Januar. Dle Schleppsch ffsahrt auf bem Neckar tft feit beute
Pegclstand 8,62 M, in Koblenz 7,86 M-, in Bingerbrück
Köln, 5. Januar.
D.rurfcdbt hätten Mannheim, wieher eröffnet.
6 M- Das Welter ist hell, leichter Frost.
Ems, 5. Januar, 1 Uhr 31' M:n. Die Lahn fällt in Folge der Kälte rasch.
Vermischte-.
— Die großen Schulden einer großen Künstlerin, so schreibt man dem „B. B C." aus Paris, bilden tn her hiesigen Tbeaterwelt augenblicklich '.das Hauptgespräch. Dos Hotel der großen Künstlerin, welche, wie man errathen haben wird, Sarah Bernhardt beißt, soll förmlich von Gläubigern belagert werden (Siner derselben, dem Madame Bernhardt-Domala nicht weniger als dreihunderttausend Franken schuldet, hat ihre (.ViQflcn im Vaudeville-Theater mit Beschlag belegen lassen. Andere Gläubiger mit Foid i ungen von 60 000 und 70 000 Francs sind ebenfalls so ungalant gewesen, der genialen „F.odma"-DarsteUerin den Huissier aus den HalS zu schicken, auch hat die Künstlerin, bk, alS sie daS AmdigwTbeater für ihren unmündigen Sohn erwarb, eine nur sehr unbedeutende Anzahlung leistete, eine für den 1. Dec mber fällige Quote von 25 0t)0 Frcs. nicht bezahlen können und mit dem „Tbeatre Moderne" wird es nun auch nichts werden, wenn auch Herr Damala in einem Schreiben an den „Figaro" das Gegentheil behauptet- ES ist bekannt, daß daö Künstler-Ehepaar seine« Contract mit Director Bcllonde, die Erwerbung dc« „Theatre des Nationtz" betreffend, schon lange zu cebtren gesucht hat, ohne daß sich diS jefct ein Kauflustiger an dieses f-agwürdige Unternehmen ivagev wollte. Von anderer Seite drohen der Künstlerin da« immer noch nicht bezahlte Strafgeld für die Eomedie Franchise — sie schuldet dem Hause Molidre's noch an achtzigtausend Francs — und die monströsen Rechnungen ihrer Lieferanten und Schneider. Ed war nicht, wie man behauptete, gikiänkor Schneiderehrgeiz welcher den Modisten Felix bewog, die von Sarah Bernhardt bestellten Roben im legten Augenblick zurückzubebalten. Er war tm Gegentheil so practisch, vorher die Tilgung einer alten Schuld von sünfunds.chz'gtausend Franc« zu verlangen, wa« die erzürnte Künstlerin verweigerte. Man sieht, daß selbst eine Schauspielerin, die durchschnittlich tm Jahre eine Million verdient, unter Umständen nicht auf Rosen gebettet ,st.
Hochwasser.
Mainz, 4. Januar Bei HeideShetm brach gestern Nachm ttog gegen 3 Uhr zwischen dem iog. Preußischen Hof und Heidcfahrt der schützende Landdamm: mit furchtbarer Gewalt stürzten sich alsdann die Wassermassen in daS obere Terrain und flauten sich an dem Bahndamm, das zwischen dem letzteren und dem lanbbamm liegende Heidetadrt «var im Nu überfluthet und bu Häuser standen gellem Abend bereits bi« zum ciihn Stock im Wasser; tn HeideShetm selbst war bi« zum Tlbenb ba« Wasser bi« zum Kirchhof vorgedrungen und wuchs noch fortwährend hoher. Dieser Dammbruch war auch wahrscheinlich die Ursache, daß in Mainz da« Wasser am Rach mittag um einige (Zentimeter gefallen war und als die Ebene bet HeideShetm st-miich ausgefüllt war. wieder um einige« stieg.
— 5 Januar, 1 Uhr 30 Min. Der Rhein ist btrr etwa« g fallen, ebenso bet Köln und Koblenz. . . ... . . ,
— Zu Laubenheim ist ein Haus eingestürzt. Das Oertchen Heidefahrt tit total überschwemmt Die Bewohner raten sich nach Heide-Heim.
— 6. Januar, 12 Uhr 30 Min. Nacht«. Stand 5,82 Mtr. Heitere Temperatur, fortwährend fallend. __ .. - .
Mainz, 5. Januar. Der Rhein bat mit 5 93 Mtr. den höchsten Wasscrstanb, den er im November balle, erreicht, doch bat tn Folge der getroffenen Sicherheits- maßregeln fe ne Ueberschwemmung ftaitgefunben.
Groß-(^erau, 5- Januar Da« Urderschemmungsgebiet von RüstelSdeim bis zur Rheinbl-gung bei (Srkloen, Goddelau und Haid di« Groß-Gerau steht 2 3 Mei er unter Wasser. Total überschwemmt sind Walleistädten, Astheim, Berkach, AOrir berg: zum größten Shell: Trebur, Geinsheim, Leebetm BischofSh im und Kin-Heim; diese sind zwar noch durch Qrtsdümm>' geschützt, aber burch Quellwasier bi« zu 1 überschwemmt, ebenso Erfelden und Stockstabt, stark bedroht ist B eb «beim. Die Dämme halten noch Im Garnen haben 5 Dammbrüche stattgefunden: In Wallers städtcn, ca. 1 Meile vom Rhein, steht das Wasser b S 3</2 Mtr-, ebenso in AftHeim, bae am schwersten leidet. Bi« j.tzi ist 'n Wallerstädten 1 Haus eingestürzt eirllge 20 und unbewohnbar, desgleichen oi-le in AstHetm, Trebur und Geinsheim. In Wkstlir« stabten sind d'e Häuser gtößtei'theils geräumt, in Astbe'M zumThetl Kein Menschen- vertust ist zu beklagen, dagegen ist viel Dieb r-rtrunfen; hier sind ungefähr 400 Flüchtige untergebracht. Es herrscht große Noth auf bett E nzclhöfen Im Rhe nfelberhoi sieben .'5 Stück Vieh auf den Speichen. Di- Hütte! isiung fand durch vier Eommando« Ma nzer Pioniere zu 25 -30 Mann und fe 3 Pontons statt. Die Tbät'gkeit derselben, sowie der hiesigen Einwohnerschaft ist höchst anctk nnenswerth. DaS^Wasser ist um emige Ontimeter gefallen
Roxheim 4 Januar. W'e Pfälzer Blätter m ttheilen, ist e« zw'schen Lamp.rt- b? m*rn und Roxheimrrn zu förmlichen Gei-cht n gekommen bei denen auch Schuß' waffen in Anwendung kamen. Die Lamp.'rth tmer wollt n die Verstärkung de« Rox heimer Dammes nicht leiden ofrfutfoten üidmebr denselben zu binebftedjeu. Auch bat der k- Tammwart die Dermutbung ausgesprochen, daß die Lan peitheimer den Damm bei Edigheim durchstochen und so die große Uebeischwemmung Roxbeim« am 31 Dec-
und ist die« schon allein dadurch bcrvorgegangen. daß alle auswärtigen Sendboten, i mochten sie nun aus Rußland, Italien, Spanien. Serbien oder Rumän en kommen mit Gamdetta in Unterhandlungen traten. Am deutlichsten Leigte sich dies während des Aufenthaltes der Sendlinge deS PanslaviSmus in Paris, bei Generale ^kabeleff, Cbrutfcbeff und Jgnaticff, die alle drei mit Gambetta einen intimen Tcrkehr pflegten. Dieser Anziehungspunkt für drc östlichen Kriegsparteien ist nun abci in Frankreich nicht mehr vorhanden, dcßhald in auch Frankreich, so lange nicht ein neuer gewaltiger Staatsmann besten Zukunft m den Händen hält, noch weniger bündnißfahig geworden al« c« bisher war und dte gesammte europäische Lage kann dadurch verändert werden, ia man kann sagen, daß die FriedenSparte.en in allen Ländern auf lange Zeit hinaus die Oberhand behalten werden und daß sich vor allen Dingen auch .rrankretch unter diesen Mächten befinden wnd, was zu L-bzeiten Gambetta'«, der sich durch feine | ganze Vergangenheit für die Revanche engagirt hatte, nicht der Fall war-
Viel sehr viel wirb nun allerdings in dieser Beziehung von der ferneren Gestaltung der inneren Polst k Frank.e.chS abhanden. DaS Schlimmste m5re offenbar wenn der Tod Gambeita's die republikanische ivtaatSform Frankreich« schwächen und emem Monarch'chen TdronprStenbenten da« Wagmß erleichtern würde, Frankreich wieder in etn Kaisene-ch ober Kön'gthum zu verwandeln. Indessen Haden wirJeine Ursache an e nc rasch Enimickclung der inneren Politik Frankreichs nach dieser Richtung m glauben, denn der repr.dlikanische StaatSgehLiike besitzt bei den Franzosen doch noch bie meisten Anhänger und in einem Grevv, Frepcinet, Leon Say, Ferry, Briston, Elemenceau und tue namhaften repudlikanrsch. n Mehr beiten der beiden Kammern auw viele Stützen, die bonapartistischen und legilimisiisch>n V rlockungen müssen> daher in Frankreich btS auf Weiteres auf einen ziemlich unfruchtbaren Boden fallen. Auch fehlt e« zur Heit den monarchischen Parteien Frankreich« vollständig an einer imponirenoen Persönlichkeit und von einem Prätendenten k la LoutS Napoleon werden sich bte Franzosen wob’, mcht gleich wieder tn ein .rügenscheS Kaiserreich, welches da« Gegentheil von Dem dem Lande bereitete. waS es venprocken hall', leiten lassen. Fast scheint es auch, .US wenn sich alle einflußreichen Persönlichkeiten Frankreichs bemühten, nur dem FrredenSgedanken Achtung zu vetschaffen, denn sell dem Tode Gambetta « ist die französische R nie bedeutend gestng.n und so hoffen mir, Frankre ch fünitig aufrichtig friedliebender seine Politik betreiben zu sehen.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gietzeu.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 4 Januar. Georg Koch, Bauunternehmer in Gießen und Bertha Aletta Pöschel des Bauunternehmers Eduard Pöschel in Gießen eheliche Tochter.
Getaufte. m
Den 31. December. Dem Lacktrcr LouiS Hellmold eine Tochter, Susanne Emilie, flrboren^d^26. Okwbn ^i^rb^auer Ernst Franke eine Tochter, Johanna Emilie, geboren ben ^T^nfdben. Dem Arbeiter Kart Wahl eine Tochter, Marie Christiane, geboren ben ’ D^nstlben" Dein (Ayamastallehrer Heinrich Scherer eine Tochter, Marte Elisabeth Äatf,tir®en(’lb3amiarn ^Dem KunstgSltner Heinrich Heilmann eine Tochter, Emma ein Sohn, Wilhelm llonts, geboren b<" 22®®“eiben”' ®.-m Feldwebel Jakob Heinstadt en, Sohn, Ferdinand Wilhelm ftarl Ludwig, geboren den 14. November.
Beerdigte.
3 Januar. Elisabeth Bläser, des verstorbenen Bäckermeister« Hartminn Bläser in Grünbcrg eheliche ledige Tochter, alt 81 Jahre 11 Monate 21 Tage, ge|tor en b n 1. Januar.
Ausjug aus den Standesamtsrestistern des Standesamts Gietzen.
2lufgevote.
December. 30- Gasiwirth W'l elm Heinrich Ehristian Nassauer von Herborn mit Eugen'.c W<ber. Tochter des verstorbenen Ökonomen Georg Pa'lipp Anton Weber von Herborn. Januar. 3. Tagiöhner Johann Adam LeiSmann von Bammenthal m t Ma'ie Du hl, Tochter des Taglöhners Konrad Dtebl von Climbach.
Gheschlietzungen.
Januar. 4. Bauunternehmer Georg Koch mit Bertha Alella Pöschel, Tochter d--s Bauuntcrn'hmerü Eouard Pöschel zu Gießen.
Geborene.
December. 28- Dem Schuhmacher meister Ludwig Fcldhaus eine Tochter. 28 Dem Taalöhucr Johannes Ma tin ein Sohn, Karl Heinrich. 28. Dem PosiHilfsboten Wilhelm Müller nne lodit.r 29. Dem Hautboisten im 2- Großh. Hess. Jnsanteric- Reannent Str 116 Otto Schickerra ein Sohn. 30. Dem Scribenten Georg Etdinann ein Sohn 30 Dem Bahnarbeiter Johanne« Dtcbl eine Tochter, Aug iste Luise. 31. Dem Kaufmann Adolf Siegel cm Sohn, Karl Adolf Robert. 31. Erne Tochter von auswärts, Anna Karoline. 31. Ein Sohn von auswärts, Joseph 31. E'n Sohn oon auswärts, Wilhelm Karl Januar. 1 Dem Schuhmacher Georg Hoo« ein Sohn. Wilhelm. 1. Eine Locht.r von ausmäits, Bertha Frieda 2. Eine Tochter von auswärts, Marie Elise. 4. Dem Schmel-meister Friedrich Klinkei eine Tochter Marie.
Gestorbene.
Decemlnr 30. Professor Dr. Anton Bernhard Lutterbeck, ,0 Jahre all. Mannar 1- Elisabethe Blöser, 81 Jahre alt 2- Lou s, 3 Monate alt, L-ohn des Hchremermeisters Hermann Muhl. 4. Wst^lm Karl Joseph, 10 Monate alt, Sohn deS Kaufmanns Jean Baptist Theodor Spiegel.
Lokales.
Gießen, 6. Januar. Ern zweiter deutsch-r 5pirlabmb, dessen Erträgniß den neuerdings vom Hochwasser schwer beimgesuchten Bewohnern der Rhein- und Main- gegenb zu Gute kommen soll, wird von Be lin aus angeregt und für Samstag den 6 bezw Sonntag den 7. Januar in AusfiLt gei onimcn. Wir fordern auch unsere geehrt'N Leser auf, die Gelegenheit nicht doi übergeben zu lassen, wo sie spielend wohl- thun können, und erklären unS bereit, bic Resultat- in Form von Gaben in Empfang zu i thmen und an die Sammelsttlle abzuliefern.
" Gießen, 6. Januar. sThcater/j Zum Vo^theil des Frl. HerzenSkron wurde am Mittwoch Kneiscl's Lustspiel: ^Die Tochter Belials" gegeben.
In der Exposition etwas brest und romanhaft angelegt, vermag es doch ob seiner scharfen Charakteristik und seiner fesselnden Situationen das Interesse wach zu erhalten. Manches freilich ist geradezu insipide, so z. B* waS der Autor der Sängerin Clara Wallfned in den Mund legt : „Ich glaube nur, was ich sehe"; manches in diesem Qr tgin al-Preislusispiel entbehrt der Ncuheit oder erscheirit wie aus einem tendenziösen Roman der Gartenlaube entnommen. Di.' Darstellung war im Ganzen eine gelungene, nur der Souffleur bewirkte, daß nm ganze Sätze doppelt zu hören bekamen Fräulein Herzenskron spielte die Tit IroUe mit Versiändntß und Geschick, jedoch verträgt die Rolle noch eine größere Dosis von übermütiger Laune. Den weiblichen Taiiüsfe, die Wittwe Bernack, gab F^au Hauptmann mit scharfer Charakteristik. Reu war im Herrenpersonal Herr Arno, der die Figur dcS Candidaten Joseph Weiland scharf zeichnete und mit voller Wirkung durchführte. Auch die übrigen Darsteller, insbesondere Herr Ernst (Freiherr von Kosiau), H^rr Ku da le (Gallapfel), Fräul-'in Rab und Fräulein Hauptmann (Bauernmävchen) waren bemüht, ein tüchtiges Ensemble zu liefern.
Der Ertrag der Fretagtz-Vo'stellung: „Mädchenschwüre" war zum Besten der Ueberschwemmten bestimmt.
Der Inhalt dieses Lustspiels .st kurzweg der, daß ein: alte Jungfer ihre Richten durch Schilderung der Schlechtigkeit und Bosheit oer Männer veranlaßt, m't ihr zu schwören, nie einem Menne bie Hand zum Ehebunde zu re'chen. Alle drei Verbündete rrewn setbstv rnänUich dem Gelöbn ß untrru Die beiden jungen Mädchen bekommen und nehm n Männer, b;c Anstifterin d-4 Eomplot« möchte auch gern einen nehmen, bekommt aber keinen, bi von ben beiden, unter denen sie die Wahl zu haben glaubt, der ein< nie ba-. n gedacht hat, sie zu beirathen der andere aber verheirathet tft. Die oram-tische Sp ' nunp st n d)t groß, man erräih bald das Ende; wie lustig und witzig -b*r r •; to , ode öirlm h ter dieses Ende ührt', das ist ■ ■ ,
wa« zwei 5tun: < lang unte halten und erheitern kann. Alle Darsteller wurden ihren
Nollen gerecht, wenngleich das Zusammenspiel noch flotter hätte sein können. Di schwierige und der Leistungsfähigkeit des Schauspielers sehr viel zumuthende Rolle des Gustav spielte Herr Schubert mit gewähnter Eleganz und Leichtigkeit. Rur ocr- mißten wir ein sichere« Memoriren der Rolle. Fräulein Hauptmann und Fräuletu HerzenSkron spieltrn, erstere bic zanemvsindende Alice, letztere dte muntere Klara, recht gut. Der Löwenantheil de« Erfolgs fi'l Herrn Kub ale zu, der schon durch seine Erscheinung die Zuhörer in die heiterste Stimmung versetzte und m't seinem wieder^- holten „Greist nur hinein in« volle M'nschenleb.n" jcheSmal lebhafteste Heiterkeit entfesselte. Herr Ernst (Brandau), Frau Schub-rt een. (Frau von Lmlner), Frau Hauptmann (Tante Julies, verdienen anerkennende Erwähnung. Auch der schmachtende Liebhaber d-S Herrn Arno konnte befriedigen. Der Gesammteindruck der Ausführung war ein recht günstiger; der Besuch hätte um des guten Zwecke« willen ein zahlreicherer sein können.
— Gestern Nachmittag tarn die Leiche des Prinzen Isenburg-Büdingen, General- Ueutcnant und Preußischer Gesandter in Oldenburg und Braunschweig, hier durch und wurde zur Beisetzung nach Büdingen weiter befördert.
— Die Leiche eine« Eitrunkeneii, bei w-lchem sich auch ein Revolver vorfand, wurde heute Morgen im Schoorgraben an der Blockstraße geländet.
Kandel und Verkehr.
Gießen, 6. Januar. Auf bem heutigen Markt kostete: Butter nrr Pfund < 0 90—1.10, Hühnereier per Stück 7—8 H, Käse per Stück 4—9 H, Cm-matte per Stück 3 H,' Erbsen 1 Liter 20 ^.Linsen 1 Liter 24 5>. Tauben das Paar 60—80 5>, Hühner per Stück < I .0 -1 8»', Hahnen per Stuck ^1.20 hi.-, i i^i, Enten per Stück 1./0—2.00, Ochfensteisch per Pfund 66-70 jtiib- und Rindfleisch 56 -6 - 2),. Kalbst:sich .'>1 bis 56 Schiveinefleisch 62—64 Hammelfleisch 60—66 Kartoffeln per 100 Kilo tt 5.59—6 50, Zwiebeln per Zentner 4 5, Milld per Liter 14 -18 Gänse per Pfd. 60—66 Weißkraut 100 ^>tuck vtL 4—8.00. ___
u. M.. <i. Januar, Nachmittags 2 Uhr — Min. ttelegraphische Soursbericht. UHtget heilt durch das Bankgeichöik Atb.rt auf mann in Gießen.' Ercditactten 24S: .. Staatsbatmactien 282’., Oalizier 251 Lombarden 116, Nord- wd-tbabmuticn 168, I-armMbkr=tl..;ir.idi(.i l49J-jai,CbcPud,1Ä -,
Cv’iTr ^tlbrrrenr 65’/, l Ungar. Gotdreme 73l )ti, 4U . 188<ter Rusten 68V-, 5' .*IR77r 9?uffcn 86’/., 2. Orient Anleib 55‘ i, Spanier 62'/., 5°.S Riimänifche Rune 01 „ 4-» Uinsic. Egl-ptcr 71>/„, Disconto Conun. 1873/*, Gottl-ardbahnactien 1144/*. Tendenz: —.__.


