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Der Csssier: Durchbrändl.
Setzen dieser Steine, anschlagt zu . . .
Lieferung von Feldsand, anschlagt zu . . .
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Maurerarbeitslohn, Zimmerarbeit, Dachdeckerarbeit, Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Anstreicherarbeit,
v4t.
33.60,
Seuling, Bezirks-Bauaufseher.
sollen im Submissionswege werden.
Einzureichende Offerten, in welchen das Ab- oder Aufgebot in Prozenten auszudrücken ist, müssen längstens bis zum 11. ds. Mts., Nachmittags V23 Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, eingereicht sein. Die Eröffnung der eingelaufenen Offerten erfolgt um 3 Uhr auf dem Rathhaussaal.
Voranschlag, Bedingungen und Zeich- uung sind zur Einsicht auf Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns offen gelegt.
Nach diesem Termin werden nach-
3931 Ein Tafelklavier nt verkaufen. NodHeimer-Straße 40.
Jacob Grünewald.,
Bankgeschäft, Schillerstraße.
Darmstadt, den 3. April 1881.
Großherzogliche Obere Bergbehörde.
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Offene Stellen in Amerika und England
für Landwirthe, Arbeiter, Gewerbtreibende und Techniker, vor Allem aber für weibliches Personal als Haus- und Stubenmädchen, Köch'nnen, WUthschafterinnen, Lehrerinnen u. f. w. enthält jede Nummer der Sonntag in Dresden illustrirt erscheinenden deutschamerikanischen Wochenschrift „Der Auswanderer." Dos Abonnement auf den „Auswanderer" beträgt für 3 Monate 1 Mark und nehmen iämmtliche Deutsche Postanstalten Abonnements jederzeit entgegen; die bereits im Quartale erschienenen Nummern werden gratis und franco nachgeliefert. Die Tendenz des „Auswanderer" ist einmal vor allen jenen Firmen und Agenturen zu warnen, welche unter falschen Vorspiegelungen zur Auswanderung verleiten, — zweitens richtige Vorstellungen über Nord- und Südamerikanische Verhältnisse zu verbreiten. Abonnenten erhalten alle Auskunft über Amerika gratis und franco. „Der Auswanderer" weist ferner zahlreiche billigere Reiserouten nach Amerika nach, sowie für besonders geeignete Personen unentgeliltche Ueberfah't bez. freie Reife ab Hamburg oder Havre. Die Bekanntmachung der New- Aorker Central-Postbehörden, Veröffentlichung über angeblich Verschollene u. s. w., Heirathsgesuche wohlhabender Amerikaner nach deutschen Frauen machen außerdem den „Auswanderer" zu einem lesenswertben Organe für die weitesten Kreise. Wer durch Posteinzablung von 3 Mark an die Expedition des „Auswanderer" dtrect auf ein halbes Jahr (—31. December 1883) abonntrt, erhält eine Anzahl sauber ausgestatteter und illustrirter Werke Über Nord- und Südamerika, sowie ein Verzeichniß offener Stellen, franco per Paguet ins Haus geliefert. Redaction und Expedition des „Auswanderer" in Dresden in Sachsen. 3918
194.86, 390.10,
75.74, 69.60, 39.-, vergeben
Witterungskunde.*)
7. Juni. Im Allgemeinen nimmt die Stärke des Windes und die Bewölkung ab, der Frühmorgen ist dunstig bis aufgeheitert, der Vor- und Nachmittag bedeckt; Regenschauer oder Bedeckung wechselt ab mit Sonnenblicken, Abends folgt Aufbesserung stellenweise bis zu ganz hiiterem Himmel; Nachts sind namentlich im Süden mäßig gewitterhafte Niederschläge zu erwarten. Die Temperatur liegt meist noch unter der normalen mit verhältnißmäßig tief liegendem Minimum, wenn sie auch Mittags und Nachmittags bedeutend steigt.
8. Juni. Frühmorgens hell bis blau, Vor-und Nachmittags abwechselnd sonnig und schleterig dis wolkig, aber trocken, nur strichweise noch geringe Niederschläge, Abends wieder besser bis schön. Im Allgemeinen ist es wieder wärmer. Auch das Minimum hebt sich. Die Wasserstände werden demnächst fallen. Der Wasserstand des Rheins mag bei Köln eine Höhe von 3 bis 4 Metern erreicht haben.
9 Juni. Zunehmende Aufbesserung Morgens, später abwechselnd schleterig, wolkig und sonnig, örtlich noch gewitterhaft mit kurzen Regenschauern Nachmittags, gegen Abend Aufbesserung. Im Allgemeinen ist es meist trocken und tagsüber wärmer. Das Temperaturmtnimum wird wieder heruntergchen; nach Westen zu ist es mehr trüb; die Winde sind mäßig, nur zeitweise aufgefrischt, die Niederschläge nach Norden zu schwach, nach Süden zu noch mäßig.
*) Aus Dr. L. Overzier's Wetter-Prognose für den Monat Juni, abgeschlossen am 15. Mat (Verlag der M. Lengfeld'schen Buchhandlung in Köln, Preis 1 ^). — Nachdruck verboten-
Kostenfreier Umtausch
Obligationen der k. k. Oesterr. Elisabethbahn
BetÄNUtmachRNg.
Die Erhebung der Forst- und Feldstrafen der letztverflossenen Periode geschieht an den gewöhnlichen Zahltagen bis 20. dieses Monats.
Großherzogliche Districts-Einnehmerei I.
Walther.
Bailly-Quelle
bei
Schwalheim.
Nat. kohlens. Mineralwasser.
Als Erfrischungstrank an Lieblichkeit des Geschmackes und Reichhaltigkeit an Kohlensäuregehalt alle anderen Mineralquellen übertreffend. 3909
Niederlage bei den Herren Emil Fischbach und H. Wallach.
George Ballly,
Brunnen-Comptoir bei Schwalheim-
42.-, 184.-, 425 -, 69.—.
steinen, veranschlagt zu . y Fahren dieser Steine, anschlagt zu . . .
folgende Arbeiten durch öffentliche Versteigerung weiter in Accord gegeben: Brechen von 24 Cbm. Mauer-
Bekanntmachung.
Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Handelsgesellschaft Gebrüder BuderuS zu Lollar unterm heutigen Tage mit den Eisen- und Manganerz-Bergwerken „Lollar" und „Lollar 1" in der Gemarkung Lollar, Kreises Gießen, beließen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihungen müssen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerks- eigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht der Situationsrisse bei der Bergmeisterei Gießen Jedem gestattet.
Prinz Carneoal. ,
Auf beiden Seilen der „Banknote" waren noch Narrenfiguren angebracht, so daü es schwer begreiflich ist, wie sich Jemand täuschen konnte. Zum Ueberfluß hieß rs noch am Rande der Note: „Wer Banknoten fälscht, wird mit 15 Jahren Badekur in Raaaz bestraft". — Das Gericht sprach eine Strafe von einem Jahr Arbeitshaus über den Angeklagten aus. Dieser hat appellirt.
__ Nach alter Beobachtung treffen gute Kartoffelernten mit guten Heidelbeer- ernten fast immer zusammen. Die Heidelbeeren blühen heuer in reicher Fülle; es würde demnach auch eine gute Kartoffelernte in Aussicht stehen.
Tapeten.
Reste und zurückgesetzte Tapeten in größter Auswahl zu äußerst billigen Preisen empfiehlt
lUeln/rich Oo<*l»steitl<*rs
mi sein Rühmend muß noch hervorgehoben werden, daß mehrere Personen aus hiesiger Älldt ihre Schuldigkeit in hohem Grade bei dem Brande gethan haben. Hilfe thut Ser wieder sehr nöthig. Die schreckliche Katastrophe mag denen, die die Verstcherungs- Lber sparen wollen, zur Warnung dienen. (T. u- A.)
0 Wiesbaden, 1. Juni. Heute sind in Laufenselden Über 30Häuser abgebrannt.
brennt immer noch, doch ist keine weitere Gefahr mehr.
Frankfurt, 1. Juni. Auf dem Bockenheimer Bahnhofe gerieth gestern Abend hem um 11 Uhr von Berlin die Station passirenden Zuge ein Handlungsreisender ms Berlin unter den Zug; es wurde ihm der linke Arm und das rechte Bein abge- ;ihren- Der Unglückliche starb nach kurzer Zeit.
Schwyz lieber einen vor dem hiesigen Criminalgertcht abgeurtheilten Strafen wird berichtet: Balth. Schirmer von Relchenburg ist des Betrugs durch Ausgabe ftner „falschen" Banknote angeklagt. Dieselbe lautet wie folgt:
Es bezahlt
die Bezirks-Narrenkasse in Nirgendsheim dem Vorweifer dieses Cassascheines Franken hundert am 1. April anno Tubak.
Donnerstag den 7. d. Mts, Nachmittags 2 Uhr, werden im Hause Seltersweg Nr. 15 verschiedene Mobilien, als:
1 vollständiges Bett mit dreitheiliger Matratze, Tische, Stühle, 1 Schreibpult, 1 Bücherregal rc.
SchiffSbericht. Mttgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Kremen C W. Dietz Nachfolger, Gießen.
Bremen, 2. Juni sPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Win Capt H. A- F. Neynader, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 20. Mai von Bremen und am 22. Mai von Southampton abgegangen war, ist heute H fthr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
«raukfurt a. M.. 6. Juni, Nachmittags 2 Uhr — Mim (Telegrcwhischer Eoursbericht. Mttgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactten 253>/-, Staatsbahnactien 280-/«, Galizier 259'/», L-mbarden 12g-/,, Nord- vestbahnactien 171'/8, Gotthardbahnactien 120%, Darmstadter-Baiffactien 152%, K Commandit 196S/4, Oesterr. Silberrente 67'/4 4°/° Ungar. G°ldrente 75%, 4% 1880-r Ruffen 72»/e, 5°/o 1877r Russen 90%, 2. Orient-Anleihe SN/, 4°/° Spanier —, . 5<V0 Rumänische Rente 92»/16, 4«/o Unific. Egypter 74Vie, 5% Türken II3/4. Tendenz: fest. ______ _____—--
Wafferwärwe der Lahn.
Am 6. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + JR-, ßuftöärme + 20° R.
L. Chr. Rübsamen.
Bekanntmachung.
Indem uns heute die Genehmigung unseres Concessionsgesuches ftir den Vertrieb der Kirchenbauloose innerhalb des Preußischen Staates und zwar in der Rheinprovinz und in den Provinzen Westfalen und Hessen-Nassau mitgetherlt wurde, so haben n>h\ um solche auch mit Erfolg benützen zu können, die Ziehung der vier Klassen wie folgt festgesetzt: ,,
SXT Erste Klasse 19. September
Zweite Klasse 21. November
Dritte Klasse 23. Januar 1884
Vierte Klaffe 26. März 1884.
Maimz, den 3. Juni 1883.
Der Vorstand für Erbauung einer katholischen Kirche im Gartenfelde zu Mainz.
Die bei Erbauung eines Spritzenhauses zu Lang-Göns vorkommenden Arbeiten und Lieferungen, als: Kalklieferung, veranschlagt zu 65.—, ' ' ' ' 203.40,
Oeffenllicht Aufforderung.
Der Nachlaß des am 27. Mai l. I. verstorbenen Großherzoglichen außerordentlichen Professors i. P. Dr. Johann Baptist Wetter zu Gießen ist von dessen Kindern als Erben nur unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten worden. Es werden daher Alle, welche Forderungen an denselben zu bilden haben, hiermit aufgefordert, solche bei Meldung der Nichtberücksichtigung innerhalb der nächsten drei Wochen, von heute an gerechnet, entweder schriftlich oder mündlich in der Gerichtsschreiberei dahier anzumelden.
Gießen, den 4. Juni 1883.
Großh. Amtsgericht Gießen.
3908_____Stammler-________
Lieferung
von Brennmaterialien.
Die Lieferung des Bedarfs an Steinkohlen und tannenem Scheitholz für das akademische Hospital pro 1883/84 soll auf dem Wege der Submission vergeben werden.
Offerten sind bis zum 20. Juni 1883, Abends 5 Uhr, versiegelt auf das Verwaltungsbureau obiger Anstalt mit der Aufschrift: „Lieferung von Brennmaterialien" einzureichen, woselbst auch die Bedingungen eingesehen werden können.
Gießen, den 5. Juni 1883. 3926
Gr. Direktion des akadem. Hospitals.
Maurerarbeit, veranschlagt zu
Pflasterarbeit, „ „
Ehaussirarbeit, „ „
Gießen, den 5. Juni 1883.


