vom Verleger als auch tn jeher Buchhandlung zu beziehen.

Geschenkliteratur. Die bekannte und beliebte Schriftstellerin Elise Nalkn ttgt auch in dieftm Jahre zwei anmuthige Festgeschenke euf den Weihnachtstisch de? Damen. Es ist dies das BuchVom Herzen zum Herzen", eine sehr sinnreiche und tiefempfundene Plauderei über daS Frauen- und Männerherz, das Kinderm und ^u"erberz, durchwebt von treffenden Citaten unserer besten Dichter. Dieses hübsche

2* ?^a0C Koch s Verlag in Leipzig erschienen und kostet in

d^chtband nur 2,40 X Daran reiht sich von derselben Verfasserin ein ganz eigen" flrDamenrchreibmavpe" mit Kalender mtt Sprüchen für das weibliche Leben und Auszügen aus der Blumen- und Fächersprache. ES ist dies eine vorzüglich- Jb--Elis-PolkoS, wofür ibr nicht nur oi- Dau.7nw-It sonb-'n auch unsere Dichter und Cowponisten danken können, denn es ist hier das Praktische mit de^f^ealidmuS glücklich vereint und neben efmm Schatze goldener Sprüche für das r»eibltd)e ßefeen krnt man in dem Werke und der beig fügten musikaliscken Blumen- und Fächersprache auch die beliebtesten Dichter und Componisten ftnnen wunberbare JiamewfcöTreibmappe mit Wrem poetischen Angebinde ift ebenfalls in fiUT 3*x 33 00 ö £dp38 "schienen und kostet in eleganter Ausstattung

181iteratur. Als eine rasch beliebt gewordene Auto»in auf dem Gebiete der Geschenk- und Frauenltterotur repräsentitt sich auch in diesem ^abr? S"k l. Dieselbe bietet zum diesjährigen We.hnachttn nicht weniger als d«t HAen p aub9rreten Sie, Es" (heitere und ernfteSilhomtten deshäus-

Lebens), ^Au ge in Auge" (ein reizendes Thema, dessen Zauber kein Frauenherz ro !b) undUnterm Weihnachtsbaum" (ein Buch, welches die bfirtin f*rhfct r!l9 ?,c? ^hnachtsfefteS in »armen Herzenstönen feiert). Ganz eben-

0 b c^fn brct Werkchen auch Helene StökUsHerzens-Kalender"

an, welcher mit gewähltesten Aussprüchen deutscher französischer und nalisck-r Dichter geschmückt ist und diese Dichterftellen theils zu dem Leben und Lieben d^ $.c,n wechselnden Jahreszeiten in Beziehung bringt Alle ü'er

m - Heinrich Schwan, Elfenbeingravcur in Gießen und

ledige Tochttr^ Moser, des verstorbenen Dtenstmanns Johannes Möftr eheliche