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drohenden Zukunftskonkurrenz tm Rahmen des Möglichen die Spitze bieten zu können. Das Mögliche nun besteht darin, daß rechtzeitig Maßregeln getroffen werden, welche ein fortdauerndes Piosp r>ren des neuen schweizerrfchen Transitweges in dessen unan- ?reifbaren Zonen sicher stellen, d. h. in der möglichst intensiven Entwickelung des Ver- ehrs tm engeren Rayon des deutsch schweizerisch italienischen Verbandctz und In der Anwendung der hierzu geeignetsten Mittel.

England.

London, 5. März. Im Norden Englands ist angeblich eine weitver­zweigte Verschwörung entdeckt worden, die mit der Dubliner Mörderbande in Verbindung stehen soll. Wie es heißt, gehören 5- bis 6000 Mann diesem Bunde an, der über Baarmittel von mehr als 5000 Lst. und ein kleines Arse­nal gebietet, in deffen Inventar sich wenigstens 12,000 Revolver und 50,000 gebrauchsfertige scharfgeladene Patronen befinden. Diese angebliche Entdeckung soll durch die von der englischen und irischen Polizei geführte Untersuchung des Phönixpark-Mordes gemacht worden sein.

Asten.

Beirut, 6. März. Prinz Friedrich Karl von Preußen ist am Sonntag Abend hier angekommen und heute nach Damaskus und den Ruinen von Baalbec abgereist.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S telegr. Correspondenr-Bureau.

Berlin, 7. März. DieNordd. Allg. Ztg." constatirt, daß der Kriegs­minister v. Kameke am 26. Februar den Wunsch um Demission ausgesprochen habe, daß aber kein bezüglicher Schritt deffelben existire, der vor diesem Zeit­punkte datire.

DerReichs-Anz." publicirt die Erthellung der nachgesuchten Entbin­dung v. Kameke'S von seinem Amte als Kriegsminister.

Nach einer glaubwürdigen Mittheilung ist an v. Kameke'S Stelle Gene­rallieutenant Bronsart v. Schellendorf zum Kriegsminister designirt worden und steht die Ernennung unmittelbar bevor. General Bronsart wurde heute Vor­mittag vom Kaiser empfangen.

Der Kaiser hat dem General v. Kameke das Großkomthurkreuz mit dem Stern des Hohenzollern'schen Hausordens verliehen.

Der heutigen Sitzung des Brandenburgischen Provinzial-Landtageö wohnte Prinz Wilhelm an der Seite des Oberprästcenten Dr. Achenbach am Regierungsttsche bei. Der Präsident Graf Arnim-Boytzenburg hatte den Prinzen beim Eintritt im Namen des Landtages begrüßt. Zu Ehren des Prinzen giebt der Provinzial-Landtag heute Nachmittag ein Diner im Kaiserhof, wozu auch der Minister v. Puttkamer und der commandirende General des dritten Armee- Corpö v. Pape geladen sind.

Der geflüchtete Banquier Gustav Jahn wurde heute als Gefangener hier eingebracht und dem UntersuchungS-Gesängniß in Moabit überwiesen.

Köln, 7. März. Die englische Post vom 6. d. Mts., früh, planmäßig in Verviers um 8 Uhr 13 Min. Abends, ist ausgeblieben. Grund: Schiff ist in Ostende nicht herangekommen wegen starken Schneetreibens in dem Kanal.

Bremen, 7. März. Rettungs-Station Neuwert der deutschen Gesell­schaft zur Rettung Schiffbrüchiger meldet: Am 7. März von deutschen Fischerever Nr. 65, Kapitän Corleis, gestrandet auf Wittsand vor der Elbe, ein Mann gerettet durch das RettungsbootFreiherr von Diergardt", Kapitän und ein Mann ertrunken. Sturm aus NNW.

Berlin, 7. Mäiz. Abgeordnetenhaus. Daü Haus erledigte in dritter Lesung den Landwirthschafts-, Seehandlungs- und E senbahnttat unverändert nach den Be- schlüssen der zweiten Lesung, lehnte aber beim Handelsetat den von den Conservativen geftellien Antrag, die Position für den Landwirthschaftsralh wiederherzusteUen, mit 192 gegen 191 Stimmen ab. Darauf wurde der Handels- und der Justizetat genehmigt. Beim Etat des Innern erklärt der Minister o. Puttkamer auf Anfrage des Abgeordneten Loffen wegen des Vorgehens der Landräthe gegen dieDämn Nordschleswigs, es handle sich um eine Verfügung, wonach die Söhne solcher Optanten, die sich dauernd in Nordschleswig aujhalten und ihr zwanz'gftes Lebensjahr überschritten haben, sich darüber entscheiden müßten, ob sie sich für Dänemark oder Deutschland erklären wollten: ersteren Falles müßten sie am 1 April auswandern, andernfalls ihrer Mili­tärpflicht genügen. Die Maßregel beziehe sich auf 400 bis 600 Personen, während sich in Nordschleswig 2500 Ausländer unter 250000 Einwohnern befänden. Solchem Mißverhältnisse gegenüber müsse der Staat fein Interesse wahren. Die Regierung habe die dänische Regierung vorher vertraulich über die Maßregel verständigt. Sie hätte die sofortige Ausweisung nicht verfügen wollen, um unnöthige Härte zu ver­meiden. Die Maßregel entbehre des Terrorismus und bezwecke nur, die Bevölkerung vor eine neue Option zu stellen.

Pest, 7. März. Abgeordnetenhaus. Fortsetzung der Mittelschuldebatte. Rakovsky (Protestant) vertheidigte die Vorlage und hob hervor, daß man es Ungarn nicht ver­übeln dürfe, wenn es dem Vorbilde großer Staaten, beispielsweise Deutschlands, folge und olle gesetzlichen Mittel zur Consolidirung der Stammeseinheit anwende. Die Drohungen einiger deutschen Zeitungen würden den Ungarn keinen Schrecken einflößen. Ministerpräsident Tisza erklärte, er sei überzeugt, daß die Abgeordneten, welche tm Namen der Siebenbürger Sachsen gesprochen, einem unbegreifl chen aber de facto bestehenden Hasse gegen den ungarischen Staat und alles Ungarische diesmal Ausdruck verliehen. T'.sza macht die Sachsen darauf aufmerksam, daß die Jntacthaltung ihrer Nationalität bei der geographischen Lage Siebenbürgens nur unter dem Schutze des ungarischen Staates möglich sei. Ein unbegreiflicher und unpatriotischer Fehler sei es, das Gebäude des ungarischen Staats von Innen zu stürmen und Allitrte zu rufen zum Angriffe von Außen (Allgemeiner lebhafter Beifall) Die sächsischen Abgeord­neten mögen glauben daß, wenn sie in ihrer bisherigen Haltung beharren, unwillkürlich jedem Ungarn einleuchtet, daß der ungarische Staat seitens der Rumänen in Sieben­bürgen nur damals eine Gefahr zu befürchten hatte, als dieser Volksstamm unter der Führung der Sachsen stand. (Stürmischer Beifall.) Man müsse zwischen Sachen der Confession und dem Unterrichtswesen unterscheiden, bei letzterem müsse der Einfluß des Staats gesichert werden, wie das seitens Preußens aufs Strengste durchgesührt worden sei. Der ungarische Staat wolle blos durch seine eigenen Organe die Ueberzeugung gewinnen, daß die in dem Staate befindlichen Lehranstalten auf dem Niveau der Mittel­schulen stehen. (Allgemeiner lebhafter Beifall.)

Vermischtes.

Darmstadt, 5. März. Vorgestern haben die letzten der aus Anlaß der lieber: scbwemmangen obdachlos gewordenen und in den Baracken des Griesheimer Schieß­platzes untergebrachten Personen dieselben verlassen. Bekanntlich hatte die Militär­verwaltung alsbald nach der gegen Neujahr eingetreten n Katastrophe dftse Räumlichkeiten in dankenswerther Weise zur Verfügung gestellt und waren es insbesondere Einwohner von A'the m und Lreheim, die von der dort gebotenen Unterkunft Gebrauch gemacht haben Während am 7. Januar d. I. 69 Personen dort untergebracht kwaren, stieg diese Zahl allmälig bis aus 225 am 22. desselben Monats, sank dann wieder allmälig und betrug am 10. Februar 155 und Ende Februar 50. Die V rpflegung erfolgte unter der umsichtigen Leitung des Casernen-Jnspectors und Garnison-Verwaltungs- Vorstonds Heidler auf dem Schießplatz autz der dort befindlichen Restauration und 'orderte, abgesehen von vielfach direct gelieferten Naturalien, einen Kostenaufwand

von ca. 6000 X, den das Landescomitä aus seinen Mitteln bestritten hat. Eine Pflegerin des Alice-FrauenvereinS hatte die Fürsorge für Kranke und Gebrechliche übernommen, den zahlreich anwesenden Schulkindern ertheilte ein von der oberen Schul- behorde damit beauftragter Lehrer aus Lechem« Unterricht.

Marburg, 5. März. In der Frettagßsitzung des Abgeordnetenhauses wurde wie zum Neubau eines zweiten Gymnasiums tn Kassel die erste Rate von 20 000 X debattelos bewilligt, ebenso die roe tere Rate von 300 000 X für den hiesigen Klmikbau uno die erste Rate von 100 000 X für den Bau einer Augenklinik Hierselbst. Bei Berathung des EtatstitelsUnion siiättn" brachte Herr Piofcssor Enneccerus eine Anzahl Desiderien der hiesigen Umveisilät zur Sprache, sowohl in der Besetzung einiger Prosessorenstellen als auch in der Angnffnahm^ diverser Bauten und namentlich empfahl er die endliche Vollendung des Universilätsgedäudes.

Marburg, 5. März. Gestern entstand in dem Walde des benachbarten Nieder- weimar in einem E chenlohschlag Feuer, das sich Über mehrere hundert Quadratmeter erstreckte. Dem raschen Eingreifen der Orts mwohner gelang es, einen angrenzenden Tannenschlag der schon vom Feuer ergr.ffen war, noch zu schützen und zu retten, lieber die Entstehungsmsache ist noch nichts bekannt.

- r Welcher Schalk im Prinzen Carneoal steckt, zeigt zur Eoidenz

folgendes Geschichtchen. DieGroße Kölner Carnevalsgesellschaft" wurde nämlich iu bles.s Jahres bei den städt scheu Behörden wegen eines Zuschusses von 1500 Mark zu den Kosten des Rosen-Montagszuges vorstellig: der Antrag fand indeß bei den weisen etabtoälern wenig Gegenliebe und in Folge d-ssen auch keine Annahme. Nun ist die große Carnevalsgesellschaft nach Ablaus des Festes in der angenehmen Lage, über einen haaren Ueberschuß von 3000 Mark verfügen zu können und beschloß 1RM1 m)'ter?on ^000 Mark für das nächstjährige Fest zu überschreiben, die andere» 1500 Mark aber der Stadt zu schenken behufs Vertheilung unter die städtische» 4rn|en ohne Unterschied der Confessioneu. Von der Hand weisen kann der Magistrat t verbieten nicht und muß also in den saueren Aepfel beißen und sich den Spalt gefallen lassen.

»» Unsere Stadt ist in großer Aufregung. Mehrere Flößer

versuchten in letzter Nacht auf dem Kirchhof ein Grad zu öffnen und hatten zu diesem Zwecke auch schon em ansehnliches Loch g< graben, als sie durch den Todlengräber gestört romben und die Flucht ergriffen. Der Todtengräber lief nun zur Polizei und dirse war die ganze Nacht thätig, um die Thäter zu ermitteln. Der Hund des Todten- gi abers, ein sehr wachsames Thier, welches sonst nie den Friedhof verläßt, ward gleich- zettig vermißt; derselbe hatte sich zwar um 3 Uhr wieder eingefunden, jedoch ohne gegen se.ne Gewohnheit einen Laut von sich zu geben, auch war er nicht zu bewegen, w^der aus der Stube zu gehen. Man kennt die Verbrecher bereits und ist ihnen auf der r n Qnt)ertr Seite wird zu diesem Vorkomrnniß mitgetheilt, einer von den gesuchten Leuten sei verhaftet roorb-.n und habe ausgesagt, daß er kürzlich im Gesängniß gesessen und ihm ein Insasse desselben mitgetheilt habe, vor längerer Zett sei auf dem Fnebhos zu Kastel eine bedeutende Summe Geld und eine goldne Uhr, oon einem großen Diebstahl herrührend, begraben worden, auch habe ihm derselbe die Stelle genau bezeichnet, wenn er nachgraben wolle und das Geld finde, solle er die Hälfte des Fundes an denjenigen abliefern. der ihm das Geheimniß verrathen habe. In der veiflostenen Nacht hätten sie sich daher zu dreien an die Arbeit des Schatzgrabens gemacht, bis sie gestört worden seien, gefunden hätten sie indeß nichts; gegen Mittag wurde auch der zweite Schatzgräber von der Gendarmerie verhaftet unb hier ein- ? ,^cht; nuch dieser bestätigt die Angaben des Erft-ren. Die Sache wird sich wohl bald aufklaren. ^zr. Anz..

Carl Riesel's 28. Gesellschaftsreise nach ganz Italien, welche am 6. April von Statten geht, wird eine der intereffanteflcn werden, welche dies rührige Bureau bisher veranitaltet hat. Bei der Hinfahrt wird es den Theilnehmern vergönnt fein auf der Strecke Luzern-Lugano die großartige Alpenwelt kennen zu lernen, welche im Gegematz zu den lieblichen Thälern der Ober-Italienischen Seen steht. - Nachdem der weiter über Mailand und an der prachtvolle Riviera di Levante entlang wo '-»c zza Monaco. Monte Carlo besucht werden, nach Rom und Neapel geführt bat w rd die Heimreise über den Apennin via Florenz-Bologna-Genedig ausgeführt. Scho» aus diesen wenigen Zetten wird der Leser ersehen, welche Fülle von Sehenswürdia- ketten m dieser Tour e ngeschlossen ist; cs bietet ein solcher Ausflug eine schöne Er- ^"^ung für das ganze Leben. Die Programme werden zu dieser Reise durch Carl R'esel s Reise-Contor, Berlin, Central-Hotel, gratis versandt.

In der permanenten Ausstellung des Bayrischen Gewerbemuseums sind gegemvarfg die Gewinne ausgestellt, welche für die II. Serie der Bayrischen Landes- ausst.llungslott.ne angekauft werden. Aus den veischiedenen Nürnberger Leitungen Fränkischer Kurier, Stadtzeitung, Correspondent, Presse rc. erfahren wir, daß diese Ausstellung eine ganz vorzügl-chc istWas man da erblickt, ist alles mit seltenem Geschick und größter Fachkcnntniß ausgewählt; den Bedürfnissen des practischeu Lebens ist '..^an ebenso gerecht flewoiden, wie der Kunst, die ihre gebührende Berücksichtigung trfah'.rn bat."Im Interesse der Industrie liegt es unbedingt, daß diese zweite Ver- loosung S itens des Publ-kums durch zahlreichen Loosoerkaus recht kräftig unterstützt "f- die Ausstellung der Gewinnste besucht und die letzteren angesehen hat E sicher nicht zaudern, Loose anzukaufen." Die Ziehung der Gewinne ist auf den 15. Marz d I. fcstgesetzt.

. , Des Gipfel des Schutzzolls ist nach einer Mittheilung derVolkszeitung" soeben in Mlssouri erreicht worden. Hier bat der Abgeordnete Bradley den Antrag gestellt, ein n Eingangßzoll auf fremde Künstler zu legen! Und damit man nicht glaube, daß es sich hier blos um einen Scherz handle, mag gleich der Wortlaut de- Antrages folgen, der vor Kurzem im Repräsentantenhause von Missouri gestellt worde» ist:Gemeinsamer Beschluß des Senats und Hauses. Da wir tn den Vereinigten Staaten Künstler von Talent und Verdienst besitzen, welche Anspruch aus Schutz gegen Einführung solch. r Artikel aus dem Auslande haben, die in unser Land kommen eine Saison hindurch hier verwetten und Tausende von Dollars mit sich fortnehmcn, die unseren ernheimischen Künstlern gehören, so ersuchen wir unsere Senatoren und beauf- tragen unsere Abgeordneten tm Congreß, ihren Entschluß dahin geltend zu machen, daß der Congreß der Vereinigten Staaten auf alle ausländischen Künstler,nach Maß­gabe ihres Rufes (in accordance with their reputation) einen Eingangszoll lege." So und nicht anders lautet der vorläufig verleseneBeschluß", dessen Annahme oder Ablehnung demnächst Gegenstand der Erörterung im Abgeordnetenhause des Staates Missouri werden wird. Ueberläßt man den Künstlern die Selbstetnschätzung, so wird der Staat Missouri voraussichtlich ein glänzendes Geschäft machen. Man frage Sarah Bernhard ob'r Ludwig Varnay, wie hoch sie ihren Ruf schätzen und man wird schwindel­erregende Ziffern hören!

Handel nnd Deekehr,

Gießen, 7. März. Der heute und gestern dahier abgehaltene Viehmarkt war trotz bp Ul-gülttttg.'n Witterung stark befahren. Es waren aufgetrieben: 1878 Stück Rindvieh und 564 Stück Schweine. Fast sämmtliches aufgetriebene Vieh wur schön und gut genährt Die Preise hielten sich durch den lebhaften Handel den früheren gleich Nächster Markt Dienstag den 20. unb Mtttwoch den 21. d Mts., am letztere» Tage auch Krämermarkt (erster in 1883), rrnd findet an diesem Tage von Morgens 8 Uhr ab die Derloosnng der KrämerftLnde für dieses Jahr statt.

Frankfurt, 7. März. Auf dem heutigen Markt kostete der Gentner Heu <^2.803.50, (Stroh Jt 1.702.00, Eier das Hundert X 5.207,50, Stück 6 H, Butter 1. Oualität X 1.30, 2. Qualität X 1.20, Kartoffeln per (Zentner X 4.004.50.

Limburg, 7. März. Rother Weizen X 17.30, Weißer Weizen X 17.2a, Korn X 11.70, Gerste X 8.50, Hafer X 6.65, Erbsen X Kartoffeln X **-**" V#-**/*»*»- jm m-r -~r ir.m » Tl -r,

Frankfurt a. M.. 8. März, Nachmittags 2 Uhr Miru^e^aphff^ Coursbericht. Mitgetheilt' durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditaetien 271V», Staatsbahnactien 290^, Galizier 260Vz, Lombarden 122%, Norb- wesibahnactien, Darmstädter-Bankactien 156V8, Oberschlesische E.-B.-Act. 251, Oesterr. Silberrente 66Vi, 4% Ungar. Golbrente 75% 4% 1880er Russen 71»/«, 5o/o 1877r Russen 89% 2. Orient-Anleihe 579/16, Spanier 62"/^, 5o/o Rumänische Rente, 4% Unific. Egypter 74, Disconto Comm. 20PA, Goftharbbahnactie» llOVr. Tendenz: matt.

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