Ausgabe 
8.11.1883 Erstes Blatt
 
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Aller8 wurden 2 Arbeiter in einer Tiefs von 40 Fuß verschüttet. Den einen tiefer­liegenden hat die niedrrstüizcnde Erbe wahrscheinlich sofort getödtet, der höher situirte dagegen ist biS zur Schulterhöhs zwischen Geröll und Holzwerk eingeklemmt, er be­findet sich bet Bewußtsein. Seine Lage ist um so enisetzlicher, als die Wegraumungs- arbeiten nur ganz sachte vorgenommen werden können, damit nicht neu nachstürzendes Erdreich ihn gänzlich verschüttet. Mittelst eines Schlauchs wurde ihm Nahrung und Trank zugeführt. Bis zur Stunde hat er sich etwas Befreien können, indem er die ihn quetschende Erde sorgfältig in einen Topf legt, der zuweilen wieder emvorgezogen und geleert wird. Der gänzlich begrabene Arbeiter hat schon sechsmal eine Verschüttung glücklich überstanden diesmal wird er ihr erlegen sein.

Basel, 5. November. Am Samstag Abend wurde der eine der beiden in einem Eiskeller verschütteten Arbeiter lebendig, der andere todt ausgegraben.

London, 5. November. Vorgestern früh 3 Uhr brach in der Dampfsäge der Brennholzniederlage der Herren Lines u. Sons in Haggerston Feuer aus, welches noch fortdauert. Das Feuer ergriff den zunächst liegenden riesigen Holzstoß, der etwa 60 M- hoch geschichtet war, und von der Ferne gesehen, einem großartigen Bauwerke glich. An ein Löschen war und ist natürlich nicht zu denken und die Feuerwehr muß nur ihr Augenmerk auf die Rettung der zunächst gelegenen Gebäude lenken und trachten, die Entzündung der übrigen kolossalen Holzvorräthe zu verhindern- Die Brandstätte ist glücklicher Weise auf der einen Seite durch den, wenn auch schmalen Leakanal abge­schlossen: sie grenzt aber unmittelbar an die Haggerstoner Gaswerke und liegt inmitten eines äußerst dichtdevölkerten, zumeist von armen Leuten bewohnten Stadttheils. Der Wind trieb bisher die hochausschlagenden Flammen nach der Wasserseite hin, sollte er aber umschlagen oder ergrifft das Feuer den nächsten Holzstoß, der weit über alle um­liegenden Häuser und Kirchen emporragt, so wäre der ganze Stadttheil gefährdet- Das großartige Schauspiel zieht eine ungeheure Menschenmenge heran und die Feuer­wehr glaubt, daß der jetzt brennende Holzstoß noch einige Tage lang den Flammen Nahrung bteten werde-

Auch Glasgow wurde vorgestern von einer furchtbaren Feuersbrunst hetm- gesucht- Das Feuer brach in dem größten Möbelmagazin der Stadt Wesirs Wylie und Lochhead) aus und verwandelte in kurzer Zeit ein ganzes Straßenvtereck in ein Flammenmeer. Das Gebäude desGlasgow Herald" stand !n der äußersten Gefahr; die Flammen leckten am Dach und an der Stirnseite des Hauses und faßten immer­fort bald hier, bald dorten Halt. Dem muthigen Zusammenwirken der Setzer und des Personals der Druckerei gelang es aber, das Gebäude vor der Einäscherung zu be- Wabren, das nun allein mitten unter den rauchgeschwärzten Trümmern der Nachbar­häuser hervorragt. Der durch das verheerende Feuer angertchtete Schaden wird auf 300,000 Pfund geschätzt-

[@in Kellner gegen die Trinkgelder.^ Der Oberkellner im HotelSchweizer- Hos" gegenüber dem Schaffhausener Rheinfall, I. Albrecht, veröffentlicht eine Broschüre unter dem Titel;Unser Standpunkt zur Trinkgelderfrage", welche energisch für die Abschaffung des Trinkgelds eintritt. Der Streit, der mit einer Monographie Jhering's: Das Trinkgeld", theoretisch nachdrucksvoll eröffnet wurde, ist mit dieser Schrift auf bas rein praktische Gebiet hinübergeführt. Zum ersten Male sind die einschlägigen Zu­stände von einun Fachmanns mit ebenso viel Schärfe wie Mäßigung und überall mit sichtlicher Sachkenntniß geschildert. Beiläufig sei bemerkt, daß das HotelSchweizer- Hos" eines derjenigen ist, in welche das Trinkgeld seit etwa 6 Jahren zur vollen Zu­friedenheit aller Betheiligten abgeschafft ist. Das Trinkgeld, so führt der Autor unter Anderm aus, verdirbt von vornherein den Anfänger im Fache, indem es Freude am reellen Arbeitserwerbe niemals in ihm aufkommen läßt, die edleren Regungen des Selbstgefühls in der Sucht nach Aneignung der unwürdigen Trinkgelder-Erpressungs- künste erstickt und ihm zu früh unlontrolirbares (Selb in die Hände führt. Und welches ist das Ideal, dem der junge Mensch zusteuert? Der Verfasser schildert es folgender­maßen:Ein Musterkellner nach durchschnittlichen Begriffen ist: der dem Gast auf den ersten Blick ansteht, wie viel oder wie wenig Trinkgeld er ablaben wird, der es immer noch fertig bringt, etwas mehr herauszuschlagen als Andere, sogenannte faule Künden zu besseren zu erziehen, die Unverbefserltchen stets gehörig zu fgnoriren ver­steht, der neuesten Herrenmethode schon immer um ein halbes Jahr voraus, stets nobel ist, nie Geld, aber desto mehr Schulden hat." Mit großer Anschaulichkeit, in oft dramatisch belebter Weise werden wir in den von trauriger Habgier und Mißgunst erfüllten Verkehr der Kellner untereinander und mit den sonstigen Angestellten einer Gastwirthschaft eingeführt. Das Resultat des Verfassers ist,daß der Kellner vom Standpunkt der freien Mannesehre eine erbärmliche Rolle spielt", daß es wirkliche Colftgialität undedlen Corpsgeist" unter Kellnern nicht gibt, daß in ihrem geschäst, lichen Tbun und Lassennur niedrige Untugenden, täglich, ja stündlich wachgerufen und genährt du- ch immer neue, das Gerechtigkeitsgefühl verletzende grelle Ungleich­heiten und sich daraus bildende niedrige Denkungsart" dem unparteiischen Beobachter sich zeigen- Und nicht blos die Kellner, auch die Wirihe werden durch daS Trinkgeld moralisch und social begrabirt Die Trinkgeld-Unsitte so führt Herr Albrecht aus gibt dem reellsten gastwirihschaftlichen Institute einen unreellen Anstrich. Das Trinkgeld macht Kellner und Wirth von Haus aus zu Gegnern und säet Mißtrauen zwischen ihnen. Der Kellner hat gegenwärtig von dem kaum in Betracht kommen­den minimalen Gehalt abgesehen vorn Wirths fast nur d e Stelle mit ihrem Trink- geldmonopol. Sein Jntsresfe ist von demjenigen des Wirths vielfach verschieden, oft geradezu entgegengesetzt. Der Wirth bringt jedem andern seiner Angestellten mehr Vertrauen entgegen als dem Kellner, dem er nicht selten durch Aufpasser unter den Ersteren beobachten läßt. Der Verfasser ?st der Ansicht, daß die Mehrzahl der heutigen Wirthe das Trinkgeld in seinem gehässigen Charakter erkannt und verachten gelernt hat.

DerN-U. Anz." schreibt aus Neu-Ulm, 18. October: Von einem Ein­jährig-Freiwilligen wird uns folgendes wahrheitsgetreue Vorkommniß mitgetheilt: Nach einer stattgehabten Schießübung unserer Artillerie auf dem Lechftlde fand vorigen Herbst ein Bauersmann eine noch nicht krepirte Granate, die er als etwas ihm völlig Unbekanntes mit nach Hause nahm. Gelegentlich der diesjährigen Manöver in jener Gegend wurde nun bei unserem Bauer ein Unteroffizier einquartirt, der sich's recht bequem machte und alsbald seinen Platz am geheizten Ofen einnahm. Beim Ein­blicken in die Ofenröhre abe- springt er entsetzt auf, denn in Mitte derselben erblickt er unheimlich und drohend hervorstarrend eine Granate.Um Gottes Willen, Bauer, da habt Ihr ja im Ofen eine gefüllte Granate!" ruft außer sich der Unteroffizier. Wißt Ihr denn nicht, daß Euch dieselbe beim Losplatzen in Stücke zerreißen würde?" Doch unfern Dickhäuter bringt das nicht aus seinem Phlegma, er erwidert mit der größten Seelenruhe:Granat rum oder num, des Ding ka nit so g'färli sei, dös Han i da ganze Winter als Bcttfläsch g'höt!"

Wie die LondonerAllg. Corr." erzählt, gibt es in New-Vork gegenwärtig 5000 Buchhalter, welche Stellung suchen. Auf eine einzige Zeitungsanzeige hin, in welcher ein Commis mit 10 Dollars Wochenlohn gesucht wurde, meldeten sich 700 Bewerber zumeist Deutsche.

Die schräge Seilbahn, welche zur Beförderung von Touristen in der Nähe von Montreux in der Schweiz gebaut und kürzlich in Betrieb genommen wurde, ist eine der kühnsten Bahnen in der ganzen Welt. Die senkrechte Entfernung der beiden Endstationen beträgt 304 M. nnb bie horizontale 500 M-, so baß die Bahn also eine Steigung von 3:5 hat. Die Anlage hat zwei Geleise und zwei Wagen, welche an einem Seile hängend, sich gegenseitig balanciren, so daß der eine heraufsteigt, während der andere herunterfährt. Jeder Wagen hat dreierlei Bremsen, eine automatische, eine

pneumatische und eine gewöhnliche, so daß die Gefahr des Herabfallens , Die Fahrt dauert 7 Minuten und soll im höchsten Grobe feffdnb eln Jl9t,ift Bohnen gibt es schon lange in Amerika, von benen wir bie höchst interessant-£?nlid)e siack"-Bahn bei Mäuch Chunk in Pennsylvanien erwähnen. Hier werden bie auf zwei derartigen S-ildahnen kurz hintereinander einmal 664' und darank ARot!J}in gezogen, worauf die Wagen auf einem Geleise von geringem Falle burdi ihr. Schwere allein über eine Strecke von achtzehn Meilen nach dem Ausganasv.^ zurückkehrrn. -=uungspunifte

Dreizehn Rubel für eine halbe Million! schreibt die deutsche N-i.»-«?. konnte man einen interessanten Criminalfall betiteln, welcher sich neuikh ' I. Abtheilung des St. Petersburger Bezirksgerichtes abspielte Der Tbawla^ desselben ist in bet Kürze erzählt folgender. Im verflossenen Mai mußten A Loos aller Schornsteins ist, auch die Schornsteine des Hauses am ©nalifcben xV,!-, welchem die Gräfin Tolstoi wohnt, gereinigt werden. Es war in den SKoraenfÄ " bie Gräfin hatte ihrer Zofe noch nicht geklingelt, mithin schlief sie wohl noch unh if,' parfümirtes Boudoir bot noch den für einen Künstlerstift geschaffenen Anblick reichen in malerischer Unordnung befindlichen Frauengemaches bar, das amfoätenoS verlassen, noch von den Füßchen feiner Herrin nicht und von einem mit öaeubef Staublappen ausgerüsteten Hausgeists weiblichen Geschlechtes auch noch nicht mbh, betreten war. Da fährt plötzlich aus dem Kamin ein 14jähriger Schornstein^ I Hing P ier Wassiljew in das Gemach, ergreift eine frei balieger.be Schatulle wu kostbarem Schmuck und verschwindet wieder auf dem Wege, auf welchem er aetomm», war. Auf der Straße begegnet Wassiljew einem tartarischen Schlafrockhändler n ? verkauft ihm den kleinen Koffer nebst allem Inhalt für--dreizehn Rubel

gab der schlaue Moslemite nicht! Nach beendigtem Geschäft stieben bie (Saunet ans einander, bet große, b. h. ber Tatar, auf Nimmerwiebersehen beim trotzdem man eifrigst auf ihn fahndet, auch die gestohlenen Juwelen in Zeichnung und B-fchrettmn. überall bei den Juwelieren des In- und Auslandes, bei den Behörden und Lndämten angemeldet stad, hat man bis heute keine Spur, weder von dem Asiaten, noch von den Steinen gefunden, der kleine, d. h. unser Schornsteinteufel Peter Wassiljew mit dem mir uns jetzt allein zu befchäftigsn haben, eilte aber mit seinem maßen Geld denn so viel hatte er auf einmal noch nie beisammen gehabt, birect in die Witthschasi' in welcher er nach seiner Morgenarbeit zu veik.hrsn pflegte und fing an, einen aut en Tag zu leben, b. h. er ließ sich warmes Essen, Tbee unb eine Flasche Schnaps kommen mit dem er keineswegs haushälterisch umging. D-rn BÜsfttier fiel das Gebahren sofort auf, er ließ d-.n Jungen aber eine Weift gewähren, um ihn nicht sinzuschreckcu und bann zeigte er ja Gelb! Wenn er aber erst etwas im Zopfe haben werde bann meinte ber Mann, werde ich schon die Wahrheit erfahren. Und richtig, bald wurde Wassiljew lauter unb auf bie bann an ihn gerichteten schlau gestellten Fragen erzählte et im halben Taumel den ganzen uns bekannten Hergang des Diebstahls. Der Süffeltet hörte, den Erzählet öfters zum Trinken animirenb unb ihn wegen des gelungenen Streiches lobend, Alles mit an, nahm von den dienenden Leuten einige als Ohren- zeugen hinzu unb schickte unterdessen mit der Bitte nach dem Polizeibureau, man möge doch sofort einen Beamten senden, aber in Cststl, um den Dieb nicht unsicher zu machen. Kurze Zeit darauf erschien ein Polizist unb auch ihm erzählte der Junge ahnungslos die famose Geschichte nochmals haarklein. Groß war bann aber fein Schreck, als er, kaum zwei Stunden nach begangener That, zur Polizei ststirt und von dort, in Begleitung em-s Untersuchungsrichters, an den Ort des Diebstahls zurück- gebracht wurde, wo bie von ihm hinterlassenen und intact Dorgefunbenen Spuren sowie sein volles Gestänbniß auch jeden Zweifel an ber Thäterschaft sofort hoben' Damit eg an einem ungemein erheiternden Momente in ber Angelegenheit nicht fehles sei erwähnt, baß, trotzbem alle Facta klargestellt, zwei alte, ergraute Diener der Gräfin^ von ihrer Usberzeugung,ber leibhaftige Teufel habe die Schatulle in Person geholt",' nicht abzubringen waren. Diese Behauptung, welche während ber öffentlichen Audienz allgemeines Lächeln unb Lachen hervorrief, machte sich ber Angeklagte so zu Nutze, daß er alle seine früheren Depositionen zurückzog, unschulbig plaibirte und die Richter ebenfalls glauben machen wollte, der Satan, aber nicht er, Wassiljew, habe gestohlen; natürlich fand diese Lüge keinen Glauben; die Geschworenen sanden den Wassiljew unter Zubilligung mildernder Umstände schuldig, wobei sie Nothstand unb unvoll­kommenes Verständniß für die That zulteßen, worauf Wassiljew zu zwei Monat 20 Tagen Gefängniß verurtheilt wurde. Die Gräfin hatte ihren Verlust, eine fechs- reihtge Schnur kolossaler orientalischer Perlen, 300,000 Rubel, und Brillantgefchmeide, 200,000 Rubel, auf 500,000 Rubel angemelbet Zum Glück hatte der Dieb eine größere Schatulle mit Juwelen im Werths von 1% Millionen Rubel nicht auch mit­genommen.__

Von der Ausstellung für Hygiene re.

Unter den zahlreichen Pavillons in den (Sartenanlagen ber Ausstellung erfreute sich derjenige ber Firma I. & C. Biooker in Amsterdam ber ganz defonderen Gunst des Publikums, denn eine echte Holländerin, geschmückt mit der Nationalhaube aus purem Gold unb sehr reicher Diamantengarnitur verabreichte hier den rühmlichst be­kannten Cacao der Firma gratis, um Jedem Gelegenheit zu geben, sich von dem Wohlgeschmack dieses Getränkes zu überzeugen.

Die Niederlagen der Firma sind über ganz Deutschland verbreitet unb ist der Cacao auch hier am Platz überall vorräthig. Wie wir hören, ist ber Cacao der Firma I. & C. Blook-r in Amsterbam auf ber Internationalen Ausstellung 1883 mit der goldenen Medaille prämiirt worden.

BKitterungSkuude.')

8. November. Donnerstag. Kalt, trüb, örtlich aufheiternd mit vielleicht geringen Niederschlägen, stellenweise noch schwacher Schneefall. Frühmorgens Neigung zur Aufheiterung, aus Mittag zu trüb bis wolkig, Nachmittags aufgehettert, Nachts noch Frost. In Nordeuropa Neigung zu Aufklärung und Zunahme der Wärme in Folge ber Besonnung.

9. November. Freitag. Theils ausheitsrnbes, theils trübes Thauwetter, im ©üben und Nordwesten kälter. Frühmorgens aufgeheitert, auf Mittag zu wolkig, Nachmittags aufgeheitert.

*) Aus Dr. L. Overzier's Wetter-Prognose (Verlag ber M-Lengfeld'» schev Buchhandlung in Köln, Preis 1 JC). Nachdruck verboten.

Schiffsnachrichten.

Bremen, 6. November- (Per transatlantischen Tslsgraph-j Der Postbampfer Rhein, Capt- H-A-F- Neynaber, vom Norbbeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 24. Octbr, von Bremen und am 26. October von Southampton abgegangen war, ist gestern 4 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.

«. M«, 7. Novbr., Nachmittags 2 Uhr Miu. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Ereditactten 235%, Staatsbahnactien 266%, Galizier 240%, Lombarden 120%, Nord- westbahnactten 158%, Gotthardbahnactien 93%, Darmstädter - Bankaktien 150 4, Disconto Commandit 182%, Oesterr. Silberrente 67, 4% Ungar. Goldrente %/s, 4% 1880er Russen 70%, 5% 1877r Russen, 2. Orient-Anleihe

Spanier, 5% Rumänische Rente, 4% Unific. Egypter 69%, 5% Türken

, Marienburger, Hess. Ludwigsbahnact. 106%. Tendenz:.

Allgemeiner Anzeiger.

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