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Türkei.

Konstantinopel, 4. August. Die türkische Quarantäne für nicht, verdächtige Schiffe ist aus 20 Tage, diejenige für verdächtige Schiffe auf 25 Tage ausgedehnt worden.

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Vermischte

Lauterbach. Das erste Volkslurnfest des Gaues Hessen wird Sonntag den 12. August dahier abgehalten. - Der Feftplatz ist das eine halbe Stunde von Lauterbach aeleaene Hainia" - ein prächtiger Eichenhain, wo unter dem schattigen grünen Gewölbe "der stolzen altehrwürdigen Eichen ein gar traulicher Aufenthalt ist und wo man von dem auf dem höchsten Punkteder Hainigskuppe im vor. Jahre erbauten Aussichtsthurm eine herrliche Fernsicht geniest. Der Hauptsache nach wird das Fest in folgender Weise abgehalten werden: Samstag Abend: Zur Vorfeier des Festes Zapfenstreich mit Musik und Lampionszug durch die Straßen der Stadt nach dem Mtrus'schen Felsenkeüer; daselbst Concert, Feuerwerk rc- Sonntag Morgens von 9 bis 11 Uhr: Empfang der fremden Turner und der übrigen Fefttheilnehmer. 11 Vri Uhr: Bildung des Preisgerichts auf dem Orth'schen Felsenkeller. 12 Uhr: Abmarsch der Turnvereine mit Musik vom alten Friedhof aus durch die Stadt nach demHamtg/. Nach Ankunft daselbst Ansprache, Gesang, Beginn des Preisturnens, bestehend in Frei-Hoch- und Wettsprung, Gewichtstemmen und Wettlauf. Wahrend des Prers- turnens Harmontemusik 5 Uhr: Preisverthetlung. Hierauf Turnspiele, Volks- belustiauna, Musik und Tanz. Die Feftmusik ist der rühmlichst bekannten Stumpf'schen Kapelle dahier übertragen worden- Zur Bestreitung der entstehmden Kosten werden an die Thetlnehmer Feftzeichen ä 20 Pfg. abgegeben. Da gleichzeitig auch die Section Lauterbach des Vogelsberger Höhen-Clubs, unter event. Bethelligung der Nachbar- secttonen sowie der hiesige Kriegerverein ihren jährlichen Hainigsausflug mit diesem Feste verbinden, so wird dieses gemeinschaftlicheHatnigsfest", wenn ihmPluvius" nur halbwegs hold ist, eine große Bethelligung erfahren und werden auch die hiesigen Vereine und Bewohner Alles aufbteten, um den sehr zahlreich zu erwartenden Gasten einen recht angenehmen Tag zu bereiten. .. a f.

Frankfurt. (Stadttheater). Der bedeutende Erfolg, dessen sich die erste Gesammt-Aufführung von Wagners Ring des Nibelungen" erstellte hat die Intendanz veranlaßt, schon in nächster Woche eine zweite Aufführung der Tetralogie ins Repertotr arffzunehmen und zwar am 9. AugustRheingold", 10. AugustWalküre- 12. August Siegfried" 14 AugustGötterdämmerung". Mitte August schließt sich der Nibelungen- Aufführung GoethesFaust" - Tetralogie an (Einrichtung für zwei Abende). Diese wstd dann^zur Feier von Gotthe's Geburtstag am 27. unb 28. August wiederholt

Braunschweig 1. August. Der Gattenmorder Dollmer, welcher zum Tode verurtheilt wurde, ist jetzt vom Herzoge zur Zuchthausstrafe auf Lebensdauer begnadigt worden. - Gestern wurde hier eine Wette zum Austrag gebracht^ welche wohl e nzig in ihrer Art sein dürfte. Gegenwärtig ist nämlich der Circus Wulff hier anwesend, in welchem sich auch der Löwenbändiger Batty producirt. Ein hiesiger Privatier wettete nun mit einem Bekannten um 10 Flaschen Champagner, daß er zweimal durch den "öwenkäfig gehen werde. Diese unglaubliche Wette ist nun auch gestern wirklich uusgesührt und ohne Unfall gewonnen worden. Der kühne Wagehals wurde aller­dings bet seinem schauerlichen Spaziergange zwischen den sechs Bestien von Batty begleitet, indeß war das Unternehmen, welches früh Morgens ausgeführt wurde, deß- halb nicht viel weniger gefährlich. Die Polizei hatte auch von der Wette Kunde er­halten, jedoch kamen die Beamten tu spät, um die Sache verhindern zu können.

Braunau, 1. August. Die andauernden Regengüsse der letzten Wochen, namentlich ein ungewöhnlich stark.s Gewitter, welches gestern mit wolkenbrucbartigem Regen ntederging, haben im Nordosten Böhmens große Verwüstungen angerichtet. Auf der Staatsbahnstrecke Chotze-Braunau sind allenthalben Bäche und Flüßchen ausge­treten, Felder und Wiesen zum großen Theil überfluthet. Bei Nachod scheint die Ver­

bahnbau beschäftigten Arbeitern bestanden hätten, seien 10 Mann getödtet und 13 er®Und& Megramm au8 Jekat-rlnoßl-w meldet, ber Stabtratb habe nach Wüd-r- Verstellung der Ruhe in einer gestern abgehaltenen Sitzung beschlossen, den durch die fl^{feacfd)äbiflten Juden auS Smdtmttteln eine Ent chädtgung von 5000 Rubeln zu aÄn dllser Summe eine aus( Juden und Christen bestehende

einaesetll. Zugleich habe der Stadtrath Anordnungen getroffen, um die ObbÄl°s°n tnVsdtisch-n G-bäuden unteriubrlngen und b-n ErMchos ersucht durch ni- tbm unteraebene Geistlichkeit aus die «Beruhigung der Gemüther hln,uwlrken. SBeftere Ered"sd-n seitdem nicht vorgekammru; da« Militär v-rdldb- bl« auf Weiteres in der Stadt.

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. Eingesandt.

Gießen, 5. August. Morgen wird in München daS Standb'^ Justn von Lrebig's feierlich enthüllt werden. Von nah und fern werben

Verehrer des großen Naturforschers zusammenströmen, um den Tag festlich zu oege^. Aber neben München ist unser Gießenseine Stadt" und unfere UntveititäUl ® Universität" gewesen; ja ro:r Gießener dürfen uns rühmen, daß Justus von Uevig w mehr gehört als den Münchenern. In unserer Mitte hat er mcht nur den GrM seines Ruhmes gelegt, sondern ist auch bereits M der Hohe seiner epochemach n, Bedeutung gelangt. Er hat unserer Universität einen Namen gegeben der am ganzen Welt bekannt ist. Der akademische Senat der Universität hat daher auq i der Feier nach München zwei Deputtrte abgesandt, den Professor der u? Dr. Naumann und den Geh. Baurath Professor Dr vonRttgen, welcheden^» bekunden sollen, welchen die Universität ihrem großen Gelehrten für aue öc- bewahren wird. _ t r .

Er war unser", und wie wir zu unserer Freude vernehmen, soll im na^ Jahre auch unsere Universitätsstadt das Standbild Liebig s. in Erz gegossen, Y Aber leider die Freude, die wir empfinden, ist eine gemischte, denn das würdig Denkmal, welches wir dem großen Chemiker errichten können, errichten mu en fehlt uns. Gießen darf sich rühmen, das älteste chemische Laboratorium zu oe, Diese Rede, einst ein Ehrentitel, >st zur Spottrede in deutschen Landen geworoen. wohl, wir haben das älteste chemische Laboratorium; aber so lange Gemische!, u nicht den Zweck haben, als monumentale Ruinen pietatsvoll bewundert zu lange müssen wir uns schämen, daß unser Land die Erbschaft, bre ihm s in be Sohn hinterlassen hat, nicht würdiger bewahrt hat. ^rde wohl L wenn er heute die chemischen Laboratorien in Deutschland durchmuste daß sein Gießener Laboratorium, einst das erste, jetzt nahezu da^i unbrauwoa > kümmerlichste ist? Und was werden alle die Gelehrten, die Schüler Uebtg«^.^ wenn sie im nächsten Jahre zu uns kommen werden, um unser L gsu enthüllen? Werden wir ihnen das chemische Laboratoitum überhaupt z g oder werden wir nicht vielmehr beschämt gestehen müssen: Best erkein xhriv! ein gutes Laboratorium als kein Laboratorium und ein Standbild. Tobten nicht durch Denkmäler, sondern durch die energische Fortsetzung y Gießen wird dann erst sein Liebtgdenkmal besitzen, wenn es ein ßaboratlum d 1 Liebig's würdig ist. Ohne ein gutes Laboratorium wird die Enthüllung Hildes bei uns ein Hohn sein

Bis zum nächsten Jahre kann freilich ein Laboratorium nicht m h10yifff aber der Bau kann bis dahin gesichert sein und das «ft bk ßauptfa«^ Land, unsere Stadt, unsere Universität wird t^m nächsten Jahre mll f abaetrage»^ und gutem Gewissen ein Liebigsfest feiern können, wenn Sch 0 ber gitxr«» Hoffen wir zu der fürsorgenden Weisheit unserer Regrerung, hoffen - r gflr!d= lttät und Einsicht unserer Stände, die den nothwend gen Bedürfnissam 2^ Universität noch niemals sich verschlossen haben, daß wir im nachi h Den^ der Ltebigsfeter sagen dürfen: Das Land Hesten hat seinem Liebig das oepe gesetzt ein neues chemisches Laboratoriuim^

heerung am stärksten. Man sieht auf Feldern Leute bis an den Hüften im Wasser, bet manchen Bahnstationen stehen die Zaune des Bahnhofs weit im Wasser, doch er- olgte keinerlei Verkehrsstörung. Die Feldfrüchte, welche übrigens brillant standen, ind in tieferen Gebieten stark bedroht, theilweffe weggeschwemmt oder der Fäulniß ausgesetzt^August. Heute feierte die hiesige Universität das Fest ihres fünfzig­jährigen Bestehens. Ein großartiger Festzug von 80® Personen begab sich in den Großmünster, wo nach einer wirkungsvollen, schönen Cantate (von Keller und Alten- Höker) der Rector Steiner (Professor der Theologie) die Festrede hielt und die Ehren­promotionen verkündete: Maler Ernst Stückelberg in Basel (der die TellScapelle am Vierwaldstättersee mit Wandgemälden neu geschmückt hat), Pasteur in Pari«, WiSlicenus in Würzburg, Verleger Huber in Frauenfeld und noch etwa 16 Schweizer. Gesang und Orgelspiel schloß den Hauvtact des Feste«. Am Nachmittage fand da« große Festmahl statt. Die Hochschulen der Schweiz, Deutschlands, Oesterreichs und Hollands nd vertreten. Basel durch Rector Stäheltn, Prof. Huber und Piccard; Bern: Rector

Müller, Prof. Zerleeder und Morf; Genf: Rector Jutllard und Prof. Jousserandot; Lausanne: Prof. Schnetzler, Baudot und Grenter; Neufchatel: Rector Naville und Prof. Btlleter; Berlin: Professoren Dernburg und Gusserow; Bonn: Rector Usener; BreSlau: Rector Gierke; Erlangen: Prof Hölder; Freiburg: Prof.v.Holst; Gießen: Rector Stade und Prof. Röntgen; Göttingen: Prof. Sauppe und Dtlthey; Hall«: Rector BorettuS: Heidelberg: Rector Heinze und Prof. Holsten; Jena: Rector Thon: Kiel: Prof. Quincke; Leipzig: Rector Hts; Marburg: Prof. Udbelohde; München: Prof. v. Gudden; Münster: Rector Lindner; Rostock: Prof. Thterfelder; Straßburgs Prof Gröber; Tübingen: Prof. v. Bülow; Würzburg: Prof. WisltcenuS und v Kölliker; Graz: Prof. G. Meyer und Streinz; Innsbruck: Prof. Semper; Prag: Prof. Toldt; Wien: Prof. Büdtnger und Exner; Leyden: Prof. Kern und Surtngar. Außerdem sind noch folgende persönlich erngeladene Ehrengäste erschienen: Prof. Eberth in Halle, Prof. Fick in Würzburg, Dr. Jager, Turninspector in Stuttgart (ehedem Professor der Philosophie in Zürich), Prof. Moleschott in Rom, Prof. Uhlig tn Heidelberg, Pros Windelband tn Straßburg, Prof. Ziegler in Tübingen.

Newyork, 31. August. Zu Gilroy in Kalifornien wurden heute zwei Erd« flöße verspüN.^ Versenkung.) Wir lesen in der WienerPresse": Dem Hofopmi-

sänger Schmitt passirte gestern Abend bet dem Schlüsse der VorstellungDer Prophet' auf der Bühne ein Unfall, welcher glücklicher Weise ohne üble Folgen verlief. A» Schluß der Oper nämlich, bevor die Decorationen deS Saales krachend zufammen- stürzen, um scheinbar tn Feuer und Flammen aufzugehen, machte Herr Schmttt, einer der drei Wiedertäufer, nachdem er seine Partie zu Ende gesungen, einen Schritt nach vorwärts und stürzte tn eine Versenkung, die mittlerweile geöffnet worden war, ohne daß man den Sänger hierauf aufmerksam gemacht hätte Kaum hotte sich der­selbe aber erhoben, um den Ausgang zu erreichen, als im selben Momente heiße Dämpsc auS dem Maschinenraume aufsttegen, die ihn zu ersticken drohten. Er taumelte tn Folge dessen zurück und fiel in die zweite, tiefer gelegene Versenkung zurück, wo mittler, weile der Prophet mit dem Balletcorps aus dem Wege in die Unterwelt angelaiig war 3roet der versenkten Bacchantinnen halfen dem armen Wiedertäufer wieder auf bte Beine und begleiteten ihn auf die Oberwelt. Herr Schmitt hat trotz deS zwei­maligen Sturzes aus ziem! ch beträchtlicher Höhe keinen Schaden genommen^

(Leichte Verständigung.) Ein englischer Fabrikant wurde in Peking von einem chinesischen Mandarin zum Diner eingeladen. Derselbe ließ sich die remd- ländischen Gerichte ausgezeichnet schmecken. Eben war ein herrlicher Braten profentttt, als ihm der unheimliche Gedanke kam, derselbe könne vielleicht von einer Katze fein, da die Chinesen bekanntlich Katzen essen. Er beschloß, sich darüber Aufklärung zu ow schaffen Dieses war nicht so leicht, denn der Chinese verstand kein Englisch und der Engländer kein Chinesisches, weßhalb der Letztere auf die Schüssel zeigte und fragte: Miau, miau?" Der Chinese antwortete kopfschüttelnd:Wau, waul

(Europäische Kannibalen.) Die Untersuchung der Knochenhohlen von Penichr tn Portugal haben unzweifelhafte Beweise dafür ergeben daß die Vorfahren a Portugiesen Menschenfresser gewesen. Professor Delgado in Lissabon fandaus einem Haufen zusammen die Ueberreste von 14C Individuen, alle benagt und mit ertennbm Spuren von Feuerstetnmessern, die Röhrenknochen der Länge nach aufgespalten, M das Mark zu gewinnen, ganz genau wie die dazwischenliegenden, Thierknochen, md ebenso vom Feuer geschwärzt, nur die Unterkiefer waren gut erhallen. Durchi bte n < Fund wird in allerentschiedenfter Weise die Angabe des Geographen Strabo bestätU daß einige Stämme der Iberer Menschenfresser seien. Aehnliche Funde hat man be­kanntlich auch in belgischen Höhlen gemacht.

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Telegraphische Depeschen.

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Wildbad Gastein, 5. August. Se. Maj. der Kaiser nahm auch heute ein Bad, unterließ des naßkalten Wetters wegen aber die gewöhnliche Promenade. Später wohnte der Kaiser dem Gottesdienste in der evangelischen Kirche bei. Das Diner wird derselbe bei der Großherzogin von Sachsen- Weimar einnehmen. . , . _____

In der vergangenen Nacht gegen 2 Uhr zeigte sich hier eme 10 Secun- den dauernde intensive Lichterscheinung, durch welche der Ort tageshell beleuchtet wurde. Der Gamskahrkogel war wie bei Tage sichtbar.

Braunschweig, 5. August. Der Herzog ist heute Nachmittag von Sybillenort hierher zurückgekehrt.

München, 5. August. Der Kömg hat dem früheren preußischen Kriegsminister, General v. Kameke, das Großkreuz des Militär-Vervienst-Ordens verliehm.^ 5 August. Der nach Paris gehende Schnellzug ist gestern Abend 10 Uhr bei der Station Langenlonsheim in Folge falscher Weichenstellung entgleist. Unglückssälle sind nicht vorgekommen. Sämmtliche Passagiere mußten umsteig^^Dte B^ahnlime öcrf(6tcbencn Combtnationen über bie

AubtenzbeS Mintsters bes Auswärtigen, Grafen Kalnoky, bet Seiner Maiestat dem Kaiser Wilhelm tn Wtlbbab Gastetn versichert baSFrembenblatt auf Grund von kompetenter Seite erhaltener Informationen, baß es sich in ber gedachten Unterrebung meber barum gehandelt habe, Bebenken zu zerstreuen, noch darum, die innere Politik Oesterreichs zu besprechen. Graf Kalnoky sei vielmehr nach Wtldbad Gofftein gereist, weil ihm bte Anwesenheit bes Kaisers Wilhelm auf österreichischem Boden einen willkommenen Anlaß bot, dem Kaiser nach längerer Zeit wieder seine Aufwartung zu G-siern Abmd gegen 10 Uhr rottete sich abermals ein

größer» Pöbelh?ufen unter bem RuteEIjen Jftoezy- auf ber Promenabe zusammen D °e Vromenabe würbe halb OOM Militär besetzt. Der Pöbel zog batauf gegen bas Fischerthor ab und schlug aus dem Fruchtplatze in von Juden bewohnten Hausern etwa M Fensterscheiben ein Der Haufen wurde von zwei Compagnien Militär mtseinander- getrieben. Vier Personen sind verhaftet worden. Um 12Vr Uhr war bie Rübe w^der hergestellt. Der Magistrat hat einen Ausruf erlassen, in welchem er jede Menschen­ansammlung mit Waffengewalt zu verhindern droht. .

Neapel, 5. August. Das Central - Unterstutzungs - Comrtä hat sich m Permanenz erklärt, die bis jetzt bekannten Unterstützungs-Beiträge errerchen den Betrag don P/2 Million, der Präsekt stattet den Hospitälern täglich Be-. suche ab, die Atmosphäre in den zerstörten Städten hat sich gebessert, die Cc- richtung von Baracken macht rasche Fortschritte. Bis jetzt sind gegen 760 Leichen beerdigt worden. ~ ... . . _

Archanael, 5. August. Bei dem Orloff-Leuchtthurm ist em deutsches SchiffHermann" gescheitert. Die Mannschaft desselben ist durch ein dänisches Schiff gerettet wordem_________

| zur Tur sefene Fichte Whch-etu W M ru 8 irrten eignet, |i Werstag h von Vomüti ul dem Festplatz Pich versteige, Wen, den 4. SH. Bürge ' W A.B

tontag hei Nachmiti i İuf hiesigem O Du-MlausM chigert werden: lh 1/345, 88 M I Caplansgasse,

1/342, 19 Mt daselbst,

1/343, 19 Mti 1/344, 44 Mti

Sitzen, den 6. Ä Großherz 3.

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.Handel und Verkehr.

Grünberg, 4. August. (Fruchtpreisc.) Wenen X W Korn Gerste X 15.00, Hafer X 15.48, Erbsen JL 00.00, Lern JL 00.00, tarnen

I Kartoffeln X 0.00. fnrtete der Centner v»

i Frankfurt, 4.August. Auf dem heutigen Markt kostete °e AM : 310.00-0.00, Stroh ^LO.00-0.00, Eier das Hundert -^ 56, O na

t. Dualität M. 0.00, 2. Qualität ,^ 0.00, neue Kartoffeln 20-3U

; Kohlrabi St. 2-44 per Stück. Erbsen per M. ^-^5Otothna P 50-S" | Poularden M. 0-0, Huhn 1.50-2 50, 1 Ente M 2.00-d.uu,

Hahn v*L 1.001.70, Gans 3t 47.00.