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Lokale-.

Dte Straßenbeleuchtung.

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das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.)

1077b. Tendenz:.

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Frankfurt a. M., 6. Februar, Nachmittags 2 Uhr Min. (Telegraphischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Creditactien 2587b, Staatsbahnactten 2857z, Galizier 25774, Lombarden 11774, Nord- weftbahnactien, Darmstädter-Bankactien 1527r, Oberschlesische E.-B.-Act. 247 /4, Oesterr. Silberrente 66*/2, 47o Ungar. Goldrente 7478, 4% 1880er Russen 707s, 5o/o 1877r Russen 887,, 2. Orient-Anleihe 5678, Spanier 6078, 5% Rumänische Rente 927,, 47o Unific. Egypter 71716, Disconto Comm. 1947s, Gotthardbahnactien

10. Dte Bleichstraße.

11. Dte Wetzstetngasse.

12. Dte Nummerirung der Gebäude.

13. Die Unterhaltung des Brunnens vor dem Gail'schen Hause tn her

Telegraphische Depeschen.

Wolff s telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 5. Februar. Reichstag. Bei fortgefttzter Berathung deS PostetatS weift Bundeskommtfjar Direktor Fischer die Behauptung zurück, daß es sich bet dem Ankauf deS Postgebäudes in Glatz um eine Umgehung d^s Budgetrcchts deS Reichstags handle. Es fei kein neues, dem Reichstage unbekanntes Verfahren, das Private Häuser kauften und später an die Post vermlciheten, im vorjährigen Etat kämen mehrere ähn­liche Positionen vor. Seitens der Postverwaltung werde niemals eine Verpflichtung übernommen, es handle sich in Glotz darum, daß die Postoerwaltung das Gebäude nothwendig brauche und billig erwerben könne. Majunke, Richter, Lasker, Bennigsen, Maltzahn, Minmgerode befürworten die Rückv.rweisung an die Budget-Commission. Das Haus beschließt demgemäß und erledigt den Rcst des Postetats nach d.n Com- missionsar.träzen. Beim Etat des auswärtigen Amtes beklagt Kapp die veroltetrn Bestimmungen über das Consularwesen, für die Consuln sei mindestens eine Absolvir- ung der zweiten juristischen Prüfung nothwend g Der Etat wird genehmigt. Beim Etat des Retchsamts des Innern wünscht Kapp d e Vorlegung eines das Auswander­ungswesen regelnden Reichsgesetzes. Der Bundeskommlssar erklärt, cm solches Gesetz sei in Vorbereitung, über den Zeitpunkt der Einbringung könne er aber noch Nichts mittheilen. An der weiteren Debatte über das Auswanderungswesen betheiligen sich Mayr (Bremen), Dohrn, Schröder. W ndrhorst, welche zum Theil eine größere Für­sorge für die Auswanderer verlangen.

- DieRordd Allg. Ztg." e klärt bie Nachricht derWi.ner Allg. Ztg.", daß der Ausgleich zwischen der preußischen Staatsbahnoerw rltung und der österreichisch- ungariscoen Bahnen als perfekt anzusehen sei, nachdem der Generaldirektor der Rord- Weft-Bahn in einer direkten Auseinandersetzung mit dem Minister Maybach die letzten Schwierigk'-iten behoben habe, für unbegründet Die angcbl'.ch direkte Auseinander- setzung zwischen dem Minister und überhaupt irgend einem Organe oder Delegirten e.ner österreich.schen Bahn fei eine absolute Fabel.

Dasselbe Blatt bringt ferner eine längere Erwiderung auf den Artikel der Rafsegna" bezüglich des Schreibens des Kaisers an den Papst, an deren Schluß c5 büßt, die für die Regierung erforderliche Gewißheit, bevor sie amtlich so entschiedene Schritte tbun könne, wie Anträge auf Revision ver bestehenden Gesetzgebung fein würden, könne nur dadurch gewonnen werden, daß der Lieg friibliebenben Papstes über d:e Einflüsse, welche den Kampf erwünschten, sich du.ch die^Thatsache einer faktischen Annäherung auch Seitens des PapsteS erkennbar mache. So lange die Re­gierung keine, auch nicht dte kleinste Erw'deruug ihres Entgegenkommens sinde, so lange sie das Gefühl behalte, auf eine Verständigung nicht mit dem Papste, sondern mit dem der Fortschrittspartei verbündeten Zentrum angewiesen zu sein, scheine wenig Aussicht auf Förderung des Friedenswerkes oo> Händen

Berlin, 5. Februar. Die dem Bundesrathe zugegangene Zuckerfteuer- Vorlage beantragt, die Exportboniftcation für jetzt um 40 H pro Centner zu ermäßigen und eine vom Bundesrath zu wählende zwölsgliedrige Enquete-Com­mission aus Beamten, Zucker-Industriellen und Landwirthen bestehend, einzu­setzen, welche einen umfaffenden Gesetzentwurf für die nächste Session vorbe­reiten soll.

Der Schriftsteller Ernst Dohm ist heute Vormittag gestorben.

Agram, 5. Februar. Gestern Abend ö1/? Uhr wurde hier ein hefti­ges, 4 Secunden dauerndes Erdbeben in der Richtung von Nordost gegen Süd- west wahraenommen.

Heute Nacht 1 Uhr erfolgte eine zweite, gleich heftige Erderschütterung, die ebenfalls 4 Secunden dauerte. Der erste Erdstoß Abend 8V2 Uhr hatte im Theater eine förmliche Panik herbeigeführt, die fortdauernde Bewegung der Erde erregt vielfach Beunruhigung, lieber die verursachten Schäden ist bis jetzt noch nichts constatirt.

London, 5. Februar. Das Befinden des deutschen Botschafters, Grasen Münster, hat sich wesentlich gebessert, so daß derselbe heute Vormittag sein Schlafzimmer verlassen konnte.

Dublin, 5. Februar. Der Vicekönig von Irland ist heute plötzlich nach England abgereist.

New-No*?, 5. Febr. In Ohio, Indiana und West - Pennsylvanien haben verheerende Überschwemmungen stattgefunden, durch welche bedeutender Schaden angerichtet morden ist. In vielen Orten stehen die Eisenbahnen unter Wasser und sind die Brücken fortgerissen worden. Mehre Städte sind über­schwemmt. In Cleveland wird der angerichtete Schaden auf 1 Mill. Dollars geschätzt; in Bradford (Pennsylvanien) steht fast die Hälfte des Geschäftsviertels unter Wasser. Gegen 500 Häuser sind überschwemmt, die Bewohner wurden aus den 2. Etagen gerettet. In Meadville (Pennsylvanien) wurden ca. 300 Familien auf Booten gerettet. Die Fabriken in Jndianopolis sind erheblich beschädigt.

Der Herausgeber derSan Francisco Abendpost" hat dem amerikani- ichen Gesandten in Berlin, Sargent, 4000 </#. für die durch die Rheinüber­schwemmung Betroffenen übersandt. Eine Gabe von 20,000 <X, von Deutschen in Pittsburg zu demselben Zweck gespendet, ist nach Deutschland unterwegs.

Giesten, 5. Februar. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 8. Februar 1883, Nachmittags 4 Uhr.

Boranfchlag Dti Almenkassc für 1883/84.

Voranschlag der Plock'ichen Stiftung für 1883/84.

Die Prüfung der G meinbe^chnuag vorn Jahre 1881/82.

Den Bau und die Unterhaltung der Kunststraßen.

Gesuch des Eisvereins Gießen um Ueberlassung städtischer Wiesen-

Gesuch um Ueberlassung der Turnhalle.

Gesuch des Schreinermeisters Christoph Weiß dahier um Erlaubmß zur Anlegung einer Einfahrt und Abgabe von Gelände.

Gesuch deS Csmmissionäls Johannes Blitz dahier um Bauerlaubniß.

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Neustadt

14. Die Einfriedigung des Schoorgrobens-

15 Verrniethung eines Kellerraums in der neuen Realschule. Klage gegen den Ortsarmenverband Kirchners.

In Wien haben die Unterredungen der leitenden Persönlichkeiten mit Herrn v Giers der Hoffnung Vorschub geleistet, die Londoner Donau-Confcrenz werde iu befriedigenden Ergebnissen führen. Eine, freilich großen Optumsmus ver- rathende Anschauung unterstellt dem Bukarester Cabmet sogar die Geneigtheit, Oesterreich den permanenten Lorsch in der gemischten Comnnsston z»Mge,tehen; Oesterreich seinerseits würde von diesein Vorrecht allerdings nur Kraft eines europäischen Mandats Gebrauch machen. Aus London verlautet, daß sowohl Rumänien wie auch Serbien und Bulgarien nur auf Einladung der Conferenz. Theilnehmer zu den Verhandlungen zugelassen werden. Dem türkischen Bot- schaster in London ist von Lord Granville versichert worden, daß die Conferenz sich ausschließlich mit der Donaufrage beschäftigen werde.

Berlin, 4- F-druar. Di- am 26. v. M. im d-utsch-n R-ichStag- gefallenen Bemerkungen über di- Tarife der Goithardbahn sind in den Kreisen der schweizerischen ^nbuflrlellen und Kaufleute mißfällig vermerkt worden. Bekanntlich Halle Abgeordneter Büchtemann im Jnleresse deS deuisch-Naliemschen Handelsveikehrs eine Ermäßigung ber bezüglichen Tarifposttionen der Goithardbahn in Anregung gebracht. Au« den im Laufe der Debatte über dies Thema im deutschen Reichstage gemachten Bemerkungen folgern nun die schweizerischen Handelskreisc anscheinend, daß man in Deutschland glaube die Schweiz habe bisher von der Gotthardbahn den größten Nutzen g-zogen, während die Schweizer im Gegenlhetl glauben, Deuischland hab. e« verstanden, datz Wasser auf seine Mühle zu leiten. Jedenfalls si-ht man in d.r Schwei, nicht ohne B-ioigniß auf dte Eventualität, daß die von deutscher L>eite g-wüntcht-Tartsermätz^gung sich realiftre, und schickt sich an, eine Pression aus die Bundesregierung in dem vtnne zu üben, daß auch die Schweiz auf ausgiebige Berücksichtigungen ihrer wirlhfchaftUchen Jnlereffen seitens der Goltharddahn-Direklion bringe.

Es dürste vielleicht weniger bekannt fein, daß, nach der Einwohnerzahl ae- mesien in der Reihenfotge deutscher Stäote Parts schon den fünfz.hnien Platz ein- nimmt. Man berechne!, daß zu Anfang de« laufenden Jahres die franzosgche Metro- vole nahe an 110 000 Bewohner deutscher Zunge zählte. Davon dürften etwa 70,000 Angehörige des deutschen Reiches fein; der Rest setzt sich au« Oeslerreichern Schweizern, sür Frankreich optirl habenden Elsaß-Lolhrtngern, Deulschrussen und Deutschamerikanern zusammen.

17. Die Quellwasserleitung detr.

18. Kosteubecreturen

Vermischtes.

Darmstadt, 3. Februar. Nachdem seit Beginn des Jahres zweimal Blattern­erkrankungen in der Stabt Mainz beobachtet wordrn waren, von welcher die erste von auswärts eingeschleppt, die andere offenbar in Mamz selbst in noch unbekannter Weise entstanden, wurde am 1. Februar auch in Friedberg ein von dieser Krankheit befallener Rasender im Hospital ausgenommen. Der Kranke hatte bereits ein vorgerückteres Stadium der Blattern durchgcmacht und ift es unzweifelhaft, daß derselbe, da er mit der ausgesprochenen Krankheit behaftet mehrere Tage unterwegs gewesen, in Herbergen übernachtete und mit anderen Personen vielfach verkehrte, Gelegenheit zu einer Wtiter- verbreitung gegeben habe. Die von demselben in den letzten Tagen eingedaltene Route batte die Orte Sprendlingen, Dietzenbach, Seligenstadt, Klein Krotzenburg, Bergen, Vilbel und Ilbenstadt berührt Die Ansteckung dürfte tn Rheinhessen stattgehabt haben, da der betreffende Kranke um die Zeit seiner muthmaßl'chen Infektion tn der Gegend zwischen Alzey und Mainz sich auf der Wanderung befand und in letzterer Stadt selbst verweilt hatte. (D- Z )

Darmstadt, 4. Februar. Die Befürchtung, baß Blattern verbreiteter im Großherzogthum auftreten möchten, erscheint als etne mehr und mehr beg-ündete, in­dem tn den letzten Tagen auch tn Finthen, Kreis Mainz, bei zwei Ang-hörigen einer Familie und zwar gleichzeitig, diese Krankheit zum Ausbruch gelangte, lieber die A't und Weise der Ansteckung wurde bet den angestellten Nachforschungen keinerlei Anhalt gewonnen- , ,, ,

Kaichen Auch im fernen Westtnbien gedenkt man der Wasserbeschädrgten unseres Landes. Wie man uns nämlich soeben mittbeilt, wird auf der Insel Trinidad, einer britischen Colonie, von den dort ansässigen Deutschen, nachdem ihnen in den Leitungen von dem großen Elende durch die Ueberschwemmung Kunde geworden, für die vom Unglück heimgefucht.n Brüder gesamm-lt. Es bestehen auf Trinidad mehrere bebrütende deutsche Gkschaftshüuser, deren Inhaber zum Theil ausgewanderte Hessen sind, welche unter sich recht zusammenhalten und den Geist deutscher Stammes- verwandtschaft pfl g'n. Möchte eS demDeutschen Kegelciub" tm fernen Indien gelingen, seinen Eifer zum Besten der Brüder tn der Heimath von gutem Erfolg be-

ock^nberg, 3. Februar. Vorg stern überfiel ein als gewaltthätig befannte*- Sträfling den Dtrekio- des hiesigen Zuchthauses, Major Kaitrein, der den Ersteren in einer Jsolirzelle ve hören wollte. Mit Hülfe von inzwischen herzugekommenen 'tern wurde der Kerl geknebelt und sieht nun einer harten Zusatzstrafe entgegen.

Berlin, 29. Januar. Am Sonntag Morgen waren beide Elephantenwärter in dem Riesenkafig der beiden vom Prinzen von Wales geschenkten männl chen Ele- phantenOmai" undRostom" im Zoolog'scheu Garten behufs Stallreinigung anwesend. Jkgend etwas scheint den jugendlichen ColoßRostom" verdrossen zu haben, denn plötzlich, als der.ter eben zwischen der Wand und dem frühstückenden Elepbanten sich burebblängte, senkte dieser den gewaltigen Kops und packte mit feinem vorn durch tine Bleikugel abgestumpften rechten Stoß,ahn (ber linke fehlt) den Wärter an der Brust und quetschte ihn mit Macht gegen die Wand, so daß sofort der Brustkasten eingedrückt wurde Beim Heben des Kopfes drückte das Ungethüm dem Unglücklichen auch noch den HalS und die Kinnlade entzwei und die ganze obere Gesichtspartie zerriß von der entsetzlichen Anspannung durch den Druck des Colosses. Der Unglückliche stieß einen einzigen unartifulirten Schrei aus und fiel dann tobt vornüber. Das Alles war bas Weik eines Augenblicks und ber sofort zuspringen^e zweite Wärter konnte nichts weiter tbun, als btm anscheinend ganz ruhigen Thiece, bas aug nblicklich wieber von seinem Opfer abliefe, eine derbe Züchtigung mit ber Peitsche zu geben und für die Fortschaffung seines armen Collegen zu sorgen. Leider hinterläfet der Unglückliche eine Frau und 7 Kinder in sehr dürftigen Verhältnissen.

Mainz, 31. Januar. Unsere Bürgermeisterei sucht sich auf eine recht praktische und nachahmenswerthe Art einer gewissen Sorte von arbeitsscheuen Menschen zu ent­ledigen. Fast täglich werden bei der Stadt Eingaben um Unterstützung eingebracht unter der Angabe, dafe es b-n Petenten nicht möglich, Arbeit ,u erhalten, trotzdem sie sich die größte Mühe gegeben hätten. Bei den bedeutenden Ufers und Dammbauten, die gegenwärtig die Stadt Mainz vornehmen läßt, bedarf es auch vieler Hände. Sucht nun irgend ein Unterstützungsbedürftiger unter der Angabe, er könne keine Arbeit finden, bet der Stadt um eine Unterstützung nach, so erhält dieser statt der erbetenen Unterstützung hinlänglich Arbeit bei den städtischen Bauten nachgewiesen; verschmäht er aber diese Arbeit was voraussichtlich bei den gemachten Erfahrungen der Fall sein wird dann wird den Petenten unter keinen Umständen eine Unterstützung durch Gaben ober Geld zu Theil. Die städtische Frftdhosscommission hat die Verwendung von Cementsärgen für einfache Gräber, welche nach 10 Jahren wieder verwendet werden, verboten.

Trier, 30. Januar. In der Nacht vom 28. auf den 29. ist in Oberkirch-Zewen ein Mann ermordet worden, wie die Leichenschau ergeben hat, durch einen Schlag auf den Hinterkopf. Die Frau, die Schwiegermutter, zwei Brüder der Schwiegermutter und ein ehemaliger Knecht, den die Frau schon vor ihrer Verheirathung mit dem jetzt Ermordeten begünstigt hatte, sind verhattet und hierher abgeliefert worden. Es bleibt abzuwarten, wer von den Fünfen die mörderische That vollbracht hat. Sie behaupten, der Mann sei wahrscheinlich vom Heuboden heruntergefallen. Der Magd eines Bruders des Ermordeten, die nach dem Ausgebliebenen zu suchen kam, hatten sie das erbetene Licht verweigert. Die Thür aus dem Wohngebäude in die Scheune, wo der Ermordete, tobt hingestreckt lag, fanb die Magd halb geöffnet. Heute sollte eine Vermögens­auseinandersetzung erfolgen, in welcher, wie es heißt, die Schwiegermutter an den Ermordeten ungefähr 21 000 Mark hätte außzahlen müffen. Der Ermordete hatte noch kurz vor seinem Ende die Rechnung aufgestellt

Handel und Deekedel

Gießen, 6. Februar. Auf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund 0.951.05, Hühnereier per Stück 56 H, Käse per Stück 410 Ääfcmatte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 20 Linsen 1 Liter 24 H, Tauben das Paar 1.00, Hühner per Stück JL 1.301.80, Hahnen per Stück «X 1.50 bis ,4t 2.20, Enten per Stück 2.002.20, Ochsenfleisch per Pfund 6670 Kuh- und Rindfleisch 5660 H, Kalbfleisch 5456 H, Schweinefleisch 62-64 Hammelfleisch 6670 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 8.009.00, Zwiebeln per Centner JL 7.008, Milch per Liter 1418H.

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